Der letzte Tempelritter
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Der letzte Tempelritter

Mit Cage, Nicolas; Perlman, Ron. Regie: Sena, Dominic
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Der letzte Tempelritter

Kreuzritter Behmen verweigert seinem Kirchenherrn den Befehl und wird gemeinsam mit seinem getreuen Begleiter Felson vom Kardinal von Marburg dazu verdonnert, ein Bauernmädchen in eine entlegene Abtei zu bringen. Bei ihr soll es sich um die Hexe handeln, die Schuld an der grassierenden Pest trägt; nur in der Abtei kann sie zerstört werden. In Begleitung weiterer Söldner bricht der skeptische Behmen auf. Schnell muss er feststellen, dass das Bauernmädchen wohl nicht so unschuldig ist, wie er geglaubt hat. Ins finsterste Mittelalter verschlägt es den unerschrockenen Nicolas Cage in dem Okkultschocker von Dominic Sena, der den Schauspieler bereits in "Nur noch 60 Sekunden" inszeniert hatte. Von dessen Stromlinienlook ist nichts übrig geblieben in dieser düsteren Mischung aus "Pakt der Wölfe" und "Der Name der Rose", die gestandene Männer - neben Cage unter anderem "Hellboy" Ron Perlman und Ulrich Thomsen - in ihren Grundfesten erschüttern lässt und keine Gelegenheit auslässt, ihren Fantasyhorror in ungewohntem Ambiente auszuspielen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Europa im 14. Jahrhundert: die Pest wütet und die gnadenlose Jagd auf Hexen hat begonnen. Nach jahrelangen Kreuzzügen kehren die Tempelritter Behmen (Nicolas Cage) und Felson (Ron Perlman) entkräftet, desillusioniert und des Kämpfens müde zurück. Nur widerwillig übernehmen sie einen letzten Auftrag des todkranken Kardinal D?Ambroise: Sie sollen ein Mädchen, das als Hexe für die Ausbreitung der tödlichen Seuche verantwortlich gemacht wird, in ein entlegenes Kloster überführen. Dort wartet ein geheimnisvolles Ritual auf sie, das ihre Macht brechen und somit der vernichtenden Pest Einhalt gebieten soll. Angeführt vom Gauner Hagamar, der als Einziger den Weg zum Kloster kennt, machen sich Behmen und Felson auf die Reise. Doch der Auftrag erweist sich schnell als weit gefährlicher als angenommen, denn bei ihrer Ankunft im Kloster offenbart sich ihnen der wahre Grund ihrer Reise?

Bonusmaterial

Laufzeit Bonusmaterial: ca. 40 Minuten (Interviews mit Cast & Crew) Ron Pearlman & Robert Sheehan Nicholas Cage & Clair Foy Nicholas Cage - "Behmen" Ron Pearlman - "Felson" Claire Foy - "The Girl" Dominic Sena - Regisseur B-Roll Deutscher Kinotrailer


Produktinformation

  • Hersteller: Universum Film
  • EAN: 0886979017696
  • Best.Nr.: 33346127
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 85/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 91 Min.
Düsterer Okkultthriller, in dem Nicolas Cage als Kreuzritter des 14. Jahrhunderts bei der Eskorte einer Hexe in Teufels Küche gerät.<br/><br/>Cage ist mit seinem "Nur noch 60 Sekunden"-Regisseur Dominic Sena vereint, der hier ein Skript des Newcomers Bragi F. Schut verfilmt. Ursprünglich war die Produktion als harter Horrorschocker mit R-Rating angelegt und sollte bereits im März 2010 in die US-Kinos kommen. Nun landet es ein knappes Jahr später als ein PG-13-gerechtes Actionabenteuer in den Kinos. <br />Der Prolog zeigt ein Hexentribunal und die folgende Exekution von drei überführten Frauen. Anschließend werden die Kreuzritter Behman (Cage) und Felson ("Hellboy" Ron Perlman hat wenig Gelegenheit, sich gewohnt unterhaltsam zu entfalten) mit einer Montage von CGI-Schlachtszenen als wilde Haudegen eingeführt. Dabei tauschen die Buddys beherzte (wenn auch anachronistische) Dialoge aus, die auch komisch wirken. Für Behman ist es keine heitere Angelegenheit, als er im Eifer des Gefechts versehentlich eine unschuldige Frau ersticht. Dadurch geläutert verweigert er die Befehle seines Kirchenführers, auch Frauen und Kindern keine Gnade zukommen zu lassen. So machen sich Behman und sein treuer Freund aus dem Staub und gelangen in eine Stadt, die von der schwarzen Pest heimgesucht wurde. Dort verdonnert der örtlichen Kardinal (Christopher Lee versteckt sich für sein Cameo hinter unkenntlich machenden Gesichtsgeschwüren) die Deserteure, im Austausch für ihre Freiheit die angeblich für die Pestilenz verantwortliche Hexe in eine entlegene Abtei zu bringen. Weitere Begleiter der Eskorte der Maid (Clair Foy muss sich die meiste Zeit in ihrem Käfig räkeln) umfassen einen fanatischen Priester, einen edlen Ritter, einen wieseligen Dieb (Stephen Graham aus "This Is England") und einen idealistischen Ministranten. Auf ihrem beschwerlichen Weg durchs in trüben Farben gefilmte karge Land gilt es eine wackelige Holzbrücke zu überqueren, sich mit Wölfen herumzuschlagen und vor allem den raffinierten Verlockungen der Hexe zu widerstehen. Am Ziel ihrer Reise kommt es zum Effekte-reichen Showdown mit dem Teufel persönlich. <br />Beim Plot als auch stilistisch lassen sich einige Parallelen zu "Exorzist: Der Anfang" sowie "Bram Stoker's Dracula" ausmachen. Cage geht gewohnt aufrichtig zur Sache, wobei dem Film mehr Humor nicht geschadet hätte. Insgesamt versteht das Hexengebräu aus Fantasy und Actionabenteuer durchaus zu unterhalten. ara.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Der letzte Tempelritter"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen **** gut)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
***** gut
 
