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Nichts
Was im Leben wichtig ist. Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen
Übersetzung: Engeler, Sigrid
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Videoclip zu "Nichts"
Produktinformation
- Verlag: Hanser
- 2010
- Ausstattung/Bilder: 2010. 139 S.
- Seitenzahl: 139
- Best.Nr. des Verlages: 545/23596
- Altersempfehlung: ab 14 Jahren
- Deutsch
- Abmessung: 440mm x 360mm x 18mm
- Gewicht: 243g
- ISBN-13: 9783446235960
- ISBN-10: 3446235965
- Best.Nr.: 29504623
Leseprobe zu "Nichts"
Produktbeschreibung zu "Nichts"
Beschreibung
Leseprobe zu "Nichts" von Janne Teller
II
Pierre Anthon verließ an dem Tag die Schule, als er herausfand,
dass nichts etwas bedeutete und es sich deshalb nicht lohnte,
irgendetwas zu tun.Wir anderen blieben.Und auch wenn die Lehrer
sich bemühten, rasch hinter ihm aufzuräumen – sowohl im
Klassenzimmer als auch in unseren Köpfen –, so blieb doch ein
bisschen von Pierre Anthon in uns hängen. Vielleicht kam deshalb
alles so, wie es kam.Es war in der zweiten Augustwoche. Die Sonne
brannte und machte uns faul und leicht reizbar, der Asphalt klebte
an den Sohlen unserer Turnschuhe, und die Äpfel und Birnen waren
gerade eben so reif, dass sie perfekt als Wurfgeschoss in der Hand
lagen. Wir schauten weder links noch rechts. Der erste Schultag
nach den Sommerferien. Das Klassenzimmer roch nach
Reinigungsmitteln und langem Leerstehen, die Fensterscheiben warfen
gestochen scharfe Spiegelbilder, und an der Tafel hing kein
Kreidestaub. Die Tische standen in Zweierreihen so gerade wie
Krankenhausflure und wie sie es nur an ebendiesem einen Tag im Jahr
tun. Klasse 7 A.
Wir gingen zu unseren Plätzen, ohne uns über die vorgegebene
Ordnung aufzuregen.Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Unordnung. …
Leseprobe zu "Nichts" von Janne Teller
02.10.2010
Der Nihilist im Pflaumenbaum
Janne Tellers "Nichts" ist das umstrittenste Jugendbuch
der Saison - weil es mehr Fragen stellt als Antworten gibt.
Von Heidi Strobel
Die existentielle Frage, was im Leben eigentlich wichtig sei,
beantwortet Pierre Anthon, der Held von Tellers Parabel
"Nichts", in juveniler Radikalität: "Nichts bedeutet
irgendetwas". Rigoros zieht er daraus den Schluss: Also hat es
auch keinen Sinn, irgendetwas zu tun. Ob dieser Gewissheit macht er
sich eines Tages auf und davon und entzieht sich der schulischen
Plackerei, um ein "Teil von nichts zu werden."
Dabei belässt er es allerdings nicht, sondern will als Beispiel
wirken. Also sitzt der modern gewandete Diogenes nun im Geäst eines
Pflaumenbaumes und provoziert die Mitschüler auf ihrem Schulweg mit
seinen Sentenzen über die Sinnlosigkeit allen menschlichen
Strebens. Die freilich wollen sich zunächst nicht aufschrecken
lassen. Aber Pierres Nihilismus entfaltet doch seine subversive
Wirkung, und die Mitschüler beginnen sich dagegen zu wehren. Erst
mit Gewalt, mit gezielten Steinwürfen, soll der Rebell auf den
Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Am nächsten …
01.10.2010
Der literarische Marktplatz
Jugendbuch
in der Diskussion
In diesem Herbst erregt ein Buch Aufsehen, das es schnell auf die Bestsellerlisten schaffte und in allen Feuilleton diskutiert wird, Janne Tellers Nichts was im Leben wichtig ist. Es wird inzwischen in einem Atemzug genannt mit Morton Rhues Die Welle oder William Goldings Herr der Fliegen, als eine besondere Form des Diskurses um den Sinn des Lebens.
Es geht der Autorin um ein soziales Experiment: Wie reagiert eine in sich hermetisch abgeschlossene Gruppe, eine Klassengemeinschaft von Jugendlichen, auf das verstörende quälende Verhalten eines Außenseiters. Am ersten Schultag nach den Sommerferien entschließt sich dieser Junge, Pierre Anthon, die Schule zu verlassen und von jetzt an die Tage auf einem Baum zu verbringen. „Nichts bedeutet irgendwas, das weiß ich seit langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden“, schreit er ihnen jeden Tag als lebende Provokation auf ihrem Schulweg nach. Als Antwort auf seine Aggressionen und getrieben von dem Versuch, ihn vom Gegenteil zu …
Kundenbewertungen zu "Nichts" von "Janne Teller"
Bewertung von addi am 06.11.2011
Der Schreibstil ist schlecht, mit den Charaktere konnte ich mich auch nicht anfreunden und die Geschichte ist einfach unrealistisch.
