Der Schattengänger - Feth, Monika

Monika Feth 

Der Schattengänger

Thriller

Broschiertes Buch
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
9 ebmiles sammeln
EUR 8,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Der Schattengänger

Ich liebe dich ...

Ich brauche dich ...

Ich werde dich kriegen!

Jettes Mutter, die Bestsellerautorin Imke Thalheim, wird von einem Stalker verfolgt, der besessen von ihren Krimis ist. Er schreibt ihr Briefe, terrorisiert sie mit Telefonanrufen und bricht schließlich in ihr Haus ein. Als sie sich ihm entzieht und für ihn unauffindbar ist, sucht er die Nähe zu Jette und gewinnt deren Vertrauen. Jette ahnt nicht, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt ...
- Sehnsüchtig erwartet: Jettes vierter Fall
- Psychothriller der Extraklasse - brillant erzählt, atemberaubend spannend

"Vielschichtiges, packendes Lese-Muss." Westdeutsche Zeitung

"Keine billigen Effekte, einfach gut geschrieben und zum sofortigen Verschlingen geeignet." Saarbrücker Zeitung

"Außergewöhnliche Charaktere und ein Spannungsbogen, der auch dann noch fesselt, als die Leser längst begriffen haben, wer der Mörder ist." Süddeutsche Zeitung


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 413 S.
  • Seitenzahl: 416
  • cbt Taschenbücher Bd.30393
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 126mm x 43mm
  • Gewicht: 441g
  • ISBN-13: 9783570303931
  • ISBN-10: 3570303934
  • Best.Nr.: 23825005
»Keine billigen Effekte, einfach gut geschrieben und zum sofortigen Verschlingen geeignet.«

"Julia Nachtmann versteht es, alle Gemütslagen Jettes überzeugend wiederzugeben, Johannes Suhm gibt dem Stalker seine Stimme und Regina Lemnitz ist eine versierte Erzählerin." (BuchMarkt)

»Keine billigen Effekte, einfach gut geschrieben und zum sofortigen Verschlingen geeignet.«
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren. Nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium arbeitete sie zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in einem kleinen Ort in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt.Durch den sensationellen Erfolg der Bestseller "Der Erdbeerpflücker", "Der Mädchenmaler" und "Der Scherbensammler", den Krimis um Jette, wurde sie über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt.

Leseprobe zu "Der Schattengänger" von Monika Feth

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Der Schattengänger" von Monika Feth

Er blieb ein paar Sekunden reglos sitzen, bevor er die DVD herauszog und den Fernseher ausschaltete. Die plötzliche Stille ließ seine Haut kribbeln und machte ihm erst richtig bewusst, was er da eben erlebt hatte.

Er hatte sie gesehen.

Gehört.

Beinah sogar gefühlt.

Sie war ihm so nah gewesen, dass er gemeint hatte, ihren Atem zu spüren. Er war zärtlich mit der Hand über den Bildschirm gefahren. Nicht mehr lange, und er würde ihr von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.

Er schob die DVD in ihre Hüll e zurück und stellte sie zu den anderen, die ordentlich in einem eigens dafür angeschafften Ständer untergebracht waren. Dann ging er in sein Arbeitszimmer, setzte sich an den Schreibtisch und schaltete den Laptop ein.

In der Nacht. Rastlos unter deinem Fenster. Stumm. Aber deine Worte IN MIR! Küss mich und liebe den Schattengänger.

Etwas bewegte sich am Fuß der Schreibtischlampe. Eine winzig kleine pechschwarze Spinne. Interessiert beugte er sich vor. Stupste sie mit dem Zeigefinger an. Blitzschnell zog sie sich zusammen, stellte sich tot. Er hatte nicht gewusst, dass Spinnen sich so verhalten. Er wusste überhaupt wenig über Spinnen. Und in diesem Moment wurde ihm klar, dass er sie nicht ausstehen konnte. Er zerdrückte sie mit dem Daumen. Wischte sich die Hand an der Hose ab. Küss mich und liebe.

Wie schön das klang. Wie zärtlich. Und bald schon würden seine Träume wahr werden. Bald.

Sie trug die Post in den Wintergarten und machte es sich in einem der Korbsessel bequem. Rechnungen, die Verträge für die nächsten beiden Bücher, die Einladung zur Teilnahme an einem Krimifestival, ein Schwung von Rezensionen und jede Menge Werbung.

Als Letztes hielt sie einen edlen Briefumschlag aus elfenbeinfarbenem Büttenpapier in den Händen, den ihr Verlag an sie weitergeleitet hatte. Imke Thalheim.

