Hase und Holunderbär - Der Schatz auf der Holunderinsel
Am Ende eines jeden Regebogens ist ein Goldschatz vergraben! Das
liest der kleine Hase bei einem schlimmen Sommerregen dem
Holunderbären aus einem alten Buch vor. "Ist das nicht ein
Regenbogen, der sich da gerade quer über den Himmel spannt?"
fragt der Holunderbär. "Und endet er nicht direkt auf der
Holunderinsel?"
Hals über Kopf stürzen sich die beiden Freunde in ein neues,
aufregendes Abenteuer! Und am Ende finden sie einen ganz und gar
ungewöhnlichen Schatz ...
Ausstattung/Bilder: 2009. 40 S. m. zahlr. farb. Illustr.
Seitenzahl: 48
Hase und Holunderbär
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Deutsch
Abmessung: 246mm x 169mm x 10mm
Gewicht: 346g
ISBN-13: 9783760736310
ISBN-10: 3760736319
Best.Nr.: 25437408
Nach seiner Lehre zum Druckformenhersteller arbeitete Walko als freiberuflicher Grafiker, Illustrator, Porträtmaler sowie als Background-Maler und Produktions-Designer für Animationsfilme. Freundschaft und Abenteuer werden bei ihm groß geschrieben. Aber auch das freundliche Miteinander soll zusammen mit einer guten Portion Spaß vermittelt werden.
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Es regnete in Strömen und so lagen der kleine Hase und Holunderbär im Baumhaus und lasen in einem dicken Buch, das der Holunderbär von seinem Großvater geerbt hatte. Der kleine Hase – auch Ritter Freund genannt, las vor, dass am Ende eines jeden Regenbogens ein Goldschatz vergraben liegt. Natürlich wollen die zwei Freunde auch einen Goldschatz finden. Wie gut, dass gerade ein Regenbogen zu sehen ist. Das Ende liegt direkt beim Bananenfelsen. Also schnappen sie sich ihr Boot und ruderten los. Weil der Holunderbär so dick und schwer war, schwappte das Wasser ins Boot und der kleine Hase musste fleißig schöpfen. Am Ufer der Holunderinsel stärkten sie sich erst einmal mit Holunderblüten, bevor sie an die Schatzsuche gingen. Bald fanden sie den Bananenfelsen und begannen zu graben. Sie fanden einen Felsen, eine Blechbüchse und eine alte Flasche, aber keinen Schatz. Und sie waren sehr müde – daher ruhten sie sich erst einmal aus. Doch als sie aufwachten, bemerkten sie, dass ihr Boot weg war. Wie sollten sie nun wieder von der Holunderinsel wegkommen? Für die Nacht bauten sie erst einmal eine Laubhütte und schliefen dort. Am nächsten Morgen schrieben sie mit Hilfe der Flasche, einem Blatt und einem verkohlten Zweig eine Flaschenpost, die sie in den See warfen. Ob das helfen würde? Beim Warten hören sie ein Trommeln – ein Papagei, der in einem Fass gefangen war. Was die beiden Freunde mit dem Papagei erleben und ob sie wieder nach Hause kommen, das müsst ihr selbst lesen. Und am Ende findet ihr auch heraus, ob sie einen Schatz gefunden haben oder nicht. Die Hase und Holunderbärgeschichten sind immer toll. Jedes Mal erleben die beiden Freunde ein lustiges Abenteuer, das aber auch immer spannend ist. Die Bilder dazu sind auch super gezeichnet und es macht Spaß, sie sich beim Lesen anzusehen. Dieses Buch ist für Jungs und Mädchen geeignet – von 8-12 Jahren, würde ich sagen.
In dem Buch geht es um den Holunderbär und seinen Freund, den Hasen. Der Hase liest in einem alten Buch, daß am Ende eines jeden Regenbogens ein Schatz versteckt ist. Und zufällig hat sich gerade ein Regenbogen über den Himmel gespannt! Die Freunde machen sich sofort auf den Weg zur Holunderinsel auf Schatzsuche. Sie suchen den ganzen Tag, doch sie finden nichts. Und dann ist auch noch ihr Boot weg. Ob sie gerettet werden und doch noch einen Schatz finden, muß man selber lesen. Ich finde dieses Buch über Freundschaft spannend, witzig und einfallsreich. Es ist sehr verständlich geschrieben, deshalb können auch kleinere Kinder das Buch gut verstehen. Die vielen bunten Illustrationen haben mir auch sehr gefallen.