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| Bewertung von Romy am 25.05.2011 | |
| Ich habe lange auf den letzten Teil gewartet und wurde nicht enttäuscht. Der 4.Teil der Bartimäus- Reihe ist - wie die anderen Teile auch - super geschrieben. Besonders die frechen Untertitel sind gelungen und haben mich zum Schmunzeln gebracht. Ich hatte das Buch nach nur 2 Tagen durch. Für Leute mit schwarzem Humor ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert. |
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Bewertung von palufu aus Horb a.N. am 18.04.2011 |
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Bartimäus ist ein Dämon, der im Dienste Salomos arbeitet. Sein Meister ist einer der 17 Zauberer, die im Dienste Salomos arbeiten. Da sein Meister nicht hält, was er verspricht, frisst er ihn auf. Zur Strafe muss er für den strengen Meister Khaba arbeiten. In der Zeit bekommt die Königin von Saba eine Drohung, das König Salomo sie vernichtet, wenn sie nicht 100 Säcke Weihrauch im zur Abholung bereitstellt. Die Königin von Saba schickt darauf Asmira, ihre beste Leibwächterin, um König Salomo zu Töten. Khaba bekommt den Auftrag, einen Tempel ohne Magie zu errichten. Doch Bartimäus und die anderen Dämone halten sich nicht an die Regel, und Khaba wird zur Strafe in die Wüste zur Banditenjagt geschickt. Khaba verspricht, die aus seinen Diensten zu Entlassen, die die Banditen fangen oder töten. Bartimäus fand die Bandieten und wurde von seinen Diensten befreit, aber anders, als er es sich vorgestellt hatte. Er musste in einer Glasflasche bleiben. Aber er hatte Glück, denn Asmira, die in den Palast eingedrungen war, zerbrach die Flasche, um Bartimäus in ihre Dienste zu stellen. gemeinsam schafften sie es in das Gemach Salomos zu kommen. aber dort bemerkten sie etwas, an das sie nie zuvor zu denken gewagt hätten. Ich finde das Buch spannend. Es ist toll, das es aus zwei Sichten geschrieben ist. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von tiba aus Marl am 06.01.2011 | |
| Dieses Buch wurde von meinem Sohn innerhalb von 3 Tagen verschlungen. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Totsänger am 30.12.2010 | |
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Bartimäus reißt Alles raus! Wider Erwarten ist doch noch ein weiterer Band um den spitzzüngigen Dschinn erschienen, wie er zurecht genannt wird. Das hätte ich selbst nicht mehr für möglich gehalten, nachdem die Triliogie um Nathanael bereits beendet war. Leser, die diese Bücher nicht gelesen haben, haben aber trotzdem keine Schwierigkeiten diese Vorgeschichte zu lesen, die mit den nachfolgenden Ereignissen nichts zu tun hat. Faquarl Bartimäus Erzfeind ist auch wieder mit von der Partie. Leider bekommt er keine allzu große Rolle. Das Buch ist insgesamt von der Story her schlechter als die Teile 1-3 aber Bartimäus reißt wieder Alles raus, weßhalb ich nicht umhinkomme 5Sterne zu vergeben. Zum Inhalt. Kaum hat Bartimäus seinen Beschwörer, einen Zauberer am Hofe König Salomos überlistet und getötet, wird er schon wierder gerufen. Denn Salomo lässt keinen seiner Diener einfach so gehen. Bartimäus verbündet sich mit Asmira, einer Attentäterin, die Salomo töten will. Denn ihr Land wird von im unterdrückt. Doch der König besitzt einen Ring, von gigantischer Macht... Fazit: Ein empfehlenswertes Buch für alle Fans von sarkastischem Humor! |
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| Bewertung von Balu aus Billerbeck am 21.11.2010 | |
| Spannend wie die vorhergehenden Bücher dieser Reihe. |
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Caro aus München am 18.11.2010 | |
| Mein Sohn hatte ihn in Lichtgeschwindigkeit gelesen, muss also wirklich sehr gut sein. |
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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 25.10.2010 |
