Wenn er kommt, dann laufen wir - Klass, David

David Klass 

Wenn er kommt, dann laufen wir

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007, Kategorie Jugendbuch

Übersetzer: Ernst, Alexandra
Broschiertes Buch
 
8 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Wenn er kommt, dann laufen wir

Fünfeinhalb Jahre lang haben Jeff und seine Eltern sich in dem kleinen Küstchenstädtchen mühsam ein neues Leben aufgebaut - da wird Jeffs Bruder Troy aus dem Gefängnis entlassen. Als begnadigter Mörder kehrt er in die Familie zurück, die Eltern wollen ihm eine zweite Chance geben. Nur Jeff glaubt keine Sekunde an den bekehrten Sünder. Er beschließt, dem Bösen ein Ende zu machen.


Produktinformation

  • Verlag: Arena
  • 2008
  • 6. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 325 S.
  • Seitenzahl: 325
  • Arena Taschenbücher Bd.50018
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 121mm x 24mm
  • Gewicht: 272g
  • ISBN-13: 9783401500188
  • ISBN-10: 340150018X
  • Best.Nr.: 23392348
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.11.2006

Schwarzer Engel
Liegt Gewalt in den Genen?
Er hat einen Jungen getötet. Hat ihm ein Messer in den Bauch gestoßen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist sein Herz stehen geblieben.
Nein, so ein Buch kann nicht lustig ausgehen. Auch wenn Jeff nichts getan hat, der Mörder ist sein Bruder Troy. Dieser saß wegen des Mordes fünfeinhalb Jahre im Gefängnis und ist nun wieder frei, das Gericht hatte einen Verfahrensfehler begangen, als es ihn zu lebenslanger Haft verurteilte. Und weil Troy zu Hause bei seinen Eltern einzieht, ist Jeffs Leben mit einem Schlag verändert. Der Sommer, der schönste seines Lebens, den er mit Beth, seiner ersten Freundin, verbracht hat, endet jäh. Als die Leute in der Kleinstadt erfahren, was Jeffs Bruder gemacht hat, ist er nicht mehr der nette Junge von nebenan, sondern der Bruder eines Mörders.
Troy zwingt ihn dazu, entweder sich mit ihm gutzustellen oder gegen ihn zu kämpfen. Wobei er ihm zugleich zu verstehen gibt, dass er der Stärkereist. David Klass’ Geschichte Wenn er kommt, dann laufen wir ist nicht nur eine spannende Erzählung über die Konflikte eines 17-Jährigen mitseinem Bruder, der amerikanische Autor stellt in …

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"Gibt es das Böse? Oder gibt es nur böse Menschen, und kann man rekonstruieren, warum sie böse geworden sind? Wer ist schuldig, wenn ein 17-Jähriger einen anderen jungen Mann tötet? Kann man ihm gezielte Absicht unterstellen? Ist er straffähig? Jeff wird diese Fragen nicht los, obwohl er für sich eine eindeutige Antwort gefunden hat. Sein großer Bruder Troy ist das Böse selbst, und es kommt einer Katastrophe gleich, dass eine Strafrechtsreform den schon lebenslang Verurteilten nachträglich unter Jugendstrafrecht stellt und begnadigt. Jeff hat am eigenen Leib erfahren, was Sippenhaft bedeutet. Nur knapp entging er einer lebensgefährlichen Bedrohung durch seine alten Freunde, obwohl er lediglich der vollkommen unschuldige kleine Bruder des Mörders war. Auch die Eltern konnten den ewigen Spießrutenlauf nicht mehr aushalten und haben sich seit 5 Jahren eine neue Existenz aufgebaut - weit weg von Troy, dem Albtraum, der Hölle. Jetzt hat Jeff wieder Freunde, ein Mädchen, das er liebt, die Eltern sind geachtet und beliebt, und nun soll das Ungeheuer zurückkommen ... Jeff weiß als einziger, dass der Untergang kaum aufzuhalten ist. Seine Eltern sehen das anders. Eigentlich liebt die Mutter auch diesen Sohn, und der Vater ist gestärkt durch seinen Glauben an das Gute blind für mögliche Gefahren ... Das Unglück nimmt seinen Lauf. Man muss Jugendliteratur nicht mit großer Literatur vergleichen, aber wer Capotes Roman ""Kaltblütig"" kennt, muss bei der Lektüre unwillkürlich daran denken. David Klass portraitiert sehr subtil. Vorsichtig nähert er sich dem Geschehen nicht nur aus der Perspektive des kleinen Bruders, der um seine Existenz und seine Liebe kämpft. Bis zum Schluss weiß auch der Leser nicht, ob der Bruder tatsächlich das Böse verkörpert, oder ob eine Kette unglücklicher Umstände Troy ins Verderben riss. Jeff und mit ihm die jugendlichen Leser erleben atemlos seinen Untergang, und sie lernen dabei, das vieles nicht so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und dass es viel einfacher ist, schnelle Urteile zu fällen, als wirklich nachzuvollziehen, was warum und wie etwas passiert ist." Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)