Das einzige Positive war, dass man es schnell gelesen hatte.
Bewertung von Helga aus Worms am 13.10.2011
„Der Sieg ist süß. Der Sieg ist. Der Sieg“
„Blau. Mehr blau. Am meisten blau.“
„Schlechter Moslem! Kein Moslem! Niemand!“
„Ach herrje! Ach du lieber Gott! Ach Gott!
„An der Zeit! Höchste Zeit! Im letzten Moment!“
„Dafür! Dagegen! Dafür mal dagegen!“
„Die Hilfe ist dein. Die Hilfe ist unser. Die Hilfe sind wir.“
Solche krampfhaften „Kreativitäten“ gab es reichlich. „Wir waren berühmt und nichts konnte uns den Rang ablaufen. Nichts konnte uns den Rang ablaufen, denn wir waren berühmt.“ Der gleiche Satz zwei Mal hintereinander, leicht verdreht? Also ich hatte ihn schon beim ersten Mal verstanden.
Ob die Geschichte realistisch ist? Ich habe Zweifel. Eine ganze Klasse soll sich geschlossen von einem im Baum sitzenden Spinner provozieren lassen? Und ausnahmslos ALLE machen dann bei Zusammentragen dieses Berges mit? Opfern Haustiere, Zeigefinger, die eigene Unschuld und buddeln tote Kinder aus? Bei allem Respekt: Das ist bullshit!
Das Ganze gipfelt darin, dass der stinkende Berg zur Kunst erklärt wird und damit den Kids ein Vermögen einbringen soll. Sei es bei „Kunstwerken“ oder Literatur, die Fachwelt ist fast immer geteilter Meinung. Zuerst. Bis irgendjemand erklärt, warum das Kunst ist oder einen Preis verdient. Kunst liegt auch im Auge des Betrachters und ein Werk noch lange nicht Kunst, nur weil irgendein „Experte“ es dazu erklärt und ein Buch noch lange nicht gut, nur weil es einen Preis bekommen hat.
Das Buch erzählt nichts Neues. Es stellt weder hochphilosophische Fragen, über die es sich nachzudenken lohnte, noch gibt es Antworten. Weil es keine Antwort gibt, außer dass Bedeutung etwas Individuelles ist. Dass Dinge eine Zeitlang von Bedeutung sind, diese aber verlieren können. Was nützt der Hamster tot? Die grünen Sandalen im Winter? Oder selbst im nächsten Sommer bei einer 13-jährigen? Die Dinge, die wirklich und für fast jeden von Bedeutung sind, wie Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, ausreichend Nahrung und die Liebe anderer Menschen, bekommen bei Janne Keller keinen Raum, nicht mal im Ansatz. Im Gegenteil, sie werden mit Füßen getreten. Vorgeblich soll in dem Buch die Suche nach dem Sinn des Lebens eine große Rolle spielen. Tut sie das? Ich hatte nicht den Eindruck? Eher geht es darum, Pierre Anthon etwas zu beweisen, es besser zu wissen als er! Ab einem bestimmten Punkt gilt es nur noch, den nächsten mit der Forderung mehr zu quälen als man selbst gequält wurde. Soll DAS der Sinn des Lebens sein? Die Bedeutung? Aus einer vorgeblich philosophischen Frage wird ein sadistisches, grausames Machtspiel.
Vollkommen zu Recht haben und hatten Erziehungswissenschaftler, Pädagogen und Eltern Bedenken gegen dieses Buch. Die Gefahr ist groß, dass jugendliche Leser falsche Rückschlüsse ziehen, besonders im Hinblick auf das Ende. Hätte die Geschichte eine Wendung genommen, die die Kids erkennen lässt, was wirklich wichtig ist im Leben, dann hätte das Buch einen Sinn haben können. Und das meine ich ausdrücklich nicht im Sinne eines Happy Ends!
Ein schockierendes Buch? Ja, aber nicht wegen der Grausamkeit der Schilderungen. Schockierend, weil es zu oberflächlich ist. Schockierend, weil Grausamkeiten keine Konsequenzen haben. Schockierend, weil keiner aus der ganzen Klasse „Stop“ schreit. Schockierend, weil nicht mal Ansätze von Lösungen und Antworten vorhanden sind. Schockierend, dass so etwas ein Jugendbuch und Schullektüre ist und Preise bekommen hat!
