Fünf Freunde auf dem Leuchtturm / Fünf Freunde Bd.16 - Blyton, Enid

Enid Blyton 

Fünf Freunde auf dem Leuchtturm / Fünf Freunde Bd.16

Illustrator: Soper, Eileen A. / Übersetzer: Mooshammer-Lohrer, Marita
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Fünf Freunde auf dem Leuchtturm / Fünf Freunde Bd.16

Die weltberühmten "Fünf Freunde" sind Anne, Georg (die eigentlich Georgina heißt), Richard, Julius und Tim, der Hund. Wenn sie gemeinsam die Ferien verbringen, sind Spaß und Spannung garantiert - denn Abenteurer erleben immer Abenteuer. Die "Fünf Freunde" sind nicht nur unternehmenslustig, sondern auch pfiffig und findig, und so lösen sie manch kniffligen Fall.
Den 100. Geburtstag der Autorin hat der Verlag zum Anlass genommen, alle 22 Bände ihrer berühmten Serie in überarbeiteter Fassung (mit neuer deutscher Rechtschreibung) neu herauszugeben. Alle Bände enthalten die schon fast klassischen Illustrationen von Eileen Soper.


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 41. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: o.J. 188 S. m. Illustr. v. Eileen A. Soper.
  • Seitenzahl: 192
  • Fünf Freunde Bd.16
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 144mm x 22mm
  • Gewicht: 335g
  • ISBN-13: 9783570033265
  • ISBN-10: 3570033260
  • Best.Nr.: 00032026
Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den "Fünf Freunden" hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

Leseprobe zu "Fünf Freunde auf dem Leuchtturm / Fünf Freunde Bd.16"

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Leseprobe zu "Fünf Freunde auf dem Leuchtturm / Fünf Freunde Bd.16"

Zwei Besucher - und ein Affe

"Fanny!", rief Herr Kirrin, während er mit einem Brief in der Hand die Treppe hinaufstürzte, "Fanny! Wo bist du?"

"Hier! Ich helfe Johanna beim Saubermachen!", meldete sich seine Frau aus dem Schlafzimmer. "Nicht so laut! Du weißt doch, ich bin nicht schwerhörig. Was ist denn los?"

"Ich habe einen Brief bekommen von einem alten Freund, von Professor Hayling", erzählte Herr Kirrin aufgeregt. "Erinnerst du dich an ihn?"

"Meinst du den Mann, der vor einigen Jahren mal hier war und fortwährend vergaß zum Essen zu kommen?", erkundigte sich Frau Kirrin und klopfte dabei einige Staubfussel vom Anzug ihres Mannes.

"Fanny, lass das!", beschwerte sich dieser ärgerlich. "Man könnte glauben, ich sei völlig von Staub überzogen. Hör zu - er bleibt acht Tage hier und kommt heute an, und nicht, wie ursprünglich geplant, nächste Woche."

Frau Kirrin starrte ihren Mann bestürzt an. "Aber das geht doch nicht!", rief sie endlich aus. "Georg kommt heute nach Hause und bringt für einige Zeit ihre Kusine und ihre beiden Vettern mit. Das weißt du doch!"

"Oh, das habe ich vergessen", gestand Herr Kirrin. "Ruf Georg an und sag ihr, sie soll bleiben, wo sie ist. Solange Professor Hayling hier ist, können wir sie nicht brauchen. Ich muss absolute Ruhe haben, denn es geht um eine neue Erfindung. - Mach kein solches Gesicht, meine Liebe, die Sache kann sehr, sehr wichtig sein."

"Und für die Kinder ist es sehr wichtig, dass ihre Pläne nicht umgeworfen werden", sagte Frau Kirrin bestimmt. "Schließlich ist Georg ja nur deshalb zu Richard, Julius und Anne gefahren, weil du einige eilige Berichte schreiben musstest und ungestört sein wolltest. Und außerdem hast du gewusst, dass wir sie heute zurückerwarten. Nein, Quentin, du musst den Professor anrufen und ihm sagen, dass er nicht kommen kann."

