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Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 09.06.2011 |
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Imke Thalheim, Jettes Mutter und Bestsellerautorin, hat einen Stalker am Hals. Nicht irgedeinen Stalker, einen richtigen, der wie besessen von ihr scheint: Er ruft sie an, schreibt E-Mails und Briefe. Jette indessen sucht mit ihren WG-Mitbewohnern eine neue Bleibe, denn die WG hat sich vergößert und die bisherige Wohnung bietet nicht mehr genug Platz. Bei der Besichtigung eins alten Bauernhofes verliebt Jette sich in den Studenten Luke. Dann plötzlich bricht der Stalker bei Imke ein. Bisher hat diese ihrer Tochter nichts von den Vorkommnissen nichts erzählt, weil sie weiß, dass Jette mit den grausamen Geschehnissen der letzten jahre noch zu kämpfen hat (s. Band 1,2,3). Sie entschließt sich, vorerst die Stadt zu verlassen und unterzutauchen. Manuel, der Stalker, tötet aus Wut darüber, dass Inke sich ihm vollständig entzieht, die Haushaltshilfe und dann den Bussard, der auf ihrem Grundstück lebt. Doch selbst das zieht Imke nicht zurück nach Bröhl - sie will dortihn zurück, doch der Hauptkommissar kann sie davon überzeugen, dass dies genau das wäre, was der Stlker sicgh erhoffen würde. Seine letzte Hoffnung sieht Manuel daher nun darin, sich über Jette Imke zu nähern. Deren Auto ist kaputt und sie sieht sich in Manuels Werkstatt nach einem neuen Fahrzeug um. Auf der Kontrollfahrt entführt er Jette und bietet sie Imke im Tausch gegen sich selbst an. Als Imke kommt, um ihre Tochter zu retten, können beide sich retten - allerdings fällt ein Schuss, der Manuel in den Kopf trifft und ihn tötet. Hat sich der Schuss zufällig gelöst, oder war es Imke, die auf Manuel geschossen hat? Hier kann der Leser sich seine eigene Meinung bilden ... Sehr interessant, dass es zur Abwechslung nicht hauptsächöich um Jette, sondern um ihre Mutter ging. Es gefällt mir, dass in diesem Buch auch besonders der Mutter-Tochter-Konflikt thematisiert wird, weil es in der vorhergegangen Büchern um die Sorge der Mutter um ihr Kind, in diesem Buch um die Sorge der Tochter um die Mutter geht. ich empfehle das Buch an alle Thriller-Fans, die vielleicht auch schon die anderen Bände der Reieh kennen! |
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| Bewertung von xfeex aus münchen am 15.01.2011 | |
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ich hab von dieser reihe bisjezt die ersten zwei teile und diesen teil gelesen und ich mus sagen ich bin total begeistert von ihnen. doch meiner meinung nach ist der 4. teil der beste von allen weil er total spannend aufgebaut ist und man wirklcih gänsehaut bekommt natürlich sind die anderen teile auch total super ;) |
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Bewertung von R.E.R. am 16.08.2010 |
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In der Endlosschleife Stalking. Das Verfolgen, Belästigen und Bedrohen prominenter Personen der Öffentlichkeit ist längst in den allgemeinen Wortschatz der geläufigen Begriffe übergegangen. Warum also nicht ein Thriller zu diesem weit verbreiteten Thema. Schauerlich genug ist die Materie schließlich. . Die Bestsellerautorin Imke Thalheim erhält anonyme Anrufe, Briefe und Pakete. Der Inhalt ist verstörend und bedrohlich. Liebesbotschaften in Verbindung mit blutigen Fotografien. Irgendjemand hat sie zur einzigen Frau gemacht, die zu lieben es sich lohnt und die er unbedingt besitzen will. Der Terror steigert sich, bis hin zur nächtlichen Belagerung von Imkes Haus und der Verwüstung ihres Arbeitszimmers. Sie beschließt auf Zuraten ihres Lebensgefährten Tilo und des Kommissars Bert Meltzig unterzutauchen. Ihr Verfolger hat jedoch nicht vor auf eine freiwillige Rückkehr zu warten. Jette, Imkes Tochter, muss als Lockvogel herhalten und gerät in tödliche Gefahr. “Der Schattengänger” ist, wie schon seine Vorgänger, gut geschrieben. Dennoch gab es bei diesem Buch Einzelheiten die mich von Beginn an störten. Zum Beispiel die Reaktion Imkes auf den ersten Brief des Stalkers. Sie findet vor ihrer Haustür einen DIN A4 Brief ohne Absender und bricht vollkommen zusammen. Eine Panikattacke und Schweißausbrüche bevor sie den Brief überhaupt geöffnet hat und um dessen Inhalt oder Absender weiß? Das erscheint mir unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Imke wurde bislang als durchaus starke, selbstbewusste Frau, die sich auch in persönlichen Krisen zu helfen weiß beschrieben. Eine solche Reaktion passt daher einfach nicht zu ihr. Oder muss zumindest erläutert werden. Was die Autorin versäumt. Auch die Aktionen des Stalkers finde ich etwas übertrieben. Er beginnt nicht langsam sondern schnürt ein kompaktes Bündel der gewaltsamen Einschüchterung. Die Spur der Verwüstung die er im Rekordtempo durch Imkes Leben zieht, scheint mir selbst für unsere schnelllebige Zeit etwas zu rasant. Auch passen die Handlungen nicht zu der Figur des Stalkers Manuel die die Autorin beschreibt. Diese ist keineswegs plump. Warum sind es dann die Handlungen? Blut, rohe Gewalt, tote Tiere, tote Menschen. Grauen kann man doch viel subtiler erzeugen. Das hat Monika Feth selber schon zur Genüge bewiesen. Eine weitere