Letters from Iwo Jima
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Letters from Iwo Jima

Darsteller: Watanabe, Ken / Mitwirkender: Eastwood, Clint
Blu-ray Disc
 
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Letters from Iwo Jima

Bildformat: 1080p High Definition 16:9 2.4:1
Sprachen / Tonformate: Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Audioskription 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Ländercode: 2
Extras: Making of u. a.

Oscar-Preisträger Clint Eastwood erzählt die bislang unbekannte Geschichte der japanischen Soldaten, die ihr Heimatland gegen die amerikanischen Angreifer während des zweiten Weltkrieges verteidigten. Mit wenig mehr als ihrem bloßen Willen und dem schwarzen Gestein der Vulkaninsel Iwo Jima verwandelten die mutigen Strategien von General Tadamichi Kuribayashi ein aussichtsloses Himmelfahrtskommando zu 40 Tagen heldenhaftem und einfallsreichem Kampf. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft leben weiter in diesem packenden Meisterwerk.


Produktinformation

  • Hersteller: Warner Bros. Entertainment
  • EAN: 7321983001123
  • Best.Nr.: 22772919
  • Artikeltyp: Film
  • Datenträger: BLRAY
  • Erscheinungstermin: 24.08.2007
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Untertitel: Deutsch, Japanisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1080p, PAL
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 140 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.01.2007

Wo das Sternenbanner weht
Clint Eastwoods Film "Flags of Our Fathers" zeigt ein berühmtes Kriegsfoto und das Geschäft, das mit ihm zu machen war

Der Fahnenmast war ein altes Wasserrohr, und die Soldaten, die auf dem Gipfel des Suribachi, hundertsechsundsechzig Meter über dem Meeresspiegel, am fünften Tag des Kampfs um Iwo Jima daran die amerikanische Flagge hochzogen, taten nur, was sie in solchen Fällen immer taten: eingenommenes Terrain markieren. Von diesem Akt gibt es kein Foto. Doch ein Minister wollte die Fahne vom Suribachi als Souvenir. Also wurde sie eingeholt, verpackt, verschickt. Und eine zweite wurde auf dem Berggipfel gehisst, von anderen Männern. Diesmal war der AP-Fotograf Joe Rosenthal dabei. "Wer will berühmt werden?", fragte er und drückte auf den Auslöser, als sechs GIs das Rohr in die Höhe stemmten. Sein Foto wurde eine der Ikonen der Kriegsfotografie, auf der Titelseite jeder amerikanischen Zeitung am nächsten Tag gedruckt, in Pappmaché in Stadien oder in Eis und Sahne bei Banketten nachgebildet und schließlich als Kriegerdenkmal in Washington in Bronze gegossen.

Diese beiden Fahnen sind die "Flags" im Titel von …

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Kundenbewertungen zu "Letters from Iwo Jima"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 07.01.2010 ***** ausgezeichnet
...eine leise Geschichte über einen gigantischen Selbstmordbefehl

In diesem schmerzhaften Pendant zu "Flags of our Fathers" wird den japanischen Toten posthum ein tief ergreifendes Denkmal gesetzt. In einem nahezu schwarz/weiß Film zeigt Clint Eastwood in einer kleinen, düsteren Palette von Farben konzentriert und faszinierend ein Figurenkabinett über den Antagonismus von Heldentum und Aufrichtigkeit sowie von Grausamkeit und Ergebenheit.

Die Menschen durch die klaustrophobische Extremsituation auf das Elementarste reduzierend konzentriert sich dieses erneute Meisterstück reflektorisch und dissonant auf die Inszenierung eines Kriegsschauplatzes mit ihren inter- und intraindividuellen Auseinandersetzungen und Überlebenstrieben sowie auf die Auseinandersetzung mit dem Bekannten und dem Fremden.

Ein geradliniger und genialer Film, mit exzellenten Hauptdarstellern und einen Tiefen Eindruck in die Welt der hilflos Eingeschlossenen und ihrer Surrealität.

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