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| Bewertung von addi am 06.11.2011 | |
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Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen! Der Schreibstil ist schlecht, mit den Charaktere konnte ich mich auch nicht anfreunden und die Geschichte ist einfach unrealistisch. Das einzige Positive war, dass man es schnell gelesen hatte. |
1 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Helga aus Worms am 13.10.2011 | |
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Sprachlich gesehen bewegt sich das Buch auf niedrigem Niveau. Trocken, leblos, gekünstelt wirkt die Erzählung in vielen Teilen, hingebastelt und zurechtgebogen, die Hauptfiguren farblos, auf simple Klischees reduziert: Frederik, der Patriot, der fromme Kai, die keusche Sofie, Hussein, der Moslem, der von seinem Vater mehrfach verprügelt wird.... Die Vielschichtigkeit menschlicher Charaktere, insbesondere Jugendlicher, die ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden haben, bleibt auf der Strecke. „Der Sieg ist süß. Der Sieg ist. Der Sieg“ „Blau. Mehr blau. Am meisten blau.“ „Schlechter Moslem! Kein Moslem! Niemand!“ „Ach herrje! Ach du lieber Gott! Ach Gott! „An der Zeit! Höchste Zeit! Im letzten Moment!“ „Dafür! Dagegen! Dafür mal dagegen!“ „Die Hilfe ist dein. Die Hilfe ist unser. Die Hilfe sind wir.“ Solche krampfhaften „Kreativitäten“ gab es reichlich. „Wir waren berühmt und nichts konnte uns den Rang ablaufen. Nichts konnte uns den Rang ablaufen, denn wir waren berühmt.“ Der gleiche Satz zwei Mal hintereinander, leicht verdreht? Also ich hatte ihn schon beim ersten Mal verstanden. Ob die Geschichte realistisch ist? Ich habe Zweifel. Eine ganze Klasse soll sich geschlossen von einem im Baum sitzenden Spinner provozieren lassen? Und ausnahmslos ALLE machen dann bei Zusammentragen dieses Berges mit? Opfern Haustiere, Zeigefinger, die eigene Unschuld und buddeln tote Kinder aus? Bei allem Respekt: Das ist bullshit! Das Ganze gipfelt darin, dass der stinkende Berg zur Kunst erklärt wird und damit den Kids ein Vermögen einbringen soll. Sei es bei „Kunstwerken“ oder Literatur, die Fachwelt ist fast immer geteilter Meinung. Zuerst. Bis irgendjemand erklärt, warum das Kunst ist oder einen Preis verdient. Kunst liegt auch im Auge des Betrachters und ein Werk noch lange nicht Kunst, nur weil irgendein „Experte“ es dazu erklärt und ein Buch noch lange nicht gut, nur weil es einen Preis bekommen hat. Das Buch erzählt nichts Neues. Es stellt weder hochphilosophische Fragen, über die es sich nachzudenken lohnte, noch gibt es Antworten. Weil es keine Antwort gibt, außer dass Bedeutung etwas Individuelles ist. Dass Dinge eine Zeitlang von Bedeutung sind, diese aber verlieren können. Was nützt der Hamster tot? Die grünen Sandalen im Winter? Oder selbst im nächsten Sommer bei einer 13-jährigen? Die Dinge, die wirklich und für fast jeden von Bedeutung sind, wie Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, ausreichend Nahrung und die Liebe anderer Menschen, bekommen bei Janne Keller keinen Raum, nicht mal im Ansatz. Im Gegenteil, sie werden mit Füßen getreten. Vorgeblich soll in dem Buch die Suche nach dem Sinn des Lebens eine große Rolle spielen. Tut sie das? Ich hatte nicht den Eindruck? Eher geht es darum, Pierre Anthon etwas zu beweisen, es besser zu wissen als er! Ab einem bestimmten Punkt gilt es nur noch, den nächsten mit der Forderung mehr zu quälen als man selbst gequält wurde. Soll DAS der Sinn des Lebens sein? Die Bedeutung? Aus einer vorgeblich philosophischen Frage wird ein sadistisches, grausames Machtspiel. Vollkommen zu Recht haben und hatten Erziehungswissenschaftler, Pädagogen und Eltern Bedenken gegen dieses Buch. Die Gefahr ist groß, dass jugendliche Leser falsche Rückschlüsse ziehen, besonders im Hinblick auf das Ende. Hätte die Geschichte eine Wendung genommen, die die Kids erkennen lässt, was wirklich wichtig ist im Leben, dann hätte das Buch einen Sinn haben können. Und das meine ich ausdrücklich nicht im Sinne eines Happy Ends! Ein schockierendes Buch? Ja, aber nicht wegen der Grausamkeit der Schilderungen. Schockierend, weil es zu oberflächlich ist. Schockierend, weil Grausamkeiten keine Konsequenzen haben. Schockierend, weil keiner aus der ganzen Klasse „Stop“ schreit. Schockierend, weil nicht mal Ansätze von Lösungen und Antworten vorhanden sind. Schockierend, dass so etwas ein Jugendbuch und Schullektüre ist und Preise bekommen hat! |
