Im Jahre 1795 kommen die Indianer vom Stamm der Arapaho durch den
Pelzhändler Pasquinel erstmals mit weißen Siedlern in Kontakt. Der
Mehrteiler verfolgt die Besiedlung Colorados von der gewalttätigen
Landnahme über den Amerikanischen Bürgerkrieg bis zu den
wirtschaftlich schwierigen 1920er und 1930er Jahre und endet in den
1970ern mit einem Nachfahren Pasquinels, Paul Garrett. Garrett ist
der Besitzer der Venneford Ranch, deren Geschichte sich wie ein
roter Faden durch die einzelnen Episoden zieht. Zusammenstöße mit
Indianern, Streitigkeiten unter Ranchern, der tägliche Kampf ums
Überleben und nicht zuletzt auch ein Mord, der nach rund 100 Jahren
wieder an die Öffentlichkeit kommt, runden die Geschichte der
fiktiven Stadt Centennial ab.
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Von der Zeit des Wilden Westens bis heute. 1795 wird die Stadt
Centennial im Staat Colorado gegründet. Die Stadt blüht im Laufe
der Jahre auf, immer neue Bewohner ziehen hinzu und mit den
Ureinwohnern, den Pawnee- und Cheyenne-Indianern lebt man in
friedlicher Koexistenz. Große Hoffnungen, Träume und Abenteuer
bestimmen das Leben der Bewohner der Stadt, doch als Rancher immer
habgieriger werden, beginnt der Kampf ums Überleben.