Noch nie hatte sie ihren Namen so kunstvoll geschrieben gesehen. Jeder Buchstabe war ein kleines Wunderwerk der Kalligrafie. Imke öffnete den Umschlag, indem sie den Zeigefinger zwischen Klebefläche und oberen Rand schob, zog den Brief heraus und faltete ihn auseinander. Ich liebe dich. Ich brauche dich. Ich werde dich kriegen.

Darunter, wie ein Siegel aus bräunlichem Rot, ein walnussgroßer Fleck aus einer getrockneten Substanz.

Imke erstarrte. Es war nicht nötig, den Fleck analysieren zu lassen. Sie war sich sicher, dass er aus Blut bestand. Der Verfasser dieses Briefs hatte statt einer Unterschrift Blut auf das Papier tropfen lassen.

Angewidert warf sie Brief und Umschlag auf den Tisch. Sie hatte das Bedürfnis, sich die Hände abzuschrubben, aber sie konnte sich nicht bewegen. Ekel, Wut und Furcht lähmt en sie.

Sie schüttelte den Kopf. Wie oft schon hatte sie Post von wildfremden Menschen bekommen, die in ihrem Bedürfnis nach Mitteilsamkeit und ihrem Wunsch nach Nähe eine Grenze überschritten hatten. Wie oft hatte sie versucht, bizarre, befremdliche Gedankengänge nachzuvollziehen, die ihr ungefragt zugeschickt worden waren. Auch das gehörte doch zu ihrem Alltag.

Warum jetzt diese heftige Reaktion?

Sie überwand sich, hob das Papier mit spitzen Fingern auf, faltete es zusammen und schob es in den Umschlag zurück. Mühsam erhob sie sich und legte den Brief auf die Konsole in der Hall e, um ihn später Tilo zu zeigen. Dann ging sie in die Küche, schäumte sich die Hände mit Spülmittel ein, bearbeitete sie mit der Bürste, bis die Haut brannte, und hielt sie danach minutenlang unter den klaren, kühl en Wasserstrahl. Ganz allmählich fühlte sie sich besser.

Mit einem extra starken Kaffee kehrte sie in den Wintergarten zurück, öffnete die Terrassentür und trat in den Garten hinaus. Für Anfang März war es schon recht warm. Die letzten Krokusse leuchteten im Gras und im Unterholz. Die Narzissen, die sich über die Jahre ungestört vermehrt hatten, strahlten wie Hunderte kleiner Sonnen. Weit und blau spannte sich der Himmel über dem Land.

Doch das Licht hatte urplötzlich an Wärme verloren.

Ich liebe dich.

Ich brauche dich.

Ich werde dich kriegen.

Imke stellte die Tasse ab, dass der Kaffee überschwappte, hastete ins Haus, schnappt e sich Tasche und Mantel, holt e den Wagen aus der Scheune und brauste los.

Eine Flucht. Kopflos. Ohne Sinn und Verstand. Egal, dachte Imke. Hauptsache weg.

Sie wollte nicht grübeln. Vor allem nicht über die Angst, die plötzlich in ihr wach geworden war. Eine Angst, so kalt und schwer, dass sie Imke die Luft abschnürte.

Wir hatten lange geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Seit wir die Schule hinter uns hatten, wussten wir unsere freie Zeit zu schätzen. Wir arbeiteten beide hart, Merle im Tierheim und ich im St. Marien, wo ich mein freiwilliges soziales Jahr absolvierte. Die Wochenenden waren uns heilig, und wir erlaubten niemandem, sie ohne triftigen Grund zu stören.

Merle hatte Brötchen geholt und die Tageszeitung mitgebracht. Ich hatte den Tisch gedeckt und das Frühstück vorbereitet. Unser Samstagsritual. Es hatte sich ganz von selbst so eingespielt.

Jetzt tranken wir unseren dritten Kaffee, hatten die Zeitung zwischen Brotkrümeln und Eierschalen ausgebreitet und studierten gemeinsam den Immobilienteil. Smoky lag auf dem Sofa hingestreckt, seine beiden Haremsdamen rechts und links neben sich. Er hatte sich gut bei uns eingelebt und ließ sich von Donna und Julchen nach Strich und Faden verwöhnen.

