Miesel und der Kakerlakenzauber - Ogilvy, Ian

Ian Ogilvy 

Miesel und der Kakerlakenzauber

Eine ganz schlimme Geschichte . . . Ein tapferer Junge, ein großes Abenteuer und ein schrecklich fieser Hexer

Illustrator: Mould, Chris / Übersetzer: Krutz-Arnold, Cornelia
Broschiertes Buch
 
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Miesel und der Kakerlakenzauber

Im Haus von Basil Trampelbone ist alles verboten - ganz besonders die Spielzeugeisenbahn. Als Miesel mit ihr spielt, schrumpft Basil ihn zur Strafe auf die Größe eines Eisenbahn-Figürchens. Doch Miesel ist nicht das einzige Opfer des Schrumpfzaubers! Mit ein paar genialen Einfällen und der Hilfe seiner neuen Freunde besiegt Miesel den fiesen Basil, eine hungrige Fledermaus und eine wütende Riesenkakerlake.


Produktinformation

  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 217 S. m. Illustr. v. Chris Mould.
  • Seitenzahl: 224
  • Ravensburger Taschenbücher Bd.52334
  • Best.Nr. des Verlages: 2013242
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 297mm x 210mm x 25mm
  • Gewicht: 205g
  • ISBN-13: 9783473523344
  • ISBN-10: 3473523348
  • Best.Nr.: 22770569
"Diese "ganz schlimme Geschichte" des Kaliforniers Ian Ogilvy liest der Schauspieler und Kabarettist Monty Arnold mit so viel Spaß, dass der Zuhörer sofort mit Miesel mitfiebert." (Deutsche Presse-Agentur (dpa))

Spannend und skurril - klasse gelesen von Monty Arnold. Quelle: Der Evangelische Buchberater
Ian Ogilvy, geboren 1943 in Woking / Surrey in England, ist Theater- und Filmschauspieler. Er schreibt Kinderbücher, Romane für Erwachsene und Theaterstücke. Ian Ogilvy lebt mit seiner Frau und zwei Kindern im Süden von Kalifornien.

Kundenbewertungen zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von "Ian Ogilvy"

18 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 12.07.2011 ***** ausgezeichnet
Miesel Stubbs hat einen gerichtlichen Vormund bekommen und mit dem lebt er zusammen. Sie leben in einem sehr heruntergekommenen Haus da seine Eltern bei einer Begegnung mit einer giftgrünen Schlange ums Leben gekommen sind. Der Vormund Basil Trampelbone erzählt ihm das er Waise sei und verwaltet sein ganzes Vermögen. Mit dem geht er aber nicht zaghaft um und Miesel wird schnell klar dass er es nicht gut mit ihm meint. Eines Tages darf aber Miesel mit Basil auf den Dachboden wo eine bracht volle Eisenbahn steht die von Basil erbaut wurde. So durfte Miesel ab und zu zuschauen beim Spielen aber auf keinen Fall mitspielen. Doch er wollte auch mal spielen und lockte Basil aus dem Haus. Der aber kam schnell wieder zurück und erwischte Miesel beim Spielen. Sofort erfolgte die Strafe und Miesel wurde zu einer Miniaturen Größe und setzt sich auf die Eisenbahn. So wurde dies der größte Schauplatz von Miesel und die Abenteuer gingen los.
Ich finde das Buch nur einfach toll schon das Cover reizte mich es zu lesen.

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Bewertung von Velly aus Jessen am 06.07.2011 ***** ausgezeichnet
Miesel lebt seit er klein war, bei einem gewissen Basil Trampelbone. Doch dieser fast Vampirähnliche Mann kann Miesel überhaupt nicht leiden, und verbietet ihm alles erdenkliche. Als Miesel eines Tages mit Basils Eisenbahn spielt, und er dies mitbekommt, fängt Herr Trampelbone plötzlich an Miesel ins Gesicht zu hauchen! Auf einmal schrumpft Miesel auf die Größe einer kleinen Spielfigur, und Basil setzt ihn auf seine Eisenbahnplatte Bald merkt er, dass es dort mehr Gefahren lauern als er dachte. Allerdings ist Miesel nicht das einzige Opfer von Basil Trampelbones Schrumpfzauber...
"Miesel und der Kakerlakenzauber" ist ein fantastisches Buch, dass den Leser von Anfang an bis zum Ende fesselt. Durch die etwas andere Schreibweise des Autors wird dieses Buch so spannend, dass man es in einem Zug durchlesen könnte. Es bleibt immer lustig und spannend, und es wird sogar ein wenig gruselig. Dies ist ein Buch für jung und alt, das ich sehr empfehle!

