Tintentod/ Tintenwelt Bd.3 - Funke, Cornelia
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Cornelia Funke 

Tintentod/ Tintenwelt Bd.3

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Tintentod/ Tintenwelt Bd.3

Das fulminante Finale der Tintenwelt-Trilogie!

Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen...

Lassen Sie sich noch einmal verzaubern! Cornelia Funke nimmt ihre Leser mit auf eine Reise voller Gefahren, wilder Schönheiten und zauberischer Einfälle - eine Reise, von der man wünscht, sie möge niemals enden!



Schatten über Ombra - das fulminante Finale der Tintenwelt-Trilogie

Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen ...

Cornelia Funke nimmt ihre Leser mit auf eine Reise voller Gefahren, wilder Schönheiten und zauberischer Einfälle - eine Reise, von der man wünscht, sie möge niemals enden!


Produktinformation

  • Verlag: Dressler
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 759 S. m. Illustr.
  • Seitenzahl: 768
  • Tintenwelt Bd.3
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 165mm x 53mm
  • Gewicht: 1067g
  • ISBN-13: 9783791504766
  • ISBN-10: 3791504762
  • Best.Nr.: 22497652
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.07.2007

Morgen, Kinder, wird's was geben

Cornelia Funke und Kirsten Boie, Philip Pullman und Lemony Snicket: Die Jugendliteratur hatte schon lange keine so großen Namen und keine so guten Bücher mehr. Ausblick auf einen aufregenden Lese-Herbst.

Von Tilman Spreckelsen

Als der amerikanische Autor Daniel Handler jüngst gefragt wurde, ob er für erwachsene Leser anders schreibe als für Jugendliche, antwortete er, Erwachsene seien in der Regel älter. Sonst sehe er keinen Unterschied.

Handler, der unter dem Pseudonym Lemony Snicket gerade eine der klügsten und witzigsten Jugendbuchserien aller Zeiten mit dem dreizehnten Band abgeschlossen hat ("Eine Reihe betrüblicher Ereignisse"), macht es sich mit dieser Antwort natürlich leicht. Andererseits ist es seit "Harry Potter" keinem Erwachsenen mehr peinlich, wenn er mit einem Jugendbuch erwischt wird, und nicht wenige führen den erstaunlichen Siegeszug des Sachbuchs speziell für jüngere Leser darauf zurück, dass eben immer mehr Große etwa zum betreffenden "Was ist was"-Band greifen, wenn sie endlich die Evolution oder die Sache mit den Genen verstehen wollen.

Einen gravierenden …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.09.2007

Mit Muskelkater am Cliff hängen
Wenn die Zauberzunge Papierfiguren spuckt: Cornelia Funkes „Tintentod”
Was für eine Erfolgsgeschichte: 500 000 „Tintentod”-Exemplare kommen heute in Deutschland in den Handel! Das Time Magazine wählt die Autorin zur wichtigsten Deutschen! Und während dieser letzte Band der Trilogie über die Macht des Lesens parallel in alle marktrelevanten Sprachen übersetzt wird, hat Hollywood gerade die Verfilmung des ersten Buchs abgeschlossen! Es ist schon merkwürdig, in welch groteskem Gegensatz der Rummel um Cornelia Funkes „Tintenwelt”-Romane zu der darin beschrieben Welt steht, in der es kein Kino gibt, sondern nur Bücher, und diese meist als Unikate, vergessene Folianten, in Leder gebunden, versteckt in dunklen Bibliotheken.
Die reizvolle Grundidee dieses Fantasy-Epos’ lag in seiner Selbstbezüglichkeit: Cornelia Funkes Trilogie ist eine Saga über die geradezu fantasmagorische Kraft des Lesens und des Schreibens. Im ersten Band vermag der Buchbinder Mortimer, kurz Mo, seiner Tochter Meggie so suggestiv, so plastisch vorzulesen, dass er, ohne das zu wollen, einige Bösewichter aus einem Buch herausliest; gleichzeitig …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Eine begeisterte Leserin hat Teil drei von Cornelia Funkes "Tintenherz"-Trilogie in Rezensentin Kirsten Reinhardt gefunden. Zwar ist das Buch aus ihrer Sicht sprachlich eher simpel gestrickt, doch der "Einfallsreichtum der Autorin" bei der detailreichen Ausarbeitung ihrer Fantasie-Welt gleiche diese sprachliche Unbeholfenheit locker aus. Auch das Tempo, mit dem die 81 Kapitel über 800 Seiten preschen, fördert die atemlose Begeisterung der Rezensentin für diese Welt der Lesejunkies und Buchstabenaddicts. Zwischendurch versucht die Rezensentin immer wieder, durch Verweise auf Schwachstellen klaren Kritikerblick zu demonstrieren, etwa auf die Textschnipsel von anderen Autoren, die für sie unnötigerweise jedes Kapitel einleiten. Am Ende siegt klar Funkes Tintenkosmos über alle Kritikervernunft.

