Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Regie: Fangmeier, Stefen; Darsteller: Speleers, Ed; Hounsou, Djimon; Weisz, Rachel; Irons, Jeremy; Guillory, Sienna; Carlyle, Robert; Malkovich, John; Hedlund, Garrett; Armstrong, Alun; Egan, Christopher; Lewis, Gary; Buchvorl.: Paolini, Christopher; Musik: Doyle, Patrick; Buch: Buchman, Peter; Kamera: Johnson, Hugh;
DVD
 
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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Der junge Eragon findet bei der Jagd im Wald ein merkwürdiges blaues Ei, dem ein Drachenkind entschlüpft. Sein Mentor Brom und die schöne Elfe Arya legen ihm daraufhin seine Bestimmung dar: Eragon ist auserwählt, die untergegangene Tradition der Drachenreiter fortzuführen, die einst von einem der Reiter selbst verraten wurde. Dieser Galbatorix regiert nun mit eiserner Hand über das einstmals blühende Reich, und als er von Eragon erfährt, legt er alles daran, ihn in seine Hände zu bekommen oder zu töten. Siebzehn Jahre war Christopher Paolini gerade alt, als ihm mit der Romanvorlage ein veritabler Hit gelang. Deutlich von Peter Jacksons "Herr der Ringe"-Trilogie inspiriert, brennt der ehemalige Effekte-Spezialist Stefen Fangmeier jetzt vom Regiestuhl aus ein Action-Feuerwerk erster Güte ab: Riesige Schlachtengemälde und ein perfekt animierter Drache überdecken mühelos die Vorhersehbarkeiten der Storyline. Dazu gibt's ein Staraufgebot um Jeremy Irons und John Malkovich, das Genreneulingen den Einstieg versüßt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

B
Ein Junge.. Ein Drache... Eine Welt voller Abenteuer

S
Als Eragon im Wald einen glänzenden blauen Stein entdeckt, hält er ihn für einen glücklichen Fund. Er könnte ihm und seiner Familie helfen, mit den davon erworbenen Lebensmitteln den Winter zu überdauern. Als aber aus dem Stein ein Drachenjunges schlüpft, erkennt Eragon, dass er über ein Erbe gestolpert ist, das älter ist als das Königreich selbst: das Vermächtnis der Drachenreiter.

Über Nacht zerfällt Eragons einfaches Leben und er wird in eine gefährliche neue Welt gestürzt. Nur mit einem sagenumwobenen Schwert und dem Geleit eines alten Märchenerzählers müssen sich Eragon und der junge Drache durch das gefährliche Terrain eines Landes voller dunkler Feinde schlagen, beherrscht von einem König, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt.

Wird sich Eragon als würdig erweisen, das Erbe der legendären Drachenreiter anzutreten? Das Schicksal der Welt könnte in seinen Händen liegen...

Bonusmaterial

Audiokommentar von Regisseur Stefen Fangmeier, Unveröffentlichte Szenen


Produktinformation

  • Hersteller: Fox
  • EAN: 4010232039057
  • Best.Nr.: 22523526
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 99 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.12.2006

Drachendame mit Stil
Hinein in die Luftschlacht um Alagaesia: Stefen Fangmeier verfilmt das Fantasy-Kultbuch "Eragon"

Eine der erstaunlichsten Erfolgsgeschichten der modernen Fantasy beginnt so: "Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verändern sollte. Ein hoch aufragender Schatten hob den Kopf und schnüffelte. Bis auf sein blutrotes Haar und seine gelb glühenden Augen sah er aus wie ein Mensch", ja ja, schon recht, und so geht das dann weiter, sechshundert Seiten lang allein im ersten Teil der Trilogie.

Ihr Urheber, ein amerikanischer Teenager, der entschieden zu oft "Der Herr der Ringe" gelesen hat, bringt dann auch erklärtermaßen "das Destillat meiner Kindheitsbücher" (und -filme, möchte man ergänzen) zwischen die Deckel seines Romans: Da stöhnt die Mittelalterwelt von Alagaesia unter dem Joch eines Herrschers namens Galbatorix (einst gut, jetzt böse), dem nur ein paar Menschen, Zwerge und Elfen an der Peripherie Widerstand leisten. Der Bauernjunge Eragon findet zufällig ein blaues Ei, aus dem sich die kapriziöse Drachendame Saphira schält und mit Eragon nun eine besonders enge Verbindung eingeht: …

