Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie - Oliver, Lauren

Lauren Oliver 

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Den Rest musst Du selbst herausfinden. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

Übersetzung: Diestelmeier, Katharina
Gebundenes Buch
 
14 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu ret Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...


Produktinformation

  • Verlag: Carlsen
  • 2010
  • Nachdr.
  • Ausstattung/Bilder: Nachdr. 2011. 447 S.
  • Seitenzahl: 447
  • Altersempfehlung: ab 15 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 162mm x 46mm
  • Gewicht: 764g
  • ISBN-13: 9783551582317
  • ISBN-10: 3551582319
  • Best.Nr.: 29746370

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Als gelungenes Debüt lobt Rezensent Fridtjof Küchemann diesen Jugendroman um eine angesagte Mädchenclique an der Thomas-Jefferson-Highschool in Ridgeview, den die amerikanische Autorin Lauren Oliver vorgelegt hat. Im Mittelpunkt sieht er Samantha, die eine Woche lang immer wieder ihren Tod erlebt und der darüber ihr Verhalten und das ihrer Freundinnen fragwürdig wird. Die Kunst der Autorin scheint ihm der "Balanceakt". Oliver gelinge es, ihren Figuren von Kapitel zu Kapitel mehr "Statur und Kontur" zu verleihen. Die Geschichte hat für ihn eine "moralische Dimension", die die Autorin nicht herunterzuspielen braucht, sondern auffängt mit "Tempo und Ton einer jungen Frau" auf der Schwelle zum Erwachsensein.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.09.2010

Eine Woche voller Dramen
Lauren Oliver erzählt vom Leben in der Sterbestunde

An der Thomas-Jefferson-Highschool in Ridgeview, Connecticut, sind sie die Stars: Lindsay, Ally, Elody und Samantha, großmäulig, frech und cool, entscheiden, was angesagt ist und wer geschmäht wird. Die verhuschte Juliet zum Beispiel, ihr liebstes Opfer. Und der eigenwillige Kent. Trotzdem erscheinen die vier auf seiner Party am Abend des letzten Schultags vor dem Valentinstag. Morgens hat es Rosen gegeben, ganze Sträuße für die Beliebtesten, mit Spottkarten versehene für die Außenseiter. Abends gibt es Tote. Eine von ihnen ist Samantha. Jedenfalls ist sie das am ersten und ein paar anderen der sieben Tage, die sie in den sieben Kapiteln des Romans erlebt, als wäre sie dazu verdammt, ihren Todestag immer wieder neu zu verbringen. Oder als könnte sie sich aus dieser Zeitschleife befreien, wenn es ihr nur gelänge, Einfluss auf den Verlauf dieses Tages zu nehmen.

Was passiert, wenn die vier nicht mit Lindsays silbernem Range Rover, der von Mary J. Bliges bis zum Anschlag aufgedrehtem Song "No More Drama" erzittert, Richtung Highschool rasen, um der armen Sarah …

