Tintenblut / Tintenwelt Bd.2 - Funke, Cornelia
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Cornelia Funke 

Tintenblut / Tintenwelt Bd.2

Gebundenes Buch
 
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Tintenblut / Tintenwelt Bd.2

Eine Welt voll Zauber und Gefahren: Cornelia Funkes "Tintenblut".

Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit...

Die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tintenherz".



Produktinformation

  • Verlag: DRESSLER
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 729 S. m. Zeichn.
  • Seitenzahl: 729
  • Tintenwelt Bd.2
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 166mm x 53mm
  • Gewicht: 1028g
  • ISBN-13: 9783791504674
  • ISBN-10: 3791504673
  • Best.Nr.: 13324328
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.07.2007

Morgen, Kinder, wird's was geben

Cornelia Funke und Kirsten Boie, Philip Pullman und Lemony Snicket: Die Jugendliteratur hatte schon lange keine so großen Namen und keine so guten Bücher mehr. Ausblick auf einen aufregenden Lese-Herbst.

Von Tilman Spreckelsen

Als der amerikanische Autor Daniel Handler jüngst gefragt wurde, ob er für erwachsene Leser anders schreibe als für Jugendliche, antwortete er, Erwachsene seien in der Regel älter. Sonst sehe er keinen Unterschied.

Handler, der unter dem Pseudonym Lemony Snicket gerade eine der klügsten und witzigsten Jugendbuchserien aller Zeiten mit dem dreizehnten Band abgeschlossen hat ("Eine Reihe betrüblicher Ereignisse"), macht es sich mit dieser Antwort natürlich leicht. Andererseits ist es seit "Harry Potter" keinem Erwachsenen mehr peinlich, wenn er mit einem Jugendbuch erwischt wird, und nicht wenige führen den erstaunlichen Siegeszug des Sachbuchs speziell für jüngere Leser darauf zurück, dass eben immer mehr Große etwa zum betreffenden "Was ist was"-Band greifen, wenn sie endlich die Evolution oder die Sache mit den Genen verstehen wollen.

Einen gravierenden …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Sehr angetan zeigt sich die Rezensentin Angelika Ohland von Cornelia Funkes zweitem Band ihrer Abenteuer-Trilogie. Mit "Tintenblut" sei der Autorin eine würdige Fortsetzung des herrlichen "Tintenherz" gelungen, ein "Abenteuerschmöker" nämlich, der wie ein "Parforceritt durch mittelalterliche Szenerien" anmute: "turbulent, gewalttätig, spannend". Wie Ohland erklärt, liegt dem zweiten Band dasselbe Prinzip zugrunde wie dem ersten: die sonderbare Fähigkeit der kleinen Meggie, sowohl Figuren aus einem Roman ins wirkliche Leben "herauszulesen" als auch Menschen in Romane "hineinzulesen" und aus ihnen Romanfiguren zu machen. Doch während Funke in "Tintenherz" die Macht des Lesers beschwöre, frage sie in "Tintenblut" nach den Spielräumen des Autors, indem sie den Autor Fenoglio in Szene setze - wie dieser beim Schreiben vom Gedanken seiner Allmacht beflügelt ist und wie ihm sein Werk dann doch entgleitet, nicht zuletzt weil seine Figuren ein Wörtchen mitzureden haben, aus der Geschichte heraus- und wieder hereinwollen oder ihren Lauf beeinflussen. Aus dieser Konstellation, so die Rezensentin, ergeben sich lauter "verflixte Fragen", die aber leider nur lose mit den Schicksalskämpfen der Figuren verbunden werden. Auch, dass Funke in der Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse einer "berechenbaren Dramaturgie" folgt, hat der Rezensentin ein wenig missfallen, doch sieht sie beides lediglich als "kleine Schwächen eines großartigen Romans" an.

© Perlentaucher Medien GmbH

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Autorin Cornelia Funke hat eine wunderschöne Wdmung in ihr neues Buch geschrieben: "Für Rainer Strecker. Zauberzunge und Staubfinger zugleich. Jedes Wort in diesem Buch wartet schon sehnsüchtig darauf, von ihm gelesen zu werden." Im zweiten Teil gelangt Staubfinger zurück in die Tintenwelt - aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Und Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Gemeinsam mit Meggie macht er sich ebenfalls auf in die Tintenwelt. Und tatsächlich macht Streckers Intonation all die fiesen und sympathischen Figuren dieser abenteuerlichen Reise vorstellbar. Warum warten all die Harry-Potter-Fans nicht auch längst auf die Fortsetzung von "Tintenherz"? (rs)
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

Leseprobe zu "Tintenblut / Tintenwelt Bd.2" von Cornelia Funke

Mo wusste sofort, dass Meggie fort war. Er wusste es in dem Moment, in dem er an ihre Tür klopfte und ihm nichts als Stille antwortete. Resa deckte unten in der Küche mit Elinor den Frühstückstisch. Das Klirren der Teller drang bis zu ihm herauf, aber er hörte es kaum, er stand nur da, vor der verschlossenen Tür, und lauschte seinem eigenen Herzen. Viel zu laut schlug es, viel zu schnell. "Meggie?" Er drückte die Klinke herunter, aber die Tür war verschlossen. Meggie schloss nie ab, niemals.

