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Bewertung von Meikii aus Annaburg am 24.11.2011 |
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Trisha verirrt sich bei einem harmlosen Spaziergang im Wald. Ängstlich muss sie Wege überqueren, die gefährlich, unwegsam und einsam zugleich sind. Sie klettert über Baumstämme, überquert Flüsse. Der einzige Kontakt zur Außenwelt ist ihr Walkman. Doch Mücken, Dunkelheit und Einsamkeit sind nicht die einzigen Dinge, die ihr im dunklen Wald folgen... Das Buch war leicht zu verstehen, auch wenn es noch nicht so sehr für mein Alter geeignet war. Allerdings ist das Ende ein wenig abrupt. Ich werde die anderen Bücher von Stephen King auf jeden Fall auch lesen! |
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| Bewertung von Lesemonster aus Berlin am 08.10.2011 | |
| Hier zeigt sich die besondere Fähigkeit des Stephen King: Eine Figur zu erschaffen, mit der man sich identifiziert und deren Horror man voller Bangen durchlebt. Und das Besondere ist hier, dass es die Ängste eines kleinen Mädchens sind, die man auch als älterer Mann mitempfindet. Besonders ist der Schluss. Denn .... das verrate ich denen nicht, die das Buch ja noch lesen sollen. Viel Vergnügen..... |
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.09.2011 |
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Beschreibung: Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will. Diesmal trifft es die neunjährige Trisha. In einem Moment der Unachtsamkeit verirrt sie sich hoffnungslos im dichten Wald. Sie erlebt eine Odyssee voller Schrecken, von der ersten flatternden Unruhe im Bauch über die Stürze in der Wildnis bis hin zum Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen. Dazu die nervenzersägenden Moskitos. Vorab muss ich sagen, ich habe die ungekürzte Romanfassung gehört (Hörbuch) und nicht gelesen. Ehrlich gesagt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass man 7 CDs bzw. 454 Minuten spannend von einem verirrten Mädchen berichten kann. Ich habe mich geirrt. Es werden - bis auf vielleicht 10 Minuten- nur die Eindrücke und Erlebnisse von Trisha wiedergegeben und es bleibt spannend !! Mit Franziska Pigulla und Joachim Kerzel hat man allerdings auch zwei Sprecher gefunden, die es verstehen, mit ihren Stimmen die richtige Athmosphäre zu treffen. Ich kann dieses Hörbuch/Buch durchaus empfehlen |
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Bewertung von paul aus Bad Berka am 28.07.2011 |
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Stephen King – ein Meister des Thrillers, des Grusel und der „Oh, mein Gott!“-momente. In ,,Das Mädchen'' erzählt er die Geschichte der 9-jährigen Trisha McFarland, die sich allein im Wald verläuft. Stechmücken werden zu ihren einzigen lebendigen Begleitern, doch die sind längst nicht alles, was das Mädchen plagt. Da ist Etwas, dass sie umbringen will und sie die ganze Zeit verfolgt, nur mit dem Ziel, sie am Ende kaltblütig zu ermorden. Längst hat Trisha ihre Orientierung verloren, es geht nur noch ums Überleben. Ihr Essen geht zur Neige und die nervenaufreibende Flucht vor dem unbekannten Wesen lässt sie bald glauben, dass sie nie wieder lebendig aus diesem Wald herauskommen wird. Am Ende stellt sich heraus, wer ihr Verfolger war, doch es wäre nur halb so spannend, wenn ich es euch jetzt verraten würde… Für mich war dieser Roman sehr ansprechend und spannend, weil ich selber schreckliche Angst habe, mich irgendwo allein zu verirren. Aber das ist nicht einmal der Hauptgrund dafür, dass ich dieses Buch weiterempfehle, sondern weil es einfach sehr spannend ist und Stephen King fantastisch bildlich schreibt und den Leser bis zum Ende in die Irre führen kann. Wirklich sehr gut! |
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Bewertung von horrorbiene am 17.05.2011 |
