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| Bewertung von Flo1401 am 27.03.2013 | |
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Das Buch handelt vom einem Mädchen (Jem), das die Todesdaten der Menschen sehen kann. Eines Tages muss Jem fliehen, da sie von der Polizei für die Explosion am London Eye verdächtigt wird (Jem sah die Zahlen der Leute in der Schlange und rannte weg). Ein Junge aus der Nachbarschaft begleitet sie. Das Mädchen und der Junge verlieben sich, doch Jem sieht das Spinne drei Tage später sterben wird... Das Buch ist sehr spannend und mitreißend. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Fortsetzung ist ebenfalls sehr gut. Sie handelt von von dem Sohn der Verliebten, der ebenfalls die Zahlen sehen kann. In London haben viele Menschen die selbe Zahl (01.01 2028). An diesem Tag werden viele Menschen sterben... Insgesamt sind die Bücher ausgezeichnet geschrieben und ich gebe *****! Absolut empfehlenswert! Für Rückmeldungen zu meinem Kommentar würde ich mich freuen! LG Flo |
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Bewertung von Vampi aus Celle am 15.03.2013 |
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Naja Ich weiß ja nicht kann jemand wirklich Zahlen sehen wenn man einen anderen ansieht. Jem ist 7 Jahre alt als sie die Zahlen bei andern im Gesicht sieht und ist der Meinung das wäre was besonderes. Bis sie merkt das es das Todesdatum der Menschen sind und seit dem lebt sie ziemlich abgeschottet. Und als ihre Mutter stirbt muß sie zu einer Ziehmutter. Und dann lernt sie Spinne kennen und es ändert sich so einiges in ihrem Leben. Sie ist zum erstem mal glücklich. Doch dann sieht sie immer ein und das selbe Todesdatum bei Menschen als sie am London Eye beim Riesenrad sind. All diese Menschen werden sterben weil Sie mit dem Riesenrad fahren. Sie verlassen das London Eye auf dem schnellsten Weg und muß so ihr geheimnis offenlegen und das ist eigendlich das was sie nicht wollte. Sie und Spinne sind auf der Flucht sie werden gesucht von der Polizei gejagt und dann rückt Spinnes Todesdatum auch noch immer näher. Doch kann sie ihn retten? Naja mein ding war es jetzt nicht doch für ein Jungendbuch denke ich ist es ganz OK. Mir hat es ein weing an spannung gefehlt. 1. Den Tod im Blick 2. Den Tod vor Augen 3. Den Tod im Griff Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von JaneF. aus HH am 12.03.2013 | |
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Die 15-jährige Jem sieht das Todesdatum eines Menschen in seinen Augen. Das fand sie auf die harte Tour heraus als ihre Mum an einer Überdosis Drogen starb. Seitdem meidet sie Menschen und wandert in verschiedenen Pflegefamilien herum. Jem ist im allgemeinen ziemlich frech und patzig. Ihre Einstellung gegenüber der Schule und ihrem Leben ist ziemlich mies und sie fühlt sich missverstanden und im Stich gelassen; besonders von ihrer Mutter. Sie weist automatisch jeden ab der ihr näherkommen und lässt niemanden an sich heran aus Angst später verletzt zu werden und das gleiche durchmachen zu müssen wie bei ihrer Mutter früher. Als dann schließlich Spinne auftaucht, will sie auch mit ihm nichts zu tun haben. Es lässt sich nicht vermeiden dass ihr seine Zahl ins Auge sticht und sie erschrickt. Er hat nur noch 3 Wochen zu leben. Doch Spinne lässt nicht locker und schließlich gibt Jem nach die Beiden freunden sich an. Als sie durch die Stadt streifen landen Jem und Spinne zufällig beim London Eye. Jem weiß dass etwas merkwürdiges vor sich geht denn auf einmal haben alle Leute um sie herum dieselbe Zahl. Sie weiß heute wird hier etwas schreckliches passieren und drängt Spinne mit ihr zu verschwinden. Wenige Minuten später sehen sie wie das London Eye in die Luft fliegt. Ein