Valley - Tal der Wächter - Stroud, Jonathan
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Jonathan Stroud 

Valley - Tal der Wächter

Übersetzer: Orgaß, Katharina; Jung, Gerald
Gebundenes Buch
 
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Valley - Tal der Wächter

Drei verfeindete Häuser, zwei fast furchtlose Helden, ein von Gott vergessenes Tal - und ein unfassbares Geheimnis.

Der junge wagemutige Hal und seine ungestüme Freundin Aud leben in einem weiten, friedlichen Tal, das umgeben ist von tiefen Wäldern und mächtigen Bergen. Doch der freundliche Schein trügt. Das Tal steht nämlich unter einem besonderen Bann: Alle Wege, die aus ihm herausführen, werden bewacht von mächtigen und bedrohlichen Fabelwesen, die jedem gefährlich werden, der sich ihnen nähert. Deshalb ist es nach dem Gesetz der Ahnen aufs Strengste verboten, einen Weg in die Welt außerhalb zu suchen. Gepackt von Neugierde und Abenteuerlust wagen Hal und Aud sich dennoch an die Grenzen ihres Tals. Nur ist das, was sie dort erwartet dunkler und gefährlicher als alles, auf das die Geschichten der Alten sie vorbereitet haben.

- Gefährliche Fabelwesen, alte Legenden und ein dunkles Tal voller Geheimnisse

- Zwei starke Helden kämpfen gemeinsam gegen eine unsichtbare Macht

"Stroud erzählt in einem pragmatischen, ja beiläufigen Ton. Wie schon in seinen 'Bartimäus'-Bänden wird das Übernatürliche dadurch je nach Situation ironisch wieder auf den Teppich des Quasi-Realen zurückgeholt. Obwohl die Handlung durchaus spannend ist, ist es besonders der Erzählton, mit dem sich dieser Roman für Leser ab 11 Jahren empfiehlt." -- Literaturen

"Liebevoll begleitet Stroud seine Helden durch das Abenteuer, schickt einen Hauch Ironie mit ein, setzt raffinierte Spannungsbögen und vergisst nie, Hal und Aud ernst zu nehmen." -- Berliner Morgenpost

'Und wieder bricht der Autor mit Traditionen, lotet die Grenzen aus zwischen Realität und Phantasie und nimmt dabei sein Genre nicht allzu ernst. Auch dieser Stroud steckt wieder voll britischem Humor.' -- Kölner Stadtanzeiger


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 492 S.
  • Seitenzahl: 496
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 146mm x 45mm
  • Gewicht: 682g
  • ISBN-13: 9783570134931
  • ISBN-10: 3570134938
  • Best.Nr.: 25074251
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.02.2009

LIES DOCH MAL

Echter Held: Von Kindheit an hört Hal Svensson die Geschichten von den großen Helden der Vergangenheit: Angeblich beschützen sie noch immer die Grenzen des Tals, in dem er mit seiner Familie lebt, vor todbringenden Fabelwesen. Allen voran Sven, sein direkter Vorfahr. Die Legenden, die sich um ihn ranken, sind in den Roman eingefügt. Hal eifert dem Helden Sven nach und will ganz allein den Mord an seinem geliebten Onkel Brodir rächen. Er nimmt alle Gefahren auf sich, aber es gelingt ihm nicht, einen Menschen zu töten. Seine freche und kluge Freundin Aud macht ihm klar, wie viel Mut er gerade dadurch beweist. Zusammen überschreiten sie schließlich die Grenzen des Tals, um den grauenhaften Fabel-Trolden ins Gesicht zu sehen. Ein Abenteuer-Fantasy-Roman voller Kraft, der den Heldenlegenden viel Raum gibt, sie aber gleichzeitig in Frage stellt.

steff.

Jonathan Stroud: "Valley - Tal der Wächter". Cbj-Verlag. 18,90 Euro, 492 Seiten. Ab 12 Jahre.