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Gibt es etwas Gruseligeres als sich in jungen Jahren in einem riesigen Wald zu verlaufen und einfach über Tage lang nicht mehr herauszufinden und die Nächte einsam und verlassen nur in Gesellschaft wilder Tiere zu verbringen? Manch einer mag sagen ja. Doch nimmt man sich Das Mädchen zum Lesen mit in den Wald oder lässt sich ganz einfach auf die Geschichte ein, so würde mancher vielleicht sagen: Nein! Und deshalb hat sich auch der Meister des Grusels und Horrors einer solchen Geschichte angenommen. Trisha ist es passiert. Sie ist in einem riesigen nordamerikanischen Wald vom Weg abgegangen und ist dummerweise nicht auf demselben Weg wieder zurück, sondern wollte eine Abkürzung nehmen. Sie erinnert sich an alte Weisheiten und schlägt sich durch den Wald. King beschreibt in gewohnt detaillierter Art Trishas Weg durch den Wald und auch ihre mentale Leistungsfähigkeit. Diese bewahrt sie sich einzig und allein dadurch, dass sie sich an der Realität festklammert: Ihre signierte Baseball-Kappe und die Spiele ihrer Red Sox mit Tom Gordon. Denn Trisha hatte ihren Walkman dabei. Leider hat mich dieses Buch von Stehen King nicht so sehr von den Socken gehauen, wie manch anderes. Durch ihr phasenweise doch sehr erwachsenes Verhalten und der Tatsache, dass der Walkman sie abgelenkte, wenn es dunkel wurde, nahm der Geschichte ein Stück des Gruselfaktors, was ich persönlich sehr schade finde. Doch dadurch wird das Buch wieder anderen Personengruppen geöffnet. So ist es durch fehlende Brutalität und des abgespeckten Gruselfaktors doch angemessen für ein junges Publikum. Betrachtet man das Buch aus diesem Blickwinkel ist es wirklich gut. Es ist atmosphärisch dicht geschrieben und beschreibt darüber hinaus sehr gut die Gedankenwelt eines neunjährigen Scheidungskindes. Manch einer würde nun sagen, das ist kein typischer King. Doch den typischen King gibt es auch nicht. King hat viele Facetten und neben Fantasy und Horror gehören wie man bei diesem Buch lesen kann auch gruselige Jugendbücher dazu. Die Neuauflage als Hardvover bei Pan gefällt mir sehr gut. Das Layout ist typisch für den Verlag sehr gut gelungen und die einzelnen Kapitelanfänge sind optisch mit einem schönen Waldmotiv hervorgehoben. Fazit: Das Mädchen ist ein gruseliges Buch, das sich aufgrund fehlender Brutalität für jugendliche eignet. Wer einen blutigen, brutalen King erwartet wird bei diesem Buch entweder umdenken müssen oder sollte die Finger davon lassen. Mir hat es aufgrund des Detailreichtums und der atmosphärischen Dicht gut gefallen. |
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Bewertung von jeanna96 aus Krefeld am 15.05.2011 |
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In dem Buch "Das Mädchen" von Stephen KIng, geht es um ein Mädchen namens Trisha, und macht einen Ausflug mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in den Wald zum wandern. Ihre Mutter und ihr Vater sind getrennt, deshalb ist dieser nicht mit dabei. Während sich ihr Bruder und ihre Mutter streiten, versucht sie ihnen zu sagen, dass sie mal muss. Da sie von den beiden nciht gehört wird, geht sie einfach in den Wald, doch als sie fertig ist, weiß sie nicht mehr wo sie auf den Wanderweg zurück kommen könnte. Anstelle das sie wieder auf den Weg zurück kehrt, läuft sie immer weiter in die tiefen des Waldes. Ihre Mutter und ihr Bruder bemerken erst später, dass Trisha fehlt und machen sich dann vorwürfe. Sie hingegen veruscht verzweifelt sich irgendwie im Wald zurecht zu finden. Sie versucht Wasser und Nahrung zu finden und hoftt, dass vielleicht ein Helikopter, welcher über den Wald fliegt sie sieht und sie dann retten könnte. Doch dies passiert nicht. Auf der Suche nach Wasser findet sie einen kleinen Bach und hält sich an die Richtung, da Bäche und Flüsse wieder aus dem Wald rausführen müssen. Der Bach endet in einem Tümpel, welcher voller Mücken und sonstigen Tieren ist. Darübher hinaus hat sie die ganze Zeit das Gefühl beobachtet zu werden und traut sich deshalb nciht zu Schalfen, was ihr langsam die Kraft raubt und außerdem spürt sie, dass sie krank wird. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich an einen Pfad kommt, fühlt sie sich erleichtert. Sie legt sich erschöpft in ein Auto und versucht zu schlafen, doch als sie grade schlafen will, ist ihr das, was sie die ganze Zeit beobachtet hat ganz nah und plötzlich fallen Schüße. Trisha wacht im Krankenhaus wieder auf und ihre Eltern, welche sich über die Zeit, wo sie verschwunden war, wieder näher gekommen waren, in ihrem Zimmer. In der Zeitung stand, dass ein mutiger Mann sie vor einen Bären gerttet hätte. Mir hat Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend geschrieben ist und wenn man gerne Horrorbücher liest ist dies durchaus ein Buch, was empfehlenswert ist. Man kann sich sehr gut in dei Gefühle des Mädchen hinein versetzten, da das Bich sehr glaubhaft geschrieben wurde, sodass man sich selber darüber Gedanken macht, ob man alleine im Wald überleben könnte. Außerdem hofft man die ganze Zeit, dass sie überlebt, dabei ist das Ende von Anfang an unbestimmt. |
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Bewertung von Meike aus Jessen am 10.05.2011 |
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Verzweifelt läuft sie mit ihrem Rucksack und ihrem einzigen Begleiter, ihrem MP3-Player durch die Wälder. Ihr einziger Begleiter? Nein! Denn Trisha bildet sich ein, dass etwas sie beobachtet... Mücken zerstechen ihr den Körper, sie muss Beeren sammeln, und Krankheiten suchen sie heim. FIndet sie jemals wieder aus dem Wald heraus, oder... sollte sie sich doch lieber zusammengekauert im Dunkeln vor diesem Tier fürchten, dass nur auf ihr Kommen wartet? Das Buch ist sehr spannungsreich geschrieben, allerdings sind manchmal die Ansichten eines 9-jährigen Mädchens etwas abartig dargestellt. Trotzdem ist ein realistisches Buch, und mir gefiel es sehr gut. |
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Bewertung von Feenfeuer - Fantasy Blog am 19.03.2011 |
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Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten… Der PAN Verlag hat mit Stephen King´s Das Mädchen einen Roman in Neuauflage herausgebracht, der nicht nur perfekt in seine Novitäten passt, sondern auch pures düsteres Lesevergnügen birgt. In der Grobstruktur eines Baseballspiels gehalten sind die Kapitel in Das Mädchen unterteilt und jener amerikanische Populärsport taucht auch als relevantes Element in dem Buch auf. Trisha ist ein Fan der Red Sox mit Herzblut, genauer gesagt, vor allem von Tom Gorden, dem Mann für spielentscheidende Situationen bei den Sox. Was auf den ersten Blick nicht recht zusammenpassen mag, entpuppt sich schnell als wirklich gelungener Zug von King. In den Tiefen des riesigen Waldes ist es der Gedanke an Tom Gorden, der Trisha ihren Lebensmut nicht gänzlich verlieren lässt. Das Mädchen erinnert eher an eine Novelle, als an einen Roman und wagt es beinahe gänzlich ohne Nebenschauplätze auszukommen. Das Zentrum bildet stets Trisha und ihr Erleben des Waldes und formt sich in ein wirklich eindrucksvolles Charakterspiel, das auch gar nicht mehr benötigt, als diese Konzentration auf das Wesentliche. Basierend auf der simplen Grundidee des Verlaufens in einem Wald, entspinnt Stephen King eine gefühlsstarke, düstere und atmosphärisch unter die Haut gehende Geschichte, welche zu fesseln weiss, wenn man bereit ist sich auf Trisha und ihre Gedankenwelt einzulassen. Was diese Geschichte so eindringlich und fesselnd macht ist King´s Talent, seine Hauptfigur und den Schauplatz wirklich nachempfindbar darzustellen, mit allen schönen und schaurigen Facetten. In dem Wald lebt ein Ding. Es verfolgt Trisha, spielt mit ihr und wartet auf den Moment kompletter Erschöpfung und Lebensaufgabe. Es ebnet ihre Pfade mit zerfetzten Tierleibern und markiert sie, als seine alleinige Beute. Schnell verliert Trisha den Überblick und die Möglichkeit zwischen Realität und Einbildung zu unterscheiden. Die kopfüber hängenden Vögel, die baumelnden Kadaver in den Ästen, das letzte Gespräch mit Tom Gordon und ihrem nach Bier stinkenden Vater, die seltsamen Götter auf der Lichtung,… Eigentlich braucht dieser