Sprecher Hans Löw gelingt es auf grandiose Weise, den Widerstreit von Gut und Böse, von Moral und Borniertheit, in einen dichten, fast hypnotischen Erzählton umzusetzen. Quelle: Frankfurter Rundschau

Schwarzer Engel

Liegt Gewalt in den Genen?

Er hat einen Jungen getötet. Hat ihm ein Messer in den Bauch gestoßen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist sein Herz stehen geblieben.

Nein, so ein Buch kann nicht lustig ausgehen. Auch wenn Jeff nichts getan hat, der Mörder ist sein Bruder Troy. Dieser saß wegen des Mordes fünfeinhalb Jahre im Gefängnis und ist nun wieder frei, das Gericht hatte einen Verfahrensfehler begangen, als es ihn zu lebenslanger Haft verurteilte. Und weil Troy zu Hause bei seinen Eltern einzieht, ist Jeffs Leben mit einem Schlag verändert. Der Sommer, der schönste seines Lebens, den er mit Beth, seiner ersten Freundin, verbracht hat, endet jäh. Als die Leute in der Kleinstadt erfahren, was Jeffs Bruder gemacht hat, ist er nicht mehr der nette Junge von nebenan, sondern der Bruder eines Mörders.

Troy zwingt ihn dazu, entweder sich mit ihm gutzustellen oder gegen ihn zu kämpfen. Wobei er ihm zugleich zu verstehen gibt, dass er der Stärkereist. David Klass’ Geschichte Wenn er kommt, dann laufen wir ist nicht nur eine spannende Erzählung über die Konflikte eines 17-Jährigen mitseinem Bruder, der amerikanische Autor stellt in ihr immer wieder die grundsätzliche Frage nach dem Guten und Bösen im Menschen. Jeffs Lehrer redet im Unterricht darüber: Was ist Schuld? Basieren alle Handlungen nur auf chemischen Prozessen, auf genetischen Vorbedingungen? Sind Gut und Böse im Erbgut verankert, ist der Mensch „in Wahrheit nichts als eine große Maschine, die Befehle von Nervenzellen erhält” oder wird er durch seine Erfahrungen und seine Psyche bestimmt? Jeff schreibt einen Aufsatz über das Böse. Seine Ideen bezieht er mehr aus seinen Erfahrungen als aus der Literatur.

David Klass’ Geschichte wird aber nicht erdrückt von den ernsten Fragen, die sie stellt, denn der Jugendbuch- und Drehbuchautor ist ein origineller Erzähler, seine Figuren sind nicht eindimensional. Die Frage nach gut oder böse gerät nicht zur Schwarz-Weiß-Geschichte. Und so ist im Buch auch der böse Troy derjenige, der durchaus sensibel ist und intensive Bilder zeichnet, der mehr liest als sein netter Bruder und viel über sich nachdenkt. Troy rät seinem Bruder, doch die Werke von Machiavelli und dem Chinesen Sun Tsu zu lesen: Der Fürst und Die Kunst des Krieges. Damit lässt er Jeff begreifen, warum sein Bruder so überlegt und kaltblütig handelt: „Auf ihre Art waren sie genauso kalt wie Troy. Sie schrieben über das, was funktionierte, was pragmatisch war, und hauptsächlich darüber, wie man siegreich blieb. Sie schienen sich nicht im mindesten um all die unschuldigen Menschen zu kümmern, die dabei verloren, die litten und deren Leben zerstört wurde.”

