Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Bd. 3 - Rowling, Joanne K.

Joanne K. Rowling 

Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Bd. 3

Aus d. Engl. v. Klaus Fritz
Broschiertes Buch
 
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Bd. 3

Diesmal läuft in den Ferien schon alles so schief, dass Harry befürchten muss, aus Hogwarts rauszufliegen, weil er seine unerträgliche Muggeltante Magda mit einem Schwebezauber an die Zimmerdecke befördert hat und dann ganz einfach abgehauen ist. Und während er sich noch ausmalt, ein Leben als Verbannter zu führen, fängt ihn das Zauberministerium ein und er landet zu seiner eigenen Verblüffung pünktlich zum Schulbeginn im Schloss. Doch jetzt geht der Ärger erst richtig los!


Produktinformation

  • Verlag: Carlsen
  • 2010
  • Nachdr.
  • Ausstattung/Bilder: Nachdr. 2010. 475 S.
  • Seitenzahl: 480
  • Carlsen Taschenbücher Bd.403
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 122mm x 38mm
  • Gewicht: 437g
  • ISBN-13: 9783551354037
  • ISBN-10: 3551354030
  • Best.Nr.: 22502320
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(Michaela Pelz)
Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter.
1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica.
Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde "Harry Potter und der Stein der Weisen" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte.
2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen.
2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat.
Inzwischen wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt.
2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen.

Leseprobe zu "Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Bd. 3"

Als Harry am nächsten Morgen zum Frühstück hinunterging, saßen die drei Dursleys schon am Küchentisch. Sie starrten auf die Mattscheibe eines brandneuen Fernsehers, eines Willkommen-in-den-Ferien-Geschenks für Dudley, der sich fortwährend lauthals über den langen Weg zwischen dem Kühlschrank und dem Fernseher im Wohnzimmer beschwert hatte. Dudley hatte den größten Teil des Sommers in der Küche verbracht, die kleinen Schweinchenaugen geradezu auf die Mattscheibe geklebt und mit wabbelndem fünflagigem Kinn ununterbrochen kauend.
Harry setzte sich zwischen Dudley und Onkel Vernon, einen großen, fleischigen Mann mit sehr wenig Hals und einer Menge Schnauzbart. Keiner der Dursleys nahm Notiz davon, dass Harry in die Küche gekommen war, geschweige denn, dass ihm einer zum Geburtstag gratuliert hätte. Er nahm sich eine Scheibe Toast und sah hoch zum Fernseher, wo der Nachrichtensprecher gerade von einem Ausbrecher berichtete...
»...die Polizei warnt die Bevölkerung. Black ist bewaffnet und äußerst gefährlich. Eine eigene Notrufnummer wurde eingerichtet und jeder Hinweis auf Black sollte umgehend gemeldet werden.«
»Dass der ein Verbrecher ist, brauchen sie uns nicht erst zu sagen«, schnarrte Onkel Vernon und starrte über seine Zeitung hinweg auf das Bild des Flüchtigen. »Seht euch mal an, wie der aussieht, ein dreckiger Rumtreiber! Und diese Haare!« Er warf Harry einen gehässigen Seitenblick zu, dessen strubbeliges Haar ihn immer von neuem ärgerte. Verglichen mit dem Mann im Fernsehen jedoch, dessen ausgemergeltes Gesicht umwuchert war von verfilztem, ellbogenlangem Gestrüpp, kam sich Harry durchaus gepflegt vor.
Wieder erschien der Nachrichtensprecher.
»Das Landwirtschafts- und Fischereiministerium gibt heute bekannt, dass ?«
»Ist doch nicht zu fassen!«, bellte Onkel Vernon und starrte den Sprecher wütend an, »du hast uns nicht gesagt, wo dieser Verrückte ausgebrochen ist! Was soll das? Der Wahnsinnige könnte doch jeden Augenblick die Straße entlangkommen!«
Tante Petunia, knochig und pferdegesichtig, wirbelte herum und schaute wachsam aus dem Küchenfenster. Harry wusste, dass Tante Petunia nichts lieber tun würde, als den Notruf anzuläuten. Sie war die neugierigste Frau der Welt und verbrachte den größten Teil ihres Lebens damit, die langweiligen, gesetzestreuen Nachbarn auszukundschaften.
»Wann werden die es endlich kapieren«, sagte Onkel Vernon und schlug mit seiner großen purpurroten Faust auf den Tisch, »dass Aufknüpfen das einzige Rezept gegen solches Pack ist?«
»Wie wahr«, sagte Tante Petunia, die immer noch die Bohnenstangen nebenan taxierte.
Onkel Vernon nahm den letzten Schluck aus seiner Teetasse, warf einen Blick auf die Uhr und fügte hinzu: »Am besten, ich geh gleich, Petunia, Magdas Zug kommt um zehn an.«
Harry, in Gedanken eben noch oben bei seinem Besenpflege- Set, fiel schmerzhaft aus allen Wolken.
»Tante Magda?«, sprudelte es aus ihm heraus. »D-die ? die kommt doch nicht etwa zu uns?«