Terroranschlag. Und von nun an sind die beiden auf der Flucht, denn sie werden von der Polizei verdächtigt etwas mit dem Anschlag zu tun zu haben da sie kurz davor wie die Besessenen weggerannt waren. Doch die Zeit bleibt nicht stehen, Spinnes Todestag rückt immer näher und Jem beginnt sich zu fragen ob sie das Schicksal von ihm abwenden kann, denn sie hat sich bereits verliebt... Da mir die Grundidee der Geschichte sehr gut gefiel hatte ich hohe Erwartungen an das Buch. Leider war ich dann doch etwas enttäuscht. Nach dem Ereignis beim Riesenrad geht es nur noch um die Flucht von Jem und Spinne vor der Polizei und den Menschen. Es ist wenig abwechslungsreich und die Spannung geht zwischendurch komplett flöten. Ganz am Ende gibt es dann noch einmal einen Spannungshochpunkt als sich die Frage stellt ob Spinne nun stirbt oder nicht. Das Ende ist ganz gut gelungen und lässt Raum für einen zweiten Teil, in dem es dann aber nicht um Jem sondern um Adam, ihren Sohn, geht. Alles zwischen dem Anfang und dem Ende ist ein ewiges hin und her geplänkel zwischen Jem und Spinne. Immer wieder stellt Jem sich die Frage ob sich die Zahlen ändern können, ob sie sie ändern könnte, und und wie sie Spinne beschützen soll. Insgesamt ist die Stimmung im Buch eher düster und melancholisch, weshalb ich mich an manchen Stellen schwer getan habe weiterzulesen. Sprachstil: Die Geschichte wird aus Jems Perspektive geschildert (Ich-Erzählerin). Das Buch ist nicht besonders anspruchsvoll geschrieben und von der Sprache her hauptsächlich in Jugend- und Fäkalsprache verfasst. Ich konnte mich zwar gut in Jems Situation hineinversetzen, fand ihre Sprache und auch die Sprache der anderen Protagonisten aber ein bisschen zu krass. Das nahm mir auch beim Lesen ein bisschen den Spaß. Fazit: Gute Idee; es hat allerdings ein bisschen an der Umsetzung geharpert. Sprachlich ist es auch nicht gerade anspruchsvoll und insgesamt eher mittelmäßig. Vollständige Rezension auf: www.believe-in-books.blogspot.de Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Franziskus aus Kaiserslautern am 09.02.2013 |
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NUMBERS Den Tod im Blick Die Autorin ist Rachel Ward. Der englische Verlag heißt Chicken House und der deutsche Verlag heißt Carlsen. Dieses Buch ist 2010 in Hamburg zum ersten Mal erschienen, Das Buch ist ab 14 Jahren und hat 368 Seiten. Die Hauptfiguren sind Jem (ein 15-jähriges Mädchen) und ihr Freund Spinne. In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Jem, das eine ungewöhnliche Gabe besitzt, denn sie sieht das Todes -Datum derjenigen Person die sie gerade vor ihren Augen hat. Jem hat ein schwierige Kindheit gehabt, denn ihre Mutter stirbt an einer Überdosis. Deshalb wird sie in eine Pflegefamilie gesteckt, wo sie aber nicht lange bleibt. Sie muss immer wieder zu einer neuen Familie weil sie sich niemandem öffnet und niemanden in die Augen sieht. Doch sie lernt einen Jungen namens Spinne in ihrer Schulklasse besser kennen und ist zum ersten Mal wieder glücklich. An einem Tag wollen die beiden zum London Eye, doch dort sieht Jem in den Augen der Menschen etwas Schlimmes…. Mehr möchte ich euch nicht verraten, da müsst ihr schon selbst weiterlesen. Das Buch ist sehr spannend und bewirkt viele Emotionen. Es ist das erste Buch der NUMBERS Reihe. Ich empfehle euch das Buch nur weiter, weil man einfach in diesen Band verwickelt wird und unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Von Christine Stroh St. Franziskus Realschule Klasse 7Ra siehe oben Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Derebob2 aus Weiden am 24.01.2013 |
