Die wundersame Reise von Edward Tulane - DiCamillo, Kate

Die wundersame Reise von Edward Tulane

Kate DiCamillo 

Illustrator: Ibatoulline, Bagram / Übersetzer: Seuß, Siggi
Buch mit Leinen-Einband
 
6 Kundenbewertungen
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Die wundersame Reise von Edward Tulane

Ein Märchen vom Leben und der Liebe Es war einmal ein Hase aus Porzellan, den ein kleines Mädchen sehr lieb hatte. Auf einer Seereise ging er über Bord und wurde von einem Fischer gerettet. Doch das ist nicht die einzige Station auf der wundersamen Reise von Edward Tulane, dem Hasen, auf der er lernt zu lieben und geliebt zu werden. Eine Geschichte von Liebe und Leid, von tiefen Wassern und tobenden Winden, von Abschied und Ankommen - mit dem Witz und der Sprachkunst von Kate DiCamillo und wunderschönen, zwei- und vierfarbigen Bildern. Zum Vorlesen und Selberlesen - auch für Erwachsene ein Lieblingsbuch! Mit zehn ganzseitigen Farbtafeln und in bibliophiler Ausstattung mit Leinenrücken und Lesebändchen. Kate DiCamillo spricht über 'Die wundersame Reise von Edward Tulane'. Interview ansehen Interview used by permission of Candlewick Press, Inc. USA Weitere Informationen finden Sie unter www.edwardtulane.com.


Produktinformation

  • Verlag: Dressler
  • 2006
  • 3. Auflage.
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 136 S. m. farb. Illustr.
  • Seitenzahl: 144
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 158mm x 18mm
  • Gewicht: 402g
  • ISBN-13: 9783791528021
  • ISBN-10: 3791528025
  • Best.Nr.: 20770383
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.01.2008

Gut und günstig
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An dicken Fantasy-Wälzern, die dazu einladen, sich mit ihnen an dunklen Winterabenden gemütlich in die Sofaecke zu kuscheln, mangelt es wahrlich nicht. Hier haben wir es mit einem Exemplar zu tun, das aus dem Rahmen fällt, denn die äußerst spannende Geschichte ist bevölkert von herrlich skurrilen und liebenswerten Gestalten, die den Leser immer wieder zum Lachen bringen, ein eher seltenes Phänomen in der düsteren Welt der Fantasy-Romane.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.04.2006

Wenn Hasen zu wenig lieben
Gar nicht so wundersam: Kate DiCamillos "Edward Tulane"

Der Porzellanhase Edward Tulane gehört der zehnjährigen Abilene, er ist ein Geschenk ihrer Großmutter. Abilene liebt den Hasen abgöttisch, dieser jedoch liebt nur sich selbst. Allein die Großmutter sieht in ihm den eitlen Fatzken, der er ist, und erzählt ihm von einer Prinzessin, die in ein Warzenschwein verwandelt und getötet wird, weil sie niemanden lieben will. Doch Edward begreift die Moral dieser Geschichte nicht, weshalb die Autorin das fast ein Meter große Tier auf eine Tour der Leiden schickt. Auf einer Schiffsreise geht der Hase über Bord, liegt lange auf dem Meeresgrund, bis er ins Haus eines alten Fischers gerät. Ein Hund schleppt ihn später von einer Müllhalde fort, mit einem Landstreicher reist er durch Amerika, bis er von einem Bahnbeamten aus dem Zug geworfen wird, eine alte Frau macht ihn zur Vogelscheuche, ein Junge namens Bryce schenkt ihn seiner lungenkranken Schwester und läßt ihn nach deren Tod als Marionette tanzen, bis ihn schließlich ein Grobian zerschmettert. Ein Puppendoktor restauriert den Hasen, allerdings um den Preis, ihn …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Ein "modernes Märchen" sieht Elisabeth Bauschmid in Kate DiCamillo Kinderbuch über den hochmütigen Hasen Edward Tulane, der bis zu seiner Läuterung eine lange, abenteuerliche und gefahrvolle Reise überstehen muss. Sie berichtet, dass sich die Autorin auf die traditionelle Märchenform stützt, diese aber immer wieder mit Ironie und erzählerischer Distanz durchbricht. Tulanes Geschichte findet Bauschmid durchaus anspruchsvoll, die Lektüre nicht immer leicht. Wirklich lieb haben kann man den blasierten Hasen ihres Erachtens nicht. Am Ende bleibt für Bauschmid etwas "Irritierendes" und "Beunruhigendes". Beeindruckt haben sie Bagram Ibatoullines Illustrationen, die trotz ihres "akribischen Detailrealismus" nie alles erzählten und immer auch etwas Geheimnisvolles bewahrten.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Eine ruhige aber nicht minder eindrucksvolle Geschichte. Reinhören!.« ARD

"Eine ruhige aber nicht minder eindrucksvolle Geschichte. Reinhören!." ARD
Kate DiCamillo verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit im Süden der USA und studierte in Florida. Sie schreibt für Kinder und Erwachsene und lebt heute in Minnesota.