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"Stroud erzählt in einem pragmatischen, ja beiläufigen Ton. Wie schon in seinen 'Bartimäus'-Bänden wird das Übernatürliche dadurch je nach Situation ironisch wieder auf den Teppich des Quasi-Realen zurückgeholt. Obwohl die Handlung durchaus spannend ist, ist es besonders der Erzählton, mit dem sich dieser Roman für Leser ab 11 Jahren empfiehlt." (Literaturen)

"Und wieder bricht der Autor mit Traditionen, lotet die Grenzen aus zwischen Realität und Phantasie und nimmt dabei sein Genre nicht allzu ernst. Auch dieser Stroud steckt wieder voll britischem Humor."

"Rufus Beck sorgt in seiner gekürzten Lesung für Jugendliche (...) für atemberaubende Spannung." (Kids Entertainment)

"Und wieder bricht der Autor mit Traditionen, lotet die Grenzen aus zwischen Realität und Phantasie und nimmt dabei sein Genre nicht allzu ernst. Auch dieser Stroud steckt wieder voll britischem Humor."
Jonathan Stroud wurde 1970 im englischen Bedford geboren. Er schreibt Geschichten, seit er sieben Jahre alt ist. Er arbeitete zunächst als Lektor für Kindersachbücher. Nachdem er seine ersten eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina, einer Grafikerin und Illustratorin von Kinderbüchern und den gemeinsamen Kindern Isabelle und Arthur in der Nähe von London.

Leseprobe zu "Valley - Tal der Wächter" von Jonathan Stroud

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Leseprobe zu "Valley - Tal der Wächter" von Jonathan Stroud

WENN DU VERSPRICHST, gut aufzupassen, erzähl ich dir noch einmal von der Schlacht am Troldfelsen. Aber wehe, du zappelst wieder so herum und machst Unsinn, dann hör ich gleich wieder auf!

Damals, kurz nachdem die Siedler hergekommen waren, es ist schon lange, lange her, trieben die Trolde noch im ganzen Tal ihr Unwesen, von der Flussmündung bis zum Steilgebirge. Nach Einbruch der Dunkelheit waren kein Haus, kein Kuhstall, kein Heuschober vor ihnen sicher. Ihre unterirdischen Gänge führten kreuz und quer unter den Feldern und Wiesen hindurch bis unter die Türen der Höfe. Kaum eine Nacht verging, ohne dass Kühe von den Weiden und Schafe von den Berghängen verschwanden. Männer, die spätabends noch unterwegs waren, wurden in Sichtweite ihrer Häuser unter die Erde gezerrt. Frauen und Kleinkinder wurden aus ihren Betten geholt, und am nächsten Morgen fand man ihre Decken, die nur noch zur Hälfte aus dem Boden schauten. Niemand wusste, wo sich das nächste Troldloch auftun würde oder was man dagegen unternehmen sollte.

Als Erstes machten sich die Angehörigen jedes Hauses daran, ihre Anwesen mit schweren Granitplatten zu pflastern -die Halle, den Stall, die Innenhöfe und so weiter, damit die Trolde nicht mehr durchkamen. Anschließend errichteten sie hohe Mauern rings um die Gebäude und stellten Wachposten auf. Das schuf Abhilfe. Trotzdem hörte man nachts die Trolde immer noch unter den Steinfliesen klopfen und scharren und nach irgendeinem Durchschlupf suchen. Es war kein schönes Leben.

Sven, der bedeutendste Held des Tals, ein vor Kraft strotzender junger Mann, hatte schon so manchen Trold im Zweikampf erschlagen und die Straßen von Wegelagerern, Wölfen und anderen Gefahren gesäubert. Aber nicht jeder war so tüchtig wie er, und Sven fand, es sei nun an der Zeit, dem Elend ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.

Darum rief er eines schönen Mittsommertags die anderen Helden zusammen. Alle zwölf versammelten sich auf einem Feld auf halber Höhe des Tales, ungefähr dort, wo heute Eiriks Hof liegt. Anfangs ließen sie erst einmal tüchtig die Muskeln spielen und hantierten rauflustig mit ihren Schwertknäufen.

