Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Einzel-DVD)
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Einzel-DVD)

Regie: Cuarón, Alfonso; Darsteller: Radcliffe, Daniel; Smith, Maggie; Spall, Timothy; Thewlis, David; Thompson, Emma; Walters, Julie; Bradley, David; Felton, Tom; Hardy, Robert; Williams, Mark; Ferris, Pam; Grint, Rupert; Whitehouse, Paul; Christie, Julie; Watson, Emma; Coltrane, Robbie; Gambon, Michael; Griffiths, Richard; Oldman, Gary; Rickman, Alan; Shaw, Fiona; Buchvorl.: Rowling, Joanne K.;
DVD
 
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Einzel-DVD)

Während der Ferien bei den Dursleys wird Harry wie gehabt gedemütigt und zurückgesetzt - bis ihm der Kragen platzt und er Tante Marge kurzerhand verzaubert. Ob dieser Entgleisung muss er fliehen und sucht Unterschlupf im Magier-Hotel. Doch Sicherheit und Ruhe findet er weder dort noch in der Zauberschule von Hogwarts, denn der aus dem Gefängnis Askaban entflohene Mörder Sirius Black sucht scheinbar nach ihm. Aber was will der der am Tod von Harrys Eltern angeblich beteiligte Sirius wirklich von Harry? Alfonso Cuarón ("Y tu mamá también - Lust for Life") bleibt, wie schon seine Vorgänger, nahe am Buch, zeichnet die Welt jedoch in weit düstereren Tönen und lotet die seelischen (Un-)Tiefen seiner Helden aus. Vor allem Daniel Radcliffe überzeugt als zorniger, zerrissener Titelheld, kämpft wie all seine Mitstreiter tapfer gegen die verblüffenden, selbstredend perfekt gestalteten Effekte. Die englische Internatswelt trifft auf Artus' Tafelrunde, der Fan bekommt, was er erwartet, und einmal braucht man kein Hexer sein, um den Megaerfolg zu prophezeien.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Ferien sind etwas, von dem die meisten Schüler nie genug bekommen können. Doch bei Harry (Daniel Radcliffe) ist es dies völlig anders. Freie Zeit bedeutet für ihn, dass er die Zauberschule Hogwarts verlassen und endlose Wochen bei seinem Onkel Vernon Dursley (Richard Griffiths) und seiner Tante Petunia (Fiona Shaw) verbringen muss. Die beiden haben für Harry genau so wie ihr fettleibiger Sohn Dudley (Harry Melling) nichts als pure Verachtung übrig. Zauberei ist in ihrem 'Muggel'-Haushalt verpönt. Da Harry außerhalb von Hogwarts ohnehin nicht Zaubern darf, gibt es zumindest in diesem Punkt keine Differenzen. Allerdings kommt es bei einem Abendessen mit Tante Magda (Pam Ferris) zum großen Eklat. Als diese sich abfällig über Harrys verstorbene Eltern äußert, platzt diesem der Kragen. Er verwandelt sie in einem gigantischen, menschlichen Luftballon und verlässt Hals über Kopf das Haus der Dursleys. Doch wohin nun? Harry geht fest davon aus, dass er vom Zauberei-Ministerium von Hogwarts verwiesen wird. Dies ist jedoch glücklicherweise nicht der Fall. Ganz im Gegenteil. Schlagartig ist auf einmal jeder um ihn herum im höchsten Maße um seine Sicherheit besorgt. Allen voran der Zauberei-Minister Cornelius Fudge (Robert Hardy). Doch warum dies so ist, wird ihm verheimlicht. Hat es eventuell mit dem aus dem Zauberergefängnis Askaban entflohenen Magier Sirius Black (Gary Oldman) zu tun? Zurück in Hogwarts wimmelt es jedenfalls geradezu von den berüchtigten Dementoren, den Furcht einflössenden Wächtern von Askaban. Und aus irgendeinem Grund scheint Harry die Dementoren förmlich anzuziehen. Ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Dabei wie gewohnt immer an Harrys Seite: Seine besten Freunde Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson).