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Samantha Kingston ist hübsch, hat drei beste Freundinnen und einen Freund, um den alle sie beneiden. Ein perfektes Leben, wie es scheint, und der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere. Doch es kommt anders. Samantha kommt nach einer Party bei einem Autounfall ums Leben. Doch in diesem Buch ist nicht der Unfall das Thema, sondern man erfährt, was sie an diesem letzten Tag alles gemacht hat - war es richtig, war es falsch, würde sie im Nachhinein anders handeln, wenn sie gewusst hätte, dass dies ihr letzter Tag sein würde? Samantha erhält in sieben Kapiteln die Chance, diesen besonderen Tag immer wieder neu zu beginnen und ihr Verhalten zu ändern. Da ist Rob, ihr Freund, dem sie versprochen hatte, diese Nacht mit ihm zu verbringen. Eigentlich wollte sie das nicht, aber sich dem Drängen ihrer Freundinnen zu entziehen, die nicht fassen können, dass Samantha noch immer Jungfrau ist, ist schwer und angesichts der Tatsache, dass es denn auch das einzige Mal ist ... Da gibt es Juliet, die zu hänseln und zu demütigen ein Spiel unter ihren Freundinnen geworden ist, auch Samantha war immer mit von der Partie, aber jetzt? Und da ist Kent, ein Freund aus Kindertagen, den sie längst links liegen lässt, obwohl er sie wirklich liebt ... Der Alltagsrahmen für diese Geschichte ist das Leben an einer amerikanischen Highschool. Aber auch das ist eine Nebensächlichkeit, denn es geht vor allem um die Tatsache, dass unser aller Leben endlich ist und dass es sogar jeden Augenblick zu Ende sein kann. Dies wirft die oft verdrängte Frage auf, was wirklich wichtig ist im Leben, und diese Überlegungen entlarven die Oberflächlichkeiten, die sich so gerne in den Vordergrund drängen. Deshalb ist dieses Buch für junge Menschen wichtig, weil viele Dinge als unwichtig erkannt werden können - es lebt sich dann beglückender. Es lohnt sich auch für Erwachsene, darüber nachzudenken. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)

Samantha Kingston ist hübsch, hat drei beste Freundinnen und einen Freund, um den alle sie beneiden. Ein perfektes Leben, wie es scheint, und der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere. Doch es kommt anders. Samantha kommt nach einer Party bei einem Autounfall ums Leben. Doch in diesem Buch ist nicht der Unfall das Thema, sondern man erfährt, was sie an diesem letzten Tag alles gemacht hat - war es richtig, war es falsch, würde sie im Nachhinein anders handeln, wenn sie gewusst hätte, dass dies ihr letzter Tag sein würde? Samantha erhält in sieben Kapiteln die Chance, diesen besonderen Tag immer wieder neu zu beginnen und ihr Verhalten zu ändern. Da ist Rob, ihr Freund, dem sie versprochen hatte, diese Nacht mit ihm zu verbringen. Eigentlich wollte sie das nicht, aber sich dem Drängen ihrer Freundinnen zu entziehen, die nicht fassen können, dass Samantha noch immer Jungfrau ist, ist schwer und angesichts der Tatsache, dass es denn auch das einzige Mal ist ... Da gibt es Juliet, die zu hänseln und zu demütigen ein Spiel unter ihren Freundinnen geworden ist, auch Samantha war immer mit von der Partie, aber jetzt? Und da ist Kent, ein Freund aus Kindertagen, den sie längst links liegen lässt, obwohl er sie wirklich liebt ... Der Alltagsrahmen für diese Geschichte ist das Leben an einer amerikanischen Highschool. Aber auch das ist eine Nebensächlichkeit, denn es geht vor allem um die Tatsache, dass unser aller Leben endlich ist und dass es sogar jeden Augenblick zu Ende sein kann. Dies wirft die oft verdrängte Frage auf, was wirklich wichtig ist im Leben, und diese Überlegungen entlarven die Oberflächlichkeiten, die sich so gerne in den Vordergrund drängen. Deshalb ist dieses Buch für junge Menschen wichtig, weil viele Dinge als unwichtig erkannt werden können - es lebt sich dann beglückender. Es lohnt sich auch für Erwachsene, darüber nachzudenken. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
Lauren Oliver was previously an editorial assistant at Penguin. A graduate of the University of Chicago and NYUs MFA program, she lives in Brooklyn, New York.

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Kundenbewertungen zu "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir..."