Bewertung von Möp aus Northeim am 31.07.2011
Der Sarg eines verstorbenen Geschwisterkindes muss in einer Nacht und Nebel Aktion wieder ausgebuddelt werden, Rosa muss den Kopf des herrenlosen Hund, der im alten Sägewerk lebt und von der ganzen Klasse ins Herz geschlossen wurde, abliefern und der fromme Kai soll Jesus am Kreuz aus seiner Gemeinde entwenden und im alten Sägewerk platzieren. Schließlich fordert Rosa, dass der Gitarre spielende Jan-Johan seinen rechten Zeigefinger abgeben soll. Jan.Johan versucht mit allen Mitteln das zu verhindern, droht, die Klasse zu verraten. Doch es hilft alles nichts, sein rechter Zeigefinger landet auf dem Berg aus Bedeutung und Jan-Johan erzählt noch im Krankenhaus allen die Wahrheit über das, was wirklich im alten Sägewerk geschieht. Wenig später widmet die ganze Welt den Kindern ihre Aufmerksamkeit, Journalisten aus Amerika berichten über sie und sind fassungslos darüber, dass Kinder so etwas tun können. Nur Pierre Anthon konnten sie mit ihrem Berg aus Bedeutung nicht beeindrucken und dafür rächen sie sich eines Abends ganz fürchterlich an ihm...
Mir hat „Nichts: Was im Leben wichtig ist“ wirklich sehr gut gefallen, weil es mich noch sehr lange beschäftigt hat und ich wirklich viel über diese Geschichte nachdenken musste. Außerdem gefällt mir auch der Schreibstil sehr gut, denn man kann sich sehr gut in die Schüler hineinversetzen, mit ihnen mit fühlen und mit leiden. Man hofft auch, dass die Schüler es schaffen, von Pierre Anthon ernst genommen zu werden und ihn vielleicht umzustimmen, gleichzeitig weiß man aber auch, dass das so gut wie unmöglich ist. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, das sich intensiv mit der Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens auseinandersetzt. "Nichts" ist ein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, den es hat wirklich das Zeug zum Klassiker!
Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 28.07.2011
Das Buch hat mich erschüttert und es gibt einen Einblick in die Tiefen unserer menschlichen Gesellschaft. Es regt zum Nachdenken und zur Diskussion an und würde sich bestimmt auch gut als Unterrichtsthema eignen.
Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 27.07.2011
Ausgangspunkt ist die Äußerung eines Schülers namens Pierre, dass es nichts gibt, was irgendwie bedeutsam wäre, weswegen man auch nichts tun braucht. Diese Auffassung reizt die Gemüter seiner Mitschüler. Sie wollen ihn nun vom Gegenteil überzeugen und so geht jeder die Verpflichtung ein, das zu opfern, was für ihn bedeutungsvoll ist. Die Opfer werden immer dramatischer, und sogar körperliche Unversehrtheit wird aufgegeben. Da endlich findet jemand den aufgetürmten Haufen der Bedeutsamkeiten und bringt die Angelegenheit in aller Öffentlichkeit ins Rollen. Die Gesellschaft ist schockiert- außer einem: dem Mitschüler Pierre.
Der Inhalt des Buches hat mich noch lange beschäftigt und bringt zum Ausdruck, wo unsere Gesellschaft steht. Ich finde, dass dieses Buch im Unterricht besprochen werden könnte und viel Diskussionsstoff bieten würde. Ich empfehle es weiter.
Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 15.07.2011
Dieses Buch ist gigantisch geschrieben ich finde es nicht nur für Jugendliche sondern auch für Erwachsene ein Top Buch. Manchmal entdeckt man selber an einen die Frage was bedeutet einem etwas. Oder wann fängt man an vielen Dingen eine Bedeutung zu geben. So wird einem in vielen Sätzen klar dass es sich lohn um eine Bedeutung zu kämpfen.
Bewertung von Möp aus Northeim am 14.07.2011
Doch den Schüler Pierre, dessen Aussage überhaupt zu diesem ganzen Theater führte, lässt das alles kalt und er lacht sogar über seine Mitschüler, die solche gewaltigen Opfer bringen, nur um Bedeutung zu finden. Die Schüler sind unglaublich wütend auf Pierre und rächen sich auf ganz grausame Weise an ihm...
