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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 22.05.2012 |
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Wieder einmal eine brilliante Innensicht: Collins schafft es die Welt durch Katniss Augen zu zeigen. Katniss als junges Mädchen steht mal wieder vor schier unlösbaren Aufgaben. Wird sie sich richtig entscheiden? Aber was ist richtig u was ist falsch? Ihr junges Leben ist von Verlusten geprägt u sie ist stets bemüht die Menschen zu schützen, die sie liebt u dabei ist sie zu beinahe jedem Opfer bereit. DOch trotzdem schwingt leiser Skrupel mit, wenn sie dafür ihre Prinzipien brechen muss u gegen jede Moral handeln soll. Auch ihre Gefühle fahren mit ihr Achterbahn, neben der Verzweiflung in all den Kriegswirren u ihrer menschlichen Einsamkeit sehnt sie sich nach den Menschen, die sie liebt. Doch ihre Macht ist begrenzt, sie kann einfach nicht alle schützen. Da ist wieder das alte Dreiecksgeflecht um Katniss u Gale u Peeta. Auch die beiden verändern u entwickeln sich. Nichts ist mehr vorhersehbar und nichts ist mehr selbstverständlich in der Welt von Panem. Auch die Figuren aus dem Kapitol bekommen das mehr als einmal zu spüren. Insgesamt fällt der letzte Teil als Finale schonungslos brutal aus. Gerade aus Katniss Sicht wird es hart mitzuerleben, wie ihre Mitstreiter fallen, wobei der Begriff Verbündete wirklich sehr weit gefasst wird u auch viele Überraschungen mit sich bringt. Einmal mehr zeigt sich, dass es kein schwarz u kein weiß gibt. Es gibt nicht, die Bösen, wie die Mächtigen des Kapitols, sondern alle anderen Beteiligten haben genauso ihre Schattenseiten. Auch Kattnis hat allzu oft mit ihrer eigenen Dunkelheit zu kämpfen. So ganz kann sich keiner davon lossagen, wenn er in brisante Situationen gerät. Nur Peeta kommt beinah mit weißer Weste davon, er wird immer weiter Opfer u zum Druckmittel gegen Katniss instrumentalisiert, doch gemeinsam mit starken Willen finden die beiden in ganz kleinen Schritten wieder eine gemeinsame Richtung. Psychologisch u lehrreich verpackt haben wir hier eine aufregende Geschichte, die neben der offensichtlichen Kampfebene eine viel tiefere Bedeutung gewinnt. Es ist zu hoffen, dass in der anstehenden Verfilmung die Idee der Autorin nicht vernachlässigt wird, denn ich glaube, das hier viel Entwicklungspotenzial für die jungen Leser liegt. Hier können wir lernen, das alles in unserer Hand liegt, auch wenn das Leben nicht wie im Kino ist ! |
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Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 10.05.2012 |
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Der Tag der Entscheidung Katniss und Finnick wurden von den Rebellen aus der Arena gerettet und nach Distrikt 13 gebracht. Dort soll Katniss den Spottölpel mimen und der Revolution ein Gesicht geben. Doch so richtig kann sie sich nicht damit anfreunden wieder für andere in die Kamera zu lächeln und Parolen von sich zu geben. Peeta ist in den Fängen des Kapitols gelandet und Katniss‘ Sorge um ihn ist riesig. Zum Glück ist Gale noch an ihrer Seite und er kämpft verbissen gegen das Kapitol und geht dafür über Leichen. Die entscheidende Schlacht steht kurz bevor… Den dritten Band habe ich direkt hinter dem Zweiten weg gelesen und ich habe mich wirklich gefragt, wie ich nach dem ersten Teil habe zwei Monate verstreichen lassen können. Ich habe vom Abschlussband der Panem-Trilogie nicht sehr viel erwartet, da viele, viele Leser/innen sehr enttäuscht von ihm waren. Ich kann zum Glück sagen: Wow! Ein fulminanter Abschluss, ein würdiger Abschluss und ich war genauso gefesselt, wie bei den beiden anderen Büchern zuvor. Ich kann nicht behaupten, dass ich die erste Hälfte langweilig oder langatmig fand, obwohl nicht so sehr viel passiert ist und Katniss mehr innerlich mit sich selbst gekämpft hat. Dafür passierte in der zweiten Hälfte des Buches umso mehr und konnte alles wieder wettmachen. Wie eben schon erwähnt, ist die erste Hälfte des Buches eher ruhiger, die Atmosphäre ist bedrückend, Katniss‘ Heilungsprozess, seelisch und körperlich dauert an und auch die Zwischenmenschlichen Beziehungen zu Gale, Finnick und Prim stehen hier mehr im Vordergrund. Den Schreibstil habe ich in diesem Abschnitt der Geschichte auch eher als etwas gemäßigter empfunden, aber trotzdem sprangen mir die