"Hör dir das an", sagte Merle und las vor, als hätte ich nicht selbst Augen im Kopf. "Birkenweiler, Bauernhof, sechs Zimmer, Küche, Diele, Bad, Wohn-, Nutzfläche 220 Quadratmeter, 2700 Quadratmeter Garten, Scheune, Stallungen, 600 Euro warm plus Nebenkosten plus zwei Monatsmieten Kaution." Sie verschluckte sich vor Aufregung. "Zweitausendsiebenhundert Quadratmeter", röchelte sie und versuchte, ihre Stimme wieder in den Griff zu kriegen, indem sie die tränenden Augen aufriss und sich mit der flachen Hand auf den Brustkasten klopfte.

Das war für Bröhler Verhältnisse direkt geschenkt und bei Weitem günstiger als alles, was wir uns bisher angesehen hatten. Ich fragte mich, wo der Haken sein mochte. Wahrscheinlich wellte sich das Linoleum auf den Böden oder es gab ein Plumpsklo auf dem Hof oder das Haus war auf einer ehemaligen Müllkippe errichtet worden oder der Schimmelpilz hatte es sich auf den Wänden gemütlich gemacht. Vielleicht sogar alles zusammen.

Leseprobe zu "Der Schattengänger" von Monika Feth

Er blieb ein paar Sekunden reglos sitzen, bevor er die DVD herauszog und den Fernseher ausschaltete. Die plötzliche Stille ließ seine Haut kribbeln und machte ihm erst richtig bewusst, was er da eben erlebt hatte.

Er hatte sie gesehen.

Gehört.

Beinah sogar gefühlt.

Sie war ihm so nah gewesen, dass er gemeint hatte, ihren Atem zu spüren. Er war zärtlich mit der Hand über den Bildschirm gefahren. Nicht mehr lange, und er würde ihr von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.

Er schob die DVD in ihre Hüll e zurück und stellte sie zu den anderen, die ordentlich in einem eigens dafür angeschafften Ständer untergebracht waren. Dann ging er in sein Arbeitszimmer, setzte sich an den Schreibtisch und schaltete den Laptop ein.

In der Nacht. Rastlos unter deinem Fenster. Stumm. Aber deine Worte IN MIR! Küss mich und liebe den Schattengänger.

Etwas bewegte sich am Fuß der Schreibtischlampe. Eine winzig kleine pechschwarze Spinne. Interessiert beugte er sich vor. Stupste sie mit dem Zeigefinger an. Blitzschnell zog sie sich zusammen, stellte sich tot. Er hatte nicht gewusst, dass Spinnen sich so verhalten. Er wusste überhaupt wenig über Spinnen. Und in diesem Moment wurde ihm klar, dass er sie nicht ausstehen konnte. Er zerdrückte sie mit dem Daumen. Wischte sich die Hand an der Hose ab. Küss mich und liebe.

Wie schön das klang. Wie zärtlich. Und bald schon würden seine Träume wahr werden. Bald.

Sie trug die Post in den Wintergarten und machte es sich in einem der Korbsessel bequem. Rechnungen, die Verträge für die nächsten beiden Bücher, die Einladung zur Teilnahme an einem Krimifestival, ein Schwung von Rezensionen und jede Menge Werbung.

Als Letztes hielt sie einen edlen Briefumschlag aus elfenbeinfarbenem Büttenpapier in den Händen, den ihr Verlag an sie weitergeleitet hatte. Imke Thalheim.

Noch nie hatte sie ihren Namen so kunstvoll geschrieben gesehen. Jeder Buchstabe war ein kleines Wunderwerk der Kalligrafie. Imke öffnete den Umschlag, indem sie den Zeigefinger zwischen Klebefläche und oberen Rand schob, zog den Brief heraus und faltete ihn auseinander. Ich liebe dich. Ich brauche dich. Ich werde dich kriegen.

Darunter, wie ein Siegel aus bräunlichem Rot, ein walnussgroßer Fleck aus einer getrockneten Substanz.

Imke erstarrte. Es war nicht nötig, den Fleck analysieren zu lassen. Sie war sich sicher, dass er aus Blut bestand. Der Verfasser dieses Briefs hatte statt einer Unterschrift Blut auf das Papier tropfen lassen.

Angewidert warf sie Brief und Umschlag auf den Tisch. Sie hatte das Bedürfnis, sich die Hände abzuschrubben, aber sie konnte sich nicht bewegen. Ekel, Wut und Furcht lähmt en sie.

Sie schüttelte den Kopf. Wie oft schon hatte sie Post von wildfremden Menschen bekommen, die in ihrem Bedürfnis nach Mitteilsamkeit und ihrem Wunsch nach Nähe eine Grenze überschritten hatten. Wie oft hatte sie versucht, bizarre, befremdliche Gedankengänge nachzuvollziehen, die ihr ungefragt zugeschickt worden waren. Auch das gehörte doch zu ihrem Alltag.

