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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 22.02.2012 |
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Heaven hat bereits sehr früh ihre Eltern verloren, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und auch ihr Vater lebt nicht mehr. Sie lebt nun bei ihrem Vormund, Mr. Mickey, der ein guter Freund ihres Vaters war und nun auf sie acht geben soll. Eines Tages wird Heaven das Herz heraus geschnitten, doch anders als man erwartet, bricht sie nicht tot zusammen, sondern läuft panisch davon. Wie ist es möglich, dass ein Mensch ohne sein Herz weiter leben kann? Dieser Frage gehen Heaven und David (den sie zufällig auf ihrer Flucht vor ihren Angreifern begegnet) nun nach...doch auch ihre Verfolger stellen sich diese Frage und wollen wissen, was es genau mit Heaven auf sich hat. Ich habe im Bezug auf dieses Buch sehr zwiespältige Empfindungen. Auf der einen Seite fand ich die Grundidee des Buches sehr schön, die Geschichte hebt sich einfach mal wieder von den zurzeit gängigen Themen ab. Man hat endlich mal wieder das Gefühl, eine ähnliche Geschichte nicht schon 1000 mal vorher gelesen zu haben, sondern wirklich eine "neue" Idee vor sich zu haben. Man kann das Buch auch zügig lesen, der Schreibstil ist recht flüssig und die Protagonisten sind sympathisch. Das Buch ist gespickt mit interessanten Ansätzen und vielen guten Ideen. Auf der anderen Seite passten einige Sachen für mein Empfinden einfach nicht 100%ig zusammen. Zum einen wirkte die Geschichte allgemein und auch die Hauptfigur Heaven oftmals sehr kindlich auf mich und das, obwohl Heaven eigentlich schon sehr früh auf eigenen Beinen stehen musste. Das Buch erinnerte mich oftmals eher an ein Märchen für Kinder, wozu aber wiederum der one-night-stand auf der Toilette nicht passen will. Auch bleiben die Bösewichte für mich nur Schattengestalten, ich kann mir leider kein wirkliches Bild von den beiden machen. Meinen persönlichen Geschmack hat das Buch leider nicht ganz getroffen, zusammenfassend würde ich aber 3,5 Sterne vergeben! Nichts desto trotz bleibt es aber eine wirklich schöne Geschichte und ich ärgere mich nicht, das Buch gekauft zu haben. Regelrecht weiterempfehlen würde ich es meinen Freunden oder Bekannten aber aufgrund der negativen Punkte nicht. |
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Bewertung von Krümelkeks aus Markgröningen am 13.05.2011 |
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David ist ein einzellgänger, meist ist er auf den Dächern Londons unterwegs. Eines tages enteckt er ein wunderschönes Mädchen namens Heaven. David fragt sie wieso sie so verstört sei und sie sagt man hätte ihr das Herz gestohlen. Zunächst hält David das für eine Lüge, doch er will ihr helfen. Doch die Leute die Heaven das Herz rausgeschnitten haben geben sich nicht zufrieden sie wollen noch etwas, doch die beiden wissen nicht was. Heaven und David forschen nach weiteren Personen sie ohne Herz leben können.Doch auf ihrer Suche nach einer lösung wissen sie immer weniger wem sie trauen können, den es sind mehr Leute auf der Seite des Bösen als gedacht. Ich fande das Buch super spannend und kann es auch wirklich weiter empfehlen, besonders für Fantasy Leser wird diese Buch ein Schmaus sein!!!! |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 01.05.2011 |
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London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven und sie ist wunderschön. Außerdem behauptet sie, kein Herz mehr zu haben. Ehe der Junge begreifen kann, worauf er sich da einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. FANTASTISCH! Der Fantasy-Roman ist spannend erzählt und hat sehr viele, überraschende Wendungen. Trotz des etwas kindischen Titels und Einbands würde ich es erst ab 12 Jahren empfehlen, weil es an manchen Stellen brutal und traurig ist. Zudem würde ein Jüngerer die Handlung und den Zusammenhang nicht verstehen. Wenn man Fantasy mag, dann ist das Buch auf jeden Fall perfekt. Obwohl es aus der Sicht eines Jungen (Davids) geschrieben ist, eignet es sich vielleicht eher für Mädchen. Aber Jungs, die nichts gegen eine kleine Liebesgeschichte und Feen haben (keine gewöhnlichen Feen) , könnten es durchaus lesen ;) Ich empfehle es allen Fantasy-Begeisterten, die gerne ein Buch lesen wollen, das spannend, traurig und trotzdem lebensbejahend und das sich gut eignet als Lektüre für einen Leseabend auf dem Sofa. |