Dann erhob Sven die Stimme: "Freunde, es ist kein Geheimnis, dass wir seinerzeit so manche Meinungsverschiedenheit hatten. Mein Bein trägt immer noch die Narbe von deinem Speer, Ketil, und ich könnte mir vorstellen, dass dir immer noch der Hintern von meinem Pfeil wehtut. Heute jedoch plädiere ich für einen Waffenstillstand. Die Trolde geraten allmählich außer Rand und Band. Ich schlage vor, dass wir uns zusammentun und sie aus dem Tal vertreiben. Was haltet ihr davon?"

Wie nicht anders zu erwarten, fingen alle erst einmal an, zu hüsteln und zu brummeln, und gaben sich alle Mühe, Svens Blick auszuweichen, aber schließlich trat Egil vor. "Sven", sagte er, "deine Worte haben mein Herz getroffen wie Pfeile. Ich bin dabei." Da schlossen sich ihm auch die Übrigen, teils aus Verlegenheit, teils, um ihren Mut zu beweisen, einer nach dem anderen an.

Dann fragte Thord: "Was du sagst, ist alles schön und gut, aber was springt für uns dabei heraus?"

"Wenn wir einen Pakt schließen, das Tal zu schützen", antwortete Sven, "wird es uns von da an für alle Zeiten gehören. Na, wie hört sich das an?"

Die anderen waren der Meinung, das klänge sehr gut.

Dann fragte Orm: "Wo wollen wir uns ihnen zum Kampf stellen?"

"Ich wüsste schon, wo", erwiderte Sven und führte die anderen über das Feld zu einem mächtigen Felsen, der halb umgestürzt im Lehm lag. Weiß der Himmel, wie er dort hingekommen war. Er war so groß wie ein halbes Haus, gerade so, als hätte ein übermütiger Riese ein Stück aus dem Bergmassiv oberhalb des Tals herausgebrochen und durch die Gegend geschleudert. Der Felsen liegt so auf der Seite, dass er wie ein Keil aus dem Feld ragt.

Damals hieß der Felsen nur "der Keil", heute ist er allgemein als "Troldfelsen" bekannt. Unten ist er mit Gras und Moos bewachsen, der obere Teil ist kahl. Er ist von niedrigen Kiefern umstanden und ein, zwei Bäume haben sogar obendrauf Halt gefunden. Das Haus Eirik hält heutzutage dort seine Versammlungen ab.

"Freunde", sagte Sven, "lasst uns vor unserem gemeinsamen Kampf gegen die Trolde Blutsbrüderschaft schließen. Damit wir uns hinterher im Kampf gegenseitig, so gut es geht, beschützen."

Sie zogen die Schwerter und jeder ritzte damit in den Unterarm seines Nebenmannes, sodass ihr Blut am Fuß des Felsens auf die Erde tropfte. Die Sonne ging gerade unter.

"Das passt ja gut", sagte Sven. "Jetzt brauchen wir nur noch abzuwarten."

Die Männer standen Seite an Seite am Fuße des Felsens und spähten über die Felder.

Nun war es so, dass sich die Mauern um die Höfe als ausgesprochen nützlich erwiesen hatten, um die Trolde fernzuhalten. Deshalb wütete der Hunger in ihren Mägen und sie gierten nach Menschenfleisch. Als sie das vergossene Blut witterten, eilten sie von nah und fern herbei. Aber zunächst hörten die Männer davon nichts.

Nach einer Weile meinte Sven: "Die Trolde sind faul geworden. Wenn wir die ganze Nacht hier rumstehen, erkälten wir uns noch."

Und Rurik meinte: "Bis wir wieder heimkommen, haben die Frauen das ganze Bier ausgetrunken. Das macht mir Sorgen."

Und Gisli meinte: "Dein Feld ist aber ganz schön holprig, Eirik. Ich finde, wenn wir mit den Trolden fertig sind, sollten wir dir einen Gefallen tun und es alle zusammen pflügen."