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Bella B aus Stade am 02.05.2012 ***** ausgezeichnet
Ein wundervolles Hörbuch mit einer ergreifenden Geschichte! Die Darstellung des amerikanischen Highschool-Lebens mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber sie wirkte für mich nicht störend, da es um die Geschehnisse an sich ging.
Ich hatte mich vorab gefragt, ob es nicht zu langweilig wird, durch die das Durchleben das immer gleichen Tages (... "Und täglich grüßt das Murmeltier"), muss aber sagen, dass die Autorin es gut geschafft hat, wirklich nur die relevanten Details heraus zu stellen und auf unnötige Wiederholungen zu verzichten.
Es stellte sich für mich die Frage, ob und wie Lauren Oliver es schaffen würde, dem Ganzen einen würdigen Abschluss zu verleihen. Sie hat es mit Bravour geschafft und mich zu Tränen gerührt. Besonders schön, fand ich , dass sie gerade am Schluss mit vielen Bildern und Metaphern arbeitet und so die Gefühle anspricht, aber auch genug Platz für eigene Interpretationen und Vorstellungen lässt.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 05.02.2012 ***** sehr gut
Der 12. Februar beginnt wie jeder andere Tag in Sam(antha) Kingstons Leben. Sie steht mehr als reichlich knapp auf, schafft es gerade noch rechtzeitig, aber grußlos, aus dem Haus, den ihre Freundin Lindsay wartet bereits im Auto auf sie, um sie mit in die Schule zu nehmen. Unterwegs steigen noch zwei weiteren Freundinnen hinzu, Elody und Ally. Sam und ihre Freundinnen sind die angesagteste Mädchen-Clique an der Schule, wobei Lindsay die Anführerin ist. Der 12. Februar ist ein Freitag und das bedeutet, es ist der letzte Schultag vor Valentinstag, sodass es heute darauf ankommt, wer die meisten Rosen geschickt bekommt. Mit der Anzahl der Rosen wird der soziale Auf- oder Abstieg in der Schule besiegelt. Doch noch etwas anderes zeichnet diesen Tag aus: Heute will Sam zum ersten Mal mit ihrem Freund Rob schlafen und ist natürlich entsprechend aufgeregt.

In der Schule läuft es wie immer, die Loser werden fertig gemacht und die Stars umjubelt. Zum Glück gehört Sam zu den Stars, andernfalls wäre das Leben kein Zuckerschlecken. Und auch bei den Rosenpräsenten schneiden die vier Mädchen wieder sehr gut ab, wie jedes Jahr. Im Laufe des Tages macht eine Einladung zu einer Party am Abend die Runde - Gastgeber ist Kent, ein ehemaliger Freund von Sam. Sam, früher selbst ausgesprochen uncool, hat den sozialen Aufstieg in der Schule geschafft, Kent nicht. Die Mädchen beschließen, abends bei der Party vorbei zu schauen und ein bißchen zu feiern. Danach will Sam dann zu Rob.

Der Abend entwickelt sich wie erwartet. Es handelt sich mehr oder weniger um ein Saufgelage unter Highschool-Schülern. Doch an diesem Abend kommt es zu einem Eklat: Juliet, ein Mitschülerin taucht auf dieser Party auf und wagt es zum ersten Mal Anklage gegen Lindsay und ihre Clique zu erheben, denn Juliet ist seit Jahren ein systematisches Opfer der Mädchen. Nach diesem Vorfall ist die Party für die Mädchen gelaufen und sie beschließen, nach Hause zu fahren. Doch auf dem Heimweg läuft irgendetwas Lindsay vors Auto. Sie hat einen Unfall und fährt gegen einen Baum und Sam´s letzte Gedanken sind: "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie, aber bei mir war es nicht so." ...

Am nächsten Morgen erwacht Sam in ihrem eigenen Bett und geht davon aus, dass es sich um einen schrecklichen Alptraum gehandelt hat, bis sie feststellen muss, dass es sich um Freitag, den 12. Februar handelt. Wird sie es schaffen, den Tag so zu verändern, dass sie überlebt?

