Im Herbst 1941 brechen Marion Gräfin Dönhoff und ihre Cousine Sißi
Lehndorff zu einem Ritt durch Masuren auf. Auf eine ganz besondere
Art erleben sie das "stille Land". Seither sind viele
Jahre vergangen und in Masuren hat sich viel verändert. Geblieben
ist die Landschaft mit ihren Seen inmitten großer Wälder. Geblieben
ist auch die Stille. Damals wie heute ist dieses Land in seiner
einzigartigen Urwüchsigkeit wunderschön.
Marion Gräfin Dönhoff erinnert sich an Masuren und daran, wie sie
in ihrer Jugend oft unbeschwert kilometerweit durch dieses Land
geritten ist. "Seither sind fünfzig Jahre vergangen. In
Masuren hat sich viel geändert: die Menschen, die Dörfer, die
Namen. Geblieben ist die Landschaft mit ihren Seen inmitten großer
Wälder, mit Hügeln, sandigen Wegen, mit Kartoffelernte,
Hirschbrunft, laut ziehenden Kranichen und mit dem herben Duft des
Herbstes."(Aus dem Vorwort von Dietrich Weldt.)
Ausstattung/Bilder: 2005. 77 S. m. zahlr. Farbfotos u. 1 Kte.
Seitenzahl: 77
Rautenberg im Stürtz Verlag
Best.Nr. des Verlages: 53-3036-2
Deutsch
Abmessung: 288mm x 209mm x 14mm
Gewicht: 661g
ISBN-13: 9783800330362
ISBN-10: 3800330369
Best.Nr.: 04662054
Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Friedrichstein/Ostpreußen, studierte in Frankfurt und Basel Volkswirtschaft und leitete den ostpreußischen Familienbesitz bis 1945. Nach ihrer Flucht in den Westen begann ihr Leben als Journalistin. Sie prägte die Wochenzeitung Die Zeit als Autorin, Chefredakteurin und Herausgeberin bis zu ihrem Tod 2002. 1971 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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