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In dem Buch "Numbers-Den Tod im Blick" geht es um das junge Mädchen Jem, das die Todeszahlen jedes Menschen sehen kann, sobald sie demjenigen in die Augen schaut. Dies erkennt sie, als sie ihre Mutter tod auffindet an dem Tag, den sie als Datum lange Zeit in ihrem Kopf hatte. Sie wird von ihrem bisherigen Zuhause weggebracht zu einer Adoptivfamilie nach London. Spinne, ihr erster und einziger Freund in der neuen Umgebung, verbringt viel Zeit mit Jem, schwänzt mit ihr Schule und raucht mit ihr. Als sie eines Tages zusammen zum London Eye wollen, merkt Jem, dass alle Menschen in der Nähe den selben Todestag haben außer Spinne. Nämlich den heutigen. Sie bringt nur ihren Freund dazu, wegzulaufen vom Riesenrad, weil dort was schreckliches passieren wird. Das trifft auch ein und die Sicherheitskräfte sehen auf ihren Bildschirmen, wie Spinne und Jem kurz vor der Explosion des Riesenrades weggelaufen sind, und verdächtigen die beiden deshalb, etwas damit zu tun zu haben. Auf der Flucht, auf der sie sich wochenlang befinden und manchmal nur knapp der Polizei entkommen, lernen sie sich lieben und schlafen auch miteinander. Zum Schluss flüchten sie in eine Kirche, von dessen Dach aus Spinne sich das Leben nahm und hinuntersprang. Aus der gemeinsamen Nacht der beiden wird schließlich ein Kind, das Jem Adam nennt und ihn alleine aufzieht. Mir hat das Buch gut gefallen, weil es was krimihaftes, aber auch was "romantisches" ist, und es sich relativ leicht lesen lässt, weshalb ich es jedem weiterempfehlen kann. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von luna aus Berlin am 23.01.2013 |
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Es geht um ein Mädchen namens Jem. Sie hat eine besondere Gabe. Sie kann in den Augen der Menschen ihr Todesdatum lesen. In den Augen ihrer Mutter konnte sie auch das Datum lesen. Sie ist genau an dem Datum das Jem in ihren Augen lesen konnte gestorben. Seit dem Tod ihrer Mutter meidet sie Menschen generell. Der einzige Mensch mit dem sie abhängt ist Spinne. Sie sind ziemlich gute Freunde. Doch als sie in London war hatte sie schreckliche Angst. In allen in wirklich allen Menschen um ihr rum sah sie das gleiche Datum. Doch leider hat Spinne genau das gleiche Datum wie alle anderen Menschen. Ich empfehle das Buch weiter weil es ist sehr spannend und sehr lustig. Es ist eins meiner Lieblings Bücher. Für Jugendliche ist es das perfekte Buch. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 04.01.2013 |
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Auf den ersten Blick wirkt die 15-jährige Jem Marsh wie ein Teenager in der schlimmsten Trotzphase. Sie meidet den Kontakt zu anderen Menschen und will nur für sich allein sein - doch das ist nur der erste Blick. In Wirklichkeit ist Jem ein einsames Mädchen, deren Mutter an einer Überdosis gestorben ist, als sie 7 Jahre alt war und das ihren Erzeuger nie gekannt hat, denn dieser war ein Freier ihrer Mutter. Auch Liebe hat sie in ihrem Leben nicht kennen gelernt, ihrer Mutter war immer nur der nächste Schuss am Wichtigsten und nach deren Tod erlebte Jem eine Odyssee von einer Pflegefamilie in die nächste. Zurzeit lebt Jem bei Karen und geht in der örtlichen Schule in eine "Spezialklasse" für Schüler mit besonderen Schwierigkeiten. In diese Klasse geht auch Terry Dawson, genannt Spinne. Jem ist der Schulbildung gegenüber nicht unbedingt aufgeschlossen, sodass sie auch gerne mal ihre Tage außerhalb der Schule verbringt, an ruhigen, einsamen Orten versteht sich. Doch eines Tages muss sie feststellen, dass der Kanal, den sie sich ausgesucht hat, gar nicht so einsam ist: Spinne ist ebenfalls dort und was am schlimmsten ist, der Typ lässt sich einfach nicht abhängen. Wieder erwartend werden die beiden innerhalb kürzester Zeit Freunde und verbringen ihre Freizeit miteinander. Als jedoch in