Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip Girl Bd.1 - Ziegesar, Cecily von

Cecily von Ziegesar 

Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip Girl Bd.1

Übersetzer: Ganslandt, Katarina
Broschiertes Buch
 
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Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip Girl Bd.1

Die Kultserie endlich im Taschenbuch!" - Mit Genuss berichtet das anonyme Gossip Girl von jedem noch so pikanten Detail aus dem Leben von Serena, Blair und ihren Freunden. Und mal ehrlich: Wer will nicht dabei sein, wenn es hinter den Fassaden der luxuriösen Appartements auf der Upper East Side so richtig zur Sache geht?" - Die superhübsche Serena, das Luxus-Mädchen aus der Glamourclique, ist aus dem Internat geflogen und wieder zurück in New York. Dort verdreht sie allen Kerlen den Kopf, was Blair rasend eifersüchtig macht. Sie setzt die wildesten Gerüchte über Serena in Umlauf. Bald will aus der Clique niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Doch Serena ist blond, aber nicht blöd: Sie betört Nate, die große Liebe ihrer früher besten Freundin Blair ...

Frecher Blick hinter die Kulissen der Reichen und Schönen!" - "Bitterböse und sehr unterhaltsam." - Bunte

"Cecily von Ziegesar weiß, wie sie ihre Leser fesseln kann." - Süddeutsche Zeitung

Ihr Zynismus würde Hanni und Nanni zu Tode erschrecken.


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 244 S.
  • Seitenzahl: 244
  • cbt bei Omnibus Bd.30208
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 125mm x 30mm
  • Gewicht: 272g
  • ISBN-13: 9783570302088
  • ISBN-10: 3570302083
  • Best.Nr.: 20846030
"Cecily von Ziegesar weiß, wie sie ihre Leser fesseln kann." Süddeutsche Zeitung

"Cecily von Ziegesar weiß, wie sie ihre Leser fesseln kann."

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.10.2003

Partys, Freundinnen, Klamotten und Cliquen
Ein Blick auf das Leben der „Happy few ” in New York
Sie wohnen in New York City, auf der Upper East Side, in riesigen Appartements mit eigenem Bad und eigenem Telefon. Sie sehen gut aus, tragen die angesagtesten Designer, haben fast unbegrenzten Zugriff auf Geld und Alkohol. Bald werden sie auf eine Elite-Uni gehen. Weil ihre Eltern selten zu Hause sind, können sie meistens tun, was sie wollen. Sie sind die Auserwählten – so werden sie von gossip girl genannt. Wer gossip girl ist? Sie bleibt wie jede wirklich gefährliche Klatschtante anonym.
Mit großen Augen blickt der Leser auf das Leben der happy few, der Teenager aus den besten New Yorker Familien. Der Neidfaktor ist hoch, die Neugier groß. Und weil es auf Dauer keine rechte Freude bereitet, vom Glück Priviligierter zu lesen, passiert viel Schlimmes – Frauenzeitschriften funktionieren nach ähnlichem Muster. So lesen wir von der hübschen Blair, die in der Clique gerade das Sagen hat, sich beim Essen und bei den Drinks allerdings schlecht beherrschen kann; von Nate, dem unverschämt gut aussehenden Kiffersnob, der als Weichei und Verräter entlarvt …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Gossip heißt Klatsch, und wie ein Klatschmagazin für weibliche Teeanger liest sich auch dieses Buch, meint Martina Knoben etwas entgeistert. Die Autorin soll angeblich selbst der New Yorker Oberschicht entstammen, von der dieses Buch handelt. Klamotten, Parties, Cliquen-Hierarchien; alles was das Jungmädchenherz interessiert, vermutet Knoben. Doch es geht auch ganz schön fies unter den amerikanischen Mädchen zu, stellt sie fest und nimmt an, dass es entspannender sein könnte, in Bielefeld zu leben und von dem aufregenden Partyleben in New York bloß zu lesen. Die Autorin jedenfalls beschreibe die New Yorker Schickeria so treffsicher und desillusioniert, dass es sie als erwachsene Leserin ebenso amüsiert wie gegruselt habe.

© Perlentaucher Medien GmbH

Gossip heißt Klatsch, und wie ein Klatschmagazin für weibliche Teeanger liest sich auch dieses Buch, meint Martina Knoben etwas entgeistert. Die Autorin soll angeblich selbst der New Yorker Oberschicht entstammen, von der dieses Buch handelt. Klamotten, Parties, Cliquen-Hierarchien; alles was das Jungmädchenherz interessiert, vermutet Knoben. Doch es geht auch ganz schön fies unter den amerikanischen Mädchen zu, stellt sie fest und nimmt an, dass es entspannender sein könnte, in Bielefeld zu leben und von dem aufregenden Partyleben in New York bloß zu lesen. Die Autorin jedenfalls beschreibe die New Yorker Schickeria so treffsicher und desillusioniert, dass es sie als erwachsene Leserin ebenso amüsiert wie gegruselt habe.

© Perlentaucher Medien GmbH
Cecily von Ziegesar weiß genau, wovon sie schreibt. Wie ihre Figuren besuchte sie eine Elite-Schule der New Yorker Oberschicht. „Gossip Girl” machte sie zum Shootingstar der Teenie-Szene.

Leseprobe zu "Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip..."

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Leseprobe zu "Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip..."