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Bewertung von aidaklippe7 aus Herne am 03.07.2011 ***** sehr gut
Miesel Stubbs lebt mit seinem gesetzlich bestimmten Vormund Basil Trampelbone in einem düsteren, heruntergekommenen Haus in einer dreckigen Gasse irgendwo in London. Über dem Haus regnet Tag und Nacht eine dunkle Wolke. Im Haus wimmelt es von Schmutz und Ungeziefer. Miesel wird von seinem Vormund vernachlässigt und schlecht behandelt. Seine Eltern sind tot und das Geld, dass sie ihm hinterlassen haben, verwaltet Basil. Jedoch mehr zu seinem als zu Miesels Nutzen. Die einzige Freude in Miesels Leben ist die Modelleisenbahn die sich auf dem Dachboden des Hauses befindet. Sie gehört Basil, aber manchmal darf Miesel zuschauen, wenn dieser damit spielt. Als Miesel eines Tages mit einer List alleine auf den Dachboden gelangt um mit der Eisenbahn zu spielen, stellt er eine unheimliche Veränderung mit den Figuren in der Landschaft fest. Lange Zeit sich zu wundern bleibt ihm allerdings nicht. Denn als Basil ihn ertappt, wartet eine fürchterliche Strafe auf Miesel.
Das Buch ist klasse. Es ist spannend,lustig aber auch sehr fantasievoll geschrieben. Es macht einfach spass es zu lesen. Ich war so begeistert von diesem Buch das ich es in ein paar tagen durch hatte.Das zweite Band steht schon in meinem Bücherschrank ;-) Viel Spaß beim Lesen !

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Bewertung von Docdosenöffner aus Bonn am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch handelt von dem 12jährigen Waisenjungen Miesel Stubs, der bei einem gräßlichen Zauberer namens Basil Trampelbone aufwächst.Miesel hat nichts zu lachen und wenig zu essen und überall stinkt es fürchterlich.Eines Tages versucht Miesel den Zauberer auszutricksen. Dabei fliegt er auf und wird zur Strafe auf einen Zentimeter geschrumpft. Basil setzt ihn auf seine riesige Modelleisenbahnlandschaft, wo er nachts einer fürchterlichen Bestie ausgeliefert ist, die im Dachgehäuse haust. Mit Hife von Möhrenkrümmeln erweckt er die ebenfalls verzauberten Personen Frank, Prudence, Lady Grant, Kitty, William und Kip zum Leben. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Riesenkakerlake und müssen noch weitere Abenteuer bestehen.
Das Buch hat mit gut gefallen, weil es spannend war. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von jbs aus Bonn am 13.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der Roman handelt von einem Waisenjungen namens Miesel Stubbs,der bei seinem bösartigen Onkel Basil Trampelbone lebt und dort gegen seinen Onkel und das Böse kämpft...
Das Buch hat mir sehr gefallen.Es ist sehr spannend und nett zugleich.Das Buch regt meine Phantasie an. Ich kann es nur weiter empfehlen!

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Bewertung von Alex melone aus Odenthal am 09.05.2011 ***** sehr gut
Miesel Stubbs lebt zusammen mit seinem gerichtlich bestellten Vormund Basil Trampelbone in einem heruntergekommenen, düsteren Haus. Seine Eltern sind bei einer Begegnung mit einer giftgrünen Schlange ums Leben gekommen, seitdem ist er ein Waise. Das erzählt ihm zumindest Basil, der seitdem das Vermögen des Jungen verwalten darf und das entsprechend eigensinnig gestaltet. Schnell wird klar, dass es Basil gar nicht gut mit dem kleinen Miesel meint. Doch eines Tages scheint es wenigstens einen kleinen Lichtblick zu geben. Basil nimmt ihn mit auf den Dachboden, wo eine große prachtvolle Modelleisenbahn-Anlage – von Basil selbst gebaut – darauf wartet entdeckt zu werden. Miesel darf Basil sogar hin und wieder beim Spielen zuschauen, mitspielen darf er natürlich nicht. Darum lockt Miesel auch eines Tages den fiesen Basil unter einem Vorwand aus dem Haus, um wenigstens einmal selber mit der Eisenbahn spielen zu können. Doch wie kann es anders kommen – er wird dabei entdeckt und die Strafe folgt auf dem Fuß. Basil zaubert Miesel auf Miniaturgröße und setzt ihn auf der Eisenbahn-Anlage ab, die Schauplatz von Miesels größtem Abenteuer werden sollte...
Das Cover und der Titel sprechen mich an. Die Geschichte hat mich von Anfang an
gefesselt. Das Buch ist verständlich geschrieben und man versteht die
Zusammenhänge. Ich konnte keine Rechtschreibfehler finden. Es ist kein Alter
vorhanden.