Bonusmaterial

- Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten


Produktinformation

  • Hersteller: Warner Home Video
  • EAN: 7321921588174
  • Best.Nr.: 20796288
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 1. September 2005
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 136 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Über den dritten Teil der Saga um den Zauberlehrling stritten sich die Geister. Während sich die Einen daran störten, dass Hogwarts plötzlich anders ausschaut, waren Andere begeistert, mit welchem Elan Regisseur Alfonso Cuarón dem potterschen Universum seine Handschrift verpasste. Wer sich noch einmal vergewissern möchte, wie das war mit dem entflohenen Sträfling Sirius Black, der es auf den jungen Potter abgesehen hatte, erlebt dies in einer brillanten Heimkino-Variante in liebevoller Aufmachung. Scheut man sich zudem nicht, hinter die Fantasy-Fassade zu blicken, erfährt man, dass Eulen keine Haustiere sind, was es mit dem Handtuchmädchen auf sich hat oder wie es um die eigene Wahrnehmung bestellt ist. Sehr ergiebig und zugleich unterhaltsam: die Interviews mit den Schauspielern und Filmemachern, da selbst die schärfsten Kritiker ihre Meinung ändern könnten. Oft haben bestimmte Änderungen innerhalb einer Filmserie nämlich ganz praktische Gründe ... (fm)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 31.10.2006

Das Rattern der Projektoren
Nieder mit den Großstadtwehwehchen: Begeisterungsstürme auf den Hofer Filmtagen

Kaum ein Regisseur verkörpert Macht und Möglichkeiten der Hofer Filmtage so gut wie Christoph Schlingensief, und man kann durchaus behaupten, daß seine Karriere ohne dieses kleine Festival anders verlaufen wäre. Um ihm nicht unrecht zu tun, muß man vielleicht auch sagen, daß umgekehrt womöglich auch gilt, daß kaum jemand den Filmtagen in den letzten Jahren so viel Leben eingehaucht hat wie Schlingensief. Dafür wurde er im vergangenen Jahr mit dem Filmpreis der Stadt Hof geehrt, und nun kam er wieder, um den diesjährigen Preisträger zu ehren. Und weil es sich dabei um Alexander Kluge handelte, hatte sich Schlingensief auch gut vorbereitet und seine Laudatio schriftlich festgehalten, statt wie üblich zu improvisieren. Er las also vor, wie toll es sei, daß Kluge wie kein anderer zwischen den Bildern zu denken in der Lage sei, ließ sich natürlich trotzdem nicht davon abhalten, gelegentliche Ein- und Ausfälle einzustreuen, und schien sich zu freuen, den feierlichen Ton unterlaufen zu haben, indem er den vorgefertigten Text in …

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Seit Joanne K. Rowling 1997 in ihrer Heimat England ihren ersten Band rund um den sympathischen Hogwarts-Schüler veröffentlichte, musste die Literaturgeschichte neu geschrieben werden.

Bislang ließen sich nämlich über 200 Nationen in 61 Sprachen vom Potter-Fieber anstecken - und alle deckten sich mit Büchern, Videos, DVDs, Hörbüchern und Konsolenspielen ein und sorgten so dafür, dass Mrs. Rowling nun als bestverdienende Frau Englands gilt.

Nachdem der fünfte Band "Harry Potter und der Orden des Phönix" im November 2003 mit einer Startauflage von zwei Millionen Exemplaren in Deutschland erschien, haben die Entzugserscheinungen der wahren Potter-Jünger inzwischen schon wieder beträchtliche Ausmaße angenommen.

Im dunklen Wald

Abhilfe schafft Harry Potter (Daniel Radcliffe) derweil mit seinem dritten Leinwandabenteuer, in dem er erneut den Zauberstab schwingt. Und er sollte seine magischen Sprüche besser parat haben, denn diesmal geht es in den verwunschenen Wäldern rund um Hogwarts gefährlich zu.

Der allseits gefürchtete Mörder Sirius Black (Gary Oldman) konnte aus dem berüchtigten Gefängnis Askaban ausbrechen und scheint nun hinter Harry her zu sein. Schlimmer noch: Man munkelt, der Bösewicht sei am Tod von Harrys Eltern beteiligt gewesen.