Mir hat „Nichts: Was im Leben wichtig ist“ wirklich sehr gut gefallen, weil es mich einfach noch so lange beschäftigt hat und ich unglaublich viel darüber nachdenken musste. Dieses Buch regt den Leser dazu an, seine eigene Lebenseinstellung noch einmal zu hinterfragen und zu überdenken. Außerdem gefällt mir auch der Schreibstil sehr gut, denn man kann sich sehr gut in die Schüler hineinversetzen, mit ihnen mit fühlen und mit leiden. Man hofft auch, dass die Schüler es schaffen, bei Pierre wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit zu erregen und ihn vielleicht umzustimmen, gleichzeitig weiß man aber auch, dass das so gut wie unmöglich ist. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, das sich intensiv mit der Frage nach dem eigentliche Sinn des Lebens auseinandersetzt und den Leser mit der Frage konfrontiert „Was ist eigentlich für mich von besonderer Bedeutung und was würde ich dafür tun, es nicht zu verlieren?“
Ich finde „Nichts“ ist ein Buch, dass man unbedingt gelesen haben sollte, denn es hat das Zeug zum Klassiker.
Bewertung von Daniel.Hubbe aus Bad Schönborn am 06.07.2011
Aus den Augen der Kinder ist es ihre Pflicht P.A. zu beweisen, dass Bedeutung existiert. Die Haupthandlung ist, dass sie einen "Berg der Bedeutungf" schaffen, um P.A. zu überreden. Anfangs sind die "Opfer" nur klein: Papageien-Ohringe, Sandalen, ein Fahrrad... alles endet damit, dass Sofie ihre Unschuld abgibt und Jan-Johann, der so gut Gitarre spielte, seinen Zeigefinger..
Das Buch hat mir gut gefallen, da es einen aufbauenden Spannungswert hat und mich persöhnlich zum Denken gebracht hat.
Ich würde diese Lektüre weiterempfehlen, da ich es selbst als Schullektüre gelesen habe.
Bewertung von Eva aus Mössingen am 04.07.2011
Das Buch hat mich deshalb fasziniert, weil auf dem Klappentext steht, dass es in Dänemark einen Skandal verursacht hat und zunächst in den Schulen verboten war - später aber Literaturpreise bekommen hat. Das Buch erinnert mich an 'Die Welle', wo auch ein Experiment aus dem Ruder läuft und gezeigt wird, wie schwer es ist sich dem Gruppenzwang zu widersetzen und sich nicht unsinnigen 'Regeln' zu unterwerfen. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben und wirft natürlich nicht nur indirekt die Frage auf, was im Leben wirklich Bedeutung hat, worüber es sich ja auch sonst nachzudenken lohnt.
Bewertung von paul schmidt aus Friedrichsdorf am 26.05.2011
Als schließlich ein Hund ermordet wird und jemand seinen Zeigefinger abgeben muss, wird die Polizei langsam auf alles aufmerksam. Aber das Schlimmste an allem ist, dass Pierre-Anthon immer noch denkt, dass nichts Bedeutung hat. Als die Kinder sich dann blutig schlagen wirds richtig ernst.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da man einen Moment lesen muss, bis man Verstanden hat um was es in dem Buch geht, wer welche Person ist... Weiterhin finde ich das Buch ein bisschen langweilig geschrieben, da ich es mir jedenfalls nicht richtig vorstellen kann. Zusätslich denke ich, dass das Buch etwas unrealistisch ist. Deshalb würde ich das Buch eigentlich nicht weiterempfehlen.
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02.10.2010
Anfang und Ende von Janne Tellers presigekrönter Parabel überzeugen
die Rezensentin Heidi Strobel ohne Einwand. Die Frage, wo der Sinn
von allem liegt, oder ob es nicht besser wäre, einfach nichts zu
tun, die sich der Held stellt, treibt die Zielgruppe des Buches,
Jugendliche um die 14 ganz bestimmt auch manchmal um. Geistreich
findet Strobel das von Teller entworfene Szenario für die
jugendliche Sinnsuche. Ebenso Tellers Tricks, drohende Extreme zu
umschiffen. Im Mittelteil des Buches, wo Sinngebungsversuche in
Gewalt umschlagen, hat Strobel allerdings das Gefühl von unnötiger
Effekthascherei. Oder steckt dahinter etwa ein Aufruf der Autorin
gegen jegliche Verabsolutierung von Ideen?
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezension
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Autorenporträt zu "Janne Teller"
Janne Teller, geb. 1964, ist ehemalige UN-Mitarbeiterin und gelernte Ökonomin. Sie lebt derzeit in Paris.
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8 Marktplatz-Angebote für "Nichts" ab EUR 7,00
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