Ihr Lieben!

habt ihr euch schon mal gefragt, wie die wahrhaft Auserwählten wirklich leben? Ich kann es euch erzählen, denn ich gehöre dazu. Ich spreche hier nicht von Models oder Filmstars, musikalischen Wunderkindern oder Mathegenies. Ich spreche von Menschen, die in dieses Leben hineingeboren werden - von uns, die wir alles besitzen, was man sich nur wünschen kann, und das für total selbstverständlich halten.

Willkommen in New York City, genauer gesagt auf der Upper East Side, wo meine Freunde und ich wohnen, zur Schule gehen, Spaß haben und schlafen - manchmal auch miteinander. Wir leben in riesigen Apartments mit eigenem Zimmer, eigenem Bad und eigenem Telefon. Wir haben unbegrenzt Zugriff auf Geld, Alkohol und alles, wonach uns sonst noch gelüstet, und weil unsere Eltern selten zu Hause sind, können wir meistens tun und lassen, was wir wollen. Wir sind gebildet, haben das klassisch gute Aussehen unserer Erzeuger geerbt, tragen die angesagtesten Designer und verstehen was vom Feiern. Unsere Scheiße stinkt genauso wie eure, aber man riecht sie nicht, weil Hausmädchen auf unseren Klos stündlich eine erfrischende Duftnote versprühen, die von französischen Parfümeuren exklusiv für uns kreiert wurde.

Es ist ein Luxusleben - aber, hey, irgendjemand muss es ja führen.

Wir wohnen alle nur ein paar Minuten vom Metropolitan Museum of Art auf der Fifth Avenue entfernt und haben es auch nicht weit zu unseren exklusiven Jungen- und Mädchenschulen, wie der Constance-Billard-Schule, auf der wir fast alle sind. Selbst in verkatertem Zustand sieht die Fifth Avenue grandios aus, wenn morgens das Sonnenlicht auf den Köpfen der sexy Jungs von der St.-Jude-Schule schimmert.

Doch etwas ist faul rund um die Museumsmeile...

Gesichtet B mit ihrer Mutter vor Takashimaya im Taxi sitzend und streitend. N mit fettem Joint auf der Treppe des Metropolitan. C, die sich bei Barneys neue Schuhe für die Schule holt, sowie ein uns irgendwie bekanntes, großes, beunruhigend blondes Mädchen, das in der Grand Central Station einem Zug aus New Haven entsteigt. Geschätztes Alter: siebzehn. Könnte es...? Ist S etwa zurück?!

Das Mädchen, das aufs Internat geht, rausfliegt und zurückkommt

Ja. S ist zurück aus dem Internat. Ihr Haar ist länger. Heller. Der unergründliche Blick ihrer blauen Augen zeugt von wohlgehüteten Geheimnissen. Sie ist so cool angezogen wie früher, wenn die Sachen auch vom neuenglischen Sturmwind etwas ramponiert sind. Heute morgen hörte man den Widerhall ihres Lachens auf der Treppe vom Metropolitan, wo wir nie mehr sitzen werden, um uns eine schnelle Kippe und einen Latte Macchiato zu genehmigen, ohne sie zu sehen, die uns von gegenüber aus der Wohnung ihrer Eltern zuwinkt. Seit neuestem kaut sie Nägel, was uns ziemlich stutzig macht, und obwohl wir alle danach lechzen zu erfahren, wieso sie aus dem Internat geflogen ist, werden wir sie nicht fragen. Weil wir es lieber gehabt hätten, sie wäre dortgeblieben. Doch es gibt keinen Zweifel: S ist wieder da.

Ich schlage einen sofortigen Uhrenvergleich vor, nur zur Sicherheit. Denn wenn wir uns nicht vorsehen, wird S unsere LehrerInnen um den Finger wickeln, wird genau das Kleid tragen, in das wir nicht reinpassen, sich die letzte Olive schnappen, Sex in den Betten unserer Eltern haben, Campari auf unseren Perserteppichen verschütten, unseren Brüdern und Freunden die Herzen brechen - kurz, uns das Leben versauen und allen maximal schlechte Laune machen.

Ich werde sehr genau zusehen. Uns allen zusehen. Es liegt ein wildes und wüstes Jahr vor uns. Ich kann es riechen.

Kuss

Die meisten Skandalgeschichten beginnen auf einer Party. So auch diese

"Ich hing heute den ganzen Vormittag in meinem Zimmer rum und hab Kinderkanal geschaut, bloß um nicht mit denen frühstücken zu müssen", erzählte Blair Waldorf ihren beiden Busenfreundinnen und Klassenkameradinnen an der Constance-Billard-Schule, Kati Farkas und Isabel Coates. "Meine Mutter hat ihm ein Omelett gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass sie überhaupt weiß, wie der Herd angeht."

Blair klemmte sich ihre langen dunkelbraunen Haare hinter die Ohren und schwenkte das schwere Whiskyglas mit dem feinsten Scotch ihrer Mutter. Es war schon ihr zweiter.

"Was lief denn?", fragte Isabel und zupfte ein loses Haar von Blairs schwarzem Kaschmir-Cardigan.

"O Mann, das ist doch so was von egal." Blair stampfte mit dem Fuß auf. Sie trug ihre neuen schwarzen Ballerinas. Schulmädchenschick, sehr nett und adrett, aber sie konnte sich das erlauben, weil sie im Falle eines spontanen Meinungsumschwungs nur ihre trashigen, spitzen Overknees Stiefel und den von ihrer Mutter gehassten silbern glänzenden Minirock anziehen musste - und Simsalabim: Popstar, Sexkitten. Miau.