Kundenbewertungen zu "Harry Potter und der Gefangene von Askaban / Bd. 3"

172 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 172 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Buechergeplauder am 05.05.2013 ***** gut
Schon wieder Ferien bei den Dursleys und ausgerechnet jetzt kommt auch noch seine schreckliche Tante zu Besuch. Harry hält es nicht mit ihr aus und bringt seine Tante mit einem Schwebezauber an die Decke. Da Harry in der Menschenwelt nicht zaubern darf, erwartet er eine strenge Strafe. Doch das Gegenteil passiert, Harry blüht keine Strafe, er wird wie ein rohes Ei behandelt. In Hogwarts ist der schlimmste Verbrecher, aus Askaban, geflohen und sucht nach Harry. Um Harry zu beschützen wurden Dementoren, schreckliche, seelenlose Geschöpfe, als Wachen um Hogwarts postiert. Doch schon bald stellt sich herraus, dass nicht einmal die Dementoren Hogwarts vor Black, dem Gefangenen aus Askaban, schützen können. Denn schon bald hat Black Harry gefunden und Harry wird mit der eiskalten Wahrheit konfrontiert.

Weiter geht es mit Harry Potter und seinen Freunden Ron und Hermine. Dieser Band hat mir leider nicht so gut gefallen wie die Vorgänger. Diesmal konnte ich nicht mit Harry und seinen Freunden mitfiebern und eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass endlich Black auftaucht. Leider tauchte er erst in den letzten ca. 150 Seiten auf, was ich schade finde, da der Rest, sich meiner Meinung nach, nur in die Länge gezogen und mich gelangweilt hat.

Ansonsten haben mir die letzten ca. 150 Seiten sehr gut gefallen und erst ab da konnte ich wieder mitfiebern. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände um Harry Potter und bin schon ganz gespannt.

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Bewertung von Melanie aus Jülich am 23.03.2013 ***** ausgezeichnet
Ein neues Jahr in Hogwards bricht an. Doch schon bald wird Harry, Hermine und Ron klar, dass dieses Jahr gefährlicher wird, als alle bisherigen Jahre auf Hogwards. Denn sogar in den Zeitungen steht, dass der gefährlichste Verbrecher der Zaubererwelt aus dem berüchtigten Gefängnis "Askaban" geflohen ist und nun im Schloss sein Unheil treibt. Zum Schutz der Schüler und Schülerinnen bewachen Dementoren die Schule und suchen nach dem Gefangenen. Doch Dementoren sind gefährlich; sie saugen alles Glück und die Seelen derer auf, die zu nahe an sie herankommen-Harry muss das am eigenen Leib erfahren.Da Harry schreckliche Angst vor den Dementoren hat, erhält er Unterricht von Remus Lupin, in dem Harry lernt, sie zu verjagen-Doch was ist Remus' Geheimnis? Und braucht Harry sich wirklich vor Sirius Black, dem Gefangenen aus "Askaban" zu fürchten?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen,da es sehr spannend ist. Allerdings bin ich nur schwer voran gekommen, weil das Buch ziemlich dick und die Schrift ziemlich klein ist. Die Handlung ist sehr ausführlich geschildert und macht es leicht, sich in das Buch hineinzuversetzen. Ich empfehle es Leseratten ab der 4. Klasse.