Große Erwartungen

Also versetzen Schulleiter Dumbledore (Michael Gambon) und das Ministerium für Magie Harrys gesamtes Umfeld in höchste Alarmbereitschaft. Und Harry? Der weiß vor lauter gegensätzlichen Informationen bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht...

Von der Liebesgeschichte "Große Erwartungen" über den Überraschungshit "Y tu mamá también" hin zu 13-jährigen Zauber-Schülern! Werden die Protagonisten auch immer jünger, scheint es für Regisseur Alfonso Cuaróns Karriere kein Halten mehr zu geben.

Magische Neuzugänge

Schließlich gehören neben den Lieblingen Daniel Radcliffe, Hermine-Darstellerin Emma Watson und Rupert Grint alias Ron auch hochkarätige Neuzugänge wie David Thewlis ("The Big Lebowski") und Timothy Spall ("Last Samurai") zum Darsteller-Ensemble von Potter Nummer 3.

Und zusammen mit Cuaróns einfallsreicher Regie und den wie immer sagenhaften Special Effects sorgen die dafür, dass jungen und älteren Magie-Fans wieder einmal Hören und Sehen vergeht.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter.
1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica.
Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde "Harry Potter und der Stein der Weisen" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte.
2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen.
2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat.
Inzwischen wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt.
2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen.

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Kundenbewertungen zu "Harry Potter und der Gefangene von Askaban..."

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Jani aus Vetschau am 19.04.2013 ***** sehr gut
Mir hat der Film gut gefallen. Es gibt Abweichungen zum Buch klar aber das ist ja meistens so und ich finde das tut dem Film keinen abbruch :) Ich kann ihn darum nur empfehlen

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 18.09.2011 ***** gut
Beschreibung:
In Harry Potter und der Gefangene von Askaban beginnen Harry, Ron und Hermine, inzwischen Teenager, ihr drittes Ausbildungsjahr in Hogwarts, wo sie es mit dem flüchtigen Häftling Sirius Black zu tun bekommen, der für Harry eine große Bedrohung darstellt. Harry und seine Freunde lernen im dritten Jahr den Umgang mit dem Hippogreif, der zur Hälfte Pferd und zur Hälfte Adler ist, sie wehren die ständig ihre Form ändernden Irrwicht ab und lernen die Kunst des Wahrsagens. Sie besuchen auch das Zauberdorf Hogsmeade und die Heulende Hütte, die von mehr Geistern und Gespenstern heimgesucht wird als sonst ein Haus in ganz Großbritannien. Außerdem wird Harry von den Wächtern von Askaban, den Dementoren, bedroht, er muss einen gefährlichen Werwolf austricksen und sich schließlich Sirius Black stellen, den ein Geheimnis mit Harry und seinen Eltern verbindet. Mit seinen besten Freunden bewältigt Harry die schwierigsten Zaubertricks, überschreitet die Grenzen der Zeit und verändert damit mehr als ein Leben.

Der Film ist wahrscheinlich gar nicht so schlecht , doch er bleibt meilenweit hinter dem Buch zurück.
Während mir bei Band 5 (H.P. und der Orden des Phoenix) der Film besser gefällt als das Buch, ist das umgekehrte hier der Fall.
Was mir auch negativ aufgefallen ist, ist, das die Schüler in Hogwarts keine Zaubererumhänge mehr tragen.
Im Buch ist auch das anders.
Vielleicht wollte man zeigen das Harry und seine Freunde irgendwie auch ganz normale Schüler sind, aber Hogwarts ist nunmal keine normale Schule

Reihenfolge der Harry Potter- Reihe

1. Harry Potter und der Stein der Weisen
2. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
3. Harry Potter und der Gefangene von Ascaban
4. Harry Potter und der Feuerkelch
5- Harry Potter und der Orden des Phoenix
6. Harry Potter und der Halbblutprinz
7. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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Bewertung von Ina aus Bad Schwartau am 14.06.2011 ***** ausgezeichnet
Wer das Buch kennt wird wissen was passiert. Ich möchte hier sonst nicht die Spannung nehmen, nur soviel wieder eine gelungene Verfilmung

