Im Ruhrgebiet ist in den letzten Jahren eine Vielzahl besonderer
Laufveranstaltungen entstanden. Es handelt sich dabei um
Veranstaltungen an außergewöhnlichen Orten. Sie finden an
Kulturdenkmälern statt, wie zum Beispiel an der Zeche Zollverein in
Essen, am Duisburger Innenhafen, am Nordsternpark in Gelsenkirchen
oder auch an der Jahrhunderthalle in Bochum so wie in Parkhäusern
und Einkaufszentren. Der Autor beschreibt seine Heimat - das
Ruhrgebiet - aus Sicht eines Laufsportlers mit einem Rückblick auf
die Historie der eindrucksvollen Veranstaltungsorte. Vor nicht all
zu langer Zeit wurde an diesen Plätzen noch Kohle abgebaut und
Stahl produziert. Heute erlebt man diese Orte in neuer Weise -
unter anderem beim Laufen. Es gibt Geschichten von besonderen
Trainingsläufen am Tetraeder oder am Sonnenobservatorium oder auch
von längeren Strecken durch einen großen Teil des Ruhrgebiets beim
Ruhr-Marathon. Sein läuferisches Highlight erlebt der Autor bei
seiner Teilnahme an der TrailRun
WM in Dortmund. An drei Tagen kämpft er sich durch den Dortmunder
Süden und genießt es, sich als (nur) Hobbyläufer mit
internationalen Laufprofis zu messen. Die Vorbereitung auf dieses
Riesenevent und die Teilnahme an der TrailRun WM bieten den Stoff
für den Abschluss von "Laufend durchs Revier". Heftige
Verdauungsstörungen während des Trainings, die ein oder andere
Verletzung im Vorfeld, ein ausgestreckter Zeigefinger bei der
Akkreditierung und eine Irrfahrt durch Dortmund-Hörde bieten unter
anderem den Stoff für die nicht immer ganz ernst gemeinte
Abenteuergeschichte. "Laufend durchs Revier" beschreibt
das Ruhrgebiet aus Sicht eines Laufsportlers. Bei Wettkämpfen und
Trainingsläufen im Revier erlebt der Autor seine Heimat wie sie
sich heute darstellt und erinnert sich daran, wie das Revier einmal
aussah. Dieses Buch weckt Interesse daran, das Ruhrgebiet zu
erkunden, und das nicht nur laufend. Die beschriebenen Orte können
auch gerne erwandert oder bei einem Spaziergang erkundet
werden. Ein Buch, mit dem der Leser das Ruhrgebiet in besonderer
Weise erlebt.
Frank Pachura ist gebürtiger Dortmunder und wohnt seit Mitte der 90er Jahre in Welver im Kreis Soest. Der Vater zweier Töchter begann mit dem Laufsport im Jahr 2000 und ist inzwischen vielfacher Marathonfinisher, Ultramarathoni, mehrfacher Triathlet, 24-Stunden-Läufer und Trailrun-WM-Finisher.
Blick ins Buch "Laufend durchs Revier"
Inhaltsangabe
Im Ruhrgebiet ist in den letzten Jahren eine Vielzahl besonderer Laufveranstaltungen entstanden. Es handelt sich dabei um Veranstaltungen an auß ergewö hnlichen Orten. Sie finden an einigen Kulturdenkmä lern statt, wie zum Beispiel an der Zeche Zollverein in Essen, am Nordsternpark in Gelsenkirchen oder auch an der Jahrhunderthalle in Bochum so wie in Parkhä usern und Einkaufszentren. Der Autor beschreibt seine Heimat - das Ruhrgebiet - aus Sicht eines Laufsportlers mit einem Rü ckblick auf die Historie der eindrucksvollen Veranstaltungsorte. Vor nicht all zu langer Zeit wurde an diesen Plä tzen noch Kohle abgebaut und Stahl produziert. Heute erlebt man diese Orte in neuer Weise - unter anderem beim Laufen.
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