Die Olchis und die grüne Mumie - Dietl, Erhard

Erhard Dietl 

Die Olchis und die grüne Mumie

Illustrator: Dietl, Erhard
Gebundenes Buch
 
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Die Olchis und die grüne Mumie

Der Fluch der goldenen Gräte: Olchi-Abenteuer im alten Ägypten Auch Olchis bilden sich bisweilen, und deshalb besuchen Olchi-Papa und die Olchi-Kinder die große Ägyptenausstellung. Aber sie sind anders als Menschenbesucher: Die Olchi-Kinder legen sich nämlich in den köstlich muffelig riechenden Sarkophag einer alten Mumie und schlafen dort ein. Doch an diesem Abend wird die Ausstellung abgebaut und nach Ägypten zurückgebracht. Und schon stecken die Olchis mitten in einem neuen Abenteuer: Nachdem sie die Pyramide eines Olchi-König entdeckt und dort eine goldene Fischgräte entwendet haben, geschehen unheimliche Dinge. Sollte ein Fluch auf der Gräte liegen? Olchig-frech und extra spannend: der vierte Olchi-Kinderroamn mit vielen farbigen, zum Teil ganzseitigen Bildern vom Autor.


Produktinformation

  • Verlag: Oetinger
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 171 S. m. farb. Illustr.
  • Seitenzahl: 171
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 165mm x 23mm
  • Gewicht: 538g
  • ISBN-13: 9783789133190
  • ISBN-10: 3789133191
  • Best.Nr.: 28022676

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Entzückt hat Katharina Granzin sich mit diesem Kinderbuch auf Ägyptenreise begeben und meldet gar den Fund der ersten Olchi-Mumie der Welt. Bei den Olchis handelt es sich um "eine Familie grüner Stinklinge mit Hörhörnern", wie uns die Kritikerin informiert, und selbige Familie begibt sich auf Reise an den Nil. "Ein geradezu klassisches Sujet für ein Kinder-Reisebuch", freut sich die Kritikerin, um sich wieder selig über die aus ihrer Sicht hochgelungene Mischung aus "landeskundlichen Versatzstücken" und "Olchi-Situationskomik" zu beugen.

© Perlentaucher Medien GmbH
Erhard Dietl, geb. 1953 in Regensburg, arbeitet heute als Zeichner und Autor. Seine Ausbildung erhielt er an der Akademie für das grafische Gewerbe und an der Akademie der bildenden Künste in München. Schon während seiner Ausbildung begann er für Zeitschriften zu zeichnen. Seit 1981 illustriert er Kinderbücher. Für seine Arbeit wurde er u. a. mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Erfolgreich ist er auch als Songwriter zu Gedichten von Erich Kästner und Joachim Ringelnatz.

Kundenbewertungen zu "Die Olchis und die grüne Mumie" von "Erhard Dietl"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.9 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von joanne.rother aus Bad Schönborn am 28.07.2011 ***** ausgezeichnet
Die Olchi Kinder wollen den Geburtstag feiern. Sie möchten in den Zoo. Dabei sehen sie ein ägyptisches Museum an. Heimlich gehen sie hinein. Weil sie so müde sind, legen sie sich in einen Sarkophag. Als sie aufwachten, waren sie auf einem Kreuzfartschiff. Sie finden direkt Freunde. Auf ihrer Reise durch die Wüste wird ein Olchi Kind krank und sie müssen anhalten. Dort treffen sie Menschen, die ihnen vom Fluch der gründen Mumie erzählen ...
Das Buch hat mir gut gefallen, weil es ein spannendes und lustiges Buch ist (besonders mit der lustigen Bunte-Flecken-Krankheit). Für alle Olchi-Fans ist dies das richtige Buch, darum empfehle ich es weiter.

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Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 11.07.2011 ***** ausgezeichnet
Wie alle Kinder wollen auch die Olchi Kinder ihren Geburtstag feiern. Ihr Wunsch war in den Zoo zu gehen und dort entdecken sie ein ägyptisches Museum an. Natürlich gingen sie heimlich hinein. Nach diesem Weg waren sie sehr müde und legten sich in einen Sarkophag. Als sie aufwachten waren sie mit einem großen Schiff auf Kreuzfahrt und finden dort auch Freunde. Doch bei der Reise wird ein Olchi krank und sie müssen stoppen. Als sie dort dann Menschen treffen und die ihnen vom Fluch der gründen Mumie erzählen geht das Abenteuer los.
Das Buch ist ganz einfach toll zu lesen manchmal lustig aber auch spannend.

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Bewertung von paul aus Bad Berka am 09.07.2011 ***** ausgezeichnet
Die Olchikinder feiern Geburtstag. Heimlich schleichen sie sich in ein ägyptisches Museum.Aufgrund ihrer Müdigkeit legen sie sich in einen Sarkophag und schlafen ein.Keine gute Idee! Tags darauf wachen sie auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Doch damit beginnt für die olchis ein großes Abenteuer!
Das Buch ist spannend und lustig zugleich. Als ein Olchi krank wird, bekommt es die Bunte-Flecken-Krankheit. Das fande ich sehr unterhaltsam. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Tisch 1 aus Bonn am 19.05.2011 ***** ausgezeichnet
Die Olchi Kinder wollen den Geburtstag feiern.
Sie möchten in den Zoo. Dabei sehen sie ein ägyptisches Museum an. Heimlich gehen sie hinein. Weil sie so müde sind, legen sie sich in einen Sarkophag. Als sie aufwachten, waren sie auf einem Kreuzfartschiff. Sie finden direkt Freunde. Auf ihrer Reise durch die Wüste wird ein Olchi Kind krank und sie müssen anhalten. Dort treffen sie Menschen, die ihnen vom Fluch der gründen Mumie erzählen ...
Das Buch hat mir gut gefallen, weil es ein spannendes und lustiges Buch ist (besonders mit der lustigen Bunte-Flecken-Krankheit). Für alle Olchi-Fans ist dies das richtige Buch, darum empfehle ich es weiter.