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Bewertung von Hufflepuff aus Berlin am 03.03.2013 ***** ausgezeichnet
Harry macht sich Sorgen. Nachdem er seine Tante mittels Magie an die Decke befördert hat, bangt er um seine Teilnahme in Hogwarts und dann ist da auch noch diese Geschichte mit Sirius Black. Einem Strafgefangenen, der es irgendwie geschafft hat aus Askaban, dem Gefängnis für Zauberer auszubrechen. Doch obwohl dieses Schuljahr für Harry denkbar schlecht beginnt wird es noch viel gefährlicher
Dieses Buch ist gut zu lesen und vorallem das Ende hat es in sich. Es ist sehr gut geschrieben, wie eigentlich alle Bücher dieser Reihe.Hier wird ein Grundstein für die darauf folgenden Bücher gelegt.

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Bewertung von lesecuxis aus Cuxhaven am 28.02.2013 ***** ausgezeichnet
Das Dritte Schuljahr steht an und Harry wundert sich, warum alle(außer seine Verwandten) besorgt um ihn sind. Er bekommt nicht mal Ärger, als es in den Ferien zaubert, obwohlt es verboten ist. Die Zauberwelt hat nur Angst vor Sirius Black, der aus dem Zaubergefängnis Askaban ausgebrochen ist und ein Anhänger von Voldemort sein soll. kehrt der "Dunkle Lord" Voldemort zurück und hilft Sirius ihm, Harry zu vernichten?
Harry, Ron und Hermine müssen wieder viel lernen und viele Abenteuer bestehen, aber zum Schluss ist alles anders als gedacht und jemand anderes ist der "Bösewicht".
Auch dieses Buch ist super bis zum Schluss. Man kann süchtig beim Lesen werden.

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Bewertung von Nathalie aus Jena am 26.02.2013 ***** ausgezeichnet
Tante Magda ist zu Besuch bei den Dursleys. Sie treibt Harry zur Wut, so dass er sie am Ende mit einem großen runden Ballon aufbläst. Rufend und schreiend fliegt sie davon. Damit er keinen Ärger bekommt, läuft Harry weg. Er kommt an einem alten Spielplatz vorbei. Dort setzt er sich auf den Bürgersteig. In den Büschen gegenüber raschelt etwas, dann tritt ein rabenschwarzer Hund hervor. Ein Hupen hört man aus der Ferne und der Hund verschwindet blitzschnell. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein dreistöckiger Bus aus. Als er hält, steigt ein junger Mann aus. Er sagt: "Ich bin Stan Shumpike, der heutige Schaffner des Fahrenden Ritters - ein Fahrzeug für gestrandete Hexen und Zauberer" Erst dann bemerkt er Harry und holt ihn in den fahrenden Ritter. Stan fragt ihn, wohin er will. Dieser sagt: "Zum tropfenden Kessel, das ist in London". Als er ankommt, ist der Minister für Zauberei da. Nach ein paar Wochen fährt er mit Hermine und Ron nach Hogwarts. Angekommen, erleben sie viele Abenteuer. Welche, müsst ihr selbst nachlesen.
Mir gefällt das Buch, weil es lustig und spannend ist. Ich würde es Jungen und Mädchen empfehlen.

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Bewertung von Delfin2002 aus Kirchseeon am 24.02.2013 ***** sehr gut
Natürlich weiß Harry, dass das Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist, und trozdem befördert er seine schreckliche Tante mit einem Schwerkraftszauber an die Decke. Die Konsequenz ist normalerweise: Schulverweis! Nicht so bei Harry;im Gegenteil, man behandelt ihn wie ein rohes Ei. Hat es etwa damit zu tun, dass ein gefürchteter Verbrecher in die Schule eingedrungen ist und auf Harry abgesehen hat? Mit seinen Freunden Ron und Hermine versucht Harry ein Geflecht aus Verrat, Rache, Feigheit und Verleugnung aufzudrösen und stößt dabei auf dinge, die ihn fast an seinem Verstand zweifeln lassen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend ist und es sich um Magie handelt!
Es ist für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren bist für Erwachsene sehr gut geeignet!

