Die Legende von Aang
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Die Legende von Aang

Mit Noah Ringer, Dev Patel, Nicola Peltz u. a.; Regie: M. Night Shyamalan
DVD
 
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Die Legende von Aang

In einer Welt, in der die Kontrolle über die Elemente nur wenigen Auserwählten möglich ist, führt der Fürst des Feuers Krieg gegen die friedlichen Nationen des Wassers, der Luft und der Erde. Bis der junge Aang, der das Potenzial hat, alle Elemente zu beherrschen, nach 100-jähriger Abwesenheit zurückkehrt und den Kräften des Feuers Einhalt gebietet. Mit seinen Freunden Katara und Sokka bringt er die Hoffnung in eine spirituelle Welt zurück, die sich gegen die Diktatur der Feuernation kämpferisch zu wehren beginnt. Der neue Film M. Night Shyamalans basiert erstmals nicht auf einem Originalstoff, sondern ist eine Adaption der Zeichentrickserie "Avatar - Der Herr der Elemente". "Die Legende von Aang", als Auftakt einer Fantasy-Trilogie geplant, beeindruckt mehr mit seiner Optik als mit seiner recht einfach gehaltenen Geschichte und seinen skizzenhaft bleibenden Figuren. Hier, in epischen Tableaus und Fightszenen, zaubern die Digitalanimateure, was zu einem Showdown ganz nach dem Geschmack der Fantasyfans führt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Die Herkunft des Avatar, entfernte Szenen, Gag Reel


Produktinformation

  • Hersteller: Paramount
  • EAN: 4010884540284
  • Best.Nr.: 28949229
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 21.01.2011
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Deutsch, DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 99 Min.
M. Night Shyamalans Auftakt zu einem neuen dreiteiligen Fantasy-Franchise ist visuell opulent und erzählerisch konsequent auf ein junges Publikum zugeschnitten.

Nachdem die "Chroniken von Narnia" erst nach Studiowechsel in die dritte Runde gehen konnten und die geplante Trilogie nach Philip Pullmans "His Dark Materials" nicht über die Ouvertüre "Der goldene Kompass" hinausging, stehen dieses Projekt und auch sein Regisseur unter Druck. Ungeachtet der kommerziellen Enttäuschungen von "Das Mädchen aus dem Wasser" und "The Happening" stemmt Shyamalan hier sein größtes Projekt, das erstmals nicht nach einem Originalskript entstand und ihn als Regisseur erstmals auch hinter den Stoff zurücktreten lässt. Raffinierten Suspense und überraschende Wendungen, seine Markenzeichen, findet man somit nicht in seiner Adaption der Zeichentrickserie "Avatar - Der Herr der Elemente".
Wie schon die Vorlage richtet sich auch der Film an ein jüngeres Publikum - mit einem Protagonisten, der erst 12 und Mitstreitern, die unter 18 Jahre alt sind. Im Prolog erfährt man von einem Krieg der Welten, von den vier Elementen und den von diesen geprägten Nationen des Wassers, der Luft, der Erde und des Feuers. Für deren Gleichgewicht sorgte stets ein "Avatar", bis die letzte Reinkarnation vor seiner Verantwortung unter das ewige Eis flüchtete. Von dort wird Aang nach 100 Jahren wieder an die Oberfläche geholt. Der Junge kann Luft, Mitstreiterin Katara Wasser und ihr junger Gegenspieler Zuko (Dev Patel aus "Slumdog Millionär") Feuer kontrollieren. Zuko ist buchstäblich ein gebranntes Kind, verstoßen und mit Flammen gestraft vom Vater, dem Fürsten der Feuernation, der die anderen Reiche unterwerfen will. Unabhängig voneinander versuchen Vater und Sohn den "Avatar" zu entführen, womit der Plot nun von einer Gefangennahme Aangs nach Befreiung zur nächsten springt, bis es am Nordpol zum Showdown, zur Belagerung der Wassernation durch die Armada des Feuerfürsten kommt.
Abgesehen von Zuko und seinem weisen Onkel bleiben die Beziehungen der Figuren skizzenhaft, womit es auch hier keine Herrschaft der Emotionen, sondern der Set- und Actionpieces gibt. Und visuell hat "Die Legende von Aang", fotografiert von Andrew Leslie ("Herr der Ringe"-Trilogie) und digital dekoriert von ILM, tatsächlich einiges zu bieten: in den Fights, die mit Martial Arts, aber auch manipulierten Naturelementen ausgetragen werden, wie auch den vielen monumentalen Tableaus, in denen der Film sein Gesamtbudget von 250 Mio. Dollar für die geplante Trilogie durchschimmern lässt. Die Ausgaben für die nachträgliche 3D-Konvertierung kann der Film allerdings nicht überzeugend rechtfertigen. Zumindest in diesem Punkt erinnert er an "Kampf der Titanen", während er sonst Assoziationen an Klassiker von Tolkien, Michael Ende, Jules Verne und Frank Herbert ("Der Wüstenplanet") weckt. kob.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Die Legende von Aang"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 1.8 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** weniger gut)
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(4)
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Bewertung von michael aus uckermark am 12.12.2012 ***** ausgezeichnet
Der Film ist super muss man an sehen

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 18.02.2011 ***** schlecht
Der Film ist schlichtweg "Schrott". Schauspieler sucht man vergeblich. Handlung streckenweise unfreiwillig komisch. Schade, wie hier die Vorlage vermurkst wurde.

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Bewertung von T. P. aus Niederbayern am 10.02.2011 ***** schlecht
Voller Hoffung und Erwartung sind wir ins Kino gerannt! Mein Sohn konnte es gar nicht erwarten, denn er kannte Aang schon aus der wohl besten Kinderserie, die es für 8 jährige gibt.
Leider war er nicht begeistert und wir waren sauer, den Aufpreis für eine grottenschlechte 3D Vorführung gezahlt zu haben!
Hier hätte ein Suchtpotential auferweckt werden können, denn der Schluss schreit nach einer Fortsetzung!
Aber im Kino werden wir die wohl nicht sehen!
SCHADE AANG hätte legendär werden können! Leider floppte er total!

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Bewertung von Cormia aus Wismar am 02.02.2011 ***** schlecht
Wir haben den Film als 3D Version im Kino angeschaut und waren voller Erwartungen auf den Film und auf die tollen Effekte.Ich muss leider sagen ,dass der Film grottenschlecht ist.Er ist total langweilig,die Darsteller find ich auch nicht berauschend und die Effekte waren ein Witz.Der Film bekommt von mir einen Punkt.Man muss ihn wirklich nicht sehen.Das wäre nur reine Geldverschwendung und Zeitverschwendung.

9 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Talakas aus Bratislava am 01.02.2011 ***** schlecht
In dem Film geht es um Aang der von zu Hause weg rennt damit er sich seinem Schicksal nicht stellt. Als er Jahre spaeter zurueck kommt sind alle die er kannte tod.

Der Film haette ein Hit werden koennen, aber man hat als Regisseur M. Night Shyamalan genommen.
Daher sieht in den ersten 10-15min das dieser Film schlechte Effekte, schlechte Schauspieler (die meisten sind wahrscheinlicher Inder) und schlechte Kamera hat.
Wer von diesem Film einen etwas hohes erwartet sollte seine Erwartungen runter schrauben.
Kann man 1mal sehen muß man aber nicht. Kauf ist nicht empfehlenswert.

11 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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