Onkel Alwin und das Sams / Alles vom Sams Bd.6 - Maar, Paul

Paul Maar 

Onkel Alwin und das Sams / Alles vom Sams Bd.6

Illustrator: Maar, Paul
Gebundenes Buch
 
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Onkel Alwin und das Sams / Alles vom Sams Bd.6

Martin Taschenbier ist überglücklich, dass das Sams endlich wieder zurück ist. Vielleicht kann es ja sogar helfen, Onkel Alwin aus Australien wieder loszuwerden, der sich bei Familie Taschenbier einquartiert hat und allen auf die Nerven geht. Es könnte ihn ja einfach fortwünschen! Doch leider sind die Wunschpunkte noch immer im Gesicht des fiesen Sportlehrers Daume, und der ist wie vom Erdboden verschluckt. Und das ist nicht das einzige Problem, mit dem Martin und seine Freunde sich herumschlagen müssen - auch Onkel Alwin ist noch für manche Überraschung gut! Das Weltrekord-Sams steht im Mittelpunkte des Weltrekord-Versuchs 2009 der Stiftung Lesen: An 100 Tagen wurden 100 x 1 Seite des bis dahin noch unveröffentlichten Sams-Buches vorgelesen.


Produktinformation

  • Verlag: Oetinger
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 205 S.
  • Seitenzahl: 205
  • Sams Bd.6
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 202mm x 136mm x 27mm
  • Gewicht: 327g
  • ISBN-13: 9783789142840
  • ISBN-10: 3789142840
  • Best.Nr.: 26421335

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Das Sams ist zurück. Sein Schöpfer, der Autor Paul Maar, hätte es ja gerne schon länger in den Ruhestand geschickt, aber die Bitten der Fans haben ihn zu diesem sechsten Buch um das so reizend autoritäre wie anhängliche Wesen erweicht. Und dass er sich erweichen ließ, ist ein Glück, sogar ein großes Glück, findet Rezensent Tilman Spreckelsen. Nach wie vor nämlich treibt das Sams mit Herrn Taschenbier (der ist jetzt aber sogar Ehemann und Vater), vor allem aber mit der Sprache sein Unwesen. Genau darin, im Wörtlichnehmerischen und Sprachspielerischen, sieht der Rezensent von jeher den größten Reiz der immens erfolgreichen Reihe. Der bleibt auch im jüngsten Sams-Abenteuer, in dem noch ein penetranter Onkel namens Alwin eine Rolle spielt, erhalten, und die Lektüre ist darum für den Rezensenten ein Genuss.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.10.2009

LIES DOCH MAL:

Samsig: "Die Kühlschranktür ist aufgemacht, wo mich ein Würstchen lieb anlacht." Martin Taschenbier ist überglücklich, dass das Sams wieder zurück ist und wie immer munter drauflosdichtet. Vielleicht kann das lustige Wesen mit der Rüsselnase ja sogar helfen, Onkel Alwin aus Australien und sein gefräßiges Känguru wieder loszuwerden: Die beiden haben sich dreist bei Familie Taschenbier einquartiert und gehen allen gewaltig auf die Nerven. Aber ist dieser Onkel Alwin wirklich so harmlos, wie er tut? Und wie kommt das Sams wieder an seine blauen Wunschpunkte, die Martin einst in das Gesicht von Sportlehrer Daume gewünscht hat? Ist das Sams überhaupt samsig genug? Und wird es in diesem allerletzten Sams-Band nun endgültig bei den Taschenbiers bleiben? Fragen, die nur Paul Maar so frech und fein beantworten kann.

steff.

Paul Maar: "Onkel Alwin und das Sams". Oetinger Verlag. 192 Seiten, 9,90 Euro. Ab 9 Jahre . Als Hörbuch: 3 CDs. Oetinger Audio. 16,95 Euro.

Prinzlich: Als James zum Kreideholen geschickt wird, läuft er aus der Schule weg: Das alte, unbewohnte Haus ein paar Straßen weiter zieht ihn magisch an. Denn …

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Paul Maar, geboren 1937 in Schweinfurt, wurde als Erfinder des "SAMS" bekannt und ebenfalls als erfolgreicher Autor und Illustrator von Kinder- und Jugendbüchern. Er erhielt u.a. den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk. 2009 wurde ihm der Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis verliehen.

Kundenbewertungen zu "Onkel Alwin und das Sams / Alles vom Sams Bd.6"

32 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 32 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von 6c aus Donauwörth am 28.03.2013 ***** ausgezeichnet
Das Sams ist wieder zurück gekommen! Die Familie Taschenbier ist so erfreut, das das Sams wieder da ist. Doch die Freude bleibt nicht lange, denn Onkel Alwin hat sich bei den Taschenbiers einquartiert und denkt nicht an eine Abreise. Wenn das Sams wieder Samspunkte hätte, könnte es Onkel Alwin ja wegwünschen, aber es hat ja keine Punkte mehr, denn die Samspunkte sind ja noch in dem Gesicht von dem ehemaligen, fiesen Sportlehrer Daume und der ist verschwunden. Ob das Sams und seine Freunde Herrn Daume finden und den Onkel wegwünschen, müsst ihr selber lesen.
Wer ein bisschen Lachen will, muss unbedingt dieses Buch lesen. Ich empfehle es weiter, weil es das beste Samsbuch von allen ist.

