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Herzlich Willkommen zurück in der Tintenwelt!

In Tintentod, dem dritten und letzten Buch der Tintenwelt-Trilogie, gibt es ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten der Tintenwelt: Neue Abenteuer warten auf Meggie und ihre Eltern Mo und Resa, auf Farid, Elinor, Darius, Fenoglio, Violante und Orpheus. Aber auch ganz neue Figuren werden ihren ersten Auftritt haben! Lassen Sie sich noch einmal verzaubern und mitnehmen zu einem letzten aufregenden Abenteuer in der Tintenwelt!

Cornelia Funke, die Schöpferin der Tintenwelt-Saga, aber auch anderer moderner Jugendbuchklassiker wie Der Herr der Diebe, Drachenreiter oder  Die wilden Hühner, ist nicht nur in Deutschland ein Star unter den Autoren, auch weltweit machen ihre Bücher Furore. „Der Herr der Diebe“ etwa stand monatelang auf den US-Bestsellerlisten und wurde in 23 Sprachen übersetzt, 2005 zählte das TIME Magazine sie sogar zu den 100 weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten, die Gesamtauflage ihrer Bücher hat die 10-Millionen-Marke bereits überschritten! Zahlreiche Preise wurden ihr zugesprochen und selbst Hollywood hat ihre Bücher für sich entdeckt: Zurzeit wird „Tintenherz“ mit einer Starbesetzung in den USA verfilmt.

Exklusiv für buecher.de hat Cornelia Funke unseren Fragebogen
"22 Fragen an ..." beantwortet.

Das Werk...

Das Schönste am Schreiben ist, dass...

... man in tausend Häute schlüpfen kann.

Gute Einfälle habe ich...

... immer zu den unpassendsten Gelegenheiten, weshalb nichts ohne Notizbuch geht.

Wenn ich mal nicht weiterkomme...

... leg ich mich in die Sonne mit Stift und Papier.

Ein Text, den ich auswendig kenne...

... oje, das schaff ich höchstens mit einem einzigen Shakespeare-Sonett oder ein paar Schnipseln Heinrich Heine.

Ich möchte gerne schreiben...

... bis ich tot umfalle.

Ich lese niemals Bücher von...

... man soll nie niemals sagen.

Der Mensch ...

Bei "Kindheit" denke ich an...

... Schokolade in klitzekleinen Plastikbechern (zehn Pfennig, soweit ich mich erinnere) und Verstecken spielen in hohem Gras.

Meine Eltern ...

... werden zum Glück einfach nicht älter.

Geld ...

... wenn man ohne glücklich war, bekommt man das mit Geld auch sehr gut hin.

Im Urlaub...

... schreib ich natürlich trotzdem.

Meine größte Stärke ...

... immer die richtigen Menschen zu finden.

Ich habe Angst davor...

... allzu viel darüber nachzudenken, was alles Angst machen kann.

In meinem Lieblingstraum...

...  na, das verrät man doch nicht!

Gott...

...  selbst für einen Wortfinder schwer zu beschreiben. Vermutlich innen und außen und überall. Vermutlich…

Ich würde nicht antworten, wenn Sie wissen wollten...

... was ich nicht sagen will.

Die Welt...

Wäre ich Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika...

... würde ich diese albernen Blätterwegblaser verbieten.

Meine größte politische Sorge...

... die Umweltsituation und die zunehmende Akzeptanz von Folter.

Könnte ich durch die Zeit reisen...

... würde ich mir das 12. Jahrhundert anschauen oder vielleicht doch das 14. Nein, Moment, ich würde mir ein Stück von Shakespeare ansehen, wenn er mitspielt. Na bitte. Ich würde nirgendwo hinkommen, weil ich mich gar nicht erst entscheiden könnte.

In 50 Jahren wird die Menschheit...

... noch dieselben Probleme und ein paar neue haben.

In zehn Jahren werde ich...

... vielleicht schon tot umgefallen sein, aber hoffentlich nicht, bevor ich noch ein paar halbwegs gute Bücher geschrieben habe.

... und noch zwei Leserfragen:

Wir sind schon eine richtige Funke-Familie, in der die Tochter für die "Wilden Hühner" zuständig ist, der Sohn für die "Gespensterjäger", und Groß und Klein lesen die "Tintenwelt-Abenteuer". Für wen wird Ihr nächstes Buch sein

Am meisten für Ihren Sohn, aber hoffentlich auch für Ihre Tochter. Und natürlich hoffe ich, dass den Eltern das Vorlesen auch Spaß machen würde.

Wie alt, meinen Sie, sollten Kinder mindestens sein, um die Tintenwelt-Bücher vorgelesen zu bekommen? "Tintenblut" ist ja streckenweise ziemlich düster und bedrückend.

Meine Tochter wollte das Buch erst mit 13 lesen, mein Sohn hat sich das Hörbuch schon mit 10 angehört, und hier treffe ich ständig 9-Jährige, die es mit Leidenschaft gelesen haben. Also gibt es da wohl keine eindeutige Antwort. Potter hat uns ja für alle Zeit gelehrt, dass Finsternis Kinder nicht schrecken kann.

In Zusammenarbeit mit Literaturtest.

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