© Perlentaucher Medien GmbH
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

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Kundenbewertungen zu "Tintentod/ Tintenwelt Bd.3" von "Cornelia Funke"

40 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 40 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 22.11.2011 ***** sehr gut
Meggie lebt mit ihrer Familie auf einem verlassenen Hof in den Hügeln. Hier könnte man beinahe vergessen, was vor wenigen Wochen auf der Nachtburg passiert war.
Wenig später verschwindet Meggies Vater, denn die Schatten über Ombra müssen verschwinden...
Der dritte Band war Spannung pur in meinen Augen. Bis zum Ende hin wusste man nicht, was wirklich passieren wird und ich muss zugeben, dass das Ende mich enttäuscht hatte.
Man sollte allerdings auch den dritten Band dieser Trilogie durchlesen, da er trotzallem äußerst gut ist. :)

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Bewertung von Ritja aus Deutschland am 05.11.2011 ***** ausgezeichnet
Wer einmal aus seiner Welt mit dem Alltag, dem Stress und den Pflichten flüchten will, sollte die Tintenwelt-Triologie lesen und abtauchen. Abtauchen in eine phantastische Welt voller Feen, Kobolde und Moosweibchen, voll mit Räubern und garstigen Wesen, mit Feuerspuckern und Soldaten, Frauen und Kindern und dunklen Mächten. Sollte sich bereithalten für lange unbequeme Reisen, lange kalte Nächte, in denen es knackt und knirscht und die unheimliche Wesen hervorrufen kann. Sollte Lagerfeuer mögen und Spielleute schätzen und vorallem Bücher und deren Bilder lieben. Zusammen mit Fengolio, Elinor, Resa, Meggie und Mortimer eine neue Welt entdecken, die nicht nur Gutes beherbergt, sondern auch die Welt des mächtig bösen Natterkopfes, des Hänflings, Orpheus, Mortola und des Pfeifers ist. Viele Tode muss man ertragen können und die weißen Frauen fürchten, aber man kann auch glückliche Momente erleben und genießen voller Zauber, Lieder und Liebe. Eine rundum gelungende Reise in das Reich der Fantasie.

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Bewertung von Stephie am 29.07.2011 ***** sehr gut
Tintentod ist wirklich gelungener Abschluss einer fantastischen Trilogie, die die Herzen von Fantasy-Fans höher Schlagen lässt.

Es steht den vorherigen Bänden in keiner Weise nach und ist vor allem zum Ende hin sehr spannend und auch überraschend.

Cornelia Funke versteht es, den Leser in einen Bann zu ziehen und ihn für eine gewisse Zeit so zu verzaubern, dass er die Welt um sich herum vergisst.

Man begleitet die Charaktere auf ihrem Weg, fühlt mit ihnen und hofft das Beste für sie.


Die Tinten-Trilogie hat mich definitiv überzeugt und wird somit sicherlich nicht das einzige Werk der Autorin bleiben, das ich gelesen habe.