Sein Herz schlug, als wollte es ihn ersticken. Die Stille hinter der Tür klang schrecklich vertraut. Genauso hatte sie sich ihm schon einmal auf die Ohren gelegt, damals, als er Resas Namen gerufen hatte, wieder und wieder. Zehn Jahre hatte er auf Antwort warten müssen.

Nicht wieder. Gott, bitte, nicht wieder. Nicht Meggie.

Es schien, als hörte er das Buch hinter der Tür flüstern, Fenoglios verfluchte Geschichte. Er glaubte die Seiten rascheln zu hören, gefräßig wie bleiche Zähne.

"Mortimer?" Elinor stand hinter ihm. "Die Eier werden kalt. Wo bleibt ihr? Himmel!" Sie sah ihm besorgt ins Gesicht, griff nach seiner Hand. "Was ist los mit dir? Du bist ja blass wie der Tod."

"Hast du einen Ersatzschlüssel für Meggies Tür, Elinor?"

Videoclip zu "Tintenblut / Tintenwelt Bd.2"

Kundenbewertungen zu "Tintenblut / Tintenwelt Bd.2" von "Cornelia Funke"

109 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 109 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 22.11.2011 ***** sehr gut
Der Zauebr der Tintenwelt lässt Meggie nicht in Ruhe, und so beschließt si eines Tages, zusammen mit Farid zurückzureisen. Sie will die Tintenwelt erkunden, und ebenfalls Fenoglio treffen, der sie später wieder in die normale Welt zurück schreiben soll. Aber sie will auch Staubfinger vor der Gefahr warnen, die naht...
Die Fortsetzung des ersten Bandes war beinahe noch besser als der erste Teil. Mir gefiel es, dass sich dadurch, dass Meggie zusammen mit Farid in die Tintenwelt reiste, die Beziehung der beiden verbesserte...
Die Spannung kam ebenfalls nicht zu kurz, auch wenn das Ende nicht dem entsprach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Trotzdem ein gutes Buch. :)

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Bewertung von M.D aus Duisburg am 05.11.2011 ***** sehr gut
Ich habe meinem Sohn Tintenherz gekauft,zuerst wollte er es nicht lesen weil es so dick ist ,nachdem er aber erst einmal angefangen hat, hat er es kaum noch weggelegt.Nun habe ich ihm den zweiten Teil der Triologie geschenkt und er hat es sofort angefangen zu lesen.

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Bewertung von cathy65 am 19.08.2011 ***** ausgezeichnet
Immer muss man sich fragen WIE sie es schaffen werden, und jedes mal passiert es anders als das was man erwartete. Einfach zu spannend, lustig geschrieben und wundersch¨¨on. Man fühlt das Buch. Man is(s)t die Geschichte.

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Bewertung von Stephie am 29.07.2011 ***** sehr gut
Tintenblut ist eine würdige Fortsetzung des ersten Bandes und sogar um einiges spannender. Alles, was man bislang nur aus den Erinnerungen der Charaktere über die Tintenwelt wusste, kann man nun hautnah miterleben. Das nicht alles so gelaufen ist, wie Fenoglio sich das vorgestellt hat, ist ebenfalls ein sehr interessanter Faktor, der mehr als einmal die Frage aufwirft, ob es sich wirklich nur um die erfundene Geschichte eines Mannes handelt, oder aber vielleicht doch eine eigenständige Welt ist, die sich ab und zu einfach nur von ein paar Worten beeinflussen lässt.


Tintenblut ist auf jeden Fall noch fesselnder als sein Vorgänger und hinterlässt den Leser mit so vielen offenen Fragen, dass man den dritten und letzten Teil sofort im Anschluss lesen muss.