4 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Möp aus Northeim am 31.07.2011 |
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Das neue Schuljahr hat für die 7a gerade erst angefangen, als plötzlich ihr Mitschüler Pierre Anthon aufsteht und verkündet: „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden.“ Danach verlässt er den Unterricht und kehrt nicht mehr zurück. Die Lehrer haben die Sache mit Pierre Anthon ziemlich schnell wieder vergessen, nicht jedoch die anderen Schüler. Denn seitdem Pierre nicht mehr in die Schule geht, sitzt er auf dem Pflaumenbaum, an dem so gut wie alle Schüler auf ihrem Schulweg vorbei müssen, und bewirft sie mit Pflaumen oder hält ihnen seine Lebensweisheiten vor. Die ganze Klasse ist verärgert über Pierre Anthon und fest entschlossen, einen Weg zu finden, um ihn von seiner Theorie abzubringen. Nach langen Überlegungen kommen sie zu dem Entschluss, dass sie im alten, leerstehenden Sägewerk all das sammeln wollen, was für sie von Bedeutung ist, um Pierre Anthon zu zeigen, dass er Unrecht hat. Doch außer ein bisschen Krims-Krams kommt nichts wirklich Bedeutsames zusammen und daher legen sie nun Regeln fest, die besagen, dass jeder Schüler ein Opfer erbringen muss, das für ihn persönlich von besonderer Bedeutung ist und danach bestimmen darf wer nach ihm welches Opfer erbringen muss. Das Ganze fängt relativ harmlos an. Als erstes werden eine Angel, ein paar Ohrringe und die geliebten Sandalen der Erzählerin, Agnes, gefordert. Doch die Kinder wollen sich dafür rächen, dass sie unfreiwillig etwas abgeben oder tun mussten, das ihnen widerstrebte und so werden die Forderungen immer heftiger. Hans muss sein nagelneues, teures Rennrad und Hussein, ein strenggläubiger Muslim, seinen Gebetsteppich abgeben. Der Sarg eines verstorbenen Geschwisterkindes muss in einer Nacht und Nebel Aktion wieder ausgebuddelt werden, Rosa muss den Kopf des herrenlosen Hund, der im alten Sägewerk lebt und von der ganzen Klasse ins Herz geschlossen wurde, abliefern und der fromme Kai soll Jesus am Kreuz aus seiner Gemeinde entwenden und im alten Sägewerk platzieren. Schließlich fordert Rosa, dass der Gitarre spielende Jan-Johan seinen rechten Zeigefinger abgeben soll. Jan.Johan versucht mit allen Mitteln das zu verhindern, droht, die Klasse zu verraten. Doch es hilft alles nichts, sein rechter Zeigefinger landet auf dem Berg aus Bedeutung und Jan-Johan erzählt noch im Krankenhaus allen die Wahrheit über das, was wirklich im alten Sägewerk geschieht. Wenig später widmet die ganze Welt den Kindern ihre Aufmerksamkeit, Journalisten aus Amerika berichten über sie und sind fassungslos darüber, dass Kinder so etwas tun können. Nur Pierre Anthon konnten sie mit ihrem Berg aus Bedeutung nicht beeindrucken und dafür rächen sie sich eines Abends ganz fürchterlich an ihm... Mir hat „Nichts: Was im Leben wichtig ist“ wirklich sehr gut gefallen, weil es mich noch sehr lange beschäftigt hat und ich wirklich viel über diese Geschichte nachdenken musste. Außerdem gefällt mir auch der Schreibstil sehr gut, denn man kann sich sehr gut in die Schüler hineinversetzen, mit ihnen mit fühlen und mit leiden. Man hofft auch, dass die Schüler es schaffen, von Pierre Anthon ernst genommen zu werden und ihn vielleicht umzustimmen, gleichzeitig weiß man aber auch, dass das so gut wie unmöglich ist. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, das sich intensiv mit der Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens auseinandersetzt. "Nichts" ist ein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, den es hat wirklich das Zeug zum Klassiker! |