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Bewertung von Shara aus Berlin am 19.01.2013 ***** ausgezeichnet
Ich finde es gut , weil es lustig war.
Ich hatte es zwei mal durch gelesen ,das letzte mal
vor zwei Jahren es ist mir aber immer noch im
Kopf geblieben mit dem falschen Onkel Alwin und
den Känguru ob , wohl es Schafe sein müssten .

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von efeneymar11 aus Kerpen am 28.12.2012 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch handelt sich um Onkel Alwin und das Sams.
Das Buch hat mir gefallen weil unsere Lehrerin das uns oft in der Klasse vorliest.Das Sams ist ganz ganz witzig.Herr Taschenbier ist immer an den Samstage froh,weil dann kommt das Sams zu ihn.

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Bewertung von LilliC. aus Bernau am 12.12.2012 ***** ausgezeichnet
Das Sams ist wieder da! Martin ist darüber überglücklich! Doch kann er sich nichts wünschen, weil die Wunschpunkte noch immer im Gesicht von Herrn Daume sind. Da ist guter Rat teuer! Doch es gibt noch ein weiteres Problem. Onkel Alwin aus Australien ist überraschend zu Besuch bekommen, hat sich eingenistet und geht den Taschenbiers auf die Nerven! Doch was sollen sie tuen wenn keine Wunschpunkte da sind? Das kannst du herrausfinden wenn du das Buch ließt!
Das Buch ist wirlich lustig und spannend. Ich mag besonders die Stelle wo sie sich immer hin und her wünschen und es mit der Zeitverschiebung nicht ganz klappt! Ich empfehle auch das Buch, ihr werdet ja selber sehen!

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Bewertung von 6c aus Donauwörth am 09.11.2012 ***** ausgezeichnet
Ihr kennt doch das Sams , der kleine mit den blauen Punkten im Gesicht und dem Taucheranzug. Der hat im Martin Taschenbier in den ersten Band gekauft.
Wieder ist er zurück bei Martin ,aber noch ohne die blauen Wünschpunkte. Die sind noch bei Herrn Daume dem fiesen Sportlehrer.
Zur Zeit wohnt noch der nervige Onkel Alwin aus Australien bei ihnen.Dem gefällts so gut bei ihnen ,das der gar nicht denkt abzureisen.
WIE kann das Sams nur helfen weg wünschen kann er ihn nicht, ohne seine Punkte. Also müssen seine Wünschpunkte zurück.
Sie machen sich auf den Weg zu Herrn Daume, wie er seine Punkte zurück bekommt weiß er noch nicht. Auf viele lustige Reime könnt ihr euch freuen und viel Unfug.
Super Buch zum Lachen, manchmal wünscht man sich auch Wunschpunkte.

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Bewertung von Kira aus Kerpen am 06.11.2012 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um den Okel Alwin, der die Familie Taschenbier besucht. aber zunächst kommt gar nicht der echte Okel, sondern ein anderer Mann, der sich als Onkel Alwin ausgibt. Er hat ein Kankuru heklaut, daher ist er auch immer so unfreundlich.Martin, Tina, Roland, das Sams und Samantha gingen in den Garten, als Onkel Alwin sie wegschickte. Walabi, das Känkuruh, hatte einen Chip am Ohr.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend war, als sie den falschen Onkel Alwin jagten. Dabei haben Sie den echten Onkel Alwin getroffen. das Buch ist auch sehr lustig, da das Sams viele Reimsprüche hat.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 23.10.2012 ***** sehr gut
Nach langer Zeit ist das Sams wieder zu den Taschenbiers zurückgekehrt.
Schon gleich wartet ein neues Abenteuer auf die Familie, mit dem angeblichen
Onkel Alwin aus Australien. Er stellt das ganze Haus der Familie Taschbier
auf den Kopf. Momentan sind die Wunschpunkte im Gesicht des hinterhältigen
Sportlehrers, Herrn Dahme, zu sehen.

Es wirken in diesem Buch verschiedene Charaktere, wie Martin, dessen Eltern,
seine Freunde Roland, Samantha und Tina und natürlich sein bester Freund, das
Sams mit. Nicht zu vergessen, der seltsame Onkel Alwin und der Sportlehrer Herr Dahme.
Das Buch ist lustig, ausgestaltet mit Reimen, die jedes Mal ein Kirchern hervorrufen.
Andererseits ist es auch sehr spannend und phantasievoll.

Wünschenswert fände ich, wenn es auch im richtigen Leben Wunschpunkte gäbe.

