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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 26.04.2012 |
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So etwas wie ein Zuhause kennt Jem nicht. Ihre Mutter starb, als sie 7 Jahre alt war, und seitdem hatte sie etliche Pflegefamilien, die ihr aber nie das Gefühl von Geborgenheit gegeben haben. Sie hat keine innige Beziehung zu anderen Menschen, traut ihnen nicht und meidet sie. Dieses hat aber noch einen weiteren Grund: Wenn Jem in die Augen eines anderen Menschen blickt, dann sieht sie das Datum des Todestages dieser Person. Von dieser Gabe, die ihr eher wie ein Fluch erscheint, hat sie 15 Jahre lang niemandem erzählt. Als sie auf Terry alias Spinne trifft, ändert sich ihr Leben. Langsam bröckelt ihr Schutzpanzer, aber kurze Zeit später findet sie sich auf der Flucht vor der Polizei wieder. Die Grundidee des Romans, dass Jem die Todesdaten aller Menschen sehen kann, hat mich von Anfang an begeistert. Der Ansatz ist unglaublich spannend und ich habe mir bereits vorab allerhand Fragen gestellt: Kennt sie ihr eigenes Datum? Lässt sich das Datum verändern oder steht von unserer Geburt an fest, wann wir sterben werden? Wollen die Menschen ihren Todestag wirklich wissen und darf/sollte sie es ihnen erzählen? Kann sich ein Mensch noch auf eine zwischenmenschliche Beziehung zu einer neuen Bekanntschaft einlassen, wenn man bereits weiß, dass diese Person vielleicht nur noch ein paar Monate zu leben hat? Wie kommt Jem damit klar, wenn sie den nahenden Todestag eines Menschen sieht, der ihr wichtig ist. Wie ihr seht, das Konzept hat mich schon vorab sehr beschäftigt und auf alle Fragen gibt der Roman auch eine Antwort. "Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele." (Klappentext) Der Schreibstil ist einfach und der Roman lässt sich gut lesen. Allerdings hatte ich mir von dem Buch mehr versprochen. Ich habe keine wirkliche Bindung zu den Protagonisten aufbauen können und in der Mitte erschien mir die Handlung langatmig. Hätte mich das Ende nicht überzeugt, dann hätte ich einen Stern weniger vergeben. Die Gefühlswelt von Jem wird zwar meistens gut beschrieben und man erhält auch selbst ein Gefühl dafür, wie sehr die Gabe sie belastet, aber trotz allem hat mich der Roman nicht so begeistert, wie ich es mir erhofft hatte. Ganz ungewohnt fand ich auch, dass der Leser in dem Roman direkt angesprochen wird. Allerdings passiert dieses nur ca. 10 Mal im Buch, so dass es immer wieder überraschend wirkte und mich aus dem Lesefluss gebracht hat. Meiner Meinung nach, hätte es entweder stringenter durchgezogen werden müssen, dass die Ich-Erzählerin sich öfter direkt an die Leser wendet oder aber es hätte darauf verzichtet werden müssen. So kamen mir die Passagen fehl am Platze vor. "Numbers - Den Tod im Blick" ist der Auftakt der Numbers-Trilogie. Der zweite Band ist bereits erschienen und heißt "Numbers - Den Tod vor Augen" und Band drei trägt im englischen Original den Titel "Numbers 3 - Infinity". Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall lesen. Fazit: Das Buch hat zwar seine Schwächen, aber die Grundidee ist trotzdem großartig und ich freue mich auf die Fortsetzung. Taschenbuch: 368 Seiten Auflage: 9 (April 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3551520070 ISBN-13: 978-3551520074 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre |
2 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von paul aus Bad Berka am 31.07.2011 |