5 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 28.07.2011 |
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Dieses unglaubliche Buch beschäftigt sich tatsächlich mit dem Nichts: Pierre, eín Schüler, behauptet nämlich, dass es nicht gibt, was wirklich von Bedeutung wäre, und er schlussfolgert für sich selbst, dass er deshalb auch nichts tun müsse. Seine Klassenkameraden sind erstaunt und erschrocken über seine Einstellung und wollen ihm nun das Gegenteil beweisen, indem sie vereinbaren, dass jeder genau das opfert, was ihm etwas bedeutet. So trage sie immer mehr Opfer zusammen, jedoch eskaliert dieses Unterfangen, nachdem die körperliche Unversehrtheit einiger Mitschüler Schaden genommen hat. Nun schreitet die Polizei ein, und die Aktion wird in aller Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt. Das Buch hat mich erschüttert und es gibt einen Einblick in die Tiefen unserer menschlichen Gesellschaft. Es regt zum Nachdenken und zur Diskussion an und würde sich bestimmt auch gut als Unterrichtsthema eignen. |
3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 27.07.2011 |
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Dieses gigantische Buch regt jeden Leser an, über das Leben, das Sein und Dinge an sich nachzudenken. Gibt es einen Sinn? Gibt es Bedeutsames? Ausgangspunkt ist die Äußerung eines Schülers namens Pierre, dass es nichts gibt, was irgendwie bedeutsam wäre, weswegen man auch nichts tun braucht. Diese Auffassung reizt die Gemüter seiner Mitschüler. Sie wollen ihn nun vom Gegenteil überzeugen und so geht jeder die Verpflichtung ein, das zu opfern, was für ihn bedeutungsvoll ist. Die Opfer werden immer dramatischer, und sogar körperliche Unversehrtheit wird aufgegeben. Da endlich findet jemand den aufgetürmten Haufen der Bedeutsamkeiten und bringt die Angelegenheit in aller Öffentlichkeit ins Rollen. Die Gesellschaft ist schockiert- außer einem: dem Mitschüler Pierre. Der Inhalt des Buches hat mich noch lange beschäftigt und bringt zum Ausdruck, wo unsere Gesellschaft steht. Ich finde, dass dieses Buch im Unterricht besprochen werden könnte und viel Diskussionsstoff bieten würde. Ich empfehle es weiter. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 15.07.2011 |
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Behauptet in der Schule doch ein Schüler nichts ist von Bedeutung. So möchten seine Mitschüler ihn davon überzeugen das es vieles gibt was an Bedeutung hat. So starten sie ein Projekt für das jeder eine Mutprobe machen muss um eine Bedeutung darzustellen. So beschließen sie dass der wo seine Mutprobe gemacht hat bestimmen darf wer der nächste ist und was er tun muss. Von Tat zu Tat steigert sich die Sache da so mancher sich rächen will und sich über seine Tat geärgert hat. Der Lauf wird immer schlimmer so muss der Sarg eines Geschwisters ausgegraben werden oder ein Finger abgeschnitten werden. In einer Hallen werden alle Taten symbolisch aufgestellt und diese werden dann nach kurzer Zeit entdeckt so sind die Bürger von diesem Dorf entsetzt was die Jugendlichen da gemacht haben. Nur der Mitschüler, ihm ist es doch nach all den Taten immer noch keine Bedeutung was alles geschehen ist. Dieses Buch ist gigantisch geschrieben ich finde es nicht nur für Jugendliche sondern auch für Erwachsene ein Top Buch. Manchmal entdeckt man selber an einen die Frage was bedeutet einem etwas. Oder wann fängt man an vielen Dingen eine Bedeutung zu geben. So wird einem in vielen Sätzen klar dass es sich lohn um eine Bedeutung zu kämpfen. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Möp aus Northeim am 14.07.2011 |
