Level 4.2, Zurück in der Stadt der Kinder - Schlüter, Andreas

Andreas Schlüter 

Level 4.2, Zurück in der Stadt der Kinder

Broschiertes Buch
 
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Level 4.2, Zurück in der Stadt der Kinder

Die spannende Fortsetzung von Level 4 - Die Stadt der Kinder Als Ben eines Morgens verspätet zur Schule hetzt, macht er gemeinsam mit seinen Freunden eine schockierende Entdeckung: Sämtliche Erwachsenen sind verschwunden. Sie selbst aber sind zusammen mit den anderen Kinder zurück in der virtuellen Welt des Computerspiels Level 4. Zunächst sieht es so aus, als liefe alles genauso ab, wie bei ihrem ersten Abenteuer in der Stadt der Kinder . Doch statt Chaos und Anarchie herrscht außerhalb des Schulgeländes rege Betriebsamkeit. Die gesamte Stadt, alle Geschäfte und anderen Einrichtungen werden von Kindern geführt, die sich wie Erwachsene benehmen. Doch warum verhalten sich Miriam und Kolja auf einmal äußerst merkwürdig?


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 270 S.
  • Seitenzahl: 270
  • dtv Taschenbücher Bd.71281
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 122mm x 18mm
  • Gewicht: 290g
  • ISBN-13: 9783423712811
  • ISBN-10: 3423712813
  • Best.Nr.: 22842816
"Erfrischend unpädagogisch ist Andreas Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Computerkrimis sieht er auch als Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und wer Computer spiele, lese nicht. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele."<br />lehrerbibliothek.de 26.06.2008

»Erfrischend unpädagogisch ist Andreas Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Computerkrimis sieht er auch als Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und "wer Computer spiele, lese nicht". Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.« lehrerbibliothek.de 26.06.2008

»Erfrischend unpädagogisch ist Andreas Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Computerkrimis sieht er auch als Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und „wer Computer spiele, lese nicht“. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.« lehrerbibliothek.de 26.06.2008
Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen. Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war. Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 - Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. »Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.

Kundenbewertungen zu "Level 4.2, Zurück in der Stadt der Kinder"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von DianaxD aus Kempten am 20.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch versuchen Kinder die Erwachsenen, die verschwunden sind, wieder zurückzuholen.
Level 4 bzw. Level 4.2 ist ein Spiel bei dem man seine eigene Stadt programmieren kann.
In dem ersten Band ( Die Stadt der Kinder) schafften sie es und versteckten das Spiel, damit es keiner findet.
Als Ben (einer von den Kindern) in der früh aufsteht, merkt er das etwas nicht stimmt, da seine Mutter ihn nicht geweckt hat. Doch dann hört er, dass in der Dusche Wasser läuft und er vermutete darum, dass seine Mutter duscht, und geht zur Schule. Wann er in der Schule ankommt, ist kein Lehrer da. Darum sind ein paar Schüler in das Sekretariat gegangen um dort nachzufragen. Während das passiert, kommt Thomas ( Freund von Ben und den Anderen) hineingestürzt um die Sachen zu präsentieren, die er draußen gefunden hat. Darunter sind Handys und Geldbeutel. In diesen Geldbeutel war sehr viel Geld. Die Kinder wollten Thomas nicht glauben, denn es kann nicht sein, dass an einem Tag so viele Leute, so viele Sachen verlieren. Doch Tom versicherte ihnen, dass er sie auf der Straße gefunden hat. Als dann die Kinder von dem Sekretariat zurückkommen, sagen sie, dass kein einzieger Lehrer da ist. So kommt Ben darauf, dass es wie im Level 4 ist ( 1. Band,), also dass wieder alle Erwachsenen verschwunden sind. Also beschließen sie, in der Schule wieder ihre Schlafplätze einzurichten und Essen zu besorgen, so wie sie es beim Level 4 gemacht haben. Doch dieses mal ist es nicht so einfach ... . In der Stadt sind nicht mehr hilflose Kinder, die nicht wissen was los ist, sondern die Kinder spielen die Rollen der Erwachsenen. Sie sind z .B Verkäufer, Polizisten oder Feuerwehrmänner. Anscheinend kann der Spieler auch die Bewohner programmieren. Ab da an kämpfen die Kinder um ihr Leben und versuchen Probleme zu lösen und Gefahren aus dem Weg zu gehen.Am Ende schaffen sie es das Spiel zu stoppen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zwar habe ich den ersten Band nicht gelesen, aber in diesem Band wird sehr gut beschrieben was in dem ersten passiert ist. Also muss man den ersten nicht unbedingt lesen. Außerdem ist es an sehr vielen Stellen spannend und lustig. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Bewertung von Klara95 aus Gerolstein am 05.08.2010 ***** sehr gut
In dem Buch Level 4.2 zurück in der Stadt der Kinder, von Andreas Schlüter geht es um die Kinder Ben, Miriam,Jennifer, Frank, Achmed und Kolja sie geraten wieder in eine Stadt ohne Erwachsene. Doch diesmal herrscht nicht das totale Chaos, denn die Kinder außerhalb der Schule benehmen sich wie Erwachsene. Doch was tun um wieder in die normale Welt zu kommen. So wie beim ersten mal, einfach ein Spiel umprogrammieren, klappt es nicht denn sie gelangen erst gar nicht ins Rathaus zum Computer. Die Stadt scheint einen König zu haben der dabei ist gestürzt zu werden. Zu wem sollen sie halten? Keiner weiß es. Aber auf einmal benimmt sich Miriam merkwürdig und Kolja wird zum Anführer der Vermummten die den König stürzen wollen. Was tun um sie aus der Programmierung zu befreien? Sie kennen ja den Programmierer nicht und haben Angst selbst vom Spiel geschluckt zu werden. Wie geht's weiter lest es selbst.
Mir hat das Buch gefallen da es spannend geschrieben wurde, allerdings kam zu viel vom ersten Teil nochmal vor so das man ungefähr wusste was drin vorkommt. Trotzdem hatte es vereinzelt Stellen wo man nicht wusste was passieren würde. Allem in allem ein sehr gutes Buch mit ein paar Durststrecken zwischendrin.

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