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| Bewertung von Bücherratte am 25.12.2010 | |
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Es geht um Heaven und David die sich eines Tages auf einem Dach in London treffen. David, eigentlich ganz normal bis auf das er seit kurzem Single ist. Heaven, verträumt und liebt den Nachthimmel und ist eine Halbelfe. Als sie sich eines Tages auf dem Dach treffen ahnt weder David noch Heaven in was für schwirgkeit sie kommen werden: Denn Heaven hat ihr Herz "verloren". Denn bevor die beiden sich treffen wurden Heaven das Herz aus dem Leibe geschnitten. Aber das komische ist sie lebt. Sie darf bloß keiner zu starken hitze zu lange ausgesetz werden denn sonst fällt sie einfach um. David beschließt Heaven mit zu sich nach Hause zu nehmen und sich um sie zu kümmern. Bald findet er herraus das Heaven eine Waise ist und ihre Mutter bei ihrere Geburt und ihr Vater bei einem Flugzeugabsturz starb. Bloß es gab zwar von ihrem Vater eine Leiche die gefunden wurde jedoch nie wurde ihre Mutter tot gesehen. Als David und Heaven der Sache auf dem Grund gehen finden sie in dem Grab in den eigentlich Heavens Mutter liegen sollte den Geist Sarah Jane der stat Heavens Mutter hier begraben wurde. Und was sie von Sarah Jane erfahren lässte die beiden nicht nur atemlos werden sonder leitet auch den Wettlauf gegen die Zeit ein. Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen, da auch Katharina Thalbach eine schöne Stimme hat die sie jedem Charakter anpasst und eine passende Atmosphäre schafft. Ich habe es meistens Abends gehört und war begeistert wie schnell man hört da die Handlung spannend und magisch zugleich ist. London wird für meinen Geschmack auch sehr gut beschrieben und es war als wäre man mittendrin. Christoph Marzi schreibt gut verständlich und flüssig und man hört es viel zu schnell durch. Ich hoffe das es vielleicht mal einen zweiten Teil gibt, obwohl es bei dem gut erklärten ende wohl anders aussieht, aber noch ist es ja nicht zu spät um weiter zu schreiben Herr Marzi. Ich rate euch es zu kaufen oder es zu verschenken denn jedes Kind als auch Erwachsene wird Heaven und David in sein Herz schließen und auch Action ist teilweise vorhanden. Fazit: Ein schönes und magisches Hörbuch das von einem tollen Schrifsteller geschrieben und von einer tollen Leserin gelesen wird. So muss ein Hörbuch sein! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
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| Bewertung von MaLu aus Gebesee am 22.10.2010 | |
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David, ein Junge der auf den Dächern Londons zuhause ist, um Botengänge für den Buchladen zu erledigen, in dem er arbeitet, lernt eines Nachts ein Mädchen kennen, dem man das Herz aus dem Körper geschnitten hat. Heaven, die sich selbst nicht erklären kann aus welchem Grund sie noch lebt, befindet sich in größter Gefahr, denn der man, der ihr Herz gestohlen hat ist wild entschlossen das Mädchen umzubringen. Völlig überrumpelt von ihrer Geschichte nimmt David die schöne Heaven auf und zusammen machen sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Verfolgt von dem Dieb und seinen untoten Gehilfen versuchen die beiden das Geheimnis um Heaven zu lüften und bringen damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen, die ihnen sehr am Herzen liegen in Gefahr. Die Lage spitzt sich zu, es kommt zu einer finalen Gegenüberstellung und auch des Rätsels Lösung scheint zum Greifen nah. Christoph Marzi erschafft mit "Heaven, Stadt der Feen" eine ganz neue Welt voller Wunder und Magie. Er lässt die bekannt Hauptstadt Englands in einem neuen, zuvor unbekannten Licht erscheinen und macht sie zu einem mystischen Ort. Poetisch beschrieben veräuft die Geschichte wahnsinnig spannend und man kommt bis zum Ende nicht hinter das Geheimnis, das Heaven umgibt. So bleibt die Geschichte durchweg wahnsinnig spannend und aufregend und lässt den Leser in ein sagenumwobenes London eintauchen, das man allzu gern selbst ein mal auf diese Art und Weise besuchen würde. Man mus es einfach weiterempfehlen. |