"Es geht darum, dass ich den ganzen Vormittag in meinem Zimmer festsaß, weil sie so in ihren widerlichen Romantik-Brunch vertieft waren. Sie waren sogar im Partnerlook. Rote Seidenkimonos. Nicht mal geduscht hatten sie." Blair nahm noch einen großen Schluck. Die Vorstellung, dass ihre Mutter mit diesem Mann schlief, war für sie nur zu ertragen, indem sie sich betrank - massiv betrank.

Zum Glück entstammten Blair und ihre Freundinnen Kreisen, in denen man mit der gleichen Selbstverständlichkeit trank, mit der man sich die Nase putzt. Ihre Eltern vertraten den liberal-europäischen Standpunkt, dass Jugendliche, denen Alkohol schon früh frei zur Verfügung steht, auch entsprechend früh lernen, damit umzugehen. Weshalb Blair und ihre Freunde trinken durften, was und wann sie wollten, vorausgesetzt man merkte es ihnen nicht an und sie blamierten sich und die Familie nicht durch öffentliches Kotzen, Pinkeln oder Randalieren. Dasselbe galt für Dinge wie Sex oder Drogen - solange der Schein gewahrt blieb, sagte keiner etwas.

Ja, ja - nur Geduld. Dazu komme ich auch noch.

Der Mann, über den sich Blair so aufregte, hieß Cyrus Rose und war der neue Freund ihrer Mutter.

Leseprobe zu "Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip..."

erklärung: sämtliche namen und bezeichnungen von personen, orten und veranstaltungen wurden geändert bzw. abgekürzt, um unschuldige zu schützen. mit anderen worten: mich. ihr lieben!

habt ihr euch schon mal gefragt, wie die wahrhaft auserwählten wirklich leben? ich kann es euch erzählen, denn ich gehöre dazu. ich spreche hier nicht von models oder filmstars, musikalischen wunderkindern oder mathegenies. ich spreche von menschen, die in dieses leben hineingeboren werden - von uns, die wir alles besitzen, was man sich nur wünschen kann, und das für total selbstverständlich halten.

willkommen in new york city, genauer gesagt auf der upper east side, wo meine freunde und ich wohnen, zur schule gehen, spaß haben und schlafen - manchmal auch miteinander. wir leben in riesigen apartments mit eigenem zimmer, eigenem bad und eigenem telefon. wir haben unbegrenzt zugriff auf geld, alkohol und alles, wonach uns sonst noch gelüstet, und weil unsere eltern selten zu hause sind, können wir meistens tun und lassen, was wir wollen. wir sind gebildet, haben das klassisch gute aussehen unserer erzeuger geerbt, tragen die angesagtesten designer und verstehen was vom feiern. unsere scheiße stinkt genauso wie eure, aber man riecht sie nicht, weil hausmädchen auf unseren klos stündlich eine erfrischende duftnote versprühen, die von französischen parfümeuren exklusiv für uns kreiert wurde.

es ist ein luxusleben - aber, hey, irgendjemand muss es ja führen.

wir wohnen alle nur ein paar minuten vom metropolitan museum of art auf der fifth avenue entfernt und haben es auch nicht weit zu unseren exklusiven jungen- und mädchenschulen, wie der constance-billard-schule, auf der wir fast alle sind. selbst in verkatertem zustand sieht die fifth avenue grandios aus, wenn morgens das sonnenlicht auf den köpfen der sexy jungs von der st.-jude-schule schimmert. doch etwas ist faul rund um die museumsmeile...

gesichtet

B mit ihrer mutter vor takashimaya im taxi sitzend und streitend. N mit fettem joint auf der treppe des metropolitan. C, die sich bei barneys neue schuhe für die schule holt, sowie ein uns irgendwie bekanntes, großes, beunruhigend blondes mädchen, das in der grand central station einem zug aus new haven entsteigt. geschätztes alter: siebzehn. könnte es...? ist S etwa zurück?!

das mädchen, das aufs internat geht, rausfliegt und zurückkommt

ja. S ist zurück aus dem internat. ihr haar ist länger. heller. der unergründliche blick ihrer blauen augen zeugt von wohl gehüteten geheimnissen. sie ist so cool angezogen wie früher, wenn die sachen auch vom neuenglischen sturmwind etwas ramponiert sind. heute morgen hörte man den widerhall ihres lachens auf der treppe vom metropolitan, wo wir nie mehr sitzen werden, um uns eine schnelle kippe und einen latte macchiato zu genehmigen, ohne sie zu sehen, die uns von gegenüber aus der wohnung ihrer eltern zuwinkt. seit neuestem kaut sie nägel, was uns ziemlich stutzig macht, und obwohl wir alle danach lechzen, zu erfahren, wieso sie aus dem internat geflogen ist, werden wir sie nicht fragen. weil wir es lieber gehabt hätten, sie wäre dort geblieben. doch es gibt keinen zweifel: S ist wieder da.

ich schlage einen sofortigen uhrenvergleich vor, nur zur sicherheit. denn wenn wir uns nicht vorsehen, wird S unsere lehrerInnen um den finger wickeln, wird genau das kleid tragen, in das wir nicht reinpassen, sich die letzte olive schnappen, sex in den betten unserer eltern haben, campari auf unseren perserteppichen verschütten, unseren brüdern und freunden die herzen brechen - kurz, uns das leben versauen und allen maximal schlechte laune machen.

ich werde sehr genau zusehen. uns allen zusehen. es liegt ein wildes und wüstes jahr vor uns. ich kann es riechen. kuss

gossip girl

die meisten skandalgeschichten beginnen auf einer party. so auch diese

"Ich hing heute den ganzen Vormittag in meinem Zimmer rum und hab Kinderkanal geschaut, bloß um nicht mit denen frühstücken zu müssen", erzählte Blair Waldorf ihren beiden Busenfreundinnen und Klassenkameradinnen an der Constance-Billard-Schule, Kati Farkas und Isabel Coates. "Meine Mutter hat ihm ein Omelett gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass sie überhaupt weiß, wie der Herd angeht."