Im selben Augenblick vernahmen sie ein leises Geräusch, eine Art heiseres anhaltendes Summen. Es kam ringsum aus der Erde.

"Prima", sagte Sven. "Mir wurde schon langweilig."

Während sie gewartet hatten, war über Styrs Witwe (das ist der Berg mit dem Buckel, den man aus Gudnys Fenster sieht) der Mond aufgegangen und goss sein helles Licht über das Land. Jetzt sah man überall auf dem Feld die Nesseln und Grasbüschel wackeln, als sich die Trolde darunter durch die Erde buddelten. Schon bald wogte das ganze große Feld wie ein aufgewühlter See. Obwohl die Männer mit ihren Stiefeln auf massivem Felsgestein standen, wichen sie ein Stückchen zurück.

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Kundenbewertungen zu "Valley - Tal der Wächter" von "Jonathan Stroud"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Chinabeibei aus Tübingen am 19.03.2012 ***** weniger gut
Die Story hält leider gar nicht das, was der Klappentext verspricht. Man erwartet eine Geschichte, bei der es darum geht, dass eine Grenze überschritten wird und Neuland entdeckt wird. Letzlich ist es zwar so, dass der Hauptprotagonist Hal eher seine persönlichen bzw. ethische Grenzen erkennt, welche er nicht zu überschreiten gedenkt - glücklicherweise, denn sonst wäre die Figur völlig schräg geraten.

Es geht drei Viertel des Buches um den Hauptprotagonisten Hal und seine pubertären Versuche, mit der Welt um sich herum klar zu kommen. Ob er dabei irgendwann die ihm eingeimpfte Heldenverehrung durchschaut hat, bleibt unklar. Zwar zweifelt er die Richtigkeit dieser Verehrung wie der Geschichten rund um seinen Stammesvater an, jedoch bleibt er weiterhin für ihn ein Vorbild. Bis zum Ende der Geschichte. Nach einem ein halbes Buch dauernden Streifzug durch das Valley kehrt er zurück und hat tatsächlich eine Entwicklung durchgemacht, die ihn reifer und vernünftiger aber auch entscheidungsfreudiger macht.

Leider nerven die eingeschobenen Heldentaten des großen Sven - Stammesgründer von Hals Familie - unheimlich. Männer werden im Buch großteils als von Emotionen getriebene, nach Rache und Vergeltung gierende, ehrenkäsige, cholerische Kämpfernaturen dargestellt. Bis auf Hal, der in seiner Entwicklung erkennt, dass falsche Ehre und Vergeltung keinen Helden ausmachen.

Die letzten 30 Seiten sind spannend, aber leider löst sich das ganze dann zu schnell und zu einfach auf. Was mit den beiden passiert, darf man sich selbst zusammenreimen. Ich würde es nicht empfehlen, höchstens für sehr junge Leser, so um die 14. Die können sich vielleicht mit Hal identifizieren und lernen dabei etwas. Vielleicht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Cechen aus Schleswig am 30.12.2011 ***** sehr gut
Hal ist anders. Anders als alle anderen und vor allem anders als seine Eltern es gerne haben würden. Er hat keine Lust sein ganzes Leben lang irgendeinen langweiligen Hof zu bewirtschaften und, was fast noch viel schlimmer ist, seinem Bruder, der der erstgeborene ist und deshalb, sobald sein Vater gestorben ist, das Oberhaupt der Svensson-Familie sein wird, dauernd gehorchen muss. Hal wäre lieber wie Sven, der der Stärkste, Mutigste und überhaupt der Beste aller zwölf Helden* war. Er möchte auch Diebe und andere Verbrecher entlarven, töten und für sein Haus ein Vorbild sein. Doch heutzutage bringt man nicht mehr einfach so Leute um, selbst wenn sie Mörder sind, denn es gibt Gesetze und für einen Ermordeten erhält das jeweilige Haus von dem anderen Haus Land. Hal kann damit aber nichts anfangen. Warum ist es nicht wie früher?! Warum lebt er nicht einfach zu Zeiten der Helden? Aus Langeweile spielt er allen Streiche und deswegen ist keiner gut auf ihn zu sprechen. Doch dann trifft er Aud. Sie verändert seine Lebenseinstellung und auch ihn.
*Die zwölf Helden: Als das Tal, in dem unter anderem Hal und seine Familie leben, vor hunderten von Jahren von den ersten Siedlern gefunden und besiedelt wurde, haben zwölf Helden das Land unter sich aufgeteilt. Dazu gehörte auch Sven. Alle im Hause Svensson inklusive der Bediensteten verehren ihn für seine Heldentaten.