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| Bewertung von dschulie aus Lippstadt am 28.06.2010 | |
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David, ein Junge der auf den Dächern Londons zuhause ist, um Botengänge für den Buchladen zu erledigen, in dem er arbeitet, lernt eines Nachts ein Mädchen kennen, dem man das Herz aus dem Körper geschnitten hat. Heaven, die sich selbst nicht erklären kann aus welchem Grund sie noch lebt, befindet sich in größter Gefahr, denn der man, der ihr Herz gestohlen hat ist wild entschlossen das Mädchen umzubringen. Völlig überrumpelt von ihrer Geschichte nimmt David die schöne Heaven auf und zusammen machen sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Verfolgt von dem Dieb und seinen untoten Gehilfen versuchen die beiden das Geheimnis um Heaven zu lüften und bringen damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen, die ihnen sehr am Herzen liegen in Gefahr. Die Lage spitzt sich zu, es kommt zu einer finalen Gegenüberstellung und auch des Rätsels Lösung scheint zum Greifen nah. Christoph Marzi erschafft mit "Heaven, Stadt der Feen" eine ganz neue Welt voller Wunder und Magie. Er lässt die bekannt Hauptstadt Englands in einem neuen, zuvor unbekannten Licht erscheinen und macht sie zu einem mystischen Ort. Poetisch beschrieben veräuft die Geschichte wahnsinnig spannend und man kommt bis zum Ende nicht hinter das Geheimnis, das Heaven umgibt. So bleibt die Geschichte durchweg wahnsinnig spannend und aufregend und lässt den Leser in ein sagenumwobenes London eintauchen, das man allzu gern selbst ein mal auf diese Art und Weise besuchen würde. |
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Bewertung von Jano am 16.05.2010 |
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| Schöne Geschichte über zwei Leben die zufällig zusammenstoßen und versuchen die tragische und auch unglaubwürdige Geschichte von Heaven zu lösen. Eine Liebesgeschichte und ein Kriminalfall plus Fantasy, dass kann nur spannend und interessant sein und bietet zum Schluss ein doch nachvollziehbares Ende. |
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| Bewertung von Kathi aus Gerolstein am 22.04.2010 | |
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David ist ein ganz normaler Junge. Sein Leben ist wenig spannend oder spektakulär. Bis er eines Tages auf den Dächern von London auf Heaven trifft und sie gleich aus einer gefährlichen Situation rettet. In Heavens Adern fließt Feenblut und Davids gemächlich dahinplätscherndes Leben ändert sich für immer, denn irgendjemand macht Jagd auf Heaven. Heaven ist für alle, die die Trilogie um die Uralte Metropole liebten, wie eine Heimkehr. Eine Heimkehr in "ihr London". Marzi hat es einfach drauf seine Leser in geheimnisvolle Märchenwelten mitzunehmen. Man ist gleich gefangen und mittendrin und kann sich einfach fallen lassen in die Welt, die Marzi aus wunderschönen Worten um einen errichtet. Eigentlich fehlen nur noch die halberfrorenen Trafalgar-Tauben ;) |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 30.12.2009 |