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Bewertung von jala45 aus Bonn am 14.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesen Buch geht es um Meggie und ihren Vater Mortimer. Die beiden sind Zauberzungen das sind Leute die aus einem Buch laut vorlesen und wenn zum Beispiel Gold und Silber darin beschrieben sind tauchtes aufeinmal neben ihnen auf. Sie sind in dem Buch Tintenherz. Meggie hat sich und ihren Freund Fariet herein gelesen. Denn Fariet wollte Staubfinger vor Basta warnen . Er und Meggie erleben viele Abenteuer und retten die kiender vor dem Natternkopf . Den Er möchte die Kinder in die Sielberminen steken . Meggie ferliebt sich in einen neuen Jungen. Gelingt es ihnen Staubfienger zu warnen?
Ich finde dieses Buch gut weil es sehr spannent ist und weil der Autor sehr viel Fantasie hatte. Ich gebe das Buch eine 1. Auf jedem Fall würde ich das Buch weiter emphelen.

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Bewertung von ann-sophie aus Fulda am 08.07.2011 ***** ausgezeichnet
Da das buch die fortsetzung von tintenherz ist, ist auch meggie ein mädchen die hauptrolle. meggie lebt mit ihren eltern, ihrer großtante und deren bibliothekar zusammen. alle sind glücklich, bis eines tages farid auftaucht. Farid ist ein junge, der immer dem feuerspucker staubfinger folgt und in meggie verlibt ist. er ist verletzt und erzählt der familie, das staubfinger sich von orpheus wieder in tintenherz hereinlesen lassen hat. doch orpheus war mit basta verbündet und der ist nun auf der suche nach ihnen. schließlich liest meggie sich und farid auch in tintenherz, denn der junge möchte staubfinger vor basta warnen und meggie möchte diese tintenwelt sehen. die zwei treffen auf fenoglio den erfinder der welt und ahnen nicht, dass basta sich zusammen mit mortola und meggies eltern auch in tintenherz lesen lassen hat. mo (meggies vater) ist so gut wie tot weil mortola ihn erschossen hat, doch resa (meggies mutter) kümmert sich um ihn. farid lebt bei staubfinger und dessen frau roxane auf dem hof. er möchte meggie besuchen als sie zusammen mit fenoglio ein ebenbild des verstorbenen fürstensohnes cosimo erschaffen. das dieser versuch die tintenwelt, die inzwischen aus dern rudern läuft, zu retten schifgeht, weiß nun noch niemand. meggie erhält einen brief ihrer mutter in dem steht, dass es ihrem vater nicht gut geht und sie schreibt auch wo sie sich befinden. staubfinger macht sich zusammen mit meggie und farid auf und als die drei ein leeres lager vorfinden ahnen sie, dass alle entführt worden sind. meggie ist verzweifelt aber farid tröstet sie immer. sie können mo und resa nicht retten, deshalb werden die drei auf die burg des bösen natternkopfes gebracht. zusammen mit fenoglios woerten, gelingt es maeggie ihren vater und ihre mutter zu retten, doch schon auf dem weg ins freie tötet basta farid, doch staubfinger holt farid zurück. dafür stirbt er.
mir hat das buch sehr gut gefallen, denn es ist eine große spannung aufgebaut. auch die kleinen sätze am anfang von jedem kapitel sind schön, auch wenn sie aus anderen büchern und geschichten sind, passen gut zu den folgenden kapiteln. ich finde es auch schön wie man merkt, das farid so in meggie verliebt ist und sie auch in ihn, doch er das nicht weiß und sie dann küsst und beschützt und tröstst wenn meggie angst um ihre eltern hat, die gefangen sind und meggie auch gar nciht weiß ob sie noch leben. man fühlt mit den personen. vorallem mit meggie, wenn farid stirbt. und dann doch wieder lebt, weil staubfinger für ihn gestorben ist.

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Bewertung von Name aus Bremen am 01.07.2011 ***** ausgezeichnet
Im zweiten Teil der Tintenherz-Trilogie, geht es wieder um Meggie und ihren Vater Mo. Beide haben die Gabe Figuren aus Büchern zum Leben erwecken. Der Junge Farid, der aus 1001 Nacht von Mo herausgelesen wurde, versucht Staubfinger zu finden. Er wurde wieder in die Tintenwelt zurückgelesen. Farid bittet Meggie ihn und sie auch in diie Tintenwelt zu lesen. Damit beginnt ein großes Abenteuer für Meggie und auch alle Leser.
Tintenblut war, genauso wie der erste Teil sehr spaanend. Man stellte sich viele Fragen, wie zum Beispiel ob Meggie es schafft, sie und Farid herrüberzulesen. Es war natürlich auch wieder lustig.