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| Eigentlich war die Trilogie um den sarkastisch-frechen Dschinn Bartimäus bereits beendet. Doch jetzt ist das Prequel „Bartimäus – Der Ring des Salomo“ erschienen, das die Vorgeschichte dieses Dschinns der vierten Ordnung erzählt. Unter den vielen Dämonen in Jonathan Strouds fantastischer Welt, das wissen Eingeweihte bereits, zählen die Dschinns zu den besonderen, denn sie können von den Zauberern unter bestimmten Bedingungen gerufen werden und sind ihnen dann zu bedingungslosem Gehorsam verpflichtet. Auch wenn der neue vierte Band noch etwas mehr Handlung vertragen hätte und man das Mysterium um den mächtigen Ring schon kennt, versteht es Stroud hier wieder, mit einer lebendigen und einfallsreichen Geschichte zu bezaubern. Natürlich fehlen dabei auch die gewohnten Fußnoten und der schnodderige Tonfall nicht. Für Mystery-Fans eine neue Einstiegschance in das bunte Dschinn-Abenteuer, für Bartimäus-Fans ohnehin ein Muss. |
4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Feenfeuer - Fantasy Blog am 24.10.2010 |
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Dies war nicht Bartimäus erste Beschwörung, bei weitem nicht, hatte er doch bereits grosse Städte längst vergessener Kulturen wachsen und fallen sehen, als 950 v. Chr. seine Dienste in Jerusalem verlangt wurden. Nach einigen Sperenzien des aufmüpfigen Dschinns im Herzen Israels, wird Bartimäus von Uruk dem, unter Kobolden, Afriten, Foliots, Dschinns, kurz allen Dämonen gefürchteten, Magier Khaba unterstellt und sogleich mit der strafenden Aufgabe eines Tempelbaus betraut. Doch Bartimäus wäre nicht Bartimäus, wenn er sich dieser Arbeit ohne Schabernack gewidmet hätte... Mit Der Ring des Salomo legt Jonathan Stroud seinen lang erwarteten vierten Band um den quirligen Dschinn Bartimäus vor. Der Ring des Salomo ist ein Prequel zu den bisher erschienenen drei Büchern und wirft sein Licht auf einen kurzen Abschnitt in dem Leben des vorlauten Dschinns. Bartimäus 4 ist ein in sich abgeschlossener Roman, der für Fans der Trilogie um Nathanaels Abenteuer mit Bartimäus natürlich Pflichtlektüre ist, aber auch für Einsteiger in die Geschichte des Bestseller-Dschinns das ideale Werk darstellt. Jonathan Stroud begibt sich wieder in die Urban Fantasy Gestade seines Dschinns Bartimäus , der weltweit unzählige junge wie ältere Leserherzen erobern konnte. Das fantastische Feuerwerk, welches der Autor in den ersten drei Bänden von Anfang an entzaubern konnte, gelingt ihm in Der Ring des Salomo mit Anlaufschwierigkeiten. So springt der Funke zwar auf den ersten Seiten bereits über und es entwickelt sich eine gewitze Geschichte, den farbenfrohen Glanz aus dem ersten Bartimäus Roman besitzt er jedoch nicht. So ist die erste Hälfte von Der Ring des Salomo zwar absolut interessant, gespickt von dem Flair des Israels um 950 v. Chr. und ungewöhnliche Fantasy in Bestform, für Kenner der Bartimäus Reihe aber etwas blass in Ausformung und Inhalt. Wo Das Amulett von Samarkand (Bartimäus 1) bereits auf den ersten Seiten einen rasanten Strudel magischer Hochspannung entfachte, begibt sich Der Ring des Salomo auf die Pfade einer, im direkten Vergleich, zurückhaltenden Einführung, die zunächst doch die Bartimäus typische Quirlichkeit ein wenig vermissen lässt. Nach diesem eher ruhigerem Aufbau der Geschichte in der ersten Hälfte des Bandes, brechen dann aber bei Jonathan Stroud alle Dämme und es entfacht sich das, was seine Fans so lieben. Ein wahres Feuerwerk des Fantastischen. Als wäre der Autor nun wirklich in seiner Bartimäus Welt angekommen, feuert er aus allen Rohren und lässt ein temporeiches, actiongeladenes und turbulentes Abenteuer, voller Witz und Tücke, unerwarteten Wendungen, überraschenden Entwicklungen, ausweglosen Situationen und grossen Bildern auf den Leser einprasseln. Absolut spannend und fesselnd wird hier ein magisches Chaos entfacht, das droht zu einem Weltenbrand zu werden und schlichtweg nur als brodelnde Kreativität in höchst eigenständiger Form bezeichnet werden kann. Fantasy der