Ich fand „Valley“ eigentlich ganz gut. Der Anfang ist noch etwas holprig, aber im Laufe des Buches wird die Geschichte immer besser. Ziemlich merkwürdig finde ich das Cover. Ein Tal, ja das stimmt, darum geht es, aber ich habe nicht ganz verstanden, wen diese Gestalt auf dem Felsen darstellen soll. Außerdem ist auch der Text hinten auf dem Taschenbuch (der von der gebundenen Ausgabe ist besser) etwas merkwürdig.
Ja, „Valley“ handelt von den Gefahren außerhalb des Tals, aber hautsächlich geht es eher um einen Jungen auf der Suche nach sich selbst. Ich habe versucht, meine Inhaltsangabe oben etwas passender zu schreiben. Im Buch geht es viel um Sagen und Erzählungen aus Zeit der Helden, welche auch am Anfang eines jeden Kapitels stehen. Das finde ich gut, da Hal und auch andere immer wieder von einer Sage erzählen und es gut ist, zu wissen wovon sie reden. Als ich mit „Valley“ angefangen habe, ist mir aufgefallen, dass die Sprache etwas „älter“ ist. Damit meine ich nicht altertümlich, sondern es hat mich an die Sprache aus Büchern meiner Mutter (also vor ca. 30 Jahren) erinnert. Am Ende hatte ich mich aber entweder so gut daran gewöhnt und es hat mich nicht mehr gestört oder die Sprache hat sich irgendwo verändert. Das beste Stück in „Valley“ bzw. die besten Stücke waren meiner Meinung der Prolog und der Epilog. Der Prolog machte richtig neugierig und passte so gut zur Geschichte, obwohl er eigentlich nichts mit ihr zu tun hatte. Ähnlich war es auch mit dem Epilog. Dieser war ein wunderschönes Ende und passte auch gut zum Prolog. Er beantwortete alle wichtigen Fragen und ließ einem trotzdem noch Spielraum für seine eigenen Gedanken. Als Fantasy Roman würde ich dieses Buch aber nicht bezeichnen, weil nicht sooo viel Fantastisches darin vorkommt. Die Geschichte könnte theoretisch (bis auf das Ende) auch einfach in der Vergangenheit in einem Tal spielen, wo sich die Leute irgendwelche Gruselgeschichten erzählen.
Trotz dessen bekommt „Valley“ von Jonathan Stroud … von mir nur eine 2, weil der Mittelteil mich nicht so überzeugt hat.

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Bewertung von Palufu aus Horb a.N. am 25.07.2011 ***** ausgezeichnet
Es geht um ein Tal, umgeben von den Trollmooren. In einer sage wird von den Helden erzählt, die das Tal beschützen. Hal glaubt an die Sagen, bis er ein Mädchen namens Aud trifft. Sie erzählt ihm, was sie von den Sagen hält. An diesem Tag begann auch die Feindschaft mit den Hakonsonns. Am daraufolgenden Morgen wird Hals Onkel von ihnen Ermordet. Daraufhin beschließt Hal, sich an eden Hakonsonns zu rächen. Er tritt eine lange Reiße durch das Tal an, voller Gefahren. Doch bei den Hakonsons angekommen, hat er nicht genug Mut, um sich zu rächen. Er flüchtet vor den Hakonsonns, die ihn umbringen wollen, weil er ihre Geheimnisse kennt. Als er dann zuhause ankommt, plant er mit Aud, aus dem Tal zu flüchten. Doch erst müssen sie den Winter durchstehen.
Es ist spannend geschrieben. Man kann sich genau in die Haut der Darsteller Hineiversetzten.
Es war mal wieder ein gute Leistung von Stroud.