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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 25.06.2011 ***** ausgezeichnet
Es ist eine Zeit vergangen, Mo, Meggie und ihre Mutter Resa sind ganz zur Tante Elinor gezogen, wo sie ruhig leben. Das Buch Tintenherz lässt sie jedoch auch hier nicht los. Staubfinger ist es dank Orpheus gelungen, zurück in die Tintenwelt zu gelangen. Farid wird durch Orpheus daran gehindert, mit ihm zurückzugehen. Er vermisst Staubfinger und will ihm folgen. Er versucht Meggie zu überreden, ihn ebenfalls in das Buch zu lesen. Meggie, die von ihrer Mutter sehr viel von der anderen Seite des Buches erfahren hat, will ihn begleiten. Es gelingt ihr, Farid und sich selbst in das Buch hineinzulesen. Sie machen sich auf die Suche nach Fenoglio, denn mit seinen Worten möchte Meggie später wieder nach Hause finden. In der Tintenwelt angekommen müssen sie feststellen, dass es die Welt, wie sie sie aus dem Buch kennen, nicht mehr gibt, sie hat sich weiterentwickelt und neue Charaktere hinzubekommen. Zwischenzeitlich werden Mo und Resa sowie Mortola und Basta ebenfalls von Orpheus in die Tintenwelt auf Betreiben von Mortola geschickt. Dort angekommen, will sich Mortola an Mo wegen Capricorns Tod rächen, sie schießt auf ihn und verwundet ihn lebensgefährlich. Mit Hilfe der Spielleute und dem schwarzen Prinzen gelingt es Resa, Mo's Wunde zu versorgen und ihn langsam gesund werden zu lassen. Mo's Pech ist es, dass Fenoglio in der Zwischenzeit, die er in der Tintenwelt weilte, seine Geschichte weitergeschrieben hat und einen "Robin Hood" namens Eichelhäher nach dem Vorbild von Mo geschaffen hat. Dieser wird nun für den Eichelhäher gehalten, der die Armen unterstützt, auch wenn es von ihm und Resa bestritten wird. Sie werden an den Natternkopf verraten und von diesem in Gefangenschaft genommen. Meggie, die inzwischen auch weiß, dass sich ihre Eltern in der Tintenwelt aufhalten, will versuchen, sie zu befreien. Ob ihr das gelingen wird und welche Hilfe sie dabei hat, lasse ich mal offen. Das Buch knüpft fast nahtlos an den ersten Teil an und führt uns nun auf die andere Seite des Buches. Die Tintenwelt wurde von Cornelia Funke farbenreich geschildert. In diesem Teil gibt es viel Brutalität, was ich für ein Kinderbuch nicht ganz so passend finde. Auf alle Fälle ist es ein sehr lesenswertes Buch und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

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Bewertung von Bekky99 aus Jessen am 28.05.2011 ***** ausgezeichnet
Schon wieder fragte Farid Meggie, ob sie nicht diesen Zettel von Orpheus( er ist der Kerl der mit Hilfe diesem Zettel Staubfinger in die Tintenwelt zurück gelesen hatte) so umschreiben könnte, dass er auch in die Tintenwelt kann, um Staubfinger vor Basta zu warnen. Doch Meggie weiß das das zu gefährlich ist, denn Farid war noch nie in der Tintenwelt und würde sich so wie Meggie nicht zurecht finden. Aber bald beschließt sie dann doch Farid in die Tintenwelt zu lesen, aber nur unter den Bedienungen das sie ihn begleiten darf, denn sie hatte Notizblöcke womit sie das Wissen ihrer Mutter die eins in der Tintenwelt war festgehalten. Deswegen schrieb sie schnell, und ohne dass es ihre Eltern erfuhren, den Text von Orpheus so um, das wenn sie dann den Text liest, so beide in die Tintenwelt gelangen würden. Doch wird sie die richtigen Wörter finden um in die Tintenwelt zu gelangen?
Ich finde das Buch richtig toll, denn es erzählt wunderschön die Abenteuer von Meggie in der Tintenwelt und der Kraft des Schreibens und des Vorlesens.

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Bewertung von jana aus Bonn am 24.05.2011 ***** ausgezeichnet
Tinten blud ist der zweite teil in dem Buch geht es daru wie auch im 1 teil das ein Mädchen namens Meggi und ihr Vater Mortimer zauber zunge sind und Menschen aus Büchern lesen können.Meggi hate sich endschlossen ihren freund Farit und sich selpst in die Tintenwelt zu lesen.sie schrip einen abschitz Brief an ihre Eltern ,denn sie musste fort one dass ihre Eltern davon afuren sie würden es ihr nei erlauben.Abends lass sie siech und ihren freund in Tintenherz farid wollte dort hin um Staubfinger for dem böse wiecht Basda zu warnen.Meggi schafte es sich und Farit weg zu lesen .Nach langem such en fanden sie Staubfinger.Meggi sollte nach ombra eine stat in Tintenherz.
es gefellt mir sehr gut weil fill spannendis in dem buch geschit .Wenn mann spannung mag sollte man es lesen .

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