Hector, Ritter ohne Furcht und Tadel. Anfang des 16. Jahrhunderts,
zwischen Spanien und Frankreich tobt ein erbitterter Kampf. Die
Franzosen belagern eine Festung und die Spanier geraten in immer
größere Bedrängnis. Da taucht ein gewitzter, bärenstarker
italienischer Söldner, der in der spanischen Armee dient, auf und
verhilft dieser zum Sieg über die Belagerer. Sie nannten ihn Mücke,
Mücke ist ein kleiner italienischer Fischer, dessen Alltagseinerlei
unversehens durchbrochen wird. Das Sehrohr eines U-Bootes bohrt
sich durch die Planke seines Bootes. Bei dem gleichfalls
verblüfften Kapitän kann sich Mücke nur mit seinen Fäusten
bedanken, seine Tätigkeit als Fischer aber ist zunächst beendet.
Eine Faust geht nach Westen, Bud und sein Freund Donnernder Adler
sind mit allen Wassern gewaschen. Zwei Präriefüchse, die sich
durchschlagen, weil ihre Phantasie sie nicht im Stich lässt, wenn
es gilt ihre wohlhabenden Mitbürger übers Ohr zu hauen.
- Hector ohne Furcht und Tadel (Il soldato di ventura, I/E/F 1975)
- Sie nannten ihn Mücke (Lo chiamavano Bulldozer I/D 1978) - Eine
Faust geht nach Westen (Occhio alla penna, I 1981)
Der unter dem Namen Bud Spencer weltberühmt gewordene Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel geboren und wuchs in einer wohlhabenden Industriellenfamilie auf. In jungen Jahren war der begabte Schwimmer mehrfach Italienischer Meister und nahm an den Olympischen Spielen teil, bevor er seine nunmehr 60 Jahre und 70 Filme umspannende Schauspielkarriere startete. Internationalen Ruhm erlangte er in zahlreichen sogenannten »Spaghetti-Western« und »Haudrauf-Komödien«, in denen er dickköpfige, aber gutherzige Typen spielte, die ihre Gegner stets schlagkräftig außer Gefecht setzten. Der Schauspieler und Familienvater ist auch Jurist und Erfinder. Er gründete eine Airline und betätigte sich als Drehbuchautor, Modedesigner und Musikproduzent.
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