Kundenbewertungen zu "Die wundersame Reise von Edward Tulane"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Rebecca aus Berlin am 04.12.2012   ausgezeichnet
Edward Tulane ist ein Porzellankaninchen, dass in einer wohlhabenden Familie "lebt". Er hat viele Kleider, denn seine Besitzerin, Abilane legt darauf wert. Edward besteht aus weißem Porzellan und wirkt insgesamt sehr elegant. Er ist in sich verliebt und weiß nicht, wie man liebt.
Doch auf einer Schiffsreise geht der von Bord und droht zu ertrinken. Edward wird aber zum Glück von einem Fischer gerettet. Nun beginnt seine wundersame Reise. Auf dieser Reise lernt er unterschiedliche Menschen kennen, darunter auch arme. Von jedem kriegt er neue Namen inkl. Kleidung. Am Ende seiner Reise landet er in einem Puppen Geschäft. Abilane ist auf der Suche nach einem Kuscheltier und findet Edward anschließend im Geschäft. Edward Tulane hat nun gelernt, zu lieben.
Das Buch war spitzen Klasse!! Es war sooooo süß wie der Hase Sehnsucht nach Abilane hatte. Ich empfehle es weiter, weil es ein tolles Abenteuer ist, dass man selber erlebt. Ich gebe dem Buch 5 Punkte, weil es eine wunderschöne Kombination zwischen liebevolle Liebe von Abilane und Edward und Spannung ob er je wieder zu Abilane zurück kommen wird.

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Bewertung von batty28 aus Dorfen am 24.10.2012   ausgezeichnet
Dieses Buch hat mich ab der ersten Zeile bis zum Schluss fasziniert , da es nicht um die Liebe zwischen zwei Menschen sondern um das das Miteinander von Kind , auch Erwachsenen, und , in diesem Fall , von Spielzeug handelt.
Aber nun zu dem Buch an sich:
die Hauptfigur ist ein Hase aus Porzellan , der bei einem Kind , namens Abilene Tulane lebt .
Sie nennt ihn Edward. Er wird sehr von ihr geliebt , doch er selber interessiert sich nicht für sie , ja er langweilt sich sogar , z. B.:beim Essen oder wenn Abilene etwas zu ihm sagt.
Doch eines Tages erzählt die Großmutter eine Geschichte , in die sich Edward hineingezogen fühlt , er sogar weiß ,dass er die Hauptperson,
die einen anderen Namen trägt, ist. Mit der schaurigen Aussage von Pellegrina , der Oma,
dass er sie enttäuscht habe, beginnt Edwards
Reise.
Das Buch ist nicht nur treffend geschrieben , sondern auch lustig . Es eignet sich auch zum Vorlesen für Kinder , doch ich bin mir nicht ganz
sicher ob es auch lustig für Kinder unter acht ist , denn wenn Spielzeug zum Leben erwacht , kann es gut sein dass kleine Kinder Angst bekommen. Aber den etwas Älteren empfehle ich es , wegen seiner Einzigartigkeit .

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Bewertung von Leser am 12.03.2009   ausgezeichnet
Mein Kind muss die Geschichte von Edward Tulane in der Schule lesen. Ich dachte, dass ich so ein kleines Büchlein doch eben mal durchlesen könnte, damit ich weiss, worum es geht.
Ich habe es bereut.
So viele bösartige Einfälle, Gemeinheiten, so viel hilfloses Leiden! Ich frage mich, wozu das gut sein soll.
Die Botschaft, die hier vermittelt wird, verstehe ich so: Die Welt ist schlecht und wird es immer sein. Nur "die Liebe" (hier in ihrer schmerzlichen, herzzerreißenden Variante) macht das Dasein wenn schon nicht lohnend, so doch erträglich.
Ich fühle mich an den Schmachtfetzen "Der kleine Prinz" erinnert.
Seltsam auch, dass Mädchen, die Edward Tulane mögen, auch für Edward, den Vampir aus den "Biss-Büchern" schwärmen. Auch dort werden "Werte" verbreitet, die ich höchst fragwürdig finde - ich dachte, wir wollten uns weiterentwickeln und nicht zurück.
Schade.
Bücher für Kinder dürfen ruhig ermutigend, heiter und subversiv sein. Bitte.