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Bewertung von flo aus München am 19.02.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch beginnt sehr spannend. Bei den Dursleys ist Dudleys Tante Magda zu besuch. Als sie Harrys Eltern beleidigt zaubert er aus dem Unterbewusstsein und trägt deswegen die Schuld daran,dass sie sich aufbläht wie ein großer Luftbalon mit Händen, Füßen und Kopf. Sie fliegt unfreiwillig über die Nachbargärten. Vor Wut rennt Harry auf die Straße. Dort sieht er einen schwarzen Hund. Als dieser ihn beißen will, kommt ein Doppeldeckerbus an und hält vor Harry. Harry erfährt, dass dies der fahrende Ritter ist. Ein Bus für gestrandete Hexen und Zauberer. Der Bus bringt Harry nach London. Dort trifft er im "Tropfenden Kessel" den Zaubereiminister Cornelius Fudge. Fudge erklärt Harry, dass dieser Hund das Zeichen von Askaban, dem Gefängnis für Zauberer, ist. Als Harry zum essen geht trifft er dort Ron und Hermine, seine besten Freunde. Rons Vater, der auch dort ist, nimmt Harry zur Seite um mit ihm über jemand zu reden: Sirus Black. Anhänger von Voldemort. Mr. Weasley warnt Harry vor Sirius Black. Als Harry in der Schule ist muss er festetellen dass es einen neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste und einen neuen Lehrer für das Fach Pflege magischer Geschöpfe gibt: niemand anderes als Hagrid. Bei einem Quidditch Spiel tauchen plötzlich Dementoren auf, die Wächter von Askaban dem Zauberer Grfängnis. Vor Angst erleidet Harry einen Schock und fällt von seinem Besen in die Tiefe. Eines Nachts folgen Ron, Harry und Hermine Rons Ratte, die mal wieder ausgebüchst ist. Sie kommen bis zur peitschende Weide und entdecken unter dieser einen Geheimgang, der sie zur heulenden Hütte bringt. Diese Hütte ist ein Haus, wo es spukt. Es liegt am Rand von Hogsmead. In der heulenden Hütte treffen sie auf den neuen Lehrer für die Verteidigung gegen die dunklen Künste, Professor Lupin und auch auf Professor Snape. Was sie erfahren und wie es ausgeht müsst ihr nachlesen...
Mir hat das Buch gut gefallen da ich als kleiner Junge alle Bücher verschlungen habe.
Ich empfehle das Buch jedem der auch die anderen Bücher ge4lesen hat

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Bewertung von klasse5f aus Fürth am 16.02.2013 ***** ausgezeichnet
Harry hat in den Ferien versehentlich seine Tante Magda mit einem Schwebezauber fliegen lassen. Eigentlich darf er gar nicht außerhalb von Hogwarts zaubern und deshalb läuft er weg. Aber es gibt gerade größere Probleme für die Zauberer, deshalb darf Harry doch wieder nach Hogwarts. Ein gefährlicher Krimineller ist aus Askaban ausgebrochen und ist hinter Harry her. In Hogwarts tauchen Dementoren auf und verursachen Probleme. Harry ist froh, dass wenigstens der neue Lehrer für Verteidigung gegen die dunkeln Künste nett ist und er, Ron und Hermine machen sich auf in ein Abenteuer.
In diesem Buch taucht Lupin auf, den mag ich am meisten und deswegen finde ich das Buch so toll. Aber auch für euch ist das Buch bestimmt gut zu lesen, denn es gibt viele Abenteuer und es ist sehr spannend. Ich glaube, deshalb gefällt das Buch auch vielen Jungen, weil so viel passiert. Eigentlich versteht man manche Sachen erst nach Band 7, aber das macht nichts, dadurch sind die Geheimnisse noch viel größer und es bleibt spannend.