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Was wäre Weihnachten ohne ein großes Fantasy-Abenteuer? In früheren Jahren war es "Der Herr der Ringe", danach kam "Narnia" und jetzt beginnt mit "Eragon" eine spannende Fantasy-Geschichte, die es locker mit ihren Vorgängern aufnehmen kann. Die Buchvorlage von Christopher Paolini ist mittlerweile Kult.<br/><br/>Mit sage und schreibe 15 Jahren verfasste der Amerikaner die Geschichte eines Jungen in einem Zauberreich voller Elfen, Zwerge und Monster, der ein Drachenei findet und dadurch zum Retter seiner Welt avanciert.<br/><br/>Zusammen mit seiner treuen Gefährtin, dem Drachen Saphira, nimmt er den Kampf gegen einen grausamen Herrscher auf. Das ist natürlich idealer Stoff für großes Hollywood-Entertainment, und Regisseur Stefen Fangmeier setzte die packende Handlung kongenial in grandiose Bilder um. Dass "Eragon" auch visuell zu einem Fest werden würde, war freilich zu erwarten.<br/><br/>Ein Deutscher in Hollywood<br/><br/>Denn Fangmeier, der als Deutscher in Hollywood die Tradition eines Wolfgang Petersen und Roland Emmerich fortsetzt, ist einer der gefragtesten Effektspezialisten der Branche. Seine Palette umfasst Werke wie "Lemony Snicket", "Master and Commander" oder "Der Sturm". Daher zählen natürlich die Drachen-Sequenzen zu den absoluten Highlights des Films.<br/><br/>Doch Fangmeier verlässt sich nicht nur auf atemberaubende Computerkreationen, auch sein menschliches Personal kann sich sehen lassen - allen voran Kultstar John Malkovich als Tyrann Galbatorix und Oscar-Preisträger Jeremy Irons als Eragons Lehrer Brom. "Nachts habe ich davon geträumt und beim Aufstehen musste ich sofort weiterlesen", jubelte der Rezensent der "New York Times" über den Roman. Der Film wird sicher ähnliche Suchtwirkung erzeugen.<br/><br/>Die gute Nachricht: Es gibt bereits ein zweites Buch; ein drittes ist in Planung. Die schlechte: Der Dreh zur Fortsetzung hat noch nicht begonnen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Als Jugendlicher entdeckt Christopher Paolini, der nie eine öffentliche Schule besuchte, die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt.

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Kundenbewertungen zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter"

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen ***** gut)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 31.03.2011 ***** ausgezeichnet
ein super guter film.

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Bewertung von Talakas aus Bratislava am 10.01.2011 ***** schlecht
Der Film ist gut wenn man die Buecher nicht gelesen hat und wenn keine grosse Erwartungen hat von Kamera, Schauspieler und co. Geschweige von den Action Szenen die so Lächerlich sind das man fast einen lachanfall bekommt anstatt vor Spannung zu zerreisen.

Fuer Leute die die Buecher gelesen haben wird dieser Film mehr als eine Enttäuschung sein da er nichts mit dem Buch zusammen hat. Es wurden soviele sachen gestrichen das ich mich Fragen muss Ob der Regisseur das Buch ueberhaupt kennt oder gelesen hat. Das ist sooo ein Flop wie es kein anederer sein kann in dieser Kategorie. Schade

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Bewertung von ne0sger aus Wittenberge am 05.07.2010 ***** gut
Ein sehr guter Film für die Familie, jedoch auch sehr entauschend, für die Leute die das Buch gelesen haben. Da ebend sehr viel gestrichen wurde, es wurden auch sehr viele Kapitel einfach ausgelassen.
Aber wer ein wirklicher Fan der Eragon Saga ist, wird den Film ganz bestimmt trotzdem gut finden.

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Bewertung von tabbitiger am 08.09.2009 ***** ausgezeichnet
Ich kenne Film und Buch. Den Film habe ich ausnahmsweise mal gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe. Ich finde er ist wirklich nicht schlecht gemacht. Selbstverständlich fehlen einige Details. Aber ist das nicht immer so? Bestes Beispiel dafür ist doch Harry Potter oder? Außerdem finde ich, dass einige Details im Buch sehr ausführlich und teilweise auch recht lang behandelt wurden, ohne dass das Buch dadurch schlecht geworden wäre natürlich. Im Film hätte das aber schnell langweilig werden können.
Ich kann den Film nur empfehlen und dann (nochmal) das Buch lesen.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 09.03.2009 ***** ausgezeichnet
Ein ganz toller Film mit phantastischen Aufnahmen. Unbedingt reinschauen

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Bewertung von J. Wiermann aus Lüneburg am 17.11.2008 ***** schlecht
Tja, wie schon ein paar mal gesagt wurde: Verglichen mit dem Buch bzw. den Büchern ist der Film schlecht umgesetzt. Da lasse ich lieber das ganze in meiner Fantasie als "Film" ablaufen.
Also mein Appell an alle die das Buch/ die Bücher gelesen haben oder es noch wollen,
guckt euch den Film bloß nicht an, da wird man nur enttäuscht.

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Bewertung von Ramona Bomm aus 34513 Waldeck am 05.08.2008 ***** ausgezeichnet
Der beste Film, den ich bisher gesehen habe und immer wieder ansehen kann

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Bewertung von Daniela aus Dormagen am 26.01.2008 ***** schlecht
Ich hab die Bücher gelesen und es wurden viele wichtige Sachen einfach weggelassen. Ich fand der Film einfach nur schlecht.

4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Tim Eickhoff aus Nienburg am 14.12.2007 ***** sehr gut
Ich habe den Film gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe.
ich fand den Film eigentlich extrem gut, aber eben ohne die Buchvorlage.
Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich ihn immer noch gut gelungen, wenn auch nicht mehr so gut wie anfangs.
Ich bin außerdem der Meinung, dass ein Film ein Buch niemals ersetzen kann und sollte, und das man daher hier nicht den Maßstab des Buches ansetzen kann.

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Bewertung von Stephanie Rost aus Bamberg am 10.11.2007 ***** schlecht
Also ich muß sagen, ich habe die Bücher gelesen, und der Film ist einfach nur schlecht. Die Geschichte wurde so gekürzt und umstrukturiert, daß kein richtiger Zusammenhang mehr da war. Viele Szenen laufen ins Leere, andere tauchen plötzlich auf. ohne daß man weiß wo die plötzlich herkommen. Einfach nur enttäuschend. Das einzige was wirklich gelungen war, ist die Darstellung von Saphira, alles andere kann man echt vergessen.

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