Der Leser dieses Buches kann sich die Szenen anhand kleiner Zeichnungen im Buch
noch besser vorstellen. Es ist in keinster Weise langweilig, da Familie Taschenbier
ständig für neue Überraschungen sorgt.

Ich gebe diesem Buch die Schulnote 2. Ein kleine Anregung an den Autor Paul Maar -
es sollten öfters neue Geschichten vom Sams veröffentlicht werden.

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Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 24.07.2011 ***** ausgezeichnet
Jetzt ist doch das Sams so menschlich geworden das es von den anderen Sams nicht mehr aufgenommen wird sondern ausgeschlossen. Das Sams ist bei Herrn Taschenbier und hat blaue Punkte in seinem Gesicht wo sich Herr Taschenbier viele Wünsche erfüllen kann. Dann bekommt doch Herr Taschenbier tatsächlich Besuch von Onkel Alwin aus Australien und hat auch noch ein Känguru mitgebracht. Onkel Alvin darf in dem Zimmer von Taschenbier wohnen doch dieses bewohnt er sehr unordentlich was Frau Rosenkohl natürlich nicht gefällt. Dann lässt er sich auch noch bedienen und das geht wohl zu weit. Als dann Onkel Alwin mit dem ganzen Schmuck verschwindet geht es mit dem Abenteuer los. Wie wohl Sams Herrn Taschenbier hilft fas müsst ihr schon lesen.
Ich finde das Buch toll da ich das Sams lustig finde und es ein Buch zum Lachen ist. Man kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Bewertung von kevin kindsvater aus Gosheim am 14.07.2011 ***** ausgezeichnet
Martin Taschenbier ist überglücklich,dass das Sams wieder zurück ist. Familie Taschenbier bekommt Besuch aus Australien. Es ist Onkel Alwin, der Onkel von Herr Taschenbier. Der Onkel geht aber allen auf die Nerven. Sie wollen ihn unbedingt loswerden.
Das Buch gefält mir so gut, weil es lustig und spannend ist. Das Sams macht immer witzige Reime und ich musste vor lachen manchmal kringeln.

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Bewertung von Rike_88 aus Jessen am 12.06.2011 ***** ausgezeichnet
Wer kennt nicht das Sams, ein rothaariges Wesen mit Rüsselnase und Froschfüßen??? Nun ist es wieder da. Inzwischen reist es ja nicht mehr zu dem schüchternen Bruno Taschenbier, sondern zu dessen Sohn Martin! Eines nachts taucht es wieder auf und erschreckt Martin, weil es von den anderen Samsen ausgeschlossen wurde: Es war nicht mehr samsig genug. Martin freut sich natürlich riesig über den unerwarteten Besuch und auch die restlichen Taschenbiers ist es immer willkommen. Gerade nistet sich nämlich ein Bruder von Herrn Taschenbier, Onkel Alwin, unerlaubt bei ihnen ein und lässt sich von allem und jedem bedienen. Leider hat das Sams keine Wunschpunkte mehr, und deshalb kann man den komischen Onkel nicht zurückwünschen. Zusammen mit Martins Freunden Samantha, Tina und Roland überlegen sie, wie das Sams wieder zu Wunschpunkten kommen könnte. Da fällt ihnen ein: Herr Daume hat ja die Wunschpunkte vom Sams! Sie begeben sich auf die Suche ihres ehemaligen Sportlehrers und finden ihn bei einem Porzellanstand. Den Kindern gelingt es , Herrn Daumes Punkte auf den Bauch des Samses zu wünschen. Nun könnte ja alles schön und gut sein- doch dann beginnt Onkel Alwin plötzlich von seiner Vergangenheit zu erzählen!: Er ist vor ungefähr 40 Jahren nach Australien ausgewandert, und hat dort schließlich eine Kängurufarm eröffnet. Aber dann sehnte er sich plötzlich nach seiner Heimat und ließ alle Kängurus bis auf eins frei.Mit diesem einen, Wallaby, erinnerte er sich dann an seinen Bruder und beschloss ihn zu besuchen. Und jetzt sitzt er im Sessel und lässt es sich gut gehen. Ob Familie Taschenbier den unerwünschten Gast doch noch los wird? Und: Was hat es mit diesem egoistischen Onkel Alwin eigentlich auf sich!? Schließlich hat Bruno Taschenbier ihn ganz anders in Erinnerung...!
Dieses Buch ist eines der besten aus der Sams-Buch-Reihe, denn es enthält weitere witzige Gedichte von Paul Maar, bei denen man sich schieflachen kann. Es ist bis jetzt der letzte Band- und trotzdem hoffe ich, dass es vielleicht doch noch einen Samsband geben wird!!! Besonders das Ende fand ich schön, weil das Sams beschließt, jetzt für immer bei den Taschenbiers zu bleiben. Ich kann es nur weiterempfehlen, eigentlich schon ab dem Ende der 1. Klasse!

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