Warum jetzt diese heftige Reaktion?

Sie überwand sich, hob das Papier mit spitzen Fingern auf, faltete es zusammen und schob es in den Umschlag zurück. Mühsam erhob sie sich und legte den Brief auf die Konsole in der Hall e, um ihn später Tilo zu zeigen. Dann ging sie in die Küche, schäumte sich die Hände mit Spülmittel ein, bearbeitete sie mit der Bürste, bis die Haut brannte, und hielt sie danach minutenlang unter den klaren, kühl en Wasserstrahl. Ganz allmählich fühlte sie sich besser.

Mit einem extra starken Kaffee kehrte sie in den Wintergarten zurück, öffnete die Terrassentür und trat in den Garten hinaus. Für Anfang März war es schon recht warm. Die letzten Krokusse leuchteten im Gras und im Unterholz. Die Narzissen, die sich über die Jahre ungestört vermehrt hatten, strahlten wie Hunderte kleiner Sonnen. Weit und blau spannte sich der Himmel über dem Land.

Doch das Licht hatte urplötzlich an Wärme verloren.

Ich liebe dich.

Ich brauche dich.

Ich werde dich kriegen.

Imke stellte die Tasse ab, dass der Kaffee überschwappte, hastete ins Haus, schnappt e sich Tasche und Mantel, holt e den Wagen aus der Scheune und brauste los.

Eine Flucht. Kopflos. Ohne Sinn und Verstand. Egal, dachte Imke. Hauptsache weg.

Sie wollte nicht grübeln. Vor allem nicht über die Angst, die plötzlich in ihr wach geworden war. Eine Angst, so kalt und schwer, dass sie Imke die Luft abschnürte.

Wir hatten lange geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Seit wir die Schule hinter uns hatten, wussten wir unsere freie Zeit zu schätzen. Wir arbeiteten beide hart, Merle im Tierheim und ich im St. Marien, wo ich mein freiwilliges soziales Jahr absolvierte. Die Wochenenden waren uns heilig, und wir erlaubten niemandem, sie ohne triftigen Grund zu stören.

Merle hatte Brötchen geholt und die Tageszeitung mitgebracht. Ich hatte den Tisch gedeckt und das Frühstück vorbereitet. Unser Samstagsritual. Es hatte sich ganz von selbst so eingespielt.

Jetzt tranken wir unseren dritten Kaffee, hatten die Zeitung zwischen Brotkrümeln und Eierschalen ausgebreitet und studierten gemeinsam den Immobilienteil. Smoky lag auf dem Sofa hingestreckt, seine beiden Haremsdamen rechts und links neben sich. Er hatte sich gut bei uns eingelebt und ließ sich von Donna und Julchen nach Strich und Faden verwöhnen.

"Hör dir das an", sagte Merle und las vor, als hätte ich nicht selbst Augen im Kopf. "Birkenweiler, Bauernhof, sechs Zimmer, Küche, Diele, Bad, Wohn-, Nutzfläche 220 Quadratmeter, 2700 Quadratmeter Garten, Scheune, Stallungen, 600 Euro warm plus Nebenkosten plus zwei Monatsmieten Kaution." Sie verschluckte sich vor Aufregung. "Zweitausendsiebenhundert Quadratmeter", röchelte sie und versuchte, ihre Stimme wieder in den Griff zu kriegen, indem sie die tränenden Augen aufriss und sich mit der flachen Hand auf den Brustkasten klopfte.

Das war für Bröhler Verhältnisse direkt geschenkt und bei Weitem günstiger als alles, was wir uns bisher angesehen hatten. Ich fragte mich, wo der Haken sein mochte. Wahrscheinlich wellte sich das Linoleum auf den Böden oder es gab ein Plumpsklo auf dem Hof oder das Haus war auf einer ehemaligen Müllkippe errichtet worden oder der Schimmelpilz hatte es sich auf den Wänden gemütlich gemacht. Vielleicht sogar alles zusammen.