Blair klemmte sich ihre langen dunkelbraunen Haare hinter die Ohren und schwenkte das schwere Whiskyglas mit dem feinsten Scotch ihrer Mutter. Es war schon ihr zweiter.

"Was lief denn?", fragte Isabel und zupfte ein loses Haar von Blairs schwarzem Kaschmir-Cardigan.

"O Mann, das ist doch so was von egal." Blair stampfte mit dem Fuß auf. Sie trug ihre neuen schwarzen Ballerinas. Schulmädchenschick, sehr nett und adrett, aber sie konnte sich das erlauben, weil sie im Falle eines spontanen Meinungsumschwungs nur ihre trashigen, spitzen Overknees-Stiefel und den von ihrer Mutter gehassten, silbern glänzenden Minirock anziehen musste - und simsalabim: Popstar, Sexkitten. Miau.

"Es geht darum, dass ich den ganzen Vormittag in meinem Zimmer festsaß, weil sie so in ihren widerlichen Romantik-Brunch vertieft waren. Sie waren sogar im Partnerlook. Rote Seidenkimonos. Nicht mal geduscht hatten sie." Blair nahm noch einen großen Schluck. Die Vorstellung, dass ihre Mutter mit diesem Mann schlief, war für sie nur zu ertragen, indem sie sich betrank - massiv betrank.

Zum Glück entstammten Blair und ihre Freundinnen Kreisen, in denen man mit der gleichen Selbstverständlichkeit trank, mit der man sich die Nase putzt. Ihre Eltern vertraten den liberal-europäischen Standpunkt, dass Jugendliche, denen Alkohol schon früh frei zur Verfügung steht, auch entsprechend früh lernen, damit umzugehen. Weshalb Blair und ihre Freunde trinken durften, was und wann sie wollten, vorausgesetzt man merkte es ihnen nicht an und sie blamierten sich und die Familie nicht durch öffentliches Kotzen, Pinkeln oder Randalieren. Dasselbe galt für Dinge wie Sex oder Drogen - solange der Schein gewahrt blieb, sagte keiner etwas. Ja, ja - nur Geduld. Dazu komme ich auch noch.

Der Mann, über den sich Blair so aufregte, hieß Cyrus Rose und war der neue Freund ihrer Mutter. In diesem Augenblick stand Cyrus Rose gerade auf der anderen Seite des Salons und begrüßte die Dinnergäste. Er sah aus wie jemand, der den Kunden eines exklusiven Kaufhauses wie Saks 5th Avenue beim Schuhkauf behilflich sein könnte - haarlos, wenn man von einem buschigen Schnäuzer absah, mit einem Schmerbauch, den ein glänzend blauer Zweireiher kaum kaschierte. Er klimperte ständig mit dem Kleingeld in seiner Hosentasche, und wenn er sein Jackett auszog, sah man unter den Achseln riesige, fiese Schweißflecken.

Er hatte ein lautes Lachen und war ausgesprochen liebenswürdig zu Blairs Mutter. Aber er war nicht Blairs Vater. Blairs Vater war letztes Jahr abgehauen. Nach Frankreich. Mit einem anderen Mann.

Ohne Witz. Die beiden wohnen auf einem Château und bewirtschaften einen Weinberg. Eigentlich ja eine ziemlich coole Sache, oder?

Natürlich war Cyrus Rose an all dem völlig unschuldig, was Blair allerdings egal war. Soweit es sie anging, war Cyrus Rose ein extrem nervtötender, fetter Loser.

Doch heute musste Blair Cyrus Rose tolerieren, weil ihre Mutter die Dinnerparty ihm zu Ehren gab und alle Freunde der Waldorfs gekommen waren, um ihn kennen zu lernen: das Ehepaar Bass mit den beiden Söhnen Chuck und Donald, Mr Farkas und seine Tochter Kati, der bekannte Schauspieler Arthur Coates mit Titi, seiner Frau, und den Töchtern Isabel, Regina und Camilla, Captain Archibald mit Gattin und Sohn Nate. Fehlten nur noch Mr und Mrs van der Woodsen, die ohne ihre Kinder erwartet wurden. Serena war in Blairs Alter und ging aufs Internat, Erik studierte.

Blairs Mutter, die für ihre Dinnereinladungen gerühmt wurde, empfing heute zum ersten Mal seit ihrer eher unrühmlichen Scheidung wieder Gäste. Das Waldorf'sche Penthouse war während der Sommermonate aufwändig in dunklen Rot- und Schokoladentönen neu gestaltet worden und mit Kunstwerken und Antiquitäten angefüllt, die jeden beeindrucken mussten, der etwas davon verstand. In der Mitte des Tischs im Esszimmer stand eine bombastische Silberschale, in der weiße Orchideen, Weidenkätzchen und Kastanienzweige arrangiert waren - modernes Ikebana von Takashimaya, dem japanischen Edelkaufhaus auf der Fifth Avenue. Auf jedem der hauchdünnen Porzellanteller lag eine golden bedruckte Platzkarte. In der Küche sang die Köchin Myrtle dem Soufflé Bob-Marley-Songs vor und das etwas verschusselte irische Hausmädchen Esther hatte bislang - Gott sei Dank - niemandem Scotch über die Kleidung geschüttet.