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Bewertung von R.E.R. am 25.08.2010 ***** sehr gut
Haarsträubend gruselig und unheimlich gut

“Miesel und der Kakerlakenzauber” ist ein Buch, dass mir mein elfjähriger Sohn empfohlen hat. Das allein ist ja normalerweise schon Grund genug zum Jubeln. Ich meine, wenn Kinder freiwillig zu einem Buch greifen und dieses dann auch noch weiterempfehlen. Aber wie alle guten Kinder- und Jugendbücher kann man diese Geschichte auch als Erwachsener mit Vergnügen lesen. Sie bietet Unterhaltung, Spannung und einen leichten Gruselfaktor, selbst für “große Kinder”.

Miesel Stubbs lebt mit seinem gesetzlich bestimmten Vormund Basil Trampelbone in einem düsteren, heruntergekommenen Haus in einer dreckigen Gasse irgendwo in London. Über dem Haus regnet Tag und Nacht eine dunkle Wolke. Im Haus wimmelt es von Schmutz und Ungeziefer. Miesel wird von seinem Vormund vernachlässigt und schlecht behandelt. Seine Eltern sind tot und das Geld, dass sie ihm hinterlassen haben, verwaltet Basil. Jedoch mehr zu seinem als zu Miesels Nutzen. Die einzige Freude in Miesels Leben ist die Modelleisenbahn die sich auf dem Dachboden des Hauses befindet. Sie gehört Basil, aber manchmal darf Miesel zuschauen, wenn dieser damit spielt. Als Miesel eines Tages mit einer List alleine auf den Dachboden gelangt um mit der Eisenbahn zu spielen, stellt er eine unheimliche Veränderung mit den Figuren in der Landschaft fest. Lange Zeit sich zu wundern bleibt ihm allerdings nicht. Denn als Basil ihn ertappt, wartet eine fürchterliche Strafe auf Miesel.

Einige der umgesetzten Ideen sind nicht neu. Da liegt der Verdacht nahe, dass Ian Ogilvy Anleihen von anderen Autoren genommen hat. Armes Waisenkind, böser Vormund, magische Kräfte, Hexer, Zauberer, tote Eltern, viel Geld auf der Bank, düsteres London, schmuddelige Gasse. Das hat man alles irgendwie schon mal gehört oder gelesen. “Oliver Twist”, “Harry Potter” oder auch einige Werke von Roald Dahl könnten hier Pate gestanden haben. Die zum Leben erweckten Plastikfiguren in der Modelllandschaft erinnern an den “Zauberer von Oz”.

Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen liest sich das Buch aber extrem gut. Denn er hat die bekannten Elemente mit neuen Ideen gemischt. Viele fiese kleine Gemeinheiten von Basil Trampelbone zum Beispiel. Sprachlich einfach und eingängig und vom Wortschatz her sehr ansprechend. Erstaunlich viele Adjektive. Ein weiteres Qualitätsmerkmal. Man kann das Buch wunderbar vorlesen ohne nach einer Seite heiser zu sein. Erzählpassagen und Dialoge. harmonieren aufs Beste. Wenn man das Buch als Einschlafgeschichte für seine Kinder vorlesen möchte, sollten diese aber mindestens zehn Jahre alt sein und über ein robustes Nervenkostüm verfügen. Einige Stellen sind haarsträubend gruselig. Zumindest abends im Dunkeln. Für Erwachsene ist es einfach eine nette Entspannung für zwischendurch. Und das beste. Falls es den Kindern gefallen hat: Es gibt Fortsetzungsfolgen.