Kundenbewertungen zu "Der Schattengänger" von "Monika Feth"

23 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 23 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(15)
***** sehr gut
 
(4)
***** gut
 
(3)
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Der Schattengänger" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück123vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von SweetAddiction am 05.06.2013 ***** ausgezeichnet
INHALT:
Imke Talheim, die berühmte Krimiautorin und Jettes Mutter wird von einem Stalker verfolgt.
Als der Stalker dann sogar in ihr Haus einbricht taucht sie für eine Weile unter.
Aufgebracht von Imkes plötzlichen Verschindens wendet sich der Stalker an Imkes Tochter Jette und gewinnt ihr vertrauen.
Um Imke zur Rückkehr zu zwingen entführt er Jette und will sie im Austausch gegen Imke wieder frei lassen.
Nun wird sie auf die wohl größte Probe ihres Lebens gestellt.



BEWERTUNG:
Wir waren erstaunt, dass es noch einen vierten Teil gibt. Vorallem weil dieser nun wirklich nicht gut gelungen ist.
Zwar ist es abwechslungsreich, dass diesmal nicht Jette das Opfer ist, aber ,,Der Schattengänger" ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern unerwartet langweilig.
Die Liebesgeschichte zwischen Imke und dem Komissar wird so lange hingezogen, dass sie mittlerweile schon ihren Reiz verloren hat.
Geschockt hat uns dann auch noch, dass Imkes treuer Bussard dann auch noch ermordet wurde.
Man hat das Gefühl, dass Monika Feth einfach keine guten Ideen mehr für die Reihe hat.



PUNKTEVERGABE:
Spannung: **** von 10 Sternen
Liebe: *** von 10 Sternen
Humor: ****** von 10 Sternen
Suchtrisiko: ***** von 10 Sternen




Sehen Sie unsere Buchbewertungen und Vorstellung auch jederzeit auf unserer Facebookpage:
https://www.facebook.com/pages/Sweet-Addiction/302423453197507?ref=hl

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Dini98 aus München am 22.09.2012 ***** ausgezeichnet
Der Schattengänger ist der 3.Band der "Erdbeerpflücker"-Reihe.
Die Bestsellerautorin Imke Thalheim ist verängstigt, da sie von einem Unbekannten Fotos, Briefe und Anrufe bekommt. Dieser ist wie besessen von ihr und beobachtet sie ständig, um ihr nah zu sein. Als der Fremde in ihr Haus eindringt, reicht es Imke und sie benachrichtigt Kommissar Bert Melzig. Nach langem Überlegen, beschliesst sie unter dem Vorwand, für ihr neues Buch zu recherchieren, eine Weile zu verschwinden. Nur der Kommissar weiß, wo sie sich wirklich aufhält. Nicht einmal Jette, Imkes Tochter, kennt den wahren Grund und Aufenthaltsort ihrer Mutter. Als der Stalker Imke nicht mehr finden kann, kennt er nur einen Weg sie zurückzuholen: Er muss Jette in seine Gewalt bringen.
Ich fand das Buch sehr spannend, aber mit den ständig wechselnden Perspektiven verwirrend. Gut daran finde ich allerdings, dass man erfährt, wie der Täter denkt, fühlt und was ihn dazu antreibt so schreckliche Taten zu begehen. Der Schreibstil liest sich flüssig und die Wortwahl ist treffend, sodass man sich alles bildlich vorstellen kann.
Ein packender Thriller mit viel Gefühl, Spannung und faszinierenden Charakteren.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Turtle aus Northeim am 29.07.2011 ***** ausgezeichnet
Der Jugendroman mit dem Titel „Der Schattengänger“ ist der vierte Jette-Thriller und wurde von der bekannten Autorin Monika Ferth geschrieben und handelt von einer Autorin die terrorisiert wird: Die berühmte Bestsellerautorin, namens Imke Thalheim wird von einem gefährlichen Stalker verfolgt. Er terrorisiert sie mit Briefen und Anrufen und bricht schließlich in ihr Haus ein. Imke und ihre Tochter sind verzweifelt. Doch die einzige Möglichkeit für Jettes Mutter ist, sich so schnell wie möglich zu verstecken. Dies tat sie dann auch, doch seitdem die Autorin unauffindbar scheint, gibt es nur einen, der dem Stalker helfen kann, um an sein Opfer heranzukommen – Jette.
Mir hat diese Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend und authentisch geschrieben wurden ist. Die Geschichte ist einfach nur atemberaubend und wird brillant erzählt. Die verschiedenen Charaktere sind sehr interessant und vor allem außergewöhnlich. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um einen sehr gelungenen Jugendthriller, der es wirklich in sich hat. Daher würde diesen Roman auf alle Fälle weiter empfehlen, denn in diesem Buch wird Hochspannung für alle Krimifans geboten!