Roman kein mysteriöses Geschöpf in den Tiefen des Waldes, kein lauerndes Ungetüm und es ist auch fraglich, ob es in seiner Erscheinungsform wirklich gut in die Geschichte passt. Das Grauen welches auf den Seiten von Das Mädchen schlummert, ist der Wald selbst, pure körperliche Erschöpfung und Angst. Wie ein Labyrinth legt er sich um die junge Trisha, versperrt Wege oder lässt sie in abgrundtiefe Hoffnungslosigkeit taumeln. Diese Art mit einem Schauplatz umzugehen und aus ihm heraus eine Verzweiflung zu erzeugen, die beständig grösser wird, ist schlichtweg genial. Hier leidet der Leser mit jedem Schluck brackigen Wassers, das Trisha wieder erbricht, jeder Beule und Schwellung der unzähligen Insektenstiche, jeder winzigen Hoffnung, die gnadenlos zerschlagen wird. Diese Geschichte vollzieht den beklemmenden Weg von unschuldiger Lebensfreude zum Tod. Stephen King: Das Mädchen – Eine grandiose Geschichte um den Verfall einer Hauptfigur, die so schnell ans Leserherz wächst, wie ihre Verzweiflung steigt. Eindrucksvolle Charakterentwicklungen, ein brillantes Spiel mit Wahn und Wirklichkeit, durchgehende Spannung, dichte, düstere Atmosphäre und ein beklemmend gut inszenierter Schauplatz bestechen in einer Geschichte, die sehr gekonnt auf leise Töne setzt und ohne grosse Effekte auskommt. |
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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 15.02.2011 |
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Trisha geht alles einfach nur noch auf die Nerven. Seit der Trennung ihrer Eltern, streiten sich ihr großer Bruder Pete und ihre Mutter nur noch. Außerdem vermisst das Baseballverrückte neunjährige Mädchen ihren Vater. Jedes Wochenende macht die Mutter ganz verbissen zum Ärger ihrer beiden Kinder einen Ausflug. Meistens steht Wandern ganz oben auf dem Programm. So auch an dem verhängnisvollen Tag, an dem sich Trisha im riesigen, dunklen Wald verläuft. Dabei wollte sie nur eine ganz kurze Pinkelpause machen und war sich sicher, dass sie den Weg gar nicht verfehlen kann. Falsch gedacht, schon nach kurzer Zeit weiß das kleine Mädchen, dass sie sich hoffnungslos verlaufen hat. Zunächst sollte man meinen, dass das Buch wohl nicht so aufregend zu sein scheint. Was soll auf 300 Seiten denn schon passieren? Ein Mädchen verläuft sich im Wald und weiter? Das dachte ich auch, doch ich wurde eines besseren belehrt! Stephen King versteht es, die Gefühle und Emotionen von Trisha so plastisch zu beschreiben, dass man sich als Leser sofort wundervoll in die Protagonistin hineinversetzen kann. Gleichzeitig ist die Geschichte so spannungsgeladen, dass es nahezu unmöglich ist, das Buch auch nur einen Moment wegzulegen. Die neue Aufmachung aus dem PAN Verlag ist ein richtiger Augenschmaus. Das Buch ist in grünblauen Farben gehalten - passend zum dunklen großen Wald - und auf dem Cover geht ein Mädchen auf die Bäume zu. Der besondere Clou: Es handelt sich um ein großes Wackelbild und das macht richtig etwas her! Nach jedem Kapitel hat man dann Dank der bedruckten Seiten das Gefühl wirklich durch den Wald zu laufen. Wer schöne Bücher mag, kommt hier bereits auf seine vollen Kosten. Ich war als Leser am Anfang verwundert, dass der Roman bereits ab zwölf Jahre gelesen werden kann. Diese Altersfreigabe und Stephen King? Wie passt das zusammen? Alle besorgten Eltern können beruhigt sein. Das Buch ist absolut harmlos und unblutig, allerdings tut das der Spannung keineswegs einen Abbruch! "Das Mädchen" ist sowohl für die jungen Leser, als auch für Erwachsene geeignet! Alles in allem bin ich restlos begeistert von diesem Roman. Es war faszinierend zu beobachten, wie sich ein neunjähriges Mädchen im Wald verirrt und wie klug das Verhalten und die Gedankengänge von Trisha trotz aller Panik noch waren. Ich kann "Das Mädchen" nicht nur allen Stephen King Liebhabern ans Herz legen, sondern auch allen, die sich gerne mal in einen spannenden dunklen Sog der Angst hineinziehen lassen. |
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