Worte gewohnt leichtfüßig entgegen und die Seiten flogen nur so durch meine Finger. Je mehr die Ereignisse an Fahrt aufnehmen, desto rasanter jongliert Suzanne Collins auch mit den Worten und jagt den Leser von einem Spannungshöhepunkt zum Nächsten. Katniss ist auch im dritten Band der Trilogie die Ich-Erzählerin. Auch in diesem Teil entwickeln sich die Protagonisten weiter. Katniss ist immer noch zerrissen und kann sich einfach nicht zwischen Gale und Peeta entscheiden. Das Peeta in Gefangenschaft ist macht sie seelisch fertig und sie schreibt ihn sogar schon ab. Gale wittert hier seine Chance, allerdings entwickelt sich sein Charakter in eine Richtung, die schon in „Gefährliche Liebe“ abgezeichnet hat. Er wird zum kompromisslosen Rebell und ich kann nicht immer mit ihm gehen. Der Zustand, in dem Peeta aus der Gefangenschaft gerettet wird, scheint hoffnungslos zu sein. Der gute Peeta, der Beste von allen, gebrochen und verwirrt, sogar aggressiv. Hier ist mir echt das Herz in die Hose gerutscht. Finnick hat es auch hart erwischt, doch er rappelt sich wieder auf. Er hat sich zu einem meiner Lieblingscharaktere gemausert. Auf dem Schutzumschlag von „Flammender Zorn“ sing gelb-flammende Blätter zu sehen, durch das das Mädchengesicht von den letzten beiden Covern gerade hindurch blickt. Mein Fazit zu diesem Buch und zur gesamten Panem-Trilogie fällt durchweg positiv aus. Mich haben die Bücher gepackt und in diese dystopische Welt von Katniss, Gale und Peeta hineingerissen. Und zum Schluss bin ich etwas traurig aber auch zufrieden zurückgeblieben. Traurig, weil ich mich von den liebgewonnen Protagonisten verabschieden musste, zufrieden, weil es ein, für mich, wirklich befriedigendes Ende war! |
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| Bewertung von Belli am 05.05.2012 | |
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Meiner Meinung nach ist die Einleitung zum Finale des dritten und letzten Teils der „Panem-Saga“ durchaus etwas schleppend, auch wenn sie durch zwischenzeitliche Spannungssteigerungen hin und wieder aufgewertet wird. Doch das Finale macht jeden noch so kleinen Minuspunkt definitiv wieder wett: Spannung, Dramatik, Verzweiflung, Verluste und Liebe wurden hier vereint – ich war absolut hingerissen und konnte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen! Ich persönlich empfinde das Ende als absolut erfreulich gelöst, denn es schenkt doch einen Hoffnungsschimmer und lässt den Leser nicht mit Schwermut überhäuft zurück. Alles in allem: unbedingt lesen, wenn man mit der Trilogie begonnen hat! Man wird wirklich nicht enttäuscht! |
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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 29.04.2012 |
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dieses buch war nicht so meins ich habe nach der hälfte aufgehört nachdem ich von dem zweitem buch gefärhliche liebe sehr begeistert war , habe ich den 3 teil für unnötig gehalten. ein muss ist dieses buch für mich nicht wenn dieser als film raus kommt dann werde ich ihn natürlich kucken aber das buch ist sehr langweilig zu lesen. |
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| Bewertung von SmilerJHutch aus Nettetal am 29.04.2012 | |
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Ein tolles Finale und meiner Meinung nach das stärkste Buch von Suzanne Collins. Der Anfang verläuft nicht mehr so schleppend wie bei Band 2. Man kommt sofort in die Geschichte rein und neben ein paar Längen innerhalb des Distrikt 13 liest es sich spannend und rasant. Im Teil 2 des Buches nehen die Rebellen, deren Anführerin Coin, Katniss als Motivator benutzen, die verschiedenen Distrikte ein. Die Liebesgeschichte zwischen Gale, Katniss und Peeta wird hier zum Glück nur nebensächlich eingefädelt. Der Band lässt mehr Raum für die Unruhen unter dem revoltierenden Volk von Panem und die Fallstrike der Machthaber - super! Dann folgt der Aufbruch ins Kapitol zu Präsident Snow. Ab hier hat mich gestört, dass bei den entscheidenden Kämpfen einfach am spannenden Punkt aufgehört wird. Katniss wach einfach wieder im Krankenzimmer auf und nur anhand der Berichte bekommt man mit was geschehen ist. Auch der Angriff auf dem großen Platz vorm Präsidentenpalast hört abrupt auf. Schade, man fiebert mit und bekommt dann in einem Absatz kurz eine Einführung über die Geschehnisse. Ich