Troy würde sich auch nach dem Gefängnis nicht ändern, das wirdJeff schnell klar. Doch alle anderen, seine Mutter und sein Vater vor allem, wollen daran nicht glauben. Sie scheuen sich, sich mit der Realität zu beschäftigen, und zerbrechen fast daran. Troys Mutter nennt ihre Kinder Engel, im amerikanischen Original heißt das Buch auch „Dark Angel”. Und dieser dunkle Engel ist auch die Triebfeder hinter der dramatischen, vielschichtigen Geschichte um Schuld und Bedrohung, um Vorurteile und eine schwer zu verkraftende Wahrheit. Ein weiterer Mord passiert, und niemand mehr in der Familie kann sich in einer heilen Wunschwelt verstecken.

Klass begnügt sich nicht nur mit einer klar erzählten Kriminalgeschichte, er gestaltet auch seine Charaktere äußerst vielschichtig. Jeder Mensch hat sein persönliches Thema. Es geht eben nichtnur um den bösen Troy, der trotz aller schlechten Anlagen nach einem Auswegfür sein Leben sucht, es geht genauso um den eigentlich feigen Vater, der alles Unangenehme einfach ausblendet und mit religiösen Ritualen überdecken möchte. Und natürlich um Jeff, der sich während seiner ganzen Kindheit als unauffälliger Schüler durchgemogelt hat undnun aufgrund der Verbrechen seines Bruders aus seiner Deckung herauskommen muss.Die spannende Erzählung demaskiert das Gut-Böse-Schema der Gesellschaft. (ab 13 Jahre)

HUBERT FILSER

DAVID KLASS, Wenn er kommt, dann laufen wir. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Ernst. Arena Verlag 2006, 13,95 Euro.

SZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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David Klass stammt aus einer Schriftstellerfamilie. Er wuchs in New Jersey auf, studierte später Geschichte und Literatur in Yale, dann wechselte er an eine Filmhochschule in Kalifornien. Heute lebt David Klass als Schriftsteller und Drehbuchautor in New York. Mit seinen Jugendromanen hat er großen Erfolg, er wurde vielfach ausgezeichnet. Mit Wenn er kommt, dann laufen wir ist er für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007 nominiert.

Kundenbewertungen zu "Wenn er kommt, dann laufen wir" von "David Klass"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Lenny 14.08 aus Neustadt am 18.01.2013 ***** ausgezeichnet
Jeff hat sich gerade ein neues Leben aufgebaut, als nach fünfeinhalb Jahren sein großer Bruder Troy aus dem Gefängnis frei kommt. Jeff glaubt sofort das seine Eltern einen großen Fehler machen, als sie Troy eine zweite Chance geben wollen.
Als schließlich die Eltern von Jeffs Freundin Beth erfahren, das sein Bruder ein Mörder ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. Beth darf sich nicht mehr mit ihm treffen.
Troy holt sich das Vertrauen seiner Eltern zurück, doch als ein Klassenkamerad von Jeff erst verschwindet und dann Tod aufgefunden wird, will Jeff seinen Bruder stoppen...
Das buch ist toll, es ist sehr spannend und gut geschrieben. Ich empfehle es Mädchen, wie Jungen weiter, die Spannung mögen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Buch mit Leinen-Einband

