Die Sache mit dem Gruselwusel - Nöstlinger, Christine

Christine Nöstlinger 

Die Sache mit dem Gruselwusel

Illustration: Biermann, Franziska
Gebundenes Buch
 
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Die Sache mit dem Gruselwusel

Joschis Schwester Mizzi ist so mutig, wie Joschi gerne wäre - leider ein frommer Wunsch. Und obwohl Joschi Mizzi sehr bewundert, beschließt er doch, sie eines Nachts mit einem selbst gebastelten Gespenst zu erschrecken. Der Plan geht aufgrund eines missglückten Zaubers gründlich in die Hosen: Am Ende steht Joschi mit einem "lebendigen" Baby-Gespenst da, das er vor der Welt verstecken und zudem unterhalten, mit Spinnweben füttern und beschützen muss! Zum Glück hat die schlaue Mizzi, die Joschi und seinem greinenden Baby-Gruselwusel bald auf die Schliche kommt, eine gute Idee - ein Mutter-Gruselwusel muss her. Dass Mizzi auf diese Weise endlich das Fürchten lernt, kann sie ja nicht ahnen! Die liebevoll erzählte, witzige neue Geschichte von Christine Nöstlinger, dazu die charmanten Bilder von Franziska Biermann: eine unwiderstehliche Kombination, und ein neues Lieblingsbuch für alle kleinen Gruselfans!


Produktinformation

  • Verlag: Residenz
  • 2009
  • 7. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: o. Pag. Mit zahlr. farb. Illustr.
  • Seitenzahl: 64
  • Nilpferd in Residenz
  • Altersempfehlung: ab 5 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 247mm x 171mm x 14mm
  • Gewicht: 396g
  • ISBN-13: 9783701720606
  • ISBN-10: 3701720606
  • Best.Nr.: 26430889
Großartig. Das Buch ist nicht nur in bewährter Nöstlinger-Sprache geschrieben, die wunderschönen Zeichnungen von Franziska Biermann machen das Buch zusätzlich zum Erlebnis. Quelle: Der Standard über das Buch

"Großartig. Das Buch ist nicht nur in bewährter Nöstlinger-Sprache geschrieben, die wunderschönen Zeichnungen von Franziska Biermann machen das Buch zusätzlich zum Erlebnis." -- Quelle: Der Standard über das Buch
Christine Nöstlinger, geboren 1936 in Wien, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig. Christine Nöstlinger erhielt für ihr Werk die "Hans-Christian-Andersen-Medaille", den "Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis", 2011 den "Lifetime Award", den "Ehrenpreis Corine 2011" sowie das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich".

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Kundenbewertungen zu "Die Sache mit dem Gruselwusel" von "Christine Nöstlinger"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von diabolo aus Fürth am 19.02.2013 ***** sehr gut
Joschi st ein kleiner Junge und seine große Schwester Mizzi hat vor gar nichts Angst. Deswegen will Joschi sie endlich einmal richtig erschrecken mit einer Gespensterfigur. Aber dann geht etwas schief und plötzlich wird die Figur lebendig und Joschi hat jetzt ein Babygespenst am Hals. Aber Mizzi merkt das und will ihm helfen. Sie suchen eine Mutter für das Babygespenst. Und damit geht ein lustiges Abenteuer los.
Das Buch ist für kleine Kinder geschrieben, so ab fünf Jahre. Die Geschichte ist für sie sehr lustig und es gibt viele Bilder zum anschauen. Ich denke, kleine Kinder finden sie toll, ich bin schon zu alt dafür.

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Bewertung von kiki aus Fürth am 20.12.2012 ***** ausgezeichnet
Gewitter und Dunkelheit gehen bei Joschi gar nicht. Das findet er ziemlich zum fürchten. Deswegen bekam er auch von seiner kleinen Schwester Mizzi den Spitznamen "Alter Angsthase". Sie, also die kleinere Schwester, hat angeblich vor rein gar nichts Angst. Aber nicht mit Joschi! Das angstlose Gefühl wird ihr schon noch entgehen. Das macht er nicht mit einer Taschenlampe vor dem Gesicht oder anderen alten Tricks, sondern mit dem Gruselwusel. Das Grusselwusel mit grünen Augen und flatternden Sockenohren, dass auch noch selbstgebastelt ist.
Ich finde dieses Buch zum kringelig lachen.Die dazu gehörige Bastelanleitung ist einfach toll. Die macht das Buch zum lebendigen Erleben.

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Bewertung von namira aus Hungen am 06.09.2010 ***** ausgezeichnet
die geschichte handelt voneinem ängstlichem jungen, namens joschi. joschi hat eine kleine schwester die vor nichts angst hat. mizzi ärgert ihn immer indem sie angsthase zu ihm sagt. um mizzi zu erschrecken baut joschi ein gespenst aus stoff. beiim basteln kleben lauter wollfäden an seinen fingern fest. darüber ist joschi so wütend das er dreimal gruselfurzwuselpups ruft. da wird das gespenst plötzlich lebendig. joschi will mizzi erschrecken und schickt den gruselwusel nachts in ihr zimmer. doch mizzi erschreckt sich gar nicht und schläft weiter. in der ln der nächsten zeit passieren merkwürdige dinge in joschis wohnung doch joschi wird das ganze zu viel arbeit. zusammen mit seiner schwester mizzi bastelt er eine mutter für den gruselwusel. endlich ist das baby nicht mehr allein. die beiden verlassen die wohnung, denn gruselwusels leben in alten scheunen.
das buch hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr spannend und interessant und lustig ist.ich fand das tittelblatt sehr schön. es hat schöne bilder und erklärungen, wie man sich selbst ein gruselwusel basteln kann

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Bewertung von Knauer aus Hamburg am 30.06.2010 ***** sehr gut
Es geht um einen kleinen Jungen, der sich ein Gespenst bastelt, um seine Schwester Mietzi zu erschrecken. Er ist sauer, dass sie vor nichts und niemanden Angst hat. Man erweckt das Gespenst zum leben, in dem man dreimal Gruselwuselpups sagt. Der Junge hat sich dieses Wort ausgedacht. Er ist ein Weltmeister im Schimpfen.
Es hat mir sehr gut gefallen. Unbedingt lesen!

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