Was für ein überaus interessantes und faszinierendes Buch. Bereits nach den ersten Seiten war mir klar, ich mag die Mädchen nicht, überhaupt nicht. Sie sind oberflächlich und gemein den vermeintlich schwächeren gegenüber und dennoch, rechtfertig dieses Verhalten den Tod der Protagonistin Sam? Die Figuren wurden auf den ersten Blick recht oberflächlich in Szene gesetzt, doch diese Sicht ändert sich, sobald der Leser mehr über die Hintergründe erfährt, denn jeden Tag, den Sam wieder erlebt, erfahren wir mehr über sie und ihre Freundinnen und was in der Vergangenheit passierte, warum sie so geworden sind. Der Schreibstil weist einige Längen auf, ist jedoch auch stellenweise zu mitreißend geschrieben, dass mir die Tränen kamen.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 17.06.2011 ***** sehr gut
Samantha Kingston hat alles, was man ihrer Meinung nach im Leben braucht: Sie hat tolle Freundinnen, einen süßen Freund, sieht gut aus, hat einen guten Notendurchschnitt und ist beliebt.
Als sie in der wichtigsten Nacht ihres Lebens auf eine Party geht, passiert das Unglück: Sie stirbt - aber noch ist es für sie nicht zu spät...


Da ich schon so viel Gutes über dieses Buch gelesen und gehört habe, war es natürlich ein absolutes Muss für mich, dieses Buch zu lesen.

Das Buch ist allerdings schwierig für mich gewesen.
Auf der einen Seite fand ich die Thematik sehr interessant, auf der anderen Seite habe ich mich maßlos über die Charaktere geärgert, sodass ich auf den ersten 50 Seiten mehrfach die Augen verdrehen musste.

Auch sonst konnte mich die Story nicht so fesseln, wie ich es erwartet habe. Dabei ist das Buch nichtmal wirklich schlecht, meine Erwartungen waren wohl einfach zu hoch.

Der Schreibstil ist Lauren Oliver trotz mancher Langatmigkeit aber richtig gut gelungen und sie gibt ihren Charakteren die nötige Zeit, um sich zu entwickeln. Die Idee, dass sich alles immer und immer wieder wiederholt, ist an sich nicht neu, allerdings fand ich es sehr interessant, wie sich Sams Denk- und Sichtweise in der Zeit verändert hat.

Sam und ihre Freundinnen waren am Anfang ein absolutes Hassobjekt für mich. Sie sind schön und sind sich dessen bewusst. Sie betrachten die Menschen von oben herab und geben sich nur mit den Leuten ab, die ebenfalls beliebt und gutaussehend sind. Ihre Arroganz und Oberflächlichkeit hat mich sogar so genervt, dass ich das Buch zunächst abbrechen wollte.

Allerdings bin ich froh, dass ich das letztendlich nicht gemacht habe. Denn obwohl dieses Buch an meine Erwartungen nicht herankommen konnte, hat es mich dennoch gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt.

Das Cover ist schlicht und passend für so eine Geschichte, allerdings gefallen mir andere Cover, die es zu dem Buch gibt, deutlich besser.
Auch der Titel ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch hier kann nur gesagt werden, dass der deutsche Titel das Thema auf den Punkt bringt.

Trotz einiger Schwächen ist "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ein gutes Buch, dass mich schockiert und zum Nachdenken angeregt hat. Es gehört zwar nicht zu meinem Jahreshighlight, ist aber dennoch lesenswert.