muss leider anmerken, dass mir Katniss mit ihrem ewigen Hin und her, dem "Jetzt sterb ich halt", "Ich weiss nicht wen ich lieben soll" oder "Aus dem Weg, ich bin der Spotttölpel" ziemlich genervt hat. Abschließend war sie von Anfang an für mich nicht der Charakter mit dem ich mich identifizieren konnte und wollte. Die Wendungen zum Ende der Trilogie hin sind gut gemacht - hätten jedoch viel mehr hergegeben. Ich hatte oftmals den Eindruck die Autorin möchte schnell den Feierabend einläuten. Das Ende hat dann leider Längen, versprüht keinen Liebreiz und ist sonst auch ziemlich wirsch - hatte da jemand etwa keine Lust mehr?! Fazit: Lesenswert und ein guter Abschluss der Trilogie, das Ende jedoch ist versemmelt. |
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| Bewertung von Ingrimsch88 am 26.04.2012 | |
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Ich habe die ersten beiden Teile dieser Trilogie wirklich mit Begeisterung gelesen und selten hat mich eine Geschichte so gefesselt. "Flammender Zorn" ist meiner Meinung nach ein absolut unwürdiger Abschluss für diese ansonsten wunderbare Story!! Das Gefühl, die Spannung und die Liebe der ersten beiden Bücher sucht man in diesem Teil vergeblich. Ein brutales und blutiges Gemetzel das einen an die Abgründe des menschlichen Verhaltens führt. Das Ende ist einfach nur ein melancholisches Grauen in allen Belangen! Der versuch im Epilog doch noch ein kleines Happy End einzubringen scheitert vollkommen. Ich war selten so enttäuscht, wütend und traurig über den Ausgang einer Geschichte! Ich werde NIE wieder ein Buch von Suzanne Collins in die Hand nehmen!! |
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| Bewertung von frelopp aus Ebhausen am 20.04.2012 | |
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Der dritte Teil ist um Welten schlechter als die ersten beiden Bände. Die Handlung zieht sich nur langsam voran und ein toller Charakter stirbt nach dem anderen, sodass zum Schluss nur eine verbitterte und traurige Katniss übrigbleibt. Ich dacht eigentlich, dass sich zum Schluss das Blatt noch dreht und alles im Guten endet, doch leider war es nicht so. Leider ein schlechtes Ende von einer wirklich tollen Trilogie! Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
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Bewertung von Pharo72 aus Zittau am 21.03.2012 |
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Nur knapp und schwer verletzt konnte Katniss Everdeen von den Rebellen aus der Arena der letzten Hungerspiele gerettet werden. Sie wird aufgepäppelt und soll fortan werbewirksam als Symbolfigur der Rebellion eingesetzt werden. Katniss willigt nur unter der Bedingung ein, dass ihre Mitstreiter in der Arena straffrei ausgehen, allen voran Peeta Mellark, der zwischenzeitlich vom Kapitol grausam gefoltert wurde, um sie zu brechen. Außerdem ist ihr Zorn nach der vollständigen Vernichtung ihrer Heimat, Distrikt 12, dermaßen groß, dass sie unbedingt persönlich den Pfeil abschießen möchte, der den Tod von Präsident Snow und damit das Ende der jetzigen Regierung besiegelt. Ihr Jugendfreund Gale steht ihr zur Seite und ein gnadenloser Kampf um die Freiheit nimmt seinen Lauf. Meine Meinung: Noch vor Start des ersten Kinofilms zu „Die Tribute von Panem“, auf den ich schon unheimlich gespannt bin, habe ich es nun geschafft, den letzten Teil der Trilogie "Flammender Zorn“ zu lesen. Vorab, ich kann die vielen negativen Meinungen, die man nicht umhin kommt zu lesen, nur schwer nachvollziehen. Gegenüber den ersten beiden Bänden hat der dritte Roman sicher einige Schwächen, aber dennoch hat er mich genauso berührt, gefesselt und im Unterbewusstsein beschäftigt, wie die Vorgängerbände. Das Buch ist für Leser ab 14 Jahren ausgelegt, was eine sinnvolle Empfehlung ist, da Gewalt und Brutalität hier noch mehr zum Tragen kommen als bisher. In den Arenen war das gegenseitige Töten genauso erschütternd, aber am Ende immer noch Teil des Spiels. Jetzt ist es sozusagen ein Krieg auf offener Straße, den keiner verlieren möchte. Es musste noch eine Steigerung geben, sonst wäre es nicht glaubhaft gewesen. Andererseits sollten Eltern sich vielleicht doch erst selbst ein Bild machen und dann schauen, ob sie es ihren Kinder bereits zumuten können. Sehr gut fand ich, dass es nicht ein reiner Kampf Gut gegen Böse war. Beide Seiten