(1)
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
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Bewertung von tassieteufel am 23.01.2012 ***** gut
Kreuzritter Behmen und sein Freund Felson haben jahrelang in den Kreuzzügen für die angeblich gerechte Sache gekämpft, doch nun kommen ihnen Zweifel und sie verlassen gegen den Willen der Kirche das heilige Land. Wieder daheim erwartet sie jedoch die Pest, die gnadenlos wütet. Für den Kardinal von Marburg sollen sie noch einen letzten Auftrag für die Kirche erledigen. Ein Bauernmädchen wird verdächtig, duch Hexerei die Pest ausgelöst zu haben, die Ritter sollen sie nun in die entlegene Abtei von Severac überstellen, wo ihr der Prozess gemacht werden soll.

Mal wieder ein Film, der einen recht zwiespältigen Eindruck hinterläßt!! Würde man den Film lediglich als frei erfundenen Horrorfilm ansehen, wäre er gar nicht so übel, da aber die Macher hier den Anspruch eines Historiendramas erheben, stechen einem doch gleich frappierende Mängel ins Auge. Da ist schon mal der Titel, im Orginal "Season of the Witsch"(was für den Film wesentlich passender ist) wird in Deutsch zu "Der letzte Tempelritter". Mitte des 14. Jahrhunderts gab es weder Kreuzzüge noch Tempelritter, der Orden der Templer wurde 1312 zerschlagen und der letzte Kreuzzug war im 13. Jahrhundert. Eigentlich nimmt man doch an, das bei der Produktin eines historischen Films ein Berater dabei ist, der sich in der Geschichte auskennt, sowas sollte also nicht passieren. Doch nicht nur geschichtliche Fehltritte gibt es hier! Als Behmen und Felson wieder in der Heimat ankomman, landen sie an der Küste der Steiermark! Wiebitte??? Jeder der sich nur nebulös mit Geografie auskennt weiß, das die Steiermark in Österreich liegt und diese Land überhaupt keine Küstenlinie hat. Mag sein, dass das nur Kleinigkeiten sind, aber sowas ärgert mich immer ungemein, weil ich mich da als Zuschauer veralbert fühle.
Auch die Darstellung der Pest ist hier völlig unglaubwürdig, die meisten Opfer im Film haben ganz schlimme Geschwüre im Gesicht und sind völlig entstellt, das kam aber bei der Pest nicht vor, die Beulen traten nur am Körper und maximal am Hals auf. Gut, diese Schockeffekte kann man hier dem Horroranteil im Film zuschreiben, aber weniger ist machmal mehr.
Insgesamt ist der Film aber ganz spannend inszeniert, das Setting und die gruselige Atmopshäre kommen gut rüber und auch wenn es leichte Defitizite in der Handlung gibt, wird es doch ganz spannend.

Fazit: ganz unterhaltsames B-Movie, das mit einem gut gemachten Setting aufwartet, historischen Anspruch darf man hier aber nicht erwarten. Und der deutsche Titel ist mehr als irreführend!!

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lilly am 24.09.2011 ***** weniger gut
Im allgemeinen nicht schlecht ..aber es ist im ganzen einfach "zu" unrealistisch
auch das ganze Mittelalter kommt falsch rüber ... die Dämonen sehen meiner Meinung nach einfach nur lächerlich aus .
Mir gefiel der Film gar nicht ;/
Außerdem war das mit den Tempelrittern damals ganz anders .

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Bewertung von Toni aus Neumarkt am 26.08.2011 ***** ausgezeichnet
Hallo mus sagen ein sehr guter Film wirklich spitze ist nur weiter zu empfehlen

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