"Berge können nicht Kanu fahren" entführt die Leser in
die Wildnis des kanadischen Yukon Territoriums. Heiter-ironisch und
mit knorrigen Kommentaren beschreibt Baumann eine fünfmonatige
Reise kreuz und quer durch eine nahezu unberührte Natur im
Nordwesten Kanadas. Abenteuerliche Begegnungen mit Bären, Wölfen
und Elchen bei einsamen Kanufahrten und schweißtreibenden
Wanderungen abseits der Zivilisation wechseln sich mit witzigen
Begebenheiten ab, wie etwa dem nächtlichen Kampf mit einer
Mäusehorde. Per E-Mail schickte Baumann die Schilderungen seiner
Abenteuer in die Heimat. Überarbeitet und um die lustigsten
E-Mail-Antworten sowie über 50 Bilder ergänzt, liegen die
humorvollen Darstellungen seiner spannenden Erlebnisse jetzt als
Buch vor. Ein Muss für jeden Kanu-, Wander- oder Kanada-Fan.
Berge können nicht Kanu fahren entführt die Leser in die Wildnis
des kanadischen Yukon Territoriums und Alaskas. Heiter-ironisch und
mit knorrigen Kommentaren beschreibt Baumann eine fünfmonatige
Reise kreuz und quer durch eine nahezu unberührte Natur im
Nordwesten Kanadas. Abenteuerliche Begegnungen mit Bären, Wölfen
und Elchen bei einsamen Kanufahrten und schweißtreibenden
Wanderungen abseits der Zivilisation wechseln sich mit witzigen
Begebenheiten ab, wie etwa dem nächtlichen Kampf mit einer
Mäusehorde.Die Wanderungen führten den Autor in den Kluane
Nationalpark, an den Silver Trail und den Dempster Highway, während
die Kanutouren über Teslin, Yukon, Ross, Pelly und McQuesten River
gingen. Mit dem Auto nahm er jeden Highway des Yukons und einige
Straßen in Alaska unter die Räder sowie zahlreiche Nebenstraßen.
Dabei verbrauchte er drei Autos. Mehr oder weniger durch Zufall kam
Baumann auch an ein Grundstück und eine Hütte wobei die beiden
zuerst über 500 Kilometer voneinander entfernt lagen.Der Clou: Die
Geschichten, die er Verwandten, Freunden und Bekannten per E-Mail
aus Kanada geschickt hat, wurden um deren lustigste und
interessanteste Antworten ergänzt. Ein quasi interaktives
Buch.Informationen und Erlebnisse aus Westkanada und Alaska
humorvoll und kurzweilig erzählt.
Berthold Baumann ist Jahrgang 1964 und bekennender Niederrheiner aus Kevelaer. Nach dem Abitur verpflichtete er sich für vier Jahre in einem De-zernat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr, studierte an-schließend Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule Bochum - war also einige Jahre im westfälischen Exil - und arbeitete drei Jahre in einer Wuppertaler Marketingagentur.Im Jahr 1991 erkrankte er in Schweden unheilbar am Kanu-Virus, zu dem sich im folgenden Jahr noch der Kanada-Virus gesellte, den Berti sich bei seiner ersten Kanutour von Whitehorse bis Dawson City auf dem Yukon River zuzog. Seit 1999 verbringt er vier bis sechs Monate jährlich in seiner zweiten Heimat Yukon Territorium. Von seinem Basiscamp in Keno City unternimmt er zahlreiche Touren mit dem Auto, dem Kanu und zu Fuß in Westkanada und Alaska.In Deutschland versucht er als freier Journalist, PR-Dozent, Reise-Dia-Vortragender und diversen anderen Jobs genügend Geld für den jeweils nächsten Kanada-Trip zusammen zu bekommen.
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