London ein Attentat verübt wird und Jem und Spinne noch vor dem Anschlag fliehen können, fordert Spinne die Wahrheit und Jem offenbart sich ihm: Seit ihrer Geburt sieht sie das Todesdatum jedes einzelnen Menschen, wenn sie diesem in die Augen sieht und am Ort des Anschlages hatten alle Menschen das Datum dieses Tages, sodass sie wusste, das irgendetwas passieren wird. Doch was sie Spinne nicht erzählt, belastet ihre Seele weit mehr, denn Spinnes Todesdatum ist nur noch wenige Tage entfernt. Die Beiden wurden jedoch auf Video aufgezeichnet, wie sie den Anschlagort kurz vor der Detonation der Bombe verließen und werden nun von der Polizei gejagt. Zusammen wollen sie fliehen, denn die Polizei wird ihnen nicht glauben, dass sie nichts mit dem Anschlag zu tun hatten - sie sind beide aus der Unterschicht, solchen Menschen glaubt man bekanntlich nicht, vor allem nicht, wenn man einen Schuldigen sucht. Doch wird ihnen die Flucht gelingen und wird Jem es schaffen, Spinne seinem Schicksal zu entreißen? Ein faszinierender Auftakt! Der Plot wurde sehr spannend und detailliert erarbeitet, ich hatte fast bis zum Schluss keine Ahnung, wohin mich das Buch führen wird. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, besonders gut haben mir die innere Zerrissenheit, ja teilweise Unsicherheit verbunden mit Hoffnung von Jem und die unheimlich positive Sicht der Dinge von Spinne gefallen. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen emotional und spannend zu lesen, sodass es, ja, ich gebe es zu, zu Tränen bei mir kam, ich konnte nichts dagegen tun. Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch wundervolle Lesestunden bereitet hat und mich mit hohen Erwartungen auf den 2. Band "Den Tod vor Augen" zurücklässt, das zum Glück bereits bei mir SuBt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Nadja aus Jülich am 17.12.2012 |
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Jem ist anders als alle anderen, denn sie kann in den Augen der Menschen sehen, an welchem Tag sie sterben werden. Sie erfuhr erst,was die Zahlen bedeuteten, als ihre Mutter starb. Seitdem wird Jem von der einen Pflegefamilie zur nächsten gebracht. Sie ist nicht gern mit Menschen zusammen, vor allem nicht mit Kindern, weil sie jedesmal wieder betroffen ist, wenn sie deren Zahlen sieht. Eines Tages kommt sie zu einer Pfelgefamilie nach London. Dort lernt sie den gleichaltrigen Spinne kennen. Mit ihm freundet sie sich an und öffnet sich ihm gegenüber. Sie beginnt das erste Mal in ihrem Leben wirklich zu leben. Und dann passiert es. Als sie vor dem London Eye stehen , sieht Jem nur Personen mit der selben Zahl. Sie alle werden heute sterben. Jem packt Spinne und sie rennen weg, denn Jem weis, gleich wird etwas schlimmes passieren, bei dem all diese Menschen sterben werden. Durch ihre plötzliche Flucht fallen sie auf, und werden verdächtig. Sie beschließen zu flüchten. Eine rasante Verfolgungsjagd mit der Polizei beginnt. Während all dieser Ereignisse lassen die Zahlen Jem nicht los. Und das schlimmste für sie ist. Spinnes Todestag rückt näher und näher... Ich finde, dass Buch ist sehr spannend und mich hat es sehr interessiert, wie Jem damit umgeht, das Todesdatum sehen zu können. Ich finde außerdem die Entwicklung von Jem und ihr Verhältnis zu Spinne sehr interessant. Das Buch ist einfach verständlich und durch die Verfogungsjagd wird das Buch nicht langweilig. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von ich aus Gemünden am Main am 25.11.2012 |