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„Numbers- Den Tod im Blick“ von Rachel Ward bietet alles, was ein guter Krimi so braucht. Sympathische Hauptpersonen, eine gute Geschichte und Spannung pur. In Numbers geht es um ein junges Mädchen namens Jem. Diese hat eine unglaubliche Fähigkeit. Denn wenn sie in fremde Augen blickt, sieht sie ein Datum. Und dieses ist unauslöschlich. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Gruselig, oder?! Eines Tages geht sie mit ihrem Freund Spinne, einem schwarzhäutigen Jugendlichen, der nur Unsinn im Kopf hat, zum London Eye. Dort guckt sie den Menschen in die Augen. Vor Schreck kann sie sich kaum noch auf den Beinen halten. Alle Besucher haben das selbe Todesdatum. Den heutigen Tag! Sofort bringt sie sich und Spinne in Sicherheit. Von ihrem Fluchtpunkt aus hören sie plötzlich einen lauten Knall und sehen, wie vor ihren Augen das London Eye in Fetzen fliegt. Ich kann euch das Buch nur empfehlen, weil man sich sehr gut in die Hauptperson reinversetzen kann. Außerdem gefällt es mir, da es sehr lebensnah und fesselnd geschrieben wurde, sodass man nicht mit dem Lesen aufhören möchte. Abschließend kann man sagen, dass es sich lohnt, das Buch zu kaufen. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Redhead aus Markgröningen am 26.07.2011 |
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Das Buch "Den Tod im Blick von Rachel ward" ist ein jugenthriller. Es geht um die 15-Jährige Jem. Wenn sie in die Augen von fremden Menschen sieht, sieht sie eine Zahl, es ist die Zahl an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Zahlen sind nicht veränderbar. Aus diesem grund mag jem keine Menschen oder besser gesagt, sie meidet sie. Doch eines tages sieht sie, dass viele Menschen am London Eye sterben wird. Völlig gehetzt flieht sieund trifft dabei den Übertdrehten Spinne, und verliebt sich in ihn. Durch ihre flucht ziehen sie die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich, die die Attentäter des London Eyes suchen. Eigentlich will sich Jem gar nicht in Spinne (Jerry) verlieben, da sie ihn erstens anfangs nicht mochte und zweitens sie weiß, dass er nächste Woche sterben wird. Doch kann man die daten ändern? Und was wird mit den zwei passieren? Wenn ihr dies wissen wollt, solltet ihr diese buch unbedingt lesen. Mir hat dieser zum Teil Fantasythriller sehr gut gefallen. Die geschichte ist einfach nur toll. Sie ist gut verständlich und man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen. Am Ende musste ich weiene, da es sehr traurig ist, es dennoch einen Hoffnungsschimmer gibt. Die Autor ist wirklich toll, denn man kann sich die Charaktere sehr gut vorstellen. ich kann dieses Buch jedem ab 15-jahren empfehlen, auch Preisleistungsverhältniss stimmt mit dem Buch überein. Wirklich nur empfehlenswert!!!!!!!!! |
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Bewertung von Hallo aus Odenthal am 20.07.2011 |
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In dem Buch geht es um ein Mädchen, Jem, wenn sie jemanden anguckt sieht sie eine Zahl in ihrem Kopf. Diese Zahl ist das datum an dem ihr gegenüber sterben wird. Wegen eines Zufalls lernt sie Spinne kennen und mit ihm auch das leben. Als Jem mit Spinne am london Eye steht, sieht sie plötzlich bei jedem die gleiche Zahl. Etwas wird passieren mit dem keiner rechnet. Also Rennen sie und Spinne weg und lösen dami eine Kettenreaktion aus. Sie werden zu gejagten - von der Polizei, den Medien und den Menschen dieser Welt. Spinne und sie fliehen durch die wildnis und kommen sich dabei auch näher, doch als Spinne von den Behörden geschnappt wird nimmt Jem Asyl in einer Kirche. Es scheint sicher, aber Jem weiß, spinnes Todestag rückt immer näher. Wird sie Spinne je Wiedersehen? Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es war spannend und an einigen stellen musste ich sogar fast weinen. Natürlich habe ich mir direkt den zweiten Teil gekauft. Jem ist am Anfang es Buches ziemlich verschlossen, doch mit Spinnes Hilfe kommt sie viel mehr ins leben herein und lernt Dinge kennen von denen sie früher keinen blassen Schimmer hatte. Was ich nicht so gut finde ist, dass in dm Buch sehr viele Kraftausdrücke benutzt werden. Daher empfehle ich es eher denen weiter, die schon zwölf sind. Aber sonst ein echt tolles Buch. |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 19.07.2011 |