"Gut, meine Liebe, schon gut", lenkte Herr Kirrin ein. "Aber er wird von dieser Mitteilung nicht sehr begeistert sein. Er wird ganz und gar nicht begeistert sein." Und damit ging er widerstrebend in sein Arbeitszimmer, um von dort seinen Freund anzurufen. Frau Kirrin aber begann die Zimmer für die Kinder fertig zu machen.

"Anne wird wie üblich bei Georg schlafen", sagte sie zu Johanna, "und die Jungen im Gästezimmer."

"Ich freue mich auf die fünf", sagte Johanna und ließ den Staubsauger über den Boden gleiten. "Ich vermisse sie richtig. Sie sollten nur die Kekse sehen, die ich gestern gebacken habe! Zwei große Dosen voll!"

"Sie verwöhnen die Kinder viel zu sehr." Frau Kirrin schmunzelte. "Kein Wunder, dass sie Sie so ins Herz geschlossen haben. Nun werden wir ... o je, da ruft mein Mann schon wieder. Ja, ja, ich komme, ich komme!"

Sie lief die Treppe hinab ins Arbeitszimmer. Herr Kirrin hatte noch den Telefonhörer in der Hand und rief ihr entgegen: "Was soll ich tun? Professor Hayling ist bereits unterwegs. Ich kann ihn nicht mehr aufhalten. Und er bringt seinen Sohn mit."

"Seinen Sohn? Auch das noch!" Frau Kirrin stöhnte. "Wir können die beiden zusätzlich zu den vier Kindern nicht unterbringen, Quentin. Das musst du einsehen."

"Ruf Georg an und sag ihr, sie soll eine Woche später kommen", war die ungeduldige Antwort. "Völlig überflüssig, dass sie alle herkommen!"

"Aber Quentin! Du weißt doch, dass Georgs Onkel und Tante heute verreisen", sagte Frau Kirrin vorwurfsvoll. "Ach du meine Güte! Das kann ja heiter werden! Na schön, ich werde Georg anrufen und mein Glück versuchen."

So wurde also das Telefon noch einmal bemüht. Unruhig wartete Frau Kirrin auf die Verbindung, die lange nicht zu Stande kam. Endlich meldete sich eine Stimme. "Hallo - wer ist dort?"

"Hier ist Frau Kirrin vom Felsenhaus. Kann ich bitte Georg sprechen?"

"Oh, das tut mir Leid, die fünf sind schon aufgebrochen, mit ihren Fahrrädern. Das Haus ist leer. Ich wohne nebenan und kam nur kurz herein, um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist. Ist etwas passiert?"

"Nein, vielen Dank. Es ist nicht weiter schlimm", murmelte Frau Kirrin und legte den Hörer auf. Sie seufzte. Was nun? Professor Hayling und sein Sohn waren auf dem Weg zum Felsenhaus und die fünf Freunde ebenfalls. Und keiner konnte mehr aufgehalten werden! Eine schöne Bescherung!

"Quentin", begann sie, während sie ins Arbeitszimmer ging, wo ihr Mann Stöße von Papieren aufeinander legte, "Quentin, hör einmal - Georg und die anderen sind auch schon hierher unterwegs. Wie soll ich sie nur alle unterbringen? Es sieht fast so aus, als müsste jemand in Tims Hundehütte schlafen. Ich hätte große Lust, dir dein Bett im Kohlenkeller zu richten."

"Ich bin beschäftigt", klang es undeutlich vom Schreibtisch her. Herr Kirrin hatte kaum zugehört. "Ich muss alle diese Papiere noch ordnen, bevor Professor Hayling kommt. Und übrigens - sag bitte den Kindern, dass sie während der Anwesenheit des Professors möglichst wenig im Haus herumtoben sollen. Er ist ziemlich reizbar und ..."