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Das Buch handelt von dem fünfzehn jährigen Mädchen Jem, die man als "hoffnungslose Jugendliche "bezeichneen kann und in einer Pflegefamilie lebt. Ihre Mutter starb an einer Überdosis. Jem war sich allerdings schon vorher sicher, dass ihre Mutter genau an diesem Tag sterben wird. Sie hat die Fähigkeit, in den Augen der Menschen, deren Todestag zu lesen. Das findet sie selbst sehr unheimlich und vermeidet es, so gut es geht, anderen in die Augen zu sehen. So isoliert sie sich leider auch. Doch eines Tages lernt sie einen Jungen, der Spinne genannt wirk, kennen. Er kommt aus ähnlich schwierigen Verhältnisen, wie sie. Als sie ihm in die Augen schaut, erkennt sie, ihm bleibt nicht mehr viel Zeit. Intensiv erleben sie fortan, viele Dinge gemeinsam. Als sie in einem Vergnügungspark sind, sieht Jem bei allen Leuten, die gleiche Zahl, in deren Augen und ihr wird klar, dass etwas schreckliches geschehen wird. Panisch rennt sie mit Spinne weg, so dass sie gerade noch einem Terroranschlag entkommen können. In Folge dessen, werden die beiden, eigentlich als Zeugen gebraucht, aber sie fliehen. Die Flucht schweißt die beiden zusammen und sie kommen sich auch körperlich näher. Spinne wird jedoch, dann von der Polizeit verhaftet und Jem flüchtet in eine Kirche. Da Spinnes Todestag immer näher rückt, stellt sich Jem auch der Polizei, damit sie noch einmal bei ihm sein kann. Jem verliert aber die Nerven, will sich umbringen! Spinne gelingt es sie fürs Leben zu gewinnen, stirbt aber dann selbst bei einem tragischen Unfall. Für Jem ist das alles zu viel, sie kommt in die Psychatrie und schafft es aber dann doch noch Fuß im Leben zu fassen...... Das Buch behandelt viele Themen gleichzeitig, wie Pflegefamilie, Drogenproblematik, Terroranschlag, erste Liebe, Depressionen, soziale Brennpunkte usw. Aber erstaunlicher Weise gelingt es der Autorin, diese ganzen Themen geschickt miteinander zu verbinden, dass man beim Lesen nicht den Überblick verliert. Nicht so gut, hat mir persönlich, gefallen wie der Umgangston von Jem am Anfang des Buches geschrieben war. Auch für die Gespräche, zwischen Spinne und Jem fand ich die Worte nicht passend, sehr ruppig gewählt, was die Vorstellung, dass die beiden ein Liebespaar sind etwas erschwert hat. Das ist zwar ein Fantasieroman, aber der Schluss hat mir gar nicht zugesagt. Es ist für mich einfach zu weit hergeholt, dass das Mädchen glücklich und normal lebt, von ihren Todeszahlen befreit ist und aber genau weiss, dass ihrem Sohn nun die selbe "Qual" bevorsteht. Passt für mich wirklich nicht zusammen. Insgesamt hat mir das Buch jedoch gut gefallen, denn spannend war es auf jeden Fall und das durchgängig. Ich empfehle es allen zum weiterlesen die Spannung und Fantasie mögen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Prinzessin Leia aus Jülich am 09.11.2012 |
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Das Buch handelt von einem Mädchen namens Jem. Sie hat die Gabe in den Augen der Menschen deren Todesdatum zu erkennen. Doch sie ist nicht glücklich mit dieser Gabe und hält sie vor allen geheim. Eines Tages lernt sie einen Jungen mit dem Spitznamen Spinne kennen. Gemeinsam ziehen sie duch die Gegend. Als Jem plötzlich in vielen Augen das gleiche Todesdatum sieht, erahnt sie eine große Katastrophe und flüchtet mit Spinne. Dabei geraten sie ins Visier der Polizei, die meinen die Täter der Katastrophe entdeckt zu haben. Es folgt eine Hetzjagt, bei der sich zu allem Überfluss Spinne und Jem ineinander verlieben. Das Buch ist interessant, aber leicht verständlich geschrieben worden. Der Leser ist fasziniert von Jems Gabe und leidet trotzdem mit ihr. Auch die Jagt der Polizei, nachden beiden ist mehr als spannend und man fiebert richtig mit. Ich empfehle dieses Buch allen Lesern ab 11 und hoffe, dass alle so viel Spaß am Lesen dieses Buches haben werden wie ich. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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