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Bewertung von FiiilzstiftX aus Köln am 23.05.2011 ***** sehr gut
In dem Roman " Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" von Lauren Oliver, geht es um ein Mädchen namens Samantha Kingston, das bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Samantha lebt ein ganz normales Leben. Sie geht auf Partys, hat einen tollen Freund und trifft sich oft mit ihren drei besten Freundinnen Elody ,Ally und Lindsay. Doch nach einer Party fahren die betrunkenen Mädchen mit dem Auto nach Hause und bauen einen folgenschweren Unfall. Samantha kommt ums Leben. Doch erstaunlicherweise sie wacht am nächsen Tag wieder in ihrem Bett auf. Es ist jedoch kein normaler Tag. Sondern der Tag, an dem sie verunglückt ist. Diesen Tag durchlebt sie nun siebenmal, um zu erfahren, was passiert ist. Außerdem begreift sie, dass es nicht um ihr Leben, sondern auch um vieles anderes geht, dass sie retten muss. Denn bevor die Mädchen vor einen Baum gefahren sind, ist ihnen etwas entgegen gesprungen. Nun muss Samantha herausfinden, was es war. Wird Samantha herrausfinden , was der Grund war? Wird sie die richtigen Entscheidungen treffen? Und was hat Juliet mit der ganzen Sache zu tun und wer ist überhaupt Kent? Dies müsst Ihr selber nachlesen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wirklich gut geschrieben wurde und man kann sich in Samantha gut hineinversetzten . Außerdem wirkte das komplette Buch sehr real. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, da die Frage " Was jetzt nun der Grund für den Unfall war" erst am Ende beantwortet wird und Samantha diesen Tag immer auf eine andere Weise lebt. Deshalb würde ich das Buch auf jeden Fall weiter empfelen weiterempfehlen

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Bewertung von cartman aus Odenthal am 18.05.2011 ***** gut
In dem Roman " Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" von Lauren Oliver, geht es um ein Mädchen namens Samantha Kingston, die bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Samantha lebt ein ganz normales Leben. Sie geht auf Partys, hat einen Freund und trifft sich oft mit ihren Freundinnen Elody und Lindsay. Doch nach einer Party fahren die betrunkenen Mädchen mit dem Auto nach Hause und bauen einen folgeschweren Unfall. Samantha kommt ums Leben. Doch sie wacht am nächsen Tag in ihrem Bett auf. Es ist jedoch kein normaler Tag. Sondern der Tag, an dem sie verstorben ist. Diesen Tag durchlebt sie nun siebenmal, um zu erfahren, was passiert ist. Außerdem begreift sie, dass es nicht um ihr Leben, sondern um ein anderes geht, welches sie retten muss. Denn bevor die Mädchen vor einen Baum gefahren sind, ist ihnen etwas entgegen gesprungen. Nun muss Samantha herausfinden, was es war. Wird Samantha wissen, was der Grund war? Wird sie die richtigen Entscheidungen treffen? Und was hat Juliet mit der ganzen Sache zu tun und wer ist überhaupt Kent? Dies müsst Ihr selber nachlesen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wirklich gut geschrieben wurde und man sich in Samantha gut hineinversetzten konnte. Außerdem wirkte das komplette Buch sehr real. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, da die Frage " Was jetzt nun der Grund für den Unfall war" erst am Ende beantwortet wird und Samantha diesen Tag immer auf eine andere Weise lebt. Deshalb würde ich auch das Buch weiterempfehlen.

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Bewertung von Jennifer15 aus Krefeld am 04.04.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Roman " Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" von Lauren Oliver, geht es um ein Mädchen namens Samantha Kingston, die bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt.
Samantha lebt ein ganz normales Leben. Sie geht auf Partys, hat einen Freund und trifft sich oft mit ihren Freundinnen Elody und Lindsay. Doch nach einer Party fahren die betrunkenen Mädchen mit dem Auto nach Hause und bauen einen folgeschweren Unfall.
Samantha kommt ums Leben.
Doch sie wacht am nächsen Tag in ihrem Bett auf. Es ist jedoch kein normaler Tag. Sondern der Tag, an dem sie verstorben ist.
Diesen Tag durchlebt sie nun siebenmal, um zu erfahren, was passiert ist. Außerdem begreift sie, dass es nicht um ihr Leben, sondern um ein anderes geht, welches sie retten muss. Denn bevor die Mädchen vor einen Baum gefahren sind, ist ihnen etwas entgegen gesprungen. Nun muss Samantha herausfinden, was es war.
Wird Samantha wissen, was der Grund war? Wird sie die richtigen Entscheidungen treffen? Und was hat Juliet mit der ganzen Sache zu tun und wer ist überhaupt Kent?
Dies müsst Ihr selber nachlesen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wirklich gut geschrieben wurde und man sich in Samantha gut hineinversetzten konnte. Außerdem wirkte das komplette Buch sehr real.
Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, da die Frage " Was jetzt nun der Grund für den Unfall war" erst am Ende beantwortet wird und Samantha diesen Tag immer auf eine andere Weise lebt.
Deshalb würde ich auch das Buch weiterempfehlen.