Dafür war Blair bald so weit. Wenn Cyrus nicht langsam aufhörte, ihren Freund Nate zu belästigen, würde sie rübergehen und ihm den Inhalt ihres Glases über die geschmacklosen italienischen Slipper schütten müssen.

"Du und Blair, ihr beiden seid jetzt schon eine ganze Weile ein Paar, was?" Cyrus knuffte Nate in den Oberarm. Er versuchte, den Burschen etwas aufzulockern. Diese jungen Leute von der Upper East Side waren alle viel zu verkrampft. Ja, denkst du. Gib ihnen ein bisschen Zeit.

"Und? Macht ihr es denn schon miteinander?", fragte Cyrus.

Nate wurde so rot wie der rote Polsterstoff des französischen Sessels aus dem 18. Jahrhundert, neben dem er stand. "Äh, wir kennen uns ja quasi schon, seit wir auf der Welt sind", stammelte er. "Aber so richtig zusammen sind wir erst seit einem Jahr. Wissen Sie, wir wollen die Beziehung nicht aufs Spiel setzen, indem wir irgendwas überstürzen." Nate wiederholte nur das, was Blair ihm jedes Mal antwortete, wenn er sie auf das Thema Sex ansprach. Aber schließlich war der Mann, mit dem er da redete, der Freund der Mutter seiner Freundin. Was hätte er ihm denn sagen sollen? "Hör mal, Alter, wenn's nach mir ginge, würden wir hier nicht rumstehen, sondern längst poppen"?

"Ja, ja. Verstehe", sagte Cyrus Rose. Er legte Nate eine fleischige Hand auf die Schulter. Am Handgelenk trug er einen dieser Goldarmreife von Cartier, die verschraubt und dann nie wieder abgenommen werden - in den Achtzigern waren die Dinger mal extrem angesagt, heutzutage eher weniger. Es sei denn, man ist tatsächlich auf den Achtziger-Retro-Hype reingefallen. Hallo?

"Darf ich dir mal einen Tipp geben?", fragte Cyrus, was Nate natürlich schlecht ablehnen konnte. "Hör nicht auf das, was Mädchen dir sagen. Mädchen wollen überrascht werden. Du musst nur dafür sorgen, dass es spannend bleibt, verstehst du?"

Nate nickte stirnrunzelnd. Er grübelte darüber nach, wann er Blair zuletzt überrascht hatte. Aber außer der Eistüte, die er ihr mal mitgebracht hatte, als er sie vom Tennistraining abgeholt hatte, fiel ihm nichts ein. Das war schon über einen Monat her und überraschungstechnisch eher nicht so der Bringer. Wenn er so weitermachte, würden er und Blair nie zusammen in der Kiste landen.

Nate war einer dieser Jungs, bei denen man ganz genau weiß, was sie denken, wenn man sie anschaut: Das Mädchen da starrt mich an, weil ich so spitzenmäßig aussehe. Trotzdem wirkte er nicht eingebildet. Er konnte nichts für sein spitzenmäßiges Aussehen. Der Arme war eben so auf die Welt gekommen.

An diesem Abend trug Nate den moosgrünen Kaschmirpulli mit V-Ausschnitt, den Blair ihm zu Ostern geschenkt hatte, als ihr Vater sie beide für eine Woche nach Sun Valley zum Skifahren eingeladen hatte. Sie hatte Nate gleichzeitig auch symbolisch ihr Herz geschenkt, indem sie heimlich ein kleines goldenes Herz in den Pullover genäht hatte. So würde er ihr Herz immer an seinem tragen. Blair sah sich gern als unverbesserliche Romantikerin à la Audrey Hepburn oder Marilyn Monroe in den alten Hollywoodfilmen. Sie dachte sich immer neue Handlungsstränge für den Film aus, in dem sie gerade mitwirkte - den Film ihres Lebens.

"Ich liebe dich", hatte Blair gehaucht, als sie Nate den Pulli geschenkt hatte.

"Ich dich auch", hatte Nate geantwortet, obwohl er sich da nicht so sicher war.

Nate sah in dem Pulli so blendend aus, dass sich Blair damals am liebsten schreiend die Kleider vom Leib gerissen hätte. Aber wie hätte das denn ausgesehen? Mehr femme fatale als Frau-fürs-Leben - also schwieg sie und versuchte, zerbrechlich und kükenhaft in Nates Armen zu liegen. Sie küssten sich ausgiebig, und ihre Wangen brannten vor Hitze und auch vor Kälte, weil sie den ganzen Tag draußen auf der Piste verbracht hatten. Nate wühlte in Blairs Haar und zog sie aufs Hotelbett herunter. Blair legte beide Arme über den Kopf und ließ zu, dass Nate sie auszuziehen begann, bis sie begriff, worauf das alles zusteuerte und dass es eben kein Film war, sondern echt. Also setzte sie sich auf, wie es sich für ein anständiges Mädchen gehört, und bat Nate aufzuhören.

Bis heute hatte sie ihn jedes Mal gebeten aufzuhören. Erst vor zwei Tagen war er nach einer Party mit einem halb geleerten Flachmann Brandy in der Tasche noch bei ihr vorbeigekommen, hatte sich neben ihr auf dem Bett ausgestreckt und "Ich will dich, Blair" gemurmelt. Wieder hätte sich Blair am liebsten schreiend auf ihn gestürzt, doch sie riss sich auch diesmal am Riemen. Als Nate leise schnarchend eingeschlafen war, stellte sie sich vor, er wäre in ihrem Film ihr Ehemann und hätte ein Alkoholproblem, aber sie würde fest zu ihm halten und ihn immer lieben, obwohl er gelegentlich nachts ins Bett pinkelte.