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Bewertung von jana aus Bonn am 07.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Maggi, ihren Vater Mortimer, den jeden Eichelhäer nennt und um Meggis Mutter, Resa, die für lange Zeit in der Tintenwelt verschollen war. Sie ist im Moment schwanger. Maggi ist in zwei Jungen verliebt, in Farid, der aus einer anderen Geschichte kommt. Den liebt sie aber nicht so wie Doria. Fenoglio hat eine Geschichte über Doria geschrieben, in der Doria eine Frau hat, die aus einem fernen Land kommt. Er erfindet eine Druckermaschine für einen Buchbinder. Farid ist sehr sauer darüber, dass Maggie Doria mehr liebt als ihn und er möchte, dass Maggie mit auf seine Reisen kommt, damit sie nicht mehr viel mit Doria zu tun hat. Mortimer hat dem Natternkopf ein Buch gebunden, dass ihn unsterblich macht. Mortimer versucht Staubfinger wieder zum Leben zu erwecken und geht auf einen Friedhof, um die weißen Frauen zu rufen. Orpheus weiß davon und schreibt, dass Mortimer verschwindet. Doch der Tod läßt sich nicht von Worten beeinflussen. Als Mortimer ihn trifft, verwandelt er sich in die einohrige Katze an Elinors Haus. Der Tod sagt: Du und Staubfinger dürfen wieder ins LEben zurückkehren, da du Staubfinger 10 Jahre gestohlen hast. Doch wenn du das Buch des Natternkopf nicht zerstörst, werden du, Staubfinger und deine Tochter sterben. Mortimer reist zur Burg im See, weil er weiß, dass der NAtternkopf ihn dorthin folgen wird und er meint, ihn dort besiegen zu können. Das schafft er auch. Jacopo, der Enkel des NAtternkopfes hilft ihnen dabei, indem er das Buch stiehlt und es Mortimer bringt. Mortimer schreibt die drei Wörter hinein und der Natternkopf stirbt. Dann befreit er Violante, die Häßliche, aus ihrem Kerker und kehr dann zu seiner Familie zurück und möchte vergessen, dass er der Eichelhäher war und sich wiede zurück in den Buchbinder Mortimer verwandeln, in die Zauberzunge.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es sehr spannend ist, aber man es trotzdem abends noch lesen kann, ohne Angst zu bekommen. ES ist sowohl ein Jungen- als auch ein Mädchenbuch. Es ist zwar manchmal ein wenig mädchenhaft, aber - wie die Jungen es ausdrücken würden - gibt es auch viel Action. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen, da es lustige und viele spanngende Stellen hat. Wer Familienspaß möchte, sollte sich das Buch kaufen. Darum bewerte ich dieses Buch mit 1 und hoffe auf 5 Punkte.

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Bewertung von Celina aus Salzgitter am 16.05.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch das Mo dem Natternkopf gebunden hat fängt an zu schimmeln. Mit dem Buch fängt auch die Haut des Natternkopfes an zu Schimmeln. Alle Buchbinder die versucht haben dieses Buch zu heilen, schafften es nicht und wurden auf grauenvolle Art getötet. Violante möchte sich mit Mo zusammen tun um ihren Vater zu töten. Doch kann man der Tochter des Natternkofes trauen? Und eine noch viel schlimmere Frage: Was muss ein Vater seiner Tochter tun damit diese ihn umbringen will? All das erfährt Mo auf der Burg von Violantes Mutter. Doch dieses Buch das er neu binden muss darf nie fertig werden. Deshalb arbeitet er langsam. Doch das wird bald auffällig. Wird er es schaffen den Natternkopf zu töten?
Ich finde das Buch sehr gut, da vieles nicht Real ist. Es wurde aber so gut beschriebn das man denkt das jeden Moment einem eine Fee ins Haar flattern könnte. Außerdem ist das Buch sehr spannend. Was auch gut ist, ist das das Buch aus der Perspektive von fast allen Personen geschrieben ist, und nicht nur von einer Person. So kann es zum Beispiel sein das es bei Mo grade sehr spannend ist, das man aber erst über Meggie was lesen muss, bevor es bei Mo weiter geht. Das finde ich sehr gut da man dann unbedingt weiterlesen möchte.

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Bewertung von Hannah aus Salzgitter am 12.05.2011 ***** sehr gut
Mortimer, Resa und ihre Tochter Meggie erwartet mal wieder ein spannendes Arbenteuer! Meggi ließt sich zusammen mit Farid in die Tintenwelt, um Staubfinger vor Basta zu warnen. Ist das eine gute Idee ? Einfach einen Brief an seine Eltern auf dem Bett zu lassen und dann in eine andere Welt unter zu tauchen ? Meggi ist sich aber fest entschlossen. Sie findet Fenoglio, den Schreiber und Staubfinger bei Roxane. Aber wo ist Cosimo der Prinz und Sohn des Speckfürsten? Udn was hat es mit der Nachtburg auf sich? Aber zum Glück gibt es den schwarzen Prinzen mit seinem Bär, der ihnen bei ihrer Reise hilft.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es ziemlich spannend und gefährlich ist, und es sehr gute Stellen gibt.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.05.2011 ***** ausgezeichnet
meggie und ihre familie leben noch immer in der tintenwelt. es ist ihnen noch nicht gelungen, in die reale welt zurück zu kehren, zumal mo diesen wunsch nicht mehr verspürt. denn er zieht nachts los, als eichelhäher, als räuber für die armen.