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Vor 20 Jahren verschwand ein Stück Himmel über den Straßen Londons. Wo Sterne sein sollten ist heute nichts, und die Welt steht vor einem Rätsel. Als David, ein junger Ausreißer, der ein neues Zuhause als Botenjunge in einem Buchladen gefunden hat, eines Tages über den Dächern von London über die 17jährige, mysteriöse Freema Mirrlees, genannt Heaven, stolpert, sollte dies sein Leben für immer verändern. Heaven ist ein ungewöhnliches Mädchen, reich, schön und herzlos, im wörtlichen Sinne, denn zwei Männer haben ihr das Herz herausgeschnitten. Obwohl kein Mensch ohne Herz leben kann, lebt Freema noch, etwas, was nicht zuletzt sie selbst überrascht. David beschließt, Heaven zu helfen. Es beginnt eine Hetzjagd durch London, eine Flucht vor dem Mann mit den schwarzen Handschuhen und den vielen Namen und seinem Gehilfen, dem Lumpenmann auf der Suche nach Heavens Herz. Das Hauptthema des Buches ist, wie sollte es auch anders sein: Liebe. Davids Liebe zu Heaven und die Liebe von Heavens Vater zu ihrer mysteriösen Mutter die Standesgrenzen überschreitet. Dabei bleiben jedoch sowohl David als auch Heaven klassische Archetypen der Jungendfantasy, denn auch Christoph Marzi entledigt sich der Eltern der Protagonisten. David ist von daheim fortgelaufen und Freema ist Vollwaise, denn anscheinend können nur Jungendliche ohne nervige Eltern Abenteuer erleben. Die Geschichte ist, ähnlich wie bei Wolfgang Hohlbeins Jugendbüchern, eine lange Jagd durch Londons Häuserschluchten, Friedhöfe und über Londons Dächer mit einigen Verschnaufpausen aber ohne viel Handlung. Ein Jugendactionstreifen in Buchform, gewürzt mit erster Liebe und einem Hauch von Freiheit und Unabhängigkeit, nach dem sich das avisierte Publikum gerade in diesem Alter sehnt. Wie es sich wohl für ein modernes Jugendbuch gehört ist die Geschichte linear, ohne Abschweifungen erzählt und dabei teilweise sehr vorhersehbar, so dass die Alterangabe 12 - 13 Jahre absolut gerechtfertigt ist. Leider ist das Buch voller Denglischer Wendungen, wie „Ihre Schritte waren ein gleichmäßiger Rhythmus, ein Song, dessen pulsierender Beat nur nach vorne blickte. (s. 193)“ Meines Wissens existieren für „Song“ und „Beat“ noch die deutschen Worte „Lied“ und „Takt“. Auch S. 242 ruft David statt einer (Internet)Seite eine „Site“ auf und auch für „Tower“ (s. 309), wo nicht der Londoner Tower gemeint ist, sondern einfach nur ein Hochhausturm wurde das deutsche Wort noch nicht abgeschafft. Und auch das allseits beliebte „Es machte Sinn“ (S. 325) darf natürlich nicht fehlen. Das Buch ist voller unterhaltsamer Anspielungen auf die aktuelle Musik und Medienkultur wie „East Enders“ und „Torchwood“, bei denen ich bezweifle, ob man sie in 10 Jahren noch verstehen wird. Nette Unterhaltung für Zwischendurch, spannend und recht unterhaltsam erzählt, auch wenn sie sich auf ausgetretenen Pfaden bewegt. Was wirklich positiv auffällt, ist dass das Buch genäht ist. In Zeiten in welchen Bücher geleimt oder maximal geklammert sind, wurde dieses Buch wieder mit wunderbarer Fadenheftung gebunden und einem schönen Leseband in zum Buch passenden violett versehen. |
2 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Silke B. aus Köln am 02.11.2009 |
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"Heaven - Stadt der Feen" hat mir sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach, handelt es sich um ein Fantasy-Buch für alle Alterklassen. Schauplatz des Buchs ist, wie so viele Bücher von Christoph Marzi, wieder einmal London. Da ich ebenso Fan dieser Stadt bin, freut mich das sehr. Heaven ist der Name der Hauptfigur, auch wenn sie eigentlich auf den bürgerlichen Namen Freema Mirrlees hört. Den Untertitel "Stadt der Feen" finde ich jedoch nicht wirklich zutreffend, da es nicht dem Kern der Geschichte entspricht. Ich persönlich hätte "Das Märchen der gefallenen Fee" als Untertitel gewählt, da dies für mich ausdrückt, was das eigentliche Element dieses Buchs ist. Es ist ein modernes Märchen, ein Märchen für Jugendliche, für Erwachsene und überhaupt jeden, der gerne in fantastischen Geschichten versinkt. Da sich die Handlung von "Heaven" auf nur wenige Tage verteilt, steht hier für mich eher das Spiel der Figuren, als eine ausschweifende Handlung im Vordergrund. Das wachsende Vertrauen zwischen Heaven und David und ihr Zusammenhalt machen einen großen Teil der Geschichte aus. Nach den ganzen Trilogien etc., fand ich es auch einmal wieder schön, einen Einzelband von Christoph Marzi zu lesen, der nicht direkt nach einer Fortsetzung schreit. |
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