"Quentin, langsam werde ich reizbar!", fiel ihm seine Frau ins Wort. "Und wenn ..." Ganz unvermittelt brach sie ab, sah ungläubig durchs Fenster und deutete mit dem Finger hinaus. "Schau doch! Was ist das dort drüben?"

Ihr Mann drehte sich um - und traute seinen Augen nicht! "Das sieht doch aus wie ein Affe", meinte er erstaunt. "Wo kommt der denn her?"

Vom oberen Stockwerk rief Johanna: "Frau Kirrin! Vor dem Haus steht ein Auto. Ich glaube, es ist der Besuch für Ihren Mann, ein Herr und ein Junge."

Frau Kirrin starrte immer noch auf den Affen, der jetzt unter lustigem Geplapper am Fenster kratzte und dabei wie ein Kind die Nase an der Scheibe platt drückte.

"Erzähl mir bloß nicht, dass dein Freund einen Affen besitzt und auch ihn noch mitgebracht hat", sagte sie und seufzte.

Ein nicht zu überhörendes Lärmen an der Haustür ließ sie aufschrecken, und sie ging, um zu öffnen.

Ja, da stand Professor Hayling vor ihr, der bei seinem letzten Besuch im Felsenhaus so oft vergessen hatte zum Essen zu kommen. Und neben ihm stand ein etwa neunjähriger Junge, dessen Gesicht Ähnlichkeit mit dem des Affen aufwies, der nun auf seiner Schulter saß.

Der Professor schritt ins Haus und rief dem Taxifahrer über die Schulter zu: "Bringen Sie das Gepäck herein, Mann! Ah, Frau Kirrin, freue mich, Sie wieder zu sehen! Wo ist Ihr Mann? Ich habe ihm einige interessante Neuigkeiten zu erzählen! Ah, Quentin, da bist du ja! Sind die Papiere alle geordnet?"

"Lieber alter Freund!", begrüßte Herr Kirrin ihn und schüttelte ihm herzlich die Hand. "Endlich ein Wiedersehen! Ich freue mich, dass du kommen konntest."

"Das ist Brummer, mein Sohn", stellte Professor Hayling vor und schlug dabei dem Jungen so kräftig auf den Rücken, dass der beinahe das Gleichgewicht verloren hätte. "Seinen richtigen Namen vergesse ich immer - wir nennen ihn Brummer, weil er fortwährend wie ein Auto durch die Gegend brummt. Weißt du, er hat einen Autotick. Gib die Hand, Brummer! Wo ist Schelm?"

Die arme Frau Kirrin war überhaupt noch nicht zu Wort gekommen. Der Professor war inzwischen bis in die Diele vorgedrungen und redete noch immer ohne Unterlass. Der Affe hatte währenddessen seinen Platz auf der Schulter des Jungen aufgegeben, vom Garderobenständer Besitz ergriffen und vollführte jetzt akrobatische Übungen an einem Kleiderhaken.

Wie in einem Zirkus!, dachte Frau Kirrin. Und die Zimmer noch nicht fertig - und wie mochte es mit dem Mittagessen stehen? Ach du meine Güte, und die Kinderschar im Anzug! Was machte der Affe denn jetzt? Er schnitt Grimassen vor dem Spiegel.

Irgendwie war es gelungen, die Besucher ins Wohnzimmer zu schleusen und ihnen Stühle unterzuschieben. Herr Kirrin, der es nicht erwarten konnte, mit dem Professor all die gewichtigen Fragen zu besprechen, holte einen Stoß Papiere, und im Nu war auch das letzte freie Fleckchen des Tisches darunter begraben.

"Bitte nicht hier, geht in dein Arbeitszimmer!" Frau Kirrin erhob energisch Einspruch. "Johanna! Tragen Sie doch bitte das Gepäck ins Gästezimmer und richten Sie dort auf dem Sofa ein Bett für den Jungen. Einen anderen Platz habe ich nicht für ihn."