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Schneekugel aus Markgröningen am 30.06.2011 ***** sehr gut
Die Bestseller Autorin Imke Talheim wird von einem misteryösen Mann gestalkt, der sich selbst den Decknamen der Schattengänger gegeben hat. Denn genau das tut er, er lauert im Schatten.
Der Stalker kennt sein Opfer nicht persönlich er hat Imke nur einmal flüchtig, in der Autowerkstatt geshen, in der er Arbeitet. Der Grund für sein Stalking liegt in der Kindheit, er hatte nur drei Schwester, die ihn in Mädchenkleider steckten und schminkten. Er konnte sich nie irgentjemanden anvertrauen, oder eine Beziehung aufbauen. Er hatte zwar Beziehungen zu Mädchen hatte aber nie richtigtige Gefühle für sie.
Imke ist kaum noch sicher und muss desshlab in eine Art Zeugenschutzprogramm ins Sauerland.
Der Schattengänger findet sie zwar nicht, erpresst sie aber mit ihrer Tochter, die er als Geisel hält. Imke will ihre Tochter nicht nocheinmal in Gefahr bringen und geht einen Tausch ein. Es kommt zur Geiselübergabe, doch der Schattengänger geht alles so geschickt an, dass er am Ende Imke und ihre Tochter zur Geisel hat. Es kommt zum Kampf zum Überleben.
Neben der Haupthandlung kommt noch weitere kleinere Geschichten, wie zum Beispieö eine Liebesaffäre zeischen Imketalheim und dem Kommisar.
Das Buch war ganz gut, ich fand es immer Spannend und gut erzählt, auch durch die Dialoge und den Schreibstil aus zwei perspektiven. Am Ende ging es mit so, dass ich garnicht mehr wusste auf welcher seite ich jetzt eigentlich stehe.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 09.06.2011 ***** ausgezeichnet
Imke Thalheim, Jettes Mutter und Bestsellerautorin, hat einen Stalker am Hals. Nicht irgedeinen Stalker, einen richtigen, der wie besessen von ihr scheint: Er ruft sie an, schreibt E-Mails und Briefe. Jette indessen sucht mit ihren WG-Mitbewohnern eine neue Bleibe, denn die WG hat sich vergößert und die bisherige Wohnung bietet nicht mehr genug Platz. Bei der Besichtigung eins alten Bauernhofes verliebt Jette sich in den Studenten Luke. Dann plötzlich bricht der Stalker bei Imke ein. Bisher hat diese ihrer Tochter nichts von den Vorkommnissen nichts erzählt, weil sie weiß, dass Jette mit den grausamen Geschehnissen der letzten jahre noch zu kämpfen hat (s. Band 1,2,3). Sie entschließt sich, vorerst die Stadt zu verlassen und unterzutauchen. Manuel, der Stalker, tötet aus Wut darüber, dass Inke sich ihm vollständig entzieht, die Haushaltshilfe und dann den Bussard, der auf ihrem Grundstück lebt. Doch selbst das zieht Imke nicht zurück nach Bröhl - sie will dortihn zurück, doch der Hauptkommissar kann sie davon überzeugen, dass dies genau das wäre, was der Stlker sicgh erhoffen würde. Seine letzte Hoffnung sieht Manuel daher nun darin, sich über Jette Imke zu nähern. Deren Auto ist kaputt und sie sieht sich in Manuels Werkstatt nach einem neuen Fahrzeug um. Auf der Kontrollfahrt entführt er Jette und bietet sie Imke im Tausch gegen sich selbst an. Als Imke kommt, um ihre Tochter zu retten, können beide sich retten - allerdings fällt ein Schuss, der Manuel in den Kopf trifft und ihn tötet. Hat sich der Schuss zufällig gelöst, oder war es Imke, die auf Manuel geschossen hat? Hier kann der Leser sich seine eigene Meinung bilden ...
Sehr interessant, dass es zur Abwechslung nicht hauptsächöich um Jette, sondern um ihre Mutter ging. Es gefällt mir, dass in diesem Buch auch besonders der Mutter-Tochter-Konflikt thematisiert wird, weil es in der vorhergegangen Büchern um die Sorge der Mutter um ihr Kind, in diesem Buch um die Sorge der Tochter um die Mutter geht. ich empfehle das Buch an alle Thriller-Fans, die vielleicht auch schon die anderen Bände der Reieh kennen!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Charlotte96 aus Krefeld am 29.04.2011 ***** gut
Das Buch handelt von dem Mädchen Jette, das mit ihren Freundinnen eine WG teilt. Ihre Mutter Imke ist eine berühmte Autorin.
Allerdings wird Imke in diesem Jette-Thriller von den Schattenseiten des Ruhms konfrontiert.
Ein Stalker hat es auf sie abgesehen und dringt im Laufe der Zeit sogar in ihr Haus ein!
Deshalb flieht Imke in ein anderes Gebiet DDeutschlands mit der Begründung "recherchen" anzustellen.
Der Stalker wird dadurch natürlich wütend und versucht nun, durch Jette an ihre Mutter heranzukommen.
Letzlich muss Imke aufgeben und zurückkehren, da der Stalker Jette in seine Gewalt bringt.
Imke und Jette müsen all ihren Mut zusammenehmen um sich dem Stalker zu stellen und versuchen ihm, erschwert durch die Waffe die er bei sich trägt, zu entkommen.
Das Buch ist teilweise recht spannend. Zudem ist es interessant, mitzubekommen, wie der Stalker all dies empfindet. Dadurch, dass die Geschichte nicht nur aus der Sicht einer Person geschrieben ist, wird es zwar nicht so schnell langweilig, allerdings ist es auch recht nervig, an einer spannenden Stelle abbrechen zu müssen, um die GEdanken einer anderen Person zu erfahren.
Außerdem zieht sich das Buch, genau wie seine Vorgänger auch oft, weshalb es schwer ist sich auf das Buch zu konzentieren.
Es lohnt si´h trotzdem für jeden Krimi und Thriller Fan das Buch zu lesen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von xfeex aus münchen am 15.01.2011 ***** ausgezeichnet
ich hab von dieser reihe bisjezt die ersten zwei teile und diesen teil gelesen und ich mus sagen ich bin total begeistert von ihnen.
doch meiner meinung nach ist der 4. teil der beste von allen weil er total spannend aufgebaut ist und man wirklcih gänsehaut bekommt natürlich sind die anderen teile auch total super
;)

