Ghost Rider: Spirit of Vengeance
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Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Regie: Neveldine, Mark; Taylor, Brian; Darsteller: Cage, Nicolas; Tofan, Sorin; Head, Anthony; Hinds, Ciarán; Placido, Violante; Whitworth, Johnny; Lambert, Christopher; Elba, Idris; Wilding, Spencer; Riordan, Fergus; Koman, Jacek; Buchvorl.: Connelly, Michael; Musik: Sardy, David; Buch: Goyer, David S.; Gimple, Scott M.; Hoffman, Seth;
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Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Johnny Blaze war Stuntman, bis er seine Seele an Mephisto verkaufte, um das Leben seines Vaters zu retten. Seitdem braust er als Ghost Rider durch die Nacht und muss jeden töten, der es nach Meinung des Dämons verdient hat. In der Einsamkeit Osteuropas sucht er nun seinen Frieden. Doch damit ist es vorbei, als die Handlanger Satans den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny und dessen Mutter entführen und Kriegermönch Moreau Blaze bittet, ihm bei der Suche nach dem Jungen zu helfen. Das "Ghost Rider"-Sequel knüpft nahtlos ans Original auf dem Jahre 2007 an. Nicolas Cage gibt als gnadenloser Rächer auf seinem feurigen Zweirad ordentlich Gummi, Ciarán Hinds hält als Fürst der Finsternis entsprechend satanisch dagegen. Auf Action und Tempo liegt der Fokus, ganz Stil und Handschrift der einschlägig vorbelasteten "Crank"-Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor verpflichtet. Der Marvel-Vorlage geschuldet sind die sehenswerten, geschickt einmontierten Zeichentricksequenzen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Einige Jahre sind vergangen, seit der frühere Stuntman Johnny Blaze (Nicholas Cage) seinen Pakt mit dem Teufel schloss und zum Ghost Rider wurde: Als schier unkontrollierbares brennendes Skelett, beseelt von einem Feuerdämon, jagte er auf seinem Motorrad durch die Nacht. Inzwischen lebt Blaze zurückgezogen, denn nichts fürchtet er mehr, als dass der Ghost Rider wieder in ihm geweckt wird. Doch dann entführt die Armee des Teufels den zehnjährigen Danny (Fergus Riordan), der über besondere Kräfte verfügt und dessen Mutter Nadya. Moreau, der letzte der Kriegsmönche, die den Jungen beschützten, bittet Blaze um Hilfe. Dieser muss sich entscheiden, denn allein der Ghost Rider ist fähig, den Jungen aus den Klauen des Bösen zu befreien und somit die ganze Welt vor dem Verderben zu retten...

Bonusmaterial

Making of: "Pfad der Vergeltung", Interviews mit Cast und Crew, B-Roll, Kino-Teaser & -Trailer


Produktinformation

  • Hersteller: Universum Film
  • EAN: 0886919639391
  • Best.Nr.: 35692147
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 10.08.2012
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 94 Min.
Nicolas Cage wandelt auf Fausts Spuren und liefert sich als PS-starker Marvel-Held mit Mephisto ein teuflisches 3D-Gefecht.

Der Ghost Rider gibt wieder Gas und rast als lichterloh brennendes Skelett durch die Nacht. Der erklärte Bunte-Bildchen-Fan Nicolas Cage, gleichermaßen PS- ("Drive Angry") wie auch okkult-erfahren ("Der letzte Tempelritter"), schlüpft mit trauriger Miene und Kajal-umrandeten Augen zum zweiten Mal in die Rolle des gequälten Marvel-Helden, der stets das Böse soll und dann doch das Gute schafft. Als Johnny Blaze war er einst Motorrad-Stuntman - bis er seine Seele an Mephisto verkaufte, um das Leben seines kranken Vaters zu retten. Mit der gesuchten Ruhe in der Einsamkeit Osteuropas ist es vorbei, als Abgesandte des Teufels den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny (Fergus Riordan) und dessen Mutter Nadya (Violante Placido) entführen und Kriegermönch Moreau (charismatischer Muskelberg: Golden-Globe-Gewinner Idris "Luther" Elba) Blaze bittet, ihn bei der Suche nach dem verschleppten Jungen zu helfen.
"Ghost Rider: Spirit of Vengeance" knüpft nahtlos ans Original auf dem Jahre 2007 an, man braucht aber Mark Steven Johnsons Erstling nicht gesehen haben, um sich auch beim Sequel leicht zurechtzufinden. Nic Cage gibt als gnadenloser Rächer auf seinem Zweirad ordentlich Gummi und lässt seinen Totenschädel glühen, derweilen Ciarán Hinds ("The Rite - Das Ritual") als Fürst der Finsternis entsprechend satanisch dagegen hält. Auf harter Action und hohem Tempo liegt der Fokus, wenig verwunderlich, zeichnen doch die einschlägig vorbelasteten "Crank"-Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor für diese gut geölte Comic-Adaption verantwortlich, bei der sie auch mit (CG-)Reizen nicht geizen und zwischendurch ansehnliche, der Vorlage geschuldete Zeichentricksequenzen einbauen.
Das Drehbuch, an dem unter anderem David S. Goyer ("Blade") mitschrieb, dient primär dazu, die einzelnen Sequenzen miteinander zu verknüpfen und die Akteure rasch zu den diversen pittoresken Schauplätzen - mittelalterliche Burg, Wüstenkloster (mit Gastaufritt Christopher Lambert als gesichtstätowiertem Ordensmann), Amphitheater... - zu geleiten, während David Sardy ("The Green Hornet") mit seinem wummernden Speed-Metal-Score für das nötige Tempo sorgt. Und damit man bei den diversen Höllenritten auch das Gefühl hat, auf dem Sozius des Titelhelden zu sitzen, baut man zudem auf die angesagte 3D-Technik - was besonders beim analogen Schmuckstück des Films zum Tragen kommt: Die formvollendete Italienerin Violante Placido ("The American") beweist, mühelos und nachhaltig, dass die besten Effekte nicht künstlich herzustellen sind. geh.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

"Spektakuläre Action - besser als Teil 1" TV 14 "Nicolas Cage ist wieder teuflisch drauf." TV DIGITAL "Ein Meisterwerk auf der Höhe seiner Zeit." FHM "Ein höllischer Spaß" WELT KOMPAKT

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Kundenbewertungen zu "Ghost Rider: Spirit of Vengeance"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   gut)
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Bewertung von sunlight aus köln am 04.06.2014   weniger gut
Dümmliche, mehr als einfache Geschichte.
Stunts u. Trickaufnahmen reißen mich auch
nicht vom Hocker.
Schlicht u. einfach langweilig.

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Bewertung von Beni89 aus Weikersheim am 09.03.2014   ausgezeichnet
Der 2. Teil hat eine prima Handlung
nur zu empfehlen

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Bewertung von BERND aus Backnang am 13.08.2012   schlecht
Der 2.Teil von Ghost Rider ist wirklich sehr schlecht.Also ich kann ihn nicht empfehlen.

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