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Bewertung von o.O aus Kempten am 02.07.2011 ***** ausgezeichnet
Jeff und seine Eltern konnten nur mit viel Mühe und ganz weit weg von der Heimat ein neues Leben in einem Küstenstädtchen, PineVille, aufbauen. Jeff verdrängt die Erinnerungen und freundet sich mit neuen Leuten, darunter Beth, seine Freundin und Smitty, sein bester Freund, an. Doch da taucht plötzlich Troy wieder auf! Troy, Jeffs Bruder, der eigentlich zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Troy, ein begnadigter Mörder, der alle einwickelt und Jeffs Leben völlig aus der Bahn wirft.
Beth macht mit ihm Schluss und auch Smitty ist sauer, weil er ihm nichts von ihm erzählt hast. Und doch schafft Troy einen guten Eindruck auf die beiden. Nur Jeff glaubt keine einzige Sekunde an den bekehrten Sünder. Er sieht immer noch dieses spöttische, grausame Funkeln in seinen Augen, das er auch DAMALS bemerkt hatte. Als dann auch noch ein Schüler verschwindet, beschließt Jeff dem Bösen ein Ende zu machen..
ERSCHRECKEND GUT!! Unglaublich, die Geschichte des Bruders eines Mörders. Jeff muss mit Angriffen rechnen, sein Haus wird beschmutzt und er verliert nach und nach alle seine Freunde für etwas, was er nicht getan hat. Grausam, schlimm, kaltherzig und erbarmungslos! Der Thriller sollte nicht ab 12 Jahren, sondern ab 14 oder 15 Jahren, ansonsten würde man dieses schrecklich gutes Buch nicht verstehen! Ich sage nur, LESEN, LESEN UND NOCHMALS LESEN!!

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Bewertung von Ellena aus Simonswald am 11.04.2011 ***** ausgezeichnet
Jeff lebt seit fünfeinhalb Jahren mit seinen Eltern in Pineville. Sie haben sich mühsam ein neues Leben aufgebaut. Jeff hat eine Freundin die er sehr lieb hat und ist Ersatzman im Fußball. Eigentlich ist sein Leben nicht besonders spannend, bis sich alles ändert .Jeffs älterer Bruder Troy wird aus dem Gefängnis entlassen und zieht wieder zu Hause ein.Die Geschichte über Troy geht durch die örtliche Presse und alle wissen, dass Jeffs Bruder ein Mörder ist. Jeffs Freunde wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben, der Vater seiner Freundin verbietet ihm sie weiter zu treffen. Während Jeff s Eltern an Troys Besserung glauben, ist Jeff sauer auf seinen Bruder und davon überzeugt,dass etwas Schreckliches passieren wird. Dann verschwindet ein Mitschüler und alle verdächtigen Troy.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es sehr spannend ist. Ich bin auf das Buch gekommen durch meine Cousine, die das auch schon gelesen hat. Als wir uns für die Schule ein Buch aussuchen sollten, habe ich es mir von ihr ausgeliehen. Cool fand ich, dass das Buch teilweise sogar ein bisschen guselig war.
Es war meinem Alter entsprechend geschrieben, d.h., ich habe alles gut verstanden. Ich würde das Buch weiterempfehelen, wenn man es ein bisschen gruselig mag.

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Bewertung von kriss aus Hamburg am 04.09.2010 ***** ausgezeichnet
In "Wenn er kommt, dann laufen wir" geht es um einen Jungen, Troy, der aus dem Gefängnis entlassen wird, obwohl er einen Mord begangen hat. Aber er wird begnadigt und geht zurück zu seinen Eltern und seinem Bruder Jeff. Um diesen und seine Gefühle geht es eigentlich in dem Buch. Er war mit seinen Eltern nach dem Mord in eine andere Stadt gezogen und ist fassunglos, als Troy jetzt auf einmal wieder in seinem Leben auftaucht. Seinen Klassenkameraden und seiner Freundin hat er verschwiegen, dass er überhaupt einen Bruder hat. Jeff ist überzeugt, dass Troy von Grund auf böse ist, doch zunächst zeigt sich Troy von seiner besten Seite. Aber dann verschwindet ein Mädchen spurlos, das Jeff gut kennt und alle sind überzeugt zu wissen, wer dahinter stecken muss...
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, man liest es in einem Tag durch, weil man wissen möchte, was mit dem Mädchen passiert ist und ob Troy in die Sache verwickelt ist. Ich würde das Buch allen ab 14 Jahren empfehlen. Es lohnt sich, wie alle Bücher von David Klass!