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Bewertung von Kevin m. aus Bad Schönborn am 05.05.2011 ***** sehr gut
Die Olchi- Kinder und Olchi- Papa machen einen Ausflug in den Gammelsberger Zoo. Auf dem Rückweg zum Drachen Feuerstuhl kommen sie am Museum von Gammelsberg vorbei. Dort ist eine Agyptische Ausstellung. die Olchis gehen hinein, schleichen sich amVerkauf der Tickets vorbei und gehenin ein Sarkopharg steht. Sie klettern hinein und schlafen dort sofort ein. Am nächsten Morgen sind sie in einer Kiste auf einem Nilkreuzfahrt schiff, dort treffen sie einen Bekanten sie gehen am nächsten Tag mit ihm auf eine Wüstentour und finden eine Pyramiede. die Olchi- Kinderund Herr Kuckuk (der Bekannte) gehen hinein. in der Grabkammer finden sie ein Sarkophark, öffnen es und sehen eine Mumie die sich bewegt. Sie rennen vor ihr schreiend weg, werden sie es schaffen ihr zu entkommen...
Das Buch ist weiter zu empfehlen.

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Bewertung von Namira aus Hungen am 20.07.2010 ***** ausgezeichnet
Die Olchikinder haben Geburtstag und wünschen sich einen Ausflug in den Zoo. Danach gehen sie mit Papa in ein Museum, weil sie ein schönes Schild mit einer Mumie sehen, aber die Ausstellung ist schon vorbei. Die Olchis schleichen sich am Kassenhäuschen vorbei. Sie finden einen Sarg und schlafen darin ein. Weil die Wände so dick sind, hört sie niemand. Der Sarg wird in die neue Ausstellung mti dem Schiff verschickt, niemand merkt, dass die Olchis noch drin sind. Auf dem Schiff freunden sich die Olchis mit einigen Passagieren an. Die Olchis landen in Ägypten mit der Ausstellung. Sie sehen eine Pharao und eine Sphinx und dessen Pyramide. Dann machen Sie einen Ausflug in die Wüste. Auf den Dünen lässt sich prima rutschen, ein Olchi-Kind landet auf einer Pyramidenecke, die sie ausgraben. Mit Hr. Kuckuck gehen sie in die Pyramide, dort kommen sie in eine Kammer mit alten Schriftzeichen. Hr. Kuckuck wird es zu eng, er muss umkehren, die Kinder gehen weiter zu einer Treppe. Dort ist eine Falle. Sie finden die Grabkammer und nehmen eine goldene Fischgräte als Andenken mit. Plötzlich hören sie eine Stimme und rennen raus. Sie geraten in einen Sandsturm, das Benzin geht ihnen aus und sie müssen laufen. Ein Olchi-Kind wird krank aber sie treffen jemanden, der ihnen hilft. Sie gehen auf einen Basar, dort kauft der Olchi-Papa ein Bauchtanzkleid als Souvenir für die Mama. Als der Hr. Kuckuck mit ihnen zurückfliegt nach Hause haben sie eine Menge zu erzählen. Die Kinder spielen Mumie und bauen aus Müll eine Pyramide.
Ich habe das Buch in der Bibliothek gesehen, dort war es ganz neu. Die Bilder passen gut zum Text, der Text ist lustig und lang und zu manchen Bildern sind Erklärungen. Ich finde alle Olchi-Bücher toll.

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Bewertung von Vicky aus Bergisch Göadbach am 15.06.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um die kleinen grünen Müllfresser, die sich ,,die Olchis"nennen. Sie wohnen auf der Schmuddelfinger Müllkippe nah an der Autobahn. Eigentlich war es nicht beabsichtigt, dass Olchi-Papa und die Olchi-Kinder nach Ägyptem reisen. Doch dort finden sie sich eines Morgens wieder.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr lustig, frech und spannend ist. Außerdem ist es mit viel Humor und Fantasie geschrieben worden. Für alle, die viel Sinn für so etwas haben, empfehle ich es weiter.

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Bewertung von CZ am 01.06.2010 ***** ausgezeichnet
Schleime-Schlamm und Käsefuß! Olchig!

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Robin aus Wiesloch-Baiertal am 20.05.2010 ***** ausgezeichnet
Die Olchis sind kleine, grüne Wesen. Sie mögen das, was mir nicht mögen und wohnen...
... auf der Mülkippe. Sie fressen am liebsten Müll. Man kann sich denken, das die Olchis kein Parfum, sondern Abgase mögen.
MIr hat das Buch sehr gut gefallen. Ich lese gerne Erhard Dietl-Bücher, und auch die kleinen Olchi-Bücher (mit sehr wenigen Seiten)
haben mir gefallen. Ich empfehle es weiter

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Bewertung von sumfi aus Hiddenhausen am 19.05.2010 ***** ausgezeichnet
Ein muss für alle Olchi-Leser
Lustig, witzig, spannend und ein ganz bisschen grusellig.
Einfach "MUFFEL-FURZ-TEUFEL" gut

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Dem Autor für die Bewertung danken
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