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Augen sind das Fenster zur Seele, so heißt es doch so schön. Doch wenn Jem in die Augen von anderen Leuten schaut, offenbart sich ihr eine Zahl. Ein Datum. Das Todesdatum ihres Gegenübers. Diese Gabe, besser, diesen Fluch hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen so gut es geht. Das verschlossene Mädchen ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt. Spinne, ein großer, schlaksiger Junge aus ihrer Klasse. Er ist vielleicht ein bisschen komisch aber perfekt für Jem. Zusammen mit ihm erlebt síe vieles- das Leben. Endlich lebt sie. Doch als Jem eines Tages im Zentrum Londons herumschlendert, sieht sie etwas unglaubliches. Etwas Schreckliches. Alle Menschen haben das gleiche Todesdatum. Etwas wird passieren. Hier. Jetzt. Spinne und sie fliehen - und werden prompt von Polizei, den Medien und allen möglichen Menschen gesucht. Und Spinnes Todestag, den Jem bis jetzt verdrängt hatte, rückt auch immer näher..und näher.. Umwerfend!! Vor allem, weil Jem am Ende ein Kind bekommt - von Spinne! Wem Twilight, Panem gefallen hat, der findet dieses hier genauso spannend, mitreißend und cool. Ich muss schon sagen, ein Riesenkompliment an die Autorin! Ab 14 Jahren. |
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Bewertung von Gänsi696 aus Böblingen am 06.05.2011 |
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In dem Buch ' Numbers - den Tod im Blick' von Rachel Ward (2009) geht es um ein Mädchen Jam, dass vor dem Tod, der Polizei und sich selbst flieht. Jem hat eine besondere Gabe, wenn sie in fremde Augen schaut sieht sie eine Zahl. Das Todesdatum. Jem kann es einfach nicht ausstehen diese Zahl zusehen und ist daher eher eine Alleingängerin. Bis sie Spinne kennen lernt. Sie teilen von Anfang an eine bestimmte Freundschaft miteinander, doch bevor es Liebe wird, werden sie zu Gejagten der Polzei. Meiner Meinung nach, ist es für jeden Schüler und jeder Schülerin ein Muss! Nicht nur, da es in Jugendsprache geschrieben ist sondern auch, dass es um ein 15 jähriges Mädchen geht spricht uns das Buch besonders an. In diesem Buch wird viel Angst, Freundschaft / Liebe, Verzweiflung und Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass einen an dieses Buch so fesselt, dass man es am liebsten nicht mehr weglegen möchten. |
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Bewertung von Nazena aus Göttingen am 23.03.2011 |
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Inhalt: Jem ist Waise, Problemkind, wohnt bei einer Pflegemutter und schwänzt regelmäßig die Schule. Ständig wird sie zu neuen Pflegefamilien weitergereicht, nie gibt sie sich Mühe sich einzugewöhnen oder gar Freunde zu finden. Denn Jem hat eine furchtbare Gabe: wenn sie einem Menschen in die Augen sieht, erblickt sie eine Zahlt- das Todesdatum. Seit ihre Mutter vor 8 Jahren an einer Überdosis starb, ist sie sich dessen bewusst. Doch ein Junge an ihrer jetzigen Schule lässt sich nicht abwimmeln: Spinne, den sie anfangs fast abstoßend fand, schafft es nach und nach ihr Vertrauen zu gewinnen. Die beiden werden Freunde, doch eines Tages im Vergnügungspark bemerkt Jem, dass alle um sie herum dieselbe Zahl haben: das aktuelle Datum. Die beiden flüchten, dann explodiert eine Bombe. Jem weiht Spinne ein, und von der Polizei verfolgt flüchten die beiden aufs Land. Spinne will ein freies Leben, doch Jem weiß ganz genau: er hat nur noch eine Woche… Mein Fazit: Emotional fand ich das Buch sehr aufwühlend. Jem hatte eine schwere Kindheit, die sie auch ohne ihre Gabe leer zurückgelassen hätte. Ich fand es furchtbar, dass ein 15jähriges Mädchen schon so perspektivlos und im wahrsten Sinne des Wortes lebens-müde sein konnte. Und Jem ist an sich keine Fiktion: viele Jugendliche leben auf diese Weise und werden