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Bewertung von Zuckerschnecke aus Berlin am 13.08.2010 ***** ausgezeichnet
Miesel ist ein Waisenkind. Er lebt bei Basil Trampelbone; einem sehr entfernten Verwandten der mit ansah wie Miesels Eltern von einer Schlange gebissen wurden. Da Miesel die Erfahrung gemacht hatte das Basil immer die Wahrheit sagte glaubte Miesel ihm. Doch irgendwie hoffte er das seine Eltern doch noch lebten, denn bei Basil zu leben ist schrecklich. Alle Leute der Stadt meiden Basil und über seinem schwarz verklebtem Haus Regnet es ständig . Der Böse Trampelbone
hat Miesel nämlich nur aufgenommen um das Geld welches Miesels Eltern ihrem Sohn hinterlassen haben zu bekommen. Miesel schneidet sich die Haare mit dem Küchenmesser und hat nur ein paar Klamotten. Gewaschen ist er eigentlich auch nie. Die Räume in Basils Wohnung riechen alle merkwürdig. Nur die Küche (in der Miesel auf Lumpen schläft) ein anderer Raum und der Dachboden sind in Ordnung, abgesehen davon das im Dachboden Gebälge immer zwei rote Augen auf Miesel starren. Den Dachboden hatte Miesel erst neulich entdeckt. Dort hat Basil nämlich eine erstaunlich echt ausehende Spielzeugeisenbahn+Landschaft der Stadt bis aufs kleinste Detail nach gebaut. Die schönste auf der ganzen Welt findet Miesel. Mit der spielte er manchmal und Miesel darf dann zugucken. Wenn Basil spielt, isst er immer Donuts und trinkt rosa Saft. Eines Tages beschließt Miesel Basil auszutricksen um mit der Bahn auch mal spielen zu können. Dies gelingt und Miesel sucht noch schnell etwas zu Essen im Kühlschrank findet allerdings nur schrumplige Mörchen. Besser alls nichts denkt er und nimmt sie. Als alles dann endlich losgeht stoßen fast zwei Züge zusammen doch Basil kommt und verhindert dies. Basil ist so wütend das er den Jungen den er nun nicht mehr braucht auf 3 cm schrumpft und in seiner Eisenbahnlandschaft aussetzt. Dort lernt Miesel ein sprechendes Plastikmännchen kennen das sich als Mensch namens Frank entpuppt. Frank warnt Miesel
vor den Donutkrümeln und den Saftpfützen die Basil immer auf die Landschaft fallen gelassen hat. Diese lassen den wer sie ist zu Plastik erstarren. Miesel kann Frank aber rettwen und zusammen retten sie die anderen Plastik-Menschen. Wie wird hier aber nicht verraten. Und zusammen kämpfen dann alle gegen Knuddelmaus die Mutanten-Fledermaus, Basil, und gegen eine sehr intelligente Riesenkakerlake die eigentlich keine Kakerlake ist. Werden sie gewinnen?...


Ich finde dieses buch segr gur. Es wurde mir von zwei Freundinnen empfohlen die es beide gelesen haben empfohlen. Es ist lustig erzählt und hat dennoch Spannung. Es sind weitere Teile von "Miesel" erschienen. Außerdem gibt es ein Hörbuch dazu.
Ein MUSS!!

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Bewertung von Daniel aus Frankfurt am 31.05.2010 ***** sehr gut
In dem Buch „Miesel und der Kakalakenzauber“ geht es um einen Jungen der Miesel heißt. Und bei einem komischen Mann wohnt. Der Mann hat eine Modellandschaft zu der er immer neue Figuren kauft. Als der Mann zur Bank muss geht Miesel zur Modellandschaft und spielt mit einem elektronischen Zug. Doch als der Mann zurück kommt entdeckt er Miesel beim Spielen und wird sehr sauer. Auf einmal kommen aus den Augen vom Mann grüne Blitze sie treffen Miesel und Miesel schrumpft…
Das Buch ist eine spannende Geschichte in der übernatürliche Ereignisse vor kommen. Mir hat das Buch gut gefallen weil ich es spannend und lustig fand.

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Bewertung von lilly aus Rheinbach am 16.05.2010 ***** ausgezeichnet
Miesel ein kleiner Junge, dessen Eltern angeblich umgekommen sind, lebt bei seinem Unheimlichen Vormund Basil. Basil behandelt Miesel sehr schlecht und man erfährt, dass es dem Vormund bei der Aufnahme Miesels, nur um das Vermögen, welches Miesels Eltern hinterließen ging.
Basils ganze Begeisterung, gilt einer Spielzeug Eisenbahn, die dieser in seinem Dachgeschoss aufbewahrt.
Als Miesel eines Tages Basil mit einem Trick aus dem Haus lockt, um mit der Eisenbahn spielen zu können, wird er hierbei erwischt und wird von Basil, mit einem Zauber, eingeschrumpft und findet sich auf der Spielzeug Eisenbahn wieder, hier erlebt Miesel einige spanndende Abenteuer und findet gute Freunde mit denen er sich gemeinsam gegen Basil stellt...
Miesel ist eine sehr sympatische Hauptperson, die man als Leser sofort ins Herz geschlossen hat.
Seine Geschichte verfolgt man gespannt mit und schmunzelt an einigen Stellen, wie raffiniert Miesel den Gefahren ausweicht.
Ich kann das Buch sehr empfehlen, vor allem auch an jüngere Leser, die dann bestimmt auch bald Miesel Fans sind.

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