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Bewertung von lawinchen aus Nastätten am 18.11.2010 ***** ausgezeichnet
Ein sehr spannendes Buch laut meiner Tochter, die sonst eigentlich gar nicht gerne liest, nun wird sie es in der Schule als Referat vortragen und empfehlen. Also, nachkaufen lohnt sich.

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Bewertung von Jan nicklas aus Geesthacht am 28.04.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den jungen Hal, der sein Leben zu langweilig findet. Doch als die Ratsversammlung in seinem Haus im Tal Stattfindet ,wird er durch seine streiche von den feierlichkeiten ausgeschlossen.Doch erfindet eine neue freundin.Am Ende der Feierlichkeiten passiert ein undglück mit seinem Onkel Brodir.
Mir gefält das Buch sehr (Wahtscheinlich weil ich Fantasy mag) weil es nach Hal`s ersten Vorhaben nicht zuennde ist und es ganz am ende üebrraschent ist.Ausserdem Gefällt es mir das am Anfang Jedes Kapitels ein teil Von Svens Geschichte zu finden ist.Ich fidne auch noch die Charaktere gut wie z.B.: Leif, Hal´s ständig saufendenen Bruder,Astrid seine Mutter,die sehr streng ist,sowie Hal selbst;ich kann mich gut mit ihm identiefiezieren, und Aud. Ich empfehle Valley Das Tal der Wächter weiter weil es eine gelungene Fantasy story ist.

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Bewertung von homer aus Königstein/Ts. am 28.04.2010 ***** ausgezeichnet
,,Valley, Tal der Wächter,, ist für Jugendliche ab 12 Jahren. Es wurde von Jonathan Stroud geschrieben.
Hal und Haud Leben in einem friedlichen Tal. Doch das Tal wird von bösen Kreaturen bewacht. Schließlich wagen die beiden sich über die Grenzen, doch dahinter sind gefährliche Fabelwesen, alte Legenden und viele Geheimnisse.
Dieses Buch ist nicht einseitig und bleibt bis zum Ende unberechenbar. Ich empfehle deshalb dieses Buch Leuten, die unberechenbare Abenteuer suchen. Fantastisch !!!!!!!!!!!!

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Schaufelwurf aus MD am 25.01.2010 ***** ausgezeichnet
Ein ausgezeichnetes Buch, obwohl ich mir am Anfang nicht so ganz sicher war was ich davon halten soll. Aber dann konnte ich doch nicht mehr aufhören zu lesen. Die Haupfigur Hal fand ich persönlich doch recht eigen und manchmal wünschte ich mir ich könnte ihm mal für sein Verhalten in den Hintern treten!
Fazit: Wer auf mysteriöse Fantasy, spannende Abendteuer und nervöses Fingerkauen steht - Unbedingt lesen!!

1 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Birgit G. am 03.12.2009 ***** ausgezeichnet
Ein sehr spannendes Buch von dem man sich nichts sehnlicheres Wünscht als eine Fortsetzung. Ich muss aber nich dabei sagen das ich das ende Falls es keinen 2. Band geben sollte, nicht gut gefunden habe. Der Autor baut in dem ganzen Buch auf die "Beziehung" von Hall und Aud auf, und läst die am Ende offen dastehen.

15 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von gecko aus Viernheim am 15.11.2009 ***** ausgezeichnet
War von Anfang bis zum Ende sehr spannend und das Ende auch ungewiss. Ich fand es aber teilweise sehr brutal und die Hauptfigur sehr undursichtig. Ich wünschte es würde eine Fortsetzung geben, um das weitere Schicksal der Hauptperson zu erleben.

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Bewertung von sagmarija aus bretzfeld am 20.06.2009 ***** ausgezeichnet
habs mir schon angehört ...sehr spannend !!!

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