doch gibt es noch immer feinde in dieser welt. der natternkopf will mo habhaft werden, denn das buch, was dieser für ihn gebunden hat, welches ihn unsterblich machen sollte, stirbt und mit ihm der natternkopf. dieser herrscht auf beiden seiten des weglosen waldes und unterdrückt und versklavt sein volk.

mo gelingt es, staubfinger von den toten zu erwecken, doch der preis ist hoch. für das leben von staubfinger muss mo den natternkopf vernichten, andernfalls holt sich der tod ihn, staubfinger und meggie.

mo setzt alles daran, diesen handel zu erfüllen. er lässt sich von der tochter des natternkopfes gefangen nehmen und findet in ihr eine verbündete. auch sie will ihren vater tot sehen. doch da gibt es noch orpheus, einen weiteren "leser", der um jeden preis eine größere rolle in dieser welt leben will und dafür geht er über leichen.


der dritte teil der tintenwelt-reihe und einfach toll geschrieben. die bücher zeichnen sich durch viel liebe zum detail der erschaffung einer eigenen welt aus und auch die geschichten sind spannend geschrieben, sodass keine tiefs aufkommen beim lesen. das buch ist, wie auch der erste und zweite teil, wärmstens weiterzuempfehlen.

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Bewertung von Toki aus Schwerin am 04.04.2011 ***** ausgezeichnet
Tintentod
Vor ein paar Wochen haben die weißen Frauen Staubfinger mitgenommen. Die Eltern von Meggi, und natürlich sie selbst, wohnen in einem Hof, östlich von Ombra. Sie hört den Eichelhäher rufen, wenn während sie auf Farid wartet. Und dann verschwindet Meggies Vater mit dem „starken Mann“ und dem schwarzen Ritter. Sie werden alles wagen, um die Schatten zu vertreiben.

Wirklich alles…
Mir hat das Buch gut gefallen, weil ich gerne Bücher von Cornelia Funke lese. Ich emfehle es an 10-14 jährige weiter.

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Bewertung von Juno aus Gangloffsömmern am 13.02.2011 ***** ausgezeichnet
Meggie, sagte Fenoglio leise, wir beide wissen, dass dein vater nicht wegen meiner lieder dre eichelhäher ist. Dein vater ist wie der schwarze prinz, er fühlt mit den schwachen. das habe nicht ich ihm ins herz geschrieben, das war schon immer dort. Vielleicht hast du recht. Vielleicht verändert diese geschichte ihn, aber er verändert auch die geschichte.
Sehr gutes buch, weil es wirklich spannend ist. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Juno aus Gangloffsömmern am 09.01.2011 ***** ausgezeichnet
Der ungeduldig erwartete dritte Teil der Tintenherz-Trilogie, „Tintentod“, erzählt von der wahrgewordenen Bedrohung in einer erfundenen Welt. In der Tintenwelt herrschen die Gesetzte des geschriebenen Worts. Im Kampf Gut gegen Böse geht es natürlich um das Schicksal der Tintenwelt und darum wer das Ende dieser Geschichte schreibt. Ist es Fenoglio, der Erschaffer der Tintenwelt, oder doch Orpheus, der sie ganz nach seinem Gutdünken manipuliert? Vielleicht schreibt sich die Geschichte aber auch selbst und hat ihre eigenen Pläne mit Meggie, Mo, Resa und Farid … Vor allem Orpheus, der im Besitz des letzten Tintenherz-Exemplares ist, lässt keine Gelegenheit aus, der Geschichte seinen Stempel aufzudrücken.
Das Buch war der hammer. Es war genauso spannend wie die letzten. Ich würde es weiter empfelen.

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