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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 20.01.2011 ***** sehr gut
Was würde man tun, wenn man die Möglichkeit hätte, seinen letzten Tag mehrmals zu erleben? Was würde man ändern? Was würde man immer wieder tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Lauren Oliver in ihrem Buch „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“. Schon der außergewöhnliche Titel weckt die Neugier auf dieses Buch, das ebenfalls ganz und gar nicht gewöhnlich ist. Auch wenn der Ablauf ziemlich an „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert, so haben die Geschichten doch recht wenig gemein. Denn hier geht es nicht darum, die große Liebe zu finden, sondern darum, ein Menschenleben zu retten.

Die Geschichte hat mich sehr berührt, vor allem, weil sie mich sehr an meine eigene Schulzeit erinnert hat. Auch bei uns gab es, wie wohl an jeder Schule, die „Coolen“, von allen bewundert und beneidet, und die „Looser“, die täglich Opfer von fiesen Sprüchen, Beleidigungen und Hetzkampagnen wurden. Wohl jeder Jahrgang hat seine Sams, Lindsays und Juliets, und ich glaube, den meisten ist gar nicht bewusst, was Sprüche, fiese Briefchen und Missachtung so alles anrichten können. Lauren Oliver führt einem die möglichen Konsequenzen vor Augen – und diese sind keinesfalls abwegig. Die Geschichte ist sehr realistisch, und daher umso erschreckender.

Protagonistin Sam macht im Laufe der Zeit eine beeindruckende Wendung durch. Man merkt zwar von Anfang an, dass hinter der oberflächlichen, auf Äußerlichkeiten und Coolness bedachten Fassade noch ein anderer Mensch steckt, aber nichtsdestotrotz ist sie zu Beginn der Geschichte ein arrogantes Miststück, dass anderen Leid zufügt, um sein eigenes Ego zu stärken. Doch diese Fassade bröckelt nach dem Unfall von Tag zu Tag mehr, und herauskommt eine Sam zum Gernhaben, von der man sich am Ende der Geschichte nur schwer trennen kann…

Dass dieses tolle Buch von Anna Thalbach gelesen wird, stellt in meinen Augen einen kleinen Minuspunkt dar. Ich finde ihre Art zu sprechen SEHR gewöhnungsbedürftig. Sie redet oft zu schnell, beton komisch, zieht Sätze zusammen, die nicht zusammen gehören… Ihre etwas quäkige Stimme ging mir besonders zu Beginn des Hörbuchs auf die Nerven und manchmal grenzt ihre Art zu lesen schon beinahe an Albernheit. Ich habe mich im Laufe der Geschichte daran gewöhnt und hatte manchmal sogar ein bisschen das Gefühl, Sam persönlich beim Erzählen zuzuhören, aber meine Lieblingssprecherin wird Anna Thalbach definitiv nicht.

Bis auf diesen kleinen Kritikpunkt hat mir das Hörbuch „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ aber sehr gut gefallen. Es regt zum Nachdenken an und dazu, sich mal mit sich selber und dem Umgang mit seinen Mitmenschen auseinanderzusetzen. Für ein paar weniger „Looser“ und mehr „Coole“ auf der Welt.

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Bewertung von Engel11 am 03.01.2011 ***** ausgezeichnet
Es ist eine sehr fesselnde Geschichte.
Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören, bis man es zu Ende gelesen hat. Das Buch ist sehr spannend aber trotzdem verständlich.
Ich habe es schon weiterempfohlen.