nie einen Platz in der Gesellschaft finden. Ihre gemeinsame Flucht mit Spinne vor der Polizei war zwar verständlich, aber unglaublich naiv in der Durchführung, was Jem irgendwann auch selbst auffällt. Was ich sehr schade fand, war, dass Spinnes Charakter kaum ausgebaut wurde. Sicher, das Hauptaugenmerk lag auf Jem, aber sie ist innerlich ausgehöhlt und emotionsarm. Spinne ist ein schillernder Charakter, der aber größtenteils im Dunkeln gelassen wurde und sich dann immer so anpasst, wie die Handlung es gerade verlangt. Eigentlich schade, ein bißchen mehr Reflektion über ihn hätte ihre Beziehung glaubwürdiger gemacht. Das Ende ist mir zu unkritisch: nach dem Verhör lässt die Polizei sie einfach gehen und das wars? Mit der Aussage wäre sie erst einmal in der geschlossenen Abteilung gelandet. Und warum noch die letzte Seite? Was will die Autorin damit erreichen? Man meint, dass Jem ihr Leben endlich in den Griff bekommt, und dann sowas. Damit wird Jems Lebensansicht „Das Leben ist scheiße, man kann nichts dagegen tun und irgendwann stirbt man“ nur bestätigt. Dramaturgisch kann ich das Ende zwar nachvollziehen, hätte mir selbst aber einen positiveren Abschluss gewünscht. So bleibt man aufgewühlt zurück: Jem tut was sie kann, aber es hilft nichts und die schlimmstmöglichen Fälle treten ein, egal wie sie sich bemüht. Sie ist ihrem „Schicksal“ hilflos ausgeliefert und kann nichts verändern. Als Kernaussage für ein Jugendbuch ist dies in meinen Augen eher ungeeignet, ich würde das Buch aber auch erst ab 15 empfehlen. |
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| Bewertung von myriel | www.lesen-befluegelt.org aus RLP am 21.02.2011 | |
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Da ich mir vor dem Lesen schon ein paar Rezensionen zu diesem Buch durchgelesen hatte, wusste ich, was mich in etwa erwarten würde. Oder besser: mich konnte kaum noch etwas schocken ;) Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass die Protagonistin den Leser immer wieder direkt anspricht. Ich fühlte mich so noch enger an die Geschichte gebunden. Es war als wenn ich sie wirklich live von Jem erzählt bekommen würde. Was daher natürlich auch auffällt, und dem ein oder anderen gar nicht gefällt, ist die jugendliche Ausdrucksweise im gesamten Buch. Mir selbst hat das überhaupt nichts ausgemacht, das ganze wirkte so auf mich nur noch viel authentischer. So redet ein Großteil der Jugend heute nun mal, und ganz so alt bin ich ja auch nicht ;) Außerdem ist es ein Jugendbuch, und wahrscheinlich kann sich gerade die Zielgruppe dadurch noch besser mit diesem Buch identifizieren. Die Geschichte fängt ohne große Umschweife an, Jem erzählt ganz klar, was sie ihre Fähigkeit ist und wie sehr sie das belastet. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, weist eigentlich gar keine Längen auf, sondern bleibt immer schon im Fluss. Die Spannung nimmt von Seite zu Seite zu, sodass ich das Buch nach dem ersten Drittel überhaupt nicht mehr weglegen wollte. Jem quält sich immer mehr mit der Frage rum, ob sie “die Zahl”, wie sie das Todesdatum nennt, der Menschen ändern kann, denn sie will Spinne nicht verlieren. Das Ende ist einerseits vorhersehbar, andererseits umso erschreckender. Es ließ mich sowohl geschockt als auch traurig zurück. Ich brauchte erstmal ein paar Momente um mich zu sammeln um das Ende zu verarbeiten. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Ist unser Leben von der ersten Minute an vorherbestimmt? Steht der Tag, an dem wir sterben werden, bereits von dem Augenblick unserer Geburt an fest? Wie würden wir damit umgehen, wenn wir “unsere Zahl” wissen würden? Fazit Ein absolut fesselndes und mitreißendes Buch, nicht nur für Teenager. Und wer mit einer durchaus sehr jugendlichen Sprache keine Probleme hat, sollte unbedingt zugreifen und dieses Buch lesen. |
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