Blair ließ Nate nicht mit Absicht zappeln, sie fühlte sich einfach noch nicht bereit. In den Sommerferien hatten sie und Nate einander kaum gesehen, weil sie in North Carolina in einem superstrengen Tennistrainingslager gedrillt worden war und Nate mit seinem Vater vor der Küste von Maine segelte. Blair wollte sich erst ganz sicher sein, dass ihre Liebe die lange Trennung unbeschadet überstanden hatte. Sie hatte mit dem Sex bis nächsten Monat warten wollen, bis zu ihrem siebzehnten Geburtstag. Aber jetzt hatte sie genug von der Warterei.

Nate sah besser aus denn je. Das Moosgrün des Pullovers ließ seine Augen dunkelgrün schimmern und Sonne und Salzwasser hatten goldblonde Strähnchen in seine gewellten braunen Haare gebleicht. Auf einmal spürte Blair, dass sie bereit war. Sie nahm noch einen Schluck von ihrem Scotch. O ja. Sie war ganz eindeutig bereit.

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Kundenbewertungen zu "Ist es nicht schön, gemein zu sein? / Gossip..."

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Bewertung von Schneekugel aus Markgröningen am 20.07.2011 ***** sehr gut
ihr wisst genau, dass ihr mich liebt -Gossip Girl
Gossip Girl ist eine Bloggerin, die von der gesamten New Yorker Welt unter fünfunzwanig gelesen wird, und von allen möglichen Leuten Hinweise und Bilder bekommt, doch keiner weis wer sie eigentlich ist.
Serena ist zurück! Eine Sensationsbombe schlägt ein. Das berühmt-berüchtigte Manhattan- It Girl kommt nach einem Jahr im Internat zurück. Sie war bekant für ihre wilden Partys und ihre Einzigartigkeit. Aber Serena hat sich verändert, dass muss auch ihre ehemalige Beste Freundin Blair einsehen. Nachden Serena einfach ins Internat abgehauen ist und Blair in der schwersten Zeit ihres Leben allein gelassen hat. Auch Blairs Freund Nate weis nicht genau was er von Serenas Rückkehr halten soll. Er war ihr bester Freund, doch die beiden haben ein gemeinsames Geheimniss, dass Blair nicht erfahren darf.
Serena tut sich schwer in ihr altes Umfeld zurück zu kehren, denn sie merkt, dass sie sich eigentlich am völlig Falschen Platz fühlt. Bis sie Dan kennen lernt. Er gehört zwar nicht zur reichen It-Clique, doch er hat etwas das Serena nicht mehr loslässt, er versteht sie.
Dans kleine Schwester Jenny will unbedingt eine erfolgreiche Modedesignerin werden und unter allen umständen zu der Welt der Reichen dazu gehören. Dans Und Jennys Vater war in einer erfolgreichen Rockband und hatte eine Beziehung zu Serenas Mom. Weil die Liebe zwischen den beiden wieder zu entfachen droht, hat Dan Angst Serena zu verliehren, weil sie dann vielleicht Geschwister würden.
Das Buch war interessant und spannend, weil es kein so typisches Liebesbuch ist. Weil das jedes Kapitel des Buches aus der sicht von den verschiedenen Charakteren: Blair, Serena, Chuck, Dan, Jessica, Jenny oder Nate. Was die Figuren erleben ist eigentlich gut nachvollziehbar aber am Anfang tut man sich etwas schwer in die Welt der Figuren einzutauchen.
Manche Kapitel sind auch etwas langweilig weil nichts aufregendes Passiert und die Seiten eigentlich nur mit Dialogen gefüllt sind. Trotzdem wird man gespannt auf die Nächsten Teile. Momentan gibt es in deutschland 16 Teile.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Maria aus Gerolstein am 17.09.2010 ***** ausgezeichnet
Serena ist zurück! Das ist eine Ereignis worüber es sich lohnt zu berichten. So das Gossip Girl. Manche sind darüber begeistert, dass das hübschste und aufregenste Mädchen von ganz New York wieder da ist, manche jedoch nicht. Zum Beispiel ihre beste Freundin und die schlimmste Feindin Blair. Serana ist für eine paar Jahre aufs Internat gegangen, nun ist sie rausgeflogen und die Gerüchteküche brodelt. Jedoch ist die Clique so wieder vollständig.Blair ist sauer auf sie weil Serena ohne eines Abschiedes gegangen ist. Und was lief da zwischen Blairs super gutaussehendem Freund Nate und Serena? Als S ihrer Freindin etwas beichtet, flipp diese aus. Wenn man so unendlich reich und schön ist wie die obere Schicht von NY, dann vertreibt man sich die Zeit mit Flirts, Affären und gaanz viel Gossip. Zu allem übel gießt GG noch mehr Öl ins Feuer. Wärend Blair sich rächt, versucht Nate sich mit ihr zu versönen, Serena dagegen vergnügt sich mit einem jungen, etwas versifften Poeten, und der Macho Chuck...nun Gossip Girl behauptet auf ihre Homepage er wäre Schwul. Ob das wohl stimmt? Und wer ist nun GG. Viellicht sogar Serena oder Blair, oder doch der gute alte Chuck?
Gossip Girl ist einfach einmalig. Es hat Witz, Charme und ist individuell. Es wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Und es gibt im Buch auch E-Mails von GG. Wenn man das Buch liest, dann ist man mittendrin. Alles ist klip und klar erzählt und nicht nur die schönen Dinge. Die autorin selbst gehört selbst zu der Oberschicht von NY. Ob jedoch alles der Wahrheit enspricht, belibt wohl ihr Geheimnis. Das Buch ist auf alle Fälle empfehlenswert.