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von R.E.R. am 16.08.2010 ***** gut
In der Endlosschleife

Stalking. Das Verfolgen, Belästigen und Bedrohen prominenter Personen der Öffentlichkeit ist längst in den allgemeinen Wortschatz der geläufigen Begriffe übergegangen. Warum also nicht ein Thriller zu diesem weit verbreiteten Thema. Schauerlich genug ist die Materie schließlich. .

Die Bestsellerautorin Imke Thalheim erhält anonyme Anrufe, Briefe und Pakete. Der Inhalt ist verstörend und bedrohlich. Liebesbotschaften in Verbindung mit blutigen Fotografien. Irgendjemand hat sie zur einzigen Frau gemacht, die zu lieben es sich lohnt und die er unbedingt besitzen will. Der Terror steigert sich, bis hin zur nächtlichen Belagerung von Imkes Haus und der Verwüstung ihres Arbeitszimmers. Sie beschließt auf Zuraten ihres Lebensgefährten Tilo und des Kommissars Bert Meltzig unterzutauchen. Ihr Verfolger hat jedoch nicht vor auf eine freiwillige Rückkehr zu warten. Jette, Imkes Tochter, muss als Lockvogel herhalten und gerät in tödliche Gefahr.

“Der Schattengänger” ist, wie schon seine Vorgänger, gut geschrieben. Dennoch gab es bei diesem Buch Einzelheiten die mich von Beginn an störten. Zum Beispiel die Reaktion Imkes auf den ersten Brief des Stalkers. Sie findet vor ihrer Haustür einen DIN A4 Brief ohne Absender und bricht vollkommen zusammen. Eine Panikattacke und Schweißausbrüche bevor sie den Brief überhaupt geöffnet hat und um dessen Inhalt oder Absender weiß? Das erscheint mir unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Imke wurde bislang als durchaus starke, selbstbewusste Frau, die sich auch in persönlichen Krisen zu helfen weiß beschrieben. Eine solche Reaktion passt daher einfach nicht zu ihr. Oder muss zumindest erläutert werden. Was die Autorin versäumt.

Auch die Aktionen des Stalkers finde ich etwas übertrieben. Er beginnt nicht langsam sondern schnürt ein kompaktes Bündel der gewaltsamen Einschüchterung. Die Spur der Verwüstung die er im Rekordtempo durch Imkes Leben zieht, scheint mir selbst für unsere schnelllebige Zeit etwas zu rasant. Auch passen die Handlungen nicht zu der Figur des Stalkers Manuel die die Autorin beschreibt. Diese ist keineswegs plump. Warum sind es dann die Handlungen? Blut, rohe Gewalt, tote Tiere, tote Menschen. Grauen kann man doch viel subtiler erzeugen. Das hat Monika Feth selber schon zur Genüge bewiesen.

