Keiner will dem einstmals hoffnungsvollen Wissenschaftler Jacob
glauben, als er entdeckt, dass Stonehenge nicht nur von einem
unheilvollen Energiefeld umgeben wird, sondern auch noch
unmittelbar mit einer unter der Erdoberfläche verborgenen
ägyptischen Pyramide in Maine verbunden wird. Ein Kollege löst
einen Mechanismus aus, der alle Pyramiden auf der Welt in Vulkane
verwandelt. Alles Leben droht ausgelöscht zu werden. Zum Glück gibt
es da noch den Antikythera-Mechanismus. Nomen est omen: Wer sich
von dem neuesten Werk des von auf apokalyptische Filmstoffe
jedweder Couleur abonnierten Paul Ziller angesichts eines Titels
wie "Stonehenge Apocalypse" auch nur einen Hauch von
Ernsthaftigkeit erwartet, sitzt im falschen Film. Hier wird Trash
in kaum mehr zu messenden Absurditätsskalen zelebriert, dass es
eine Art hat. Das wissen auch die Schauspieler, die sich mit Verve
in ihre Rollen werfen, ohne allerdings jemals so beschäftigt zu
sein wie die Effektabteilung.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Wissenschaftler Lesham (Hill Harper aus CSI NEW YORK) entdeckt,
dass unterhalb der historischen Grabesstätte Stonehenge eine
altertümliche Mechanik existiert, die mit unterirdischen Pyramiden
in den USA verbunden ist. Von dem Ende der Welt besessen, setzt
Lesham die Mechanik in Bewegung und verwandelt damit die Pyramiden
in aktive Vulkane, die das Land unter vernichtender Lava begraben.
Nur der verkannte Wissenschaftler Jacob (Misha Collins aus
SUPERNATURAL) weiß, wie man den Wahnsinnigen und sein Vorhaben
stoppen kann. Dazu benötigt er allerdings das antike Artefakt des
Mechanismus der Antikythera. Doch niemand will seiner Theorie
glauben...
Keiner will dem einstmals hoffnungsvollen Wissenschaftler Jacob glauben, als er entdeckt, dass Stonehenge nicht nur von einem unheilvollen Energiefeld umgeben wird, sondern auch noch unmittelbar mit einer unter der Erdoberfläche verborgenen ägyptischen Pyramide in Maine verbunden wird. Ein Kollege löst einen Mechanismus aus, der alle Pyramiden auf der Welt in Vulkane verwandelt. Alles Leben droht ausgelöscht zu werden. Zum Glück gibt es da noch den Antikythera-Mechanismus. Nomen est omen: Wer sich von dem neuesten Werk des von auf apokalyptische Filmstoffe jedweder Couleur abonnierten Paul Ziller angesichts eines Titels wie "Stonehenge Apocalypse" auch nur einen Hauch von Ernsthaftigkeit erwartet, sitzt im falschen Film. Hier wird Trash in kaum mehr zu messenden Absurditätsskalen zelebriert, dass es eine Art hat. Das wissen auch die Schauspieler, die sich mit Verve in ihre Rollen werfen, ohne allerdings jemals so beschäftigt zu sein wie die Effektabteilung. - mediabiz.de
Videoclip zu "Die Stonehenge Apocalypse"
Trailer lädt den Film
Kundenbewertungen zu "Die Stonehenge Apocalypse"
1 Kundenbewertung
(Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen
ausgezeichnet)
Bewertung von MeiMei aus Ahrensfelde am 22.12.2011
ausgezeichnet
Ein Film für Serienliebhaber. Mit vielen bekannten Gesichtern.
Besonders Misha Collins (bekannt als Castiel in Supernatural)
in einer interessanten, aber vor allem ungewohnten Rollen.
Was die Umsetzung betrifft, gibt es vielleicht bessere, aber
die Sympathie der Darsteller und die Idee hinter der Geschichte
macht so einiges wet.