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Als Pierre eines Tages den Unterricht mit der Begründung „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“ einfach aufsteht und den Unterricht verlässt, sind seine Mitschüler erst einmal reichlich verwirrt. Doch dann beschließen sie, Pierre das Gegenteil zu beweisen, indem sie in einem alten Sägewerk all das sammeln, was für sie von Bedeutung ist. Da sich aber keiner von wirklich bedeutsamen Dingen trennen will, starten die Schüler ein Projekt, bei dem die Regeln klar festgelegt sind. Dieses Projekt fordert von jedem ein Opfer oder eine Mutprobe, die das betrifft, was der jeweiligen Person am wichtigsten ist. Wenn ein Schüler sein Opfer erbracht oder seine Mutprobe bestanden hat, darf er den nächsten auswählen und bestimmen, was er tun oder abgeben muss. Die Forderungen steigern sich - verständlich - denn die Schüler wollen sich natürlich dafür rächen, dass sie unfreiwillig etwas abgeben mussten, was ihnen sehr am Herzen lag, oder dass sie etwas tun mussten, was ihnen widerstrebte. So kommt es, dass Hans sein nagelneues teures Rennrad und Hussein, ein überzeugter Muslim, seinen Gebetsteppich abgeben muss. Das ist, man mag es kaum glauben, noch harmlos im Vergleich zu dem, was dann gefordert wird. Das Mädchen Marie-Ursula muss sich von ihren schönen langen Zöpfen trennen, Gerda muss ihren Hamster opfern und die Schüler steigern sich immer weiter. Der Sarg eines verstorbenen Geschwisterkinds landet auf dem Haufen im alten Sägewerk und die Forderungen werden einfach immer grausamer und als schließlich der Gitarre spielende Johan seinen rechten Zeigefinger opfern soll, gerät die Situation völlig außer Kontrolle. Da schreiten die Eltern und die Polizei ein. Die Nachricht von der Aktion der Schüler erreicht die Presse, woraufhin Menschen von überall entsetzt darüber sind, dass Kinder zu so etwas fähig sind. Doch den Schüler Pierre, dessen Aussage überhaupt zu diesem ganzen Theater führte, lässt das alles kalt und er lacht sogar über seine Mitschüler, die solche gewaltigen Opfer bringen, nur um Bedeutung zu finden. Die Schüler sind unglaublich wütend auf Pierre und rächen sich auf ganz grausame Weise an ihm... Mir hat „Nichts: Was im Leben wichtig ist“ wirklich sehr gut gefallen, weil es mich einfach noch so lange beschäftigt hat und ich unglaublich viel darüber nachdenken musste. Dieses Buch regt den Leser dazu an, seine eigene Lebenseinstellung noch einmal zu hinterfragen und zu überdenken. Außerdem gefällt mir auch der Schreibstil sehr gut, denn man kann sich sehr gut in die Schüler hineinversetzen, mit ihnen mit fühlen und mit leiden. Man hofft auch, dass die Schüler es schaffen, bei Pierre wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit zu erregen und ihn vielleicht umzustimmen, gleichzeitig weiß man aber auch, dass das so gut wie unmöglich ist. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, das sich intensiv mit der Frage nach dem eigentliche Sinn des Lebens auseinandersetzt und den Leser mit der Frage konfrontiert „Was ist eigentlich für mich von besonderer Bedeutung und was würde ich dafür tun, es nicht zu verlieren?“ Ich finde „Nichts“ ist ein Buch, dass man unbedingt gelesen haben sollte, denn es hat das Zeug zum Klassiker. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Daniel.Hubbe aus Bad Schönborn am 06.07.2011 |
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Dieser Roman erzählt von einer Schulklasse, die dem Klassenkameraden Pierre Anthon, welcher eines Tages den Klassenraum mit dem Argument, dass "nichts etwas bedeutet und es sich deshalb nicht lohnt, irgendetwas zu tun", beweisen möchte, dass es etwas wie Bedeutung gibt. Aus den Augen der Kinder ist es ihre Pflicht P.A. zu beweisen, dass Bedeutung existiert. Die Haupthandlung ist, dass sie einen "Berg der Bedeutungf" schaffen, um P.A. zu überreden. Anfangs sind die "Opfer" nur klein: Papageien-Ohringe, Sandalen, ein Fahrrad... alles endet damit, dass Sofie ihre Unschuld abgibt und Jan-Johann, der so gut Gitarre spielte, seinen Zeigefinger.. Das Buch hat mir gut gefallen, da es einen aufbauenden Spannungswert hat und mich persöhnlich zum Denken gebracht hat. Ich würde diese Lektüre weiterempfehlen, da ich es selbst als Schullektüre gelesen habe. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
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