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Bewertung von Die Leseratte aus Regensburg am 04.05.2011 ***** sehr gut
Der Film ist einerseits sehr gut gemacht. Besonders gut sind meiner Meinung nach die Dementoren dargestellt worden. Und David Thewilis ist ein hervorragender Professor Lupin. Die Szenen zischen ihm und Harry, in denen er ihm Mut macht und für ihn da ist, gefallen mir besonders gut.
Der Inhalt des Buches wird größtenteils dargestellt.
Trotzdem gibt es einige Dinge, die ich leider weniger gut finde.
Zum ersten ist da die Figur des Albus Dumbledore. MIchael Gambon kommt in keinsterweise an die Ausstrahlung heran, die Richard Harris vermittelte. Im Gegensatz zu ihm wirkt der Dumbledore im dritten Teil sehr schmächtig und besitzt keinerlei Ausstrahlung und auch bei weitem nicht das Gewand, dass man sich für Dumbledore vorstellt.
Zweitens ist die Zeitreise ein bisschen verwirrend dargestellt und ich verstehe bis heute nicht, wieso Hermine den Stein werfen muss oder den Werwolf durch ihr heulen vertreiben muss.
Und drittens finde ich es sehr schade, dass an keiner Stelle erwähnt wird, dass die Karte des Rumtreibers ein Werk von James Potter und seinen Freunden ist. Lupin weiß, wie die Karte funktioniert, weil er sie selber mitgeschrieben hat. Das wird jedoch nie erwähnt. man sieht zwar an Lupins Reaktion, dass er etwas über die Karte weiß, aber für jemand, der das Buch nicht gelesen hat, ist dies schwierig zu verstehen. Meiner Meinung hätte das unbedingt geklärt werden müssen.

Da man leider keine halben Sterne vergeben kann, erhält der dritte Film von mir auch wie die beiden vorigen ein sehr gut, wobei ich ihn auf Grund oben genannter Mängel eher etwas schwächer bewerten würde als die ersten beiden Verfilmungen.

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Bewertung von mikimaus aus leipzig am 28.12.2010 ***** ausgezeichnet
kann man immer wieder an schauen. spannend und aufregend. immer zu empfehlen

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Bewertung von Tuppi am 14.04.2009 ***** ausgezeichnet
Harry verbringt die Ferien wieder im Haus seiner Tante. Dort machen sich seine Zauberkräfte selbständig, als der Besuch seine Eltern kritisiert. Danach läuft er ziellos durch die Straßen und wird vom magischen Bus in die Winkelgasse gebracht. Dort bleibt er, bis die Ferien vorbei sind und er nach Hogwart kann.
Er erfährt, daß der berüchtigte Sirius Black aus Askaban ausgebrochen ist. Aus diesem Grund sind Dementoren unterwegs. Sirius Black war ein Freund von Harrys Eltern und soll diese an Lord Voldemort verraten haben...

Auch der dritte Teil ist chronologisch fortgesetzt. Einzig Prof. Dumbledore wurde ausgetauscht, da der bisherige Schauspieler während der Dreharbeiten verstarb. Ansonsten sind die Charaktere gleich geblieben.
Harry findet nun einen weiteren Teil der Geschichte um seine Eltern. Mithilfe von Zeitsprüngen gelingt es ihm zusammen mit Hermine und Ron, Hagrids Hippogreif Seidenschnabel zu befreien und den unschuldigen Sirius Black zu retten.

Der Film ist spannend und interessant, aber um einiges mysteriöser als die anderen beiden Teile. Er ist ebenfalls wieder abgeschlossen und endet nach einem Schuljahr. Es wird wieder alles aufgeklärt und es bleiben kaum Fragen offen (einzig der weitere Verbleib von Sirius Black - aber das hat keine Auswirkung auf den Film, da seine Unschuld festgestellt wurde).

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