"Und der Affe?", fragte Johanna und warf ihm einen scheuen Blick zu. "Braucht der auch ein Bett?"

"Er schläft bei mir!", belehrte Brummer sie laut und startete mit höchst seltsamem Schnurren die Treppe hinauf. Frau Kirrin schaute ihm verständnislos nach. "Tut ihm etwas weh?", erkundigte sie sich.

"Nein, nein, er ist nur ein Auto", gab sein Vater Auskunft. "Ich sagte doch, er hat einen Autotick. Er kann nicht anders, ab und zu muss er ein Auto sein."

"Ich bin ein Audi!", schrie Brummer von oben herab. "Könnt ihr meinen Motor hören? R-R-R-R-R-R! He, Schelm, komm, du darfst fahren!"

Der kleine Affe jagte die Treppe hinauf und sprang dem Jungen auf die Schulter. Dabei plapperte er wieder vor sich hin. Der Audi fuhr dann offensichtlich durch alle Schlafzimmer; von Zeit zu Zeit ertönte laut seine Hupe.

"Treibt Ihr Sohn das immer so?", fragte Frau Kirrin erstaunt. "Wie können Sie dabei überhaupt arbeiten?"

"Oh, ich habe einen schalldichten Arbeitsraum im Garten", sagte der Professor. "Quentin, ich hoffe, dein Arbeitszimmer ist auch schalldicht."

"Nein, ist es nicht", antwortete Herr Kirrin zaghaft, noch immer den "Auto"-Lärm in den Ohren. Dieser Junge! Wie konnte ihn jemand länger als zwei Minuten, ertragen? Und dieser Lärmbold blieb in seinem Haus ...

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Kundenbewertungen zu "Fünf Freunde auf dem Leuchtturm / Fünf Freunde Bd.16"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Max aus Jena am 24.02.2013 ***** ausgezeichnet
Die fünf Freunde Anne, Georg, Julius, Richard und der Hund von Georg fahren mit einem Freund, der Brummer heißt, zu einem alten Leuchtturm. Sie sollen da in den Ferien ein paar Tage wohnen, weil ihre Eltern zu Hause zu viel zu tun haben und sie zu laut sind und stören. Beim alten Leuchtturm lernen sie einen Mann kennen, der ihnen sagt, dass ein Schatz in den unterirdischen Höhlen der Insel versteckt ist. Die fünf Freunde suchen den Schatz und begegnen dabei fiesen Verbrechern.
Das Buch ist spannend, deshalb gefällt es mir.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 23.02.2013 ***** ausgezeichnet
George, die eigentlich Georgina heißt, will mit ihrer Kusine und ihren
zwei Vettern und Timmy der Hund, einige Zeit bei ihren Eltern Ferien
machen. Aber ihr Vater will die Kinder nicht im Haus haben da ein
Professor Hayling kommt mit dem er wichtige Arbeiten an einer Erfindung
machen muss. Da diese sehr wichtig wären. Professor Hayling bringt auch
seinen Sohn Brummer mit, der einen Affen als Haustier hat. Brummer macht
ständig Autogeräusche weil er sich vorstellt ein Auto zu sein und alle
lachen. Plötzlich wird Georges Vater wegen der Lautstärke stink sauer
und die Kinder sollen woanders hin. Da schlägt Brummer vor sie könnten
die Zeit doch in seinem Leuchtturm, den er von seinem Vater mal
geschenkt bekommen hat, verbringen. Also machten sich die 5 Freunde mit
Brummer und seinem Affen Schelm auf den Weg dorthin. Der Leuchtturm
befindet sich auf den Teufelsfelsen. Von einem Fahrer werden ihnen teils
unheimliche Geschichten über den Leuchtturm erzählt. Er sagt auch das
sie am Hafen auch seinen Urgroßvater suchen können, der ihnen noch
weitere Geschichten erzählen kann. Nachdem sie sich in dem Leuchtturm
einquartiert haben gehen sie ihn suchen und finden ihn schließlich. Er
erzählt ihnen von einem Ganoven namens Einohrbill, dessen Sohn und
Neffe, wie sie Schiffe ausbeuteten. Einohrbill hat die ganzen Schätze so
gut versteckt das sie bis jetzt noch niemand gefunden hat. Welche
Abenteuer die 5 Freunde mit Brummer und Schelm erleben und wie das
Ganze ausgeht, müsst ihr selber lesen.
Wer Abenteuergeschichten mag für den ist das Buch gut geeignet, da es
spannend geschrieben ist. Man kann sich gut hineinversetzen und muss
einfach weiterlesen. Ich würde es Kindern ab 9 Jahren empfehlen und gebe
dem Buch eine 1