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Bewertung von peter.griffin-fettsack aus Pullach im isartal am 21.07.2010 ***** sehr gut
Vor fünf Jahren ist Jeff mit seinen Eltern in ein kleines Städtchen an der Küste umgezogen. Dort hat er sich ein neues Leben aufgebaut. Er hat viele neue Freunde kennengelernt und eine Freundin gefunden. Aber plötzlich holt Jeff seine Vergangenheit wieder ein, denn Jeffs Familie hat ein bitteres Geheimnis. Jeff ist nicht der einzige Sohn, er hat noch einen Bruder namens Troy, der wegen Mordes vor fünf Jahren ins Gefängnis gesteckt worden ist, wurde frühzeitig entlassen. Seine Eltern wollen Troy eine zweite Chance geben, Jeff aber ist davon überzeugt das Troy genauso böse ist, wie vor seinem Gefängnisaufenthalt. Gleich nachdem Troy wieder in die Stadt gekommen ist geschieht ein Mord, zwar hat die Polizei keine Beweise für Troys Schuld entdecken können, aber für Jeff steht fest, wer der Mörder ist. Troy meint es zwar gut mit Jeff und will in bei jedem kleinen Konflikt beschützten, das stellt Jeff aber nicht ruhig. Dann nimmt Troy einen Job beim Vater von Jeffs besten Freund an. Jeff bekommt eine Ahnung was sein Bruder vor hat, aber es ist schon zu spät.
Mir gefällt dieses Buch, weil es witztig, vielleicht nicht unbedingt jugendgerecht, aber trotzdem gut verständlich geschrieben ist und weil das Buch einen Spannungsfaktor besitzt, den ich sonst bei nur wenigen Büchern gespürt hab.

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Bewertung von bücherwürmchen aus Hamburg am 20.05.2010 ***** ausgezeichnet
In "Wenn er kommt, dann laufen wir" geht es um die Frage, in wie weit man sein Leben ändern kann und ob man anderen verzeihen sollte. Jeff erzählt am Anfang des Buches seiner Freundin, dass sein Bruder Troy bald in dem kleinen Städtchen auftauchen werde. Troy wurde wegen Mordes verurteilt, ist jetzt jedoch vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden. Für Jeff und dessen Eltern, die über den Bruder kein Wort mehr verloren haben, seit er verurteilt worden ist, bricht die "heile Welt" zusammen, die es längst nicht mehr gibt. Troy kehrt also zurück und Jeff ist klar, dass sein Bruder eine tickende Zeitbombe ist. Und dann verschwindet eines Tages ein Mädchen spurlos...
Das Buch ist sehr schockierend, obwohl es ohne Horrorszenen auskommt. Man ist hin und hergerissen, ob Troy sich wirklich gebessert hat und damit auch eine zweite Chance verdient oder ob Jeff Recht hat damit, dass sein Bruder durch und durch böse ist. Gut ist das Ende der Geschichte, aber darüber soll hier nichts verraten werden. Ich würde das Buch Jugendlichen ab 14 Jahren empfehlen, die "Problembücher" mögen und über diese nachdenken wollen. Zur reinen Unterhaltung ist dieses Buch vollkommen ungeeignet.

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Bewertung von Büsra aus Hamburg am 19.04.2010 ***** gut
Jugendbuch. War durchaus interessant. Vorallem der Schluss, kam unerwartet. Empfehlenswert.

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 26.12.2006 ***** ausgezeichnet
das buch ist einsame spitze
das ende ist sehr spannend nur fehlt mir das happy end (in sachen beziehung) nun ja...
eins der besten bücher die ich gelesen habe! kann ich NUR empfehlen
würde mich über eine fortsetzung freuen, wobei diese bestimmt nicht geplant ist =(

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Buch mit Leinen-Einband

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