Der Merkur stürzt in Richtung Erde, und nur eine vormals verlachte
Geheimwaffe des Militärs kann sie retten. Katastrophenszenario ohne
Rücksicht auf Logik, das Paul Ziller effektgeladenes
Science-Fiction-Spektakel inszeniert.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Victoria Preston (Diane Farr) und ihr Team sind mit der USS
Nautilus auf einer Forschungsreise in der Nähe des Merkur.
Plötzlich wird der sonnennahe Planet von einem extrem starken
Sonnenwind getroffen und aus seiner Flugbahn geworfen. Aber was
weit schlimmer ist - der Merkur wurde dadurch magnetisiert. Nun
ziehen sich das Magnetfeld der Erde und der Merkur gegenseitig an
und der Merkur rast auf die Erde zu. Die einzige Hoffnung auf
Rettung liegt in einer geheimen Waffe. Projekt 7. Nur Victoria
allein hat eine Chance, das Kometenraumschiff noch schnell genug zu
erreichen und die drohende Gefahr durch den Merkur zu verhindern.
Unterstützt, von der langsam sich selbst zerstörenden Erde, wird
Victoria von ihrem Mann Dr. James Preston (Kirk Acevedo). Es
beginnt ein gnadenloses Rennen gegen die Zeit.
Die Kollision eines Meteors mit der Sonne hat katastrophale Folgen: Der Merkur wird aus seiner Bahn geworfen und rast nun auf die Erde zu, deren Gravitationskräfte aus Kontrolle zu geraten drohen. Es gibt nur eine Aussicht auf Rettung: Ein damals verlachter Wissenschaftler hat seinerzeit für das Militär unter dem Namen Project 7 eine Waffe entwickelt, die den Merkur jetzt stoppen könnte. Ein gnadenloser Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der C-Film-Weltuntergang hat einen Namen: Paul Ziller ist seit nunmehr 20 Jahren unschlagbar, in Filmen wie "Space Transformers" oder "Stonehenge Apocalypse" in schöner Regelmäßigkeit, mit beschränkten finanziellen Mitteln das Ende der Welt heraufzubeschwören. Auch in seiner neuesten Extravaganz lässt sich Roland Emmerichs kleiner Bruder im Geiste nicht von Logik oder Drehbuchlöchern aufhalten und inszeniert ein Katastrophenszenario für Heavy User, in dem "Fringe"-Star Kirk Acevedo der bekannteste Namen ist.