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Bewertung von Derebob1.1.1 aus Weiden am 13.02.2013 ***** ausgezeichnet
Im dritten Band der Harry-Potter-Buchreihe berichtet die Autorin Joanne K. Rowling von Harrys drittem Jahr auf der Schule für Hexerei und Zauberei in Hogwarts. Bereits Harrys Ferien verlaufen alles andere als ruhig. Beim Besuch der Muggeltante Magda lässt er diese zu einem Ballon anschwellen und wegfliegen, da sie zuvor seine verstorbenen Eltern beschimpft hat. Aufgrund des Regelverstoßes, dass in den Ferien keinerlei Zauber verübt werden darf, befürchtet Harry von der Schule zu fliegen und haut somit von den Dursleys ab. Doch es kommt alles ganz anders, anstelle einer Strafe wird Harry von allen Seiten, selbst vom Zaubereiminister, der ihm überraschend einen Besuch abstattet, überaus freundlich behandelt. Doch nur kurze Zeit später erfährt er den Grund, nämlich dass der Massenmörder Sirius Black aus Askaban, dem Zauberergefängnis, ausgebrochen ist, um Harry zu töten. Doch wieso will er eigentlich Harry töten? Gemeinsam mit seinen Freunden Hermine Granger und Ron Weasley deckt Harry einen unglaublichen Komplott aus Rache und Verrat auf.
Die Autorin verwendet ausdrucksstarke Worte und versetzt den Leser somit mitten ins Geschehen. Einmal begonnen, möchte man das Buch nicht wieder zur Seite legen.

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Bewertung von Franziskus aus Kaiserslautern am 10.02.2013 ***** ausgezeichnet
Harry Potter (3. Teil)
und der Gefangene von Askaban

„Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ wurde von Joanne K. Rowling geschrieben und erschien ebenso wie die beiden Vorgänger im Carlsen Verlag.
Dieses Fantasy-Geschichte ist aufregend und abenteuerlich geschrieben, so dass der Leser jedes Gefühl und jede Bewegung miterlebt. Der Leser verschmilzt förmlich mit dem Buch. Die Geschichte hat 446 Seiten, und ebenso wie die Vorgänger sehr viel positive Kritik erlangt. Hier einen kleinen Einblick in das Buch.

Harry weiß dass zaubern in den Ferien strengstens verboten ist. Trotzdem befördert er seine schreckliche Tante mit Hilfe eines Schwebezaubers an die Decke. Was die Dursleys gar nicht lustig fanden. Normalerweise ist die Strafe dafür Schulverweis!
Nicht aber für Harry. Im Gegenteil: Man behandelt ihn wie ein rohes Ei. Wieso bloß?
Vielleicht hat es etwas damit zutun dass ein gefährlicher Verbrecher in seine Schule eingedrungen ist und es auf Harry abgesehen hat. Wenn das mal kein neues Abenteuer ist das Harry wieder mit seinen besten Freunden Ron und Hermine bestehen muss. Gemeinsam stoßen sie auf ein Geflecht aus Verleumdung, Verrat, Feigheit und Rache. Gespickt mit Dingen die sie an ihrem Verstand zweifeln lassen.
Ob sie auch dieses Abenteuer überstehen werden?

Mir gefällt dieses Buch, weil aufregend, ideenreich sowie abenteuerlich geschrieben wurde. Auch hier lässt mich die Spannung bis zum Schluss nicht los. Ich würde euch dieses Buch ab 10 Jahren empfehlen, weil es Manche Stellen gibt die für kleinere Kinder nicht zu empfehlen wären. Aus dieser Reihe gibt es noch vier Fortsetzungen.
Wer Abenteuer mit vielen Rätseln, Fantasy und Spannung mag sollte dieses Buch unbedingt lesen. Viel Vergnügen beim lesen!

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