Güteklasse 1A. Jonthan Stroud hat mit Bartimäus 4 erneut sein Vermögen ungewöhnliche und packende All Age Fantasy zu schreiben, unter Beweis gestellt. Mit schön gezeichneten Figuren und einem Dschinn als Hauptfigur, der mal als tanzendes Nilpferd, mal als schwarze Katze, glühender Phönix, Engel oder Rieseneidechse Israel unsicher macht, ist ein durchaus würdiger Nachfolger und eine faszinierende Vorgeschichte seiner Trilogie um Bartimäus gelungen. Spritzige Fantasy für Jung und Alt. Jonathan Strouds „Bartimäus 4 – Der Ring des Salomo“ – All Age Fantasy, die keine Wünsche offen lässt. Zwar mit leichten Anlaufschwierigkeiten, aus denen dann aber ein schillerndes und gewitztes Abenteuer entsteht, das an Explosivkraft kaum zu überbieten ist. Für Fans der Reihe ein Muss, für Neugierige ein absoluter Einstiegstipp. |
4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Manuela2205 am 17.10.2010 |
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Wir schreiben das Jahr 950 vor Christus. Bartimäus steht in den Diensten eines der Zauberer von König Salomon. Dieser besitzt eine unglaubliche Macht, aufgrund eines Ringes, dem eine Wesenheit innewohnt, die ihm sämtliche Wünsche erfüllen kann und ihm Heerscharen von Dämonen untertan macht. Salomon hat nun ein Auge auf die Königin von Saba geworfen, diese weist seine Heiratsanträge jedoch ab. Nun wird ihr gedroht, ihr Königreich platt zu machen, sollte sie nicht jährlichen Tribut an König Salomon zu zahlen. Darauf will sie sich jedoch nicht einlassen und schickt eine ihre Leibwächterinnen, Asmira, los, um König Salomon zu töten und ihm seinen Ring zu stehlen. Die Karawane von Asmira wird überfallen und als Retter erscheint ausgerechnet Bartimäus, der in König Salomons Auftrag unterwegs ist, um die Wüste von Räubern zu säubern. Als Bartimäus bei seinem Herrn und Meister in Ungnade fällt, nutzt Asmira die Gelegenheit, ihn in ihre Dienste zu zwingen. Mit seiner Hilfe will sie ihren Auftrag erfüllen. ***Meine Meinung*** Ich fühlte mich sofort an die vorangegangene Trilogie erinnert. Auch in diesem Buch findet man nämlich die kleinen Fußnoten, in denen man von Bartimäus Anmerkungen zum Geschehen findet oder auch Erklärungen oder diverse Erinnerungen. Diese sind in seiner typischen Art gehalten: Rotzfrech und sarkastisch. Bartimäus ist in diesem Band eigentlich die ganze Zeit in das Geschehen integriert. Ich muss sagen Gott sei dank, denn die Story an sich ist eher dünn. In meiner kurzen Inhaltsangabe habe ich einen großen Teil davon schon dargelegt. Dazu kommen natürlich diverse Nebengeschehnisse, in denen Barti für einige Lacher sorgt. Insbesondere seine Persiflage auf eine der Ehefrauen von König Salomo fand ich einfach göttlich, diese stellt er als fettes Nilpferd im Baströckchen dar. Ich habe mich von diesem Buch zwar durchaus gut unterhalten gefühlt, im Vergleich zu den Vorgängerbänden sackt es aber ein wenig ab. Dort hatten die Charaktere die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu wachsen, was mir hier ein wenig fehlt. Asmira ist recht verbohrt, manchmal einfach zum Reinhauen, weil sie rein gar nicht nachdenkt. Allerdings muss ich sagen, dass sich die Handlung auf wenige Tage beschränkt, also auch wenig Zeit für Entwicklungen bleibt. Überraschende Wendungen gibt es nicht viele, trotzdem passiert genügend, so dass man immer gern weiter liest, Langeweile kommt keine auf. Man kann das Buch problemlos ohne Kenntnis der Vorgänger lesen, da es ja vor diesen spielt. Für mich war es ein Schmankerl einfach über die Zeit zu lesen, die Bartimäus in London angedeutet hat: Dass er nämlich schon mit König Salomo auf Du und Du war. Was mich ein wenig verwirrt ist die Altersangabe. Mit 10 Jahren kann man die Feinheiten von Bartimäus Sarkasmus eigentlich noch nicht richtig verstehen. Da würde ich schon ein paar Jahre draufpacken. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne. |
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