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Bewertung von E.-Theo aus Hessen am 26.07.2010 ***** gut
Da mich bereits die Serie voll und ganz beeindruckt hatte, möchte ich mir auch die Bücher holen. Mir stellte sich jedoch die Frage ob das Buch genauso toll sein wird wie die Serie oder eher nicht so toll sein wird? Um also nicht unnötig viel Geld auszugeben erstmal Band 1 für mich.

Hier erzählt ein Unbekannter Charakter, der sich Gossip Girl nennt, über das Leben der reichen Upper Eastsider. Dazu muss ich sagen, dass ich den Anfang nicht schlecht fand, doch dann passierte nichts mehr wirklich Interessantes und ich verlor die Lust am Lesen. Eigentlich hätte ich es ja wissen müssen, denn in der Serie passiert auch nichts richtig Spannendes, trotzdem gefällt sie mir. Irgendwie hat das Buch nichts Besonderes im Gegensatz zur Serie. Man erfährt zwar neue Details, die man aus der Serie nicht kannte, doch trotzdem wird es ein wenig langweilig, da nichts Aufregendes passiert. Zwischenzeitlich hatte ich ein wenig die Lust verloren weiter zu lesen, doch ich habe mich durchgerungen und weiter gelesen.

Der Schreibstil ist gut und gefällt. Er ist leicht zu lesen. Die Blogeinträge find ich gut. Ist halt mal was anderes. Die Charaktere kann man sich irgendwie vorstellen auch wenn man die Serie nicht geschaut hat. Man bekommt viel erzählt wie Chuck, Nate, Serena, Blair und die anderen Upper Eastsider so leben und was sie den ganzen Tag so treiben. Wer wie ist und was er so von den ganzen Leuten um sich herum hält. Es wird gelästert und getratscht und Intrigen gesponnen.

Band eins ist ein guter Einstieg jedoch für die, die bereits die Serie geschaut haben unnützlich und wahrscheinlich auch langweilig. Wer die Serie noch nicht geschaut hat sollte wohl zunächst Bücher lesen und dann die Serie schauen.

__Fazit:__
Also ich finde das Buch ganz in Ordnung, nicht überragend toll aber auch nicht überragend schlecht. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir, aber ob ich mir auch die anderen Bände holen werde weiß ich noch nicht.

Letztendlich vergebe ich drei Sterne und finde sie gerechtfertigt.
Schade. Ich hatte mir mehr von dem Buch erwartet und vergebe eine bedingte Kaufempfehlung.

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Jana aus Münster am 13.07.2010 ***** ausgezeichnet
Gossip Girl ist eine Website, dort werden pikante Details über das Leben auf der Upper East Side veröffentlicht. Hauptsächlich dreht es sich um Serena und Blair. Serena ist aus dem Internat geflogen und kommt nun wieder nach New York. Über Gossip Girl erfährt auch Blai davon, die aber nicht sehr begeistert darüber ist, weil Serena und ihr Freund Nate vor ihrem verschwinden aufs Internat miteinander geschlafen hatten. Nun macht Blair, die dafür bekannt ist das Leben von Serena zur Hölle. Doch Serena ist nicht blöd, eine ordentliche Schlammschlacht beginnt.
Ich empfehle jedem Mädchen dieses Buch. Es geht um typischen Mädelskram Aussehen, Jungs, Zickerein. Dadurch ist das Buch eine echte Belustigung. Zum ersten Mal finde ich das die Serie genauso gut wie das Taschenbuch ist.

3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von thaomi aus Krefeld am 28.06.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch geht um das Leben von Jogendlichen der high Society in New York.Dabei werden sie von einer anonymen Person,namens Gossip Girl beobachtet,die alles in ihren Blog erzählt und natürlich lästert.
Serena van der Woodsen taucht plötzlich wieder in New York auf und mischt viele Gerüchte neu auf .Ihre ehemalige beste Freundin Blair Waldorf ist nun ihre Erzfeindin und es läuft alles daraufhin,das Blair irgendwann erfährt,dass ihr Freund Nate und Serena eine gemeinsame Nacht verbracht haben .Blair wird wütend und lässt ihre Wut freien Lauf:Sie versucht das gesellschaftliche Leben Serenas in den Ruin zu treiben und schafft es sogar beinahe .Es ist ein offenes Ende und Gossip Girl wirft dem Leser am Ende verschiedene Fragen auf ,wie es mit Serena und Blair weitergeht oder wer Gossip Girl von den im Roman auftauchenden Charakteren ist.
Mir hat das Buch sehr gefallen,weil die Autorin im ganzen Buch es schafft die Charaktere genau zu beschreiben .Es ist ein interessantes Buch,welches wirklich unterhaltsam und lustig ist .
Ich empfehle denen das Buch,die sich für Mode,New York und das Leben der Jugendlichen der High Society interessieren .Die Autorin schafft es zudem das Leben dieser Jugendliche so detaillgetreu zu erzählen,weil sie selbst früher zum Kreis der Auserwählten gehört hatte.