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Bewertung von Izzy von http://our-storytime.blogspot.com aus NRW am 17.12.2010 ***** sehr gut
Sam Kingston ist gerade sechzehn, als sie bei einem Autounfall stirbt. Aber dabei bleibt es nicht. Immer wieder ist Sam gezwungen ihren Todestag noch einmal durchzuspielen. Nach und nach merkt sie dabei, dass ihre Welt als eine der Königinnen ihrer Highschool doch nicht so perfekt war, wie sie stets glaubte. Zusammen mit ihr lernt man viel über den eigenen Platz im Leben und was Entscheidungen wirklich bewirken können.

„Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ ist einer der prägnantesten Buchtitel, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Das und das wunderschöne Cover von Carlsen machen sofort neugierig auf den Roman. Ich habe das Hörbuch gehört, das von Anna Thalbach gesprochen wurde, die Sam eine markante, aber wandelbare Stimme verleiht.

Samantha Kingston scheint wirklich alles zu haben. Sie ist hübsch, gehört zu den beliebtesten Mädchen an der Schule und ist natürlich auch mit dem beliebtesten Typen zusammen. Alles in ihrem Leben scheint perfekt. Bis Sam eines morgens – am Valentinstag – aufsteht und der Schultag schon mit einem Test beginnt, bei dem sie nicht eine einzige Antwort weiß. Aber natürlich schreibt sie ab, auch wenn das bedeuten sollte, dass ihre Mittäterin dafür bestraft wird.
Genau so lernt man Sam kennen. Sie ist oberflächlich, eingebildet und schert sich kaum um die Leute, die in der Hierarchie unter ihr stehen. Ebenso verhält es sich mit ihren „Freundinnen“, allen voran der großmäuligen Lindsay, die anderen das Leben gerne zur Hölle macht. Sam scheint nur von selbstverliebten Menschen umgeben zu sein, die ihren Status auf dem Rücken anderer stützen. Einzige Ausnahme ist ihr Freund aus Kindertagen Kent, den sie jedoch seit Jahren meidet. Bis sie auf seine Party geht und von dieser nie mehr nach Hause zurückkehren wird, da sie bei einem Autounfall stirbt.

Mit diesem Tag beginnt das Buch. Man folgt der unsympathischen Sam und ihrer ebenso unliebsamen Clique durch den Tag und auf die Party. Man ist geschockt, wenn sie stirbt, aber irgendwie tut es einem nicht Leid um sie. Von da an erlebt Sam diesen Tag noch einige Male und jedes Mal fragt sie sich, was sie tun kann, um ihr Schicksal zu verändern. Gebannt verfolgt man als Leser, wie sie Tag um Tag andere Entscheidungen trifft und ist verblüfft, wie kleine Sachen zu einem großen Ergebnis führen können. Nach und nach erfährt man mehr über die Hintergründe der verschiedenen Charaktere, am meisten jedoch über Sam, aus dessen Sicht das Buch erzählt wird.

Lauren Oliver hat ein Buch geschrieben, das einen nicht so schnell wieder loslässt. Das ist insbesondere eine große Leistung, weil sie für mich gerade zu Anfang keine Charaktere gezeichnet hat, die auch nur im Geringsten nett sind. Einziger Hoffnungsträger ist Kent, der aber zu Anfang nicht die allzu größte Rolle spielt. Doch was ist geschehen, damit Sam zu dieser Sam wurde, Lindsay so schikanierend oder so mancher Außenseiter in seine Rolle gedrängt wurde? Zusammen mit Sam geht man dem auf den Grund und genau wie sie lernt man, dass der erste Eindruck eines Menschen nicht immer der wichtigste ist. Aber was macht man, wenn man das weiß? Sam findet ihre eigene Antwort darauf, die auf der einen Seite dazu führt stolz auf sie zu sein und gleichzeitig um sie zu trauern.

„Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ ist eines der eindringlichsten und berührendsten Bücher, die ich in diesem Jahr gehört habe. Allen, die sich nicht davor scheuen, eine nachdenklich stimmende Geschichte – die nur als bittersüß bezeichnet werden kann – zu lesen, ist es wärmstens empfohlen.

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Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 16.11.2010 ***** ausgezeichnet
Psycho, Psycho, qu’est que c’est?

Samantha Emily Kingston – toll, beliebt, zickig, oberflächlich, gemein und ein Teil des Viererpacks Lindsey, Elody, Ally und Sam. Die beliebtesten Zwölftklässlerinnen an ihrer Schule, die, die sich alles herausnehmen können, den besten Tisch in der Mensa und die coolsten Typen der Schule als Freund haben. Der Valentinstag ist für die Vier immer einer der wichtigsten Tage in der Schule, denn an der Anzahl der Rosen, die jemand bekommt, kann sein Beliebtheitsgrad abgelesen werden. Juliet, eine Mitschülerin der Mädchen, bekommt immer nur eine einzige Rose. Und zwar von den Vieren mit einem höhnischen Spruch garniert. Am Abend steht eine Party auf dem Programm. Kent McFuller, ein ehemaliger Freund Samanthas aus Kindertagen, lädt sie persönlich ein. Sieben Jahre lang redet Sam schon nicht mehr mit Kent, denn er ist nicht cool genug für das beliebte Mädchen. Nach der Party soll es mit Sams Freund Rob die Nacht der Nächte für Sam werden, doch es kommt alles ganz erschreckend anders, denn Lindsey setzt das Auto gegen einen Baum. Und Sam erwacht am gleichen Tag, am gleichen Morgen wieder in ihrem Bett um den Tag nochmals zu durchleben…

In Lauren Olivers Debutroman „Wenn du stirbst…“ dreht sich die Welt um die Vier Mädchen und den schleichenden Prozess der Erkenntnis. Sam erwacht insgesamt sieben Mal am gleichen Morgen, bis sie versteht, was sie tun muss, um endlich ihren Frieden zu finden, denn eigentlich ist sie ja bei diesem Autounfall mit Lindsey, Ally und Elody ums Leben gekommen.

Dieses Buch lässt einen ganz nachdenklich und mit einem flatternden Gefühl im Bauch zurück. Die ersten paar Kapitel kann man Sam und Lindsey nicht mögen, doch mit der Zeit beginnt Sam zu begreifen, dass sie grausam zu allen anderen war und somit das Wichtige im Leben nicht gesehen hat. Sie wird von Seite zu Seite immer sympathischer, die Geschichte schreitet voran, man wird traurig, Schmetterlinge fliegen im Bauch herum, man hofft, es möge doch noch gut ausgehen für Samantha Kingston und in irgendeiner Weise tut es das ja auch.

Der Erzählstil der jungen Autorin ist sehr schön. Es wird auch der Perspektive von Sam erzählt, sie erzählt, was ihr passiert, was sie denkt und fühlt. Da es ein Jugendbuch ist, ist der Schreibstil nicht zu schwierig und lässt sich wunderbar flüssig lesen.

Die Charaktere sind alle sehr detailreich ausgearbeitet und die Grausamkeit der Mädchen kommt stark zur Geltung. Die Opfer der Vier lernt man mit der Zeit immer besser kennen und hat sehr viel Mitleid mit ihnen. Selbst die Nebenfiguren haben ihren Charakter und ihre Eigenarten und kommen nicht zu kurz.

„Wenn du stirbst…“ ist ein Hardcover Buch, dessen Schutzumschlag ganz einfach in einem hellen Perlmuttton gehalten ist, auf dem der vermutlich längste Buchtitel in schwarzen Lettern prangt, den ich jemals im Regal stehen hatte. Daneben steht in hellen Buchstaben der Name der Autorin. So einfach das Cover gestaltet ist, so groß ist dessen Wirkung allerdings: Es sieht toll aus!

„Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ ist das wohl wundervoll aufrüttelnste Buch, das ich seit langem gelesen habe!

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