Eine weitere Einzelheit die mich verärgert hat, war die unnötige Fährte zu Jettes neuem Freund Lukas. Jette und Merle ziehen in einen alten Bauernhof auf dem Land. Und lernen bei dieser Gelegenheit den jungen Immobilienmakler Lukas kennen. Jette verliebt sich, beendet die Beziehung aber kurz darauf, weil Lukas irgendeine dunkle Vergangenheit zu haben scheint, die er nicht preisgeben will. Am Ende stellt sich heraus, dass er weder eine dunkle Vergangenheit, noch sonst irgendeinen inhaltlichen Nutzen hatte. Diese Figur ist eine absolute Nullnummer und mir ist schleierhaft, was sie überhaupt in dem Roman verloren hat.

Natürlich geht am Ende alles gut aus. Der Showdown ist mäßig spannend, wie auch der gesamte Eindruck des Buches. Aber wo soll die Spannung auch herkommen? Monika Feth rührt den immer gleichen Brei nun bereits zum vierten Mal zusammen. Ihre Figuren scheinen sich im Kreis zu drehen. Ihre Gedanken kann man als regelmäßiger Leser fast wortgetreu vorhersagen. Eine Entwicklung findet nicht statt. Wiederholung ist gut. Endlosschleifen nicht!

1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von sunshine aus Kempten am 15.07.2010 ***** ausgezeichnet
In dem 4. Buch der "Jette-Reihe" der "Schattengänger" geht es darum, dass diesmal ihre Mutter die Bestsellerautorin Imke Talheim in Gefahr schwebt. Als erstes empfängt sie nur seltsame Briefe oder wird von einem ihr fremden, da ist sie sich sicher, Mann angerufen. Als schließlich dieser jemand in ihr Haus einbricht hält sie es zu Hause nicht mehr aus. Von da an wechselt sie permanent den Ort und telefoniert nur im äußersten Notfall, um sicher zu gehen, dass er ihr nicht folgen kann. Natürlich ermittelt Jette in diesem Fall, doch wie schon so oft in Zusammenarbeit mit dem sympatischen Polizisten Kommissar Melzig. Als nun der von Imke Talheims Krimis besessene Stalker einsieht, dass er Imke aus den Augen verloren hat, nähert er sich Jette. Mit Erfolg!
Ich fand das Buch echt Supa Dupa toll, vor allem, weil man dadurch, dass sie immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt hat, wie z.B auch aus der des Stalkers mehr wusste als die anderen Personen im Buch und nur darauf gewartet hatte das sie es auch wissen. Ich würde es an Leute empfehlen, die mindestens 12 sind, weil vor allem das Ende sehr blutig ist.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von lexchen aus Krefeld am 09.07.2010 ***** ausgezeichnet
Imke Thalheim, Jettes Mutter, wird von einem Stalker verfolgt. Er schreibt ihr Briefe, ruft sie an und beobachtet sie!!! Schließlich bricht er auch in ihr Haus ein. Da er nicht an sie herankommt, weil sie sich ihm entzieht, versucht er schließlich Jette zu entführen und bringt Jette so in tödliche Gefahr. Ebenso ihre Mutter, als sie versucht, Jette zu retten!!!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war total spannend!!! Auf jedenfall würde ich es auch weiterempfelen. Schade das dies der letzte teil ist, und es keinen 5. gibt :-(

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück123vor »

Sie kennen "Der Schattengänger" von Monika Feth ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

11 Marktplatz-Angebote für "Der Schattengänger" ab EUR 2,49

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 2,49 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung flocke66 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 1,65 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung Urlaubsplaner 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,85 1,90 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung Mein Buchshop 99,4% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,74 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Schnäppchen-Buc hversand 99,5% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,78 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Schnäppchen-Buc hversand 99,5% ansehen
wie neu 5,00 1,20 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Superwooferc5 87,5% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 1,50 Banküberweisung Jannep 100,0% ansehen
wie neu 6,00 1,20 Banküberweisung canadutch  % ansehen
gebraucht; sehr gut 6,29 0,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Happy-Book GmbH 99,4% ansehen
wie neu 8,40 1,50 Banküberweisung gregorgille 97,9% ansehen
Wie neu 8,40 1,50 Banküberweisung robo-buch 98,2% ansehen
Andere Kunden kauften auch