sind mit unfassbaren Methoden und Kalkül in die Schlacht gezogen und haben unschuldige Opfer in Kauf genommen. Der Verlust einiger sehr lieb gewonnener Personen ist unsagbar schmerzhaft, aber führt letzten Endes dazu, dass die Hauptfigur so handelt, wie sie es tut. Sicher hätte die Liebesgeschichte zwischen Katniss, Peeta und Gale noch ein wenig weiter ausgebaut werden können, aber ich habe dies in der Geschichte nie als Schwerpunkt gesehen und gerade die leisen Töne gefallen mir. Trotz aller Folter und Grauen, die Peeta durchmachen muss, ist seine Liebe nie ganz erloschen. Das Ende mag ein wenig melancholisch machen, ich hatte tatsächlich eine Träne im Augenwinkel, es macht aber auch Hoffnung und regt zum Nachdenken an. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Panem-Trilogie mit zum Besten gehört, was ich in diesem Bereich je gelesen habe. Sie fällt nicht bereits im zweiten Teil schon stark ab, wie ich es gerade bei einigen hochgelobten Serien erleben muss, und bietet bis zur letzten Seite spannende und aufwühlende Lesestunden. |
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| Bewertung von streuner am 07.03.2012 | |
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Ein Abschied mit Tränen in den Augen Diese Trilogie hat etwas geschafft, was für mich bisher nur wenige Geschichten erreicht haben – sie hat mich berührt – zutiefst berührt! Wieso haben "Die Tribute von Panem“, mit den von der Autorin so schonungslos geschilderten Grausamkeiten, einen solch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen? Die Geschichte ist wahrlich keine leichte Kost. Es geht um Unterdrückung, Ausnutzung der Macht gegenüber Schwächeren, Willkür, Rebellion und Krieg. Kinder müssen Kinder töten – kann es etwas Grausameres geben? Was diese Reihe aber auch vermittelt ist Hoffnung, der Wert von Freundschaft in schwierigen Zeiten und dass man für das, woran man glaubt, einstehen muss. Eine Frage hat mich beim Lesen der Trilogie immer wieder beschäftigt: Würde ich sie Jugendlichen empfehlen? Meine abschließende Antwort lautet eindeutig: Ja - für meinen Geschmack allerdings erst ab 15/16 Jahren. In den heutigen Reality-Shows kann man schon den Eindruck bekommen, dass wir von den fiktiven "Hungerspielen“ nicht mehr allzu weit entfernt sind. Auch dort werden Menschen zur Schau gestellt, gegeneinander ausgespielt, Gefühle mit Füßen getreten und die Einschaltquoten zeigen, dass zahlreiche Zuschauer dafür durchaus zu begeistern sind. Die Panem-Reihe kann hier einen wertvollen Beitrag leisten, diese Praktiken kritisch zu hinterfragen. Muss man sich jedem Diktat, und sei es noch so schwachsinnig, beugen? Muss man alles richtig finden, nur weil die Mehrheit es akzeptiert? Muss und darf man für seine Ideale kämpfen? In meiner Naivität hoffe ich ja immer darauf, dass, wenn ich den Kasten nicht einschalte, die Sendungen irgendwann abgesetzt werden – ich heiße aber nicht Katniss Everdeen und bin auch kein Spotttölpel. Schon beim Lesen des ersten Bandes habe ich mich gefragt, wie die Autorin die Trilogie wohl beenden wird. Der ganze Verlauf der Geschichte, über alle drei Bände hinweg, deutete schon darauf hin, dass der Schluss wohl nicht auf ein "Jetzt-ist-alles-wieder-gut" und ein großartiges Happy End hinauslaufen würde. Auch ob Katniss mit Gale oder Peeta "in den Sonnenuntergang reitet“, spielte für mich nur noch eine untergeordnete Rolle. Was kann übrig bleiben, wenn man so viel Grausames erlebt hat? Wenn man Freunde sterben sieht und selbst getötet hat? Nur noch das, was Suzanne Collins so bewegend geschildert hat. Diese Reihe wird sicher viele Leser noch sehr lange beschäftigen – gut so! |
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| Bewertung von Kaci aus München am 01.01.2012 | |
| Großartiger Abschluss einer unglaublichen Trilogie! Von dem zweiten Teil war ich nicht so begeistert aber dieser letzte Teil weil war einfach Klasse! Ich habe gelacht, mitgefiebert und am Schluss sogar geweint. Die Panem Welt die Suzanne Collins hier geschaffen hat ist einfach fabelhaft! Ich persönlich finde das Ende genau passend! Katniss hat sich im laufe der Zeit so unglaublich verändert, das es kein passenders Ende gegeben hätte. Ein Friede Freunde Eierkuchen Ende hätte die Bücher verdorben... Ich bin einfach nur begeistert von der Story! |
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