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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 25.02.2009   sehr gut
Edward Tulane ist ein ebenso vornehmer wie herzloser Porzellanhase. Makellos, stets elegant gekleidet und mit einer goldenen Taschenuhr ausgestattet, ist er das liebste Spielzeug der 10jährigen Abilene, die ihm all ihre geheimsten Gedanken anvertraut. Edward hingegen liebt nur sich selbst und interessiert sich nicht im Geringsten für die Probleme anderer. Bis er auf einer Schiffsreise verloren geht…

Nachdem er eine scheinbar endlos lange, einsame Zeit auf dem Meeresgrund verbracht hat, fällt er einem Fischer in die Hände, der ihn mit nach Hause nimmt – die erste von etlichen Stationen, die nun folgen. Immer wieder muss er seine jeweils neue Heimat früher oder später verlassen, um alsbald von anderen Menschen aufgenommen zu werden; etwa von einem Obdachlosen, dem Bruder eines todkranken Mädchens oder einem Puppendoktor, in dessen Werkstatt sich der Kreis letztlich schließen wird.

Auf seiner Reise erhält Edward viele neue Namen und Kleider, einmal wird er dabei sogar zur Häsin. Doch die wichtigste Erfahrung, die er mit der Zeit macht, ist, dass er lernt zu lieben. Jeder weitere Abschied schmerzt den Porzellanhasen. Ebenso wie den Leser, der manches Mal entsetzt ist über die Grausamkeiten, die Edward erlebt und die für kleinere Kinder vielleicht ein wenig zu bitter sein könnten.

In märchenhafter, stellenweise fast poetischer Sprache zaubert Kate DiCamillo eine traurige, düstere Stimmung, die mich sofort berührte. Zudem tragen die zahlreichen tollen, überwiegend sepia-farbenen Zeichnungen ungemein zur Atmosphäre bei.
So kam es, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mir am Ende die Tränen in den Augen standen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Nina M. aus Leverkusen am 08.06.2008   sehr gut
Edward Tulane ist ein ebenso vornehmer wie herzloser Porzellanhase. Makellos, stets elegant gekleidet und mit einer goldenen Taschenuhr ausgestattet, ist er das liebste Spielzeug der 10jährigen Abilene, die ihm all ihre geheimsten Gedanken anvertraut. Edward hingegen liebt nur sich selbst und interessiert sich nicht im Geringsten für die Probleme anderer. Bis er auf einer Schiffsreise verloren geht…

Nachdem er eine scheinbar endlos lange, einsame Zeit auf dem Meeresgrund verbracht hat, fällt er einem Fischer in die Hände, der ihn mit nach Hause nimmt – die erste von etlichen Stationen, die nun folgen. Immer wieder muss er seine jeweils neue Heimat früher oder später verlassen, um alsbald von anderen Menschen aufgenommen zu werden; etwa von einem Obdachlosen, dem Bruder eines todkranken Mädchens oder einem Puppendoktor, in dessen Werkstatt sich der Kreis letztlich schließen wird.

Auf seiner Reise erhält Edward viele neue Namen und Kleider, einmal wird er dabei sogar zur Häsin. Doch die wichtigste Erfahrung, die er mit der Zeit macht, ist, dass er lernt zu lieben. Jeder weitere Abschied schmerzt den Porzellanhasen. Ebenso wie den Leser, der manches Mal entsetzt ist über die Grausamkeiten, die Edward erlebt und die für kleinere Kinder vielleicht ein wenig zu bitter sein könnten.

In märchenhafter, stellenweise fast poetischer Sprache zaubert Kate DiCamillo eine traurige, düstere Stimmung, die mich sofort berührte. Zudem tragen die zahlreichen tollen, überwiegend sepia-farbenen Zeichnungen ungemein zur Atmosphäre bei.
So kam es, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mir am Ende die Tränen in den Augen standen.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 28.11.2006   ausgezeichnet
das buch ist ausgezeichnet!

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