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Bewertung von Caro aus Gerolstein am 24.05.2010 ***** ausgezeichnet
Das Gossip Girl ist die Beobachterin der High Society in New York. Natürlich muss sie auch berichten, wenn Serena "S" wieder da ist. Die Schönheit war letztes Jahr auf einmal verschwunden und nun ist sie wieder da. Die ganze Constard Billiard Schule ist überrascht. Doch was wird nun mit Serena? Werden sie und Blair wieder beste Freundinnen, so wie früher? Oder ist Blair, die nachdem Serena weg war, Nummer eins und möchte sie auch bleiben und ignoriert Serena vollkommen? Gossip Girl berichtet über die neusten Gerüchte und Trends...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das lag hauptsächlich an den unterschiedlichen Charakteren. Auch wenn die Welt der Schönen und Reichen beschrieben wird, von der man so oft hört, ist das Buch auf keinen Fall langweilig. Ich würde das buch auf jeden fall weiterempfehlen, würde aber sagen, dass es zu hundert Prozent ein Mädchenbuch ist.

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Bewertung von Annemarie aus Gerolstein am 20.05.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "Gossp.Girl" von Cecily Ziegesar geht es um Blair, Serena und ihre Freunde.
Die ganze constansBilliars Schule steht Kopf als Serena alias "S" plötzlich wieder in der Schule auftaucht, wo sie doch letztes jahr spurlos verschwunden war.Angeblich auf ein Internat in New Hampshire.Wird Blair die Führung der Schule, die sie sich nach "S"s verschwinden an sich gerissen hat wieder zurüchgeben müssen, oder wird Serena zur Ausenseiterin Nr. 1?
Mir hat dasBuch gut gefallen, da die Fragen von Anfang an sehr klar sind und so das ganze Buch spannend machen.Allerdings ist es manchmal sehr oberflächlich, doch meiner Meinung nachgehört soetwas zu einem Buch über die Jugendliche High society dazu.

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Bewertung von SunshineGirl aus Frankfurt am 10.05.2010 ***** ausgezeichnet
Serena van der Woodsen ist zurück in New York, bei allen ihren alten Freunden, da sie vom Internat flog. Aber nichts ist so wie vorher.
Blair ist sauer, da sich jetzt wieder alles um Serena, ihre ehemalige allerbeste Freundin, dreht und alle Jungs sich den Kopf nach ihr verdrehen. Für Blair Grund genug, fiese Gerüchte über sie zu verbreiten, so dass niemand mehr was mit ihr zu tun haben will. Die einizgen die sich über Serenas Rückkher freuen, sind Dan, der schon immer für sie schwärmte, und seine kleine Schwester Jenny, deren großen Vorbild niemand anderes als Serena ist. Vanessa dagegen findet ihre Rükkehr doof, da auch Dan nur noch Augen für Serena hat. Nate jedoch ist seit Serenas Rückkher wieder richtig happy und sie sind immer noch beste Freunde. Doch was ist ein bester Freund wenn man vorher 100te hatte, und man nicht weiß wieso sich auf einmal alle von einem abwenden ? Auch wenn Serena traurig aussieht, sie lässt sich von nichts und niemandem den Spaß verderben, selbst wenn nciht gerade jeder sichtlich begeistert davon ist, das sie nun wieder die Constance-Billiard Schule besucht...
Das Buch ist lustig geschrieben und nicht zu dick, es lässt sich flüssig lesen, und an manchen Stellen muss man einfach anfangen zu lachen...

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Bewertung von Aygül aus Berlin am 13.07.2008 ***** weniger gut
Ich weiß es ist ein wenig verwirrend für euch, wenn es welche gibt, die es ausgezeichnet finden und dann wieder welche, die es weniger gut finden. Also sag ich einfach mal, was ich von dem Buch halte:
Es ist definitiv nicht mein Lieblingsbuch. Warum? Weil ich es seit Monaten habe und es immer noch gerade mal bis zur Hälte gelesen habe. Es fehlt einfach die Spannung, das die Leser dazu bringt, das Buch weiter zu lesen bzw. zu verschlungen. Dabei lese ich gerne. Der Titel des Buches klingt verlockend, ich weiß, so aber nicht, das was auf einem auf den Seiten erwartet. Im Buch steht über ein beliebtes Mädchen, das nach geraumer zeit wieder an die Schule zurück kehrt und über ihr wird im gossipgirl.net beleidingende Dinge berichtet, aber das war es auch schon. Mich interesiert, das gar nicht. Die Charactere werden einem nicht besonders. Es ist einfach langweilig, und ich werde es nur, dann lesen, wenn ich keine Bücher mehr hab. Hmmm, da kann es lange auf mich warten: Es gibt andere Bücher, bei denen dieses Buch nicht minder mithalten kann.
Aber der Film, der gedreht wird, könnte durchaus interessanter sein.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • am 10.08.2009
    Also es ist ja nichts schlimmes das Du das Buch net gut findest. Aber wieso liest du das Buch/kaufst es dir wenn dich das Thema überhaupt nicht interessiert?

    (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 09.03.2008 ***** ausgezeichnet
Es ist ein sehr schönes Buch für Jugendliche. Meine Tochter ist sehr beeindruckt von der Reihe Gossip Girl .Bis jetzt hat sie die Bücher 1-4 gelesen und ist hin und weg. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert für Jugendliche die gerne Bücher von HighSchool und Klatsch und Tratsch lesen. Dieses Buch kann aber auch von jüngeren Teenes gelesen werden, da meine Tochter auch erst 12 ist und alles versteht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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