Einzelheit die mich verärgert hat, war die unnötige Fährte zu Jettes neuem Freund Lukas. Jette und Merle ziehen in einen alten Bauernhof auf dem Land. Und lernen bei dieser Gelegenheit den jungen Immobilienmakler Lukas kennen. Jette verliebt sich, beendet die Beziehung aber kurz darauf, weil Lukas irgendeine dunkle Vergangenheit zu haben scheint, die er nicht preisgeben will. Am Ende stellt sich heraus, dass er weder eine dunkle Vergangenheit, noch sonst irgendeinen inhaltlichen Nutzen hatte. Diese Figur ist eine absolute Nullnummer und mir ist schleierhaft, was sie überhaupt in dem Roman verloren hat. Natürlich geht am Ende alles gut aus. Der Showdown ist mäßig spannend, wie auch der gesamte Eindruck des Buches. Aber wo soll die Spannung auch herkommen? Monika Feth rührt den immer gleichen Brei nun bereits zum vierten Mal zusammen. Ihre Figuren scheinen sich im Kreis zu drehen. Ihre Gedanken kann man als regelmäßiger Leser fast wortgetreu vorhersagen. Eine Entwicklung findet nicht statt. Wiederholung ist gut. Endlosschleifen nicht! |
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| Bewertung von sunshine aus Kempten am 15.07.2010 | |
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In dem 4. Buch der "Jette-Reihe" der "Schattengänger" geht es darum, dass diesmal ihre Mutter die Bestsellerautorin Imke Talheim in Gefahr schwebt. Als erstes empfängt sie nur seltsame Briefe oder wird von einem ihr fremden, da ist sie sich sicher, Mann angerufen. Als schließlich dieser jemand in ihr Haus einbricht hält sie es zu Hause nicht mehr aus. Von da an wechselt sie permanent den Ort und telefoniert nur im äußersten Notfall, um sicher zu gehen, dass er ihr nicht folgen kann. Natürlich ermittelt Jette in diesem Fall, doch wie schon so oft in Zusammenarbeit mit dem sympatischen Polizisten Kommissar Melzig. Als nun der von Imke Talheims Krimis besessene Stalker einsieht, dass er Imke aus den Augen verloren hat, nähert er sich Jette. Mit Erfolg! Ich fand das Buch echt Supa Dupa toll, vor allem, weil man dadurch, dass sie immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt hat, wie z.B auch aus der des Stalkers mehr wusste als die anderen Personen im Buch und nur darauf gewartet hatte das sie es auch wissen. Ich würde es an Leute empfehlen, die mindestens 12 sind, weil vor allem das Ende sehr blutig ist. |
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| Bewertung von lexchen aus Krefeld am 09.07.2010 | |
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Imke Thalheim, Jettes Mutter, wird von einem Stalker verfolgt. Er schreibt ihr Briefe, ruft sie an und beobachtet sie!!! Schließlich bricht er auch in ihr Haus ein. Da er nicht an sie herankommt, weil sie sich ihm entzieht, versucht er schließlich Jette zu entführen und bringt Jette so in tödliche Gefahr. Ebenso ihre Mutter, als sie versucht, Jette zu retten!!! Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war total spannend!!! Auf jedenfall würde ich es auch weiterempfelen. Schade das dies der letzte teil ist, und es keinen 5. gibt :-( |
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| Bewertung von luisa g aus Karlsbad am 30.06.2010 | |
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In dem Buch geht es um Imke Thalheim, eine erfolgreiche Krimiautorin. Ein verrückter Stalker macht ihr das Leben schwer und verfolgt sie. Als sie von zu Hause fort geht um ihm zu entkommen, hängt er sich an Imkes Tochter Jette, um Imke zur Rückkehr zu zwingen. Als er schließlich Jette entführt, hält Imke nicht einmal die Angst vor dem Stalker davon ab, ihrer Tochter zu Hilfe zu eilen... Die Chataktere sind sehr interessant und man bekommt einen tiefen Einblick in die Beziehungen der Personen untereinander und vor allem die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Jette und Imke ist sehr gut beschrieben. Ich fand das Buch sehr gut und vor allem spannend. Da das Buch ein Thriller für Jugendliche ist, ist es nicht zu brutal aber auch nicht unspektakulär. Eben angemessen für mein Alter. Es gibt sogar tolle "Gruselstellen", wo man richtig Angst bekommen kann. Das einzige, was mich etwas stört, ist, dass die Namen sich alle ziemlich ähnlich anhören (Imke, Jette, Merle, Tilo, Bert...) Ich finde, dass diese Namen alle einem Persönlichkeitsprofil folgen, d.h. sie rufen alle in mir ein ähnlich Bild hervor. Das ist anfangs etwas verwirrend. |
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| Bewertung von roy aus bröhl am 22.06.2010 | |
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junge krimileserinnen werden von diesen jette "thrillern" vielleicht noch zu begeistern sein, ich für meinen teil muß sagen das ich alle vier teile ( jedes buch hat eine abgeschlossene handlung) gelesen habe und schon beim dritten buch der "scherbensammler" sehr gelangweilt war. der vierte teil der "schattengänger" war dann schon fast eine quälerei die ich dann auch frühzeitig beendet habe. zum ende hin sind sich alle drei bücher sehr ähnlich gewesen und man wußte genau wie es ungefähr weiter geht. für mich haben alle vier bücher den namen "thriller"eher nicht verdient, wobei die ersten beiden bücher noch sehr unterhaltsam waren. |
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