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Bewertung von Kokusflocke aus Bonn am 10.06.2011 ***** ausgezeichnet
Die fünf Freunde nerfen Georgs Vater.Der hat nämlich Besuch von einem Professor und einem Kind das sich für ein Auto hält.Und noch einem Affen.Deswegen ziehen sie in einem Leuchturm.Da endecken sie neben dem Leuchturm viele Hölen.Sie finden heraus das es Räuberhölen.Da rinen erleben sie viele Abenteuer.
Ichempfehle das Buch weiter weil es sehr spannend ist.

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Bewertung von Kovo aus Mönchengladbach am 17.05.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "Fünf Freunde auf dem Leuchturm" geht es darum, das George ganz erstaunt fesstellen muss, dass sie deise Ferien nicht alleine ist mit Anne, Richard und Julius. Denn ein Kollege von George's Vater hat seinen Sohn Brummer mitgebracht. Damit die beiden Väter bei ihrer Arbeit nicht gestört werden,schlägt Brummer vor, in seinen Leuchtturm zu ziehen, solange sie nicht im Felsenhaus bleiben können. Am Leuchtturm lernen sie den alten Jeremia kennen. Dieser erzählt ihnen von den Höhlen der Strandräuber und schon stürzen sich die Freunde in ein waghalsiges Abenteuer.
Ich finde das Buch sehr spannend, da die Abenteuer der Freunde immer sehr aufregend sind. Allen die auch gerne Abeunteuer haben, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Bewertung von boschtatjana aus Castrop-Rauxel am 04.05.2010 ***** ausgezeichnet
In diser Geschichte haben Anne, Geoge (die Geogina hieß) und Timmy Ferien. Sie fahren zu Geoges Eltern. Geoge Vater bekam von einem anderen Professor besuch, aber der Professor brachte noch seinen Sohn Brummer und einen Affen mit. Als dieser Lärm zu viel für die beiden Männer wurde, bechloss Brummer auf seinen Leuchturm zu fahren. Als sie dort ankammen haben sie von einem alten Herrn erfahren das unter dem Leuchturm ein Schatz verborgen liegt.
Mir hat das Buch super gefallen und ich würde das weiter empfiehlen, weil das spanend ist.

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Bewertung von die wilden aus Grevenbroich am 26.04.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch „Fünf Freunde auf dem Leuchtturm“ von Enid Blyton, illustriert von Eileen A. Soper aus dem Jahr 2007, erschienen im Bassermann Verlag, geht es darum, dass aus den Ferien im Felsenhaus nichts wird. Onkel Quentin, der Erfinder und Tüftler, hat bereits Besuch, weshalb die Fünf Freunde in einen Leuchtturm in der Nähe ziehen. Dort entdecken sie einen Tunnel- wohin dieser sie wohl führen mag?
Dieses Buch ist sehr gut, weil es sehr spannend und fesselnd ist. Es ist ab 8 Jahren freigegeben und ist für Jungen und Mädchen geeignet.

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