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Bewertung von tülpchen aus Northeim am 21.07.2011 |
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In dem Buch "LIbri Mortis-Lauernde Stimme/Bd.3" von Peter Schwindt, geht es um Rosalie Clairevieux. Als sie Die Dossiers im letzten Band verbrennen wollte konnte sie gerade noch die Tagebücher ihrer Mutter retten.Jetzt liegen sie vor ihr. Die Antwort auf all ihre Fragen steht in diesen Tagebüchern. Rosalie sitzt in dem Haus das ihr ihre Großmutter vererbt hat und starrt auf die Tagebücher, nicht sicher ob sie sie wirklich lesen will. Schließlich entscheidet sie sich dafür. Wie bei dem Dossiers von Henri Malport steckt sie hier auch selber in einem Körper nur dieses mal ist es ihre Mutter. Aber wenn sie wird immer aus den Büchern geholt indem sie irgendwo geweckt wird. Das heißt, das Rosalie beim Lesen herum wandelt. Sie wird einmal fast überfahren und sitzt barfuß in der U-Bahn. Doch das Hält Rosalie nicht davon ab die Tagebücher zu lesen. Nur ihr Vater Maurice ist das Problem, denn er versucht daran zu hindern diese Bücher zu lesen da er nicht will das sie erfährt was wirklich mit ihrer Mutter geschehen ist. Dafür ist es aber zu spät, denn Rosalie weiß das der Spiegel der in ihrem Flur bis vor einem Jahr noch hing und der den Pylart wollte der Grund dafür ist das ihre Mutter schon seit 16 im Koma liegt. Sie dachte das der Spiegel bei dm Einbruch gestohlen wurde aber die Wahrheit ist ihr Vater hat ihn ins Krankenhaus gebracht wo ihre Mutter liegt. Langsam und gefährlich nahe kommt sie dem Geheimnis auf die Spur. Der Körper ihrer Mutter liegt zwar im Bett, aber ihre Geit ist im inneren des Spiegels gefangen. Außerdem hat sie eine schreckliche Vermutung, dass Maurice gar nicht ihr Vater ist. Aber wer dann? Ist ihre Mutter noch zu retten oder ist es schon zu spät? Um die ganze Wahrheit heraus zu finden muss sie noch ein letztes Mal hinab in die Welt unter der Welt... Dieses Buch muss man gelesen haben. Es ist spannend, gefährlich und voller Emotionen. zum dritten und letzten Mal gibt Peter Schwindt dem Leser die Gelegenheit zusammen mit Rosalie hinab in die Katakomben zu steigen um das Gefährlichste Abenteuer ihres Lebens mit erleben zu können. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es an Mädchen im Alter von 13 Jahren weiter. |
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| Bewertung von Sandra Goebel aus Lüneburg am 27.03.2008 | |
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Ich habe den dritten Band als erstes gelesen, da es mir so ausgeliehen wurde. Mit Spannung habe ich Seite für Seite verschlungen und werde mir nun mit Genuss die ersten beiden Bände vornehmen. Den Schluss finde ich überraschend, aber sehr schön und für eine Fantasiegeschichte logisch (wenn es denn so etwas bei Fantasy geben kann). Ich kann das Buch nur empfehlen, an einem sonnigen Tag im Garten verschlingen einen die Katakomben vielleicht nicht ganz so, aber an einem verregneten Tag oder bei Nacht wird dieser Ort sehr lebendig. |
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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 23.08.2007 |
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Ende einer unglaublichen Reise zwischen vergangener Realität und gegenwärtiger Fiktion Rosalie, die heimliche Katakomben-Gängerin auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer und ihrer Mutter Vergangenheit kommt bei einer Gerichtsverhandlung noch einmal ungeschoren davon, da der Ankläger Pylart – ein übler Kerl aus der Unterwelt des Pariser Kanallabyrinths, der auch Rosalies einzigen wahren Freund Ambrose entführt hatte – die Schuld für den in Wahrheit freilich von Rosalie verursachten Brand auf sich nahm. Rosalie gelingt es, die Tagebücher ihrer Mutter trotz der Warnungen und Verbote ihres Vaters einzustecken und zieht sich in das ihr von ihrer Großmutter vererbten Häuschen zurückzuziehen. Nur „häppchenweise“ nähert sie sich den Erlebnissen ihrer Mutter an, liest langsam und steigert sich jeweils so in die Geschehnisse hinein, dass sie geradewegs selbst zu erleben scheint, was ihre seit 16 Jahren im Koma liegende Mutter so eindrucksvoll schildert. Offensichtlich schlafwandlerisch macht sie sich an die Orte der Geschehnisse auf, begibt sich ohne es zu merken immer wieder in Gefahr. Auch ihr Wesen verändert sich zunehmend, je mehr sie sich in das Leben ihrer Mutter versenkt. Selbst mit Ambrose gerät sie in Streit. Als ihr Vater davon erfährt, ihre Verfassung konstatiert, will er Rosalie helfen und drängt sie mehr oder weniger, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. In der ruhigen Klinikatmosphäre kommt Rosalie aber keineswegs zur Ruhe – im Gegenteil. Als sie weiter in den Aufzeichnungen Marguerite’s liest und schließlich gar durch den Keller des Hôpital St. Anne erneut in die Katakomben schleicht, verschlimmert sich ihre Verfassung, gefährdet sie sich selbst immer stärker. Dem Geheimnis ihrer Mutter, des sonderbaren Spiegels und den im Tagebuch genannten Personen immer näher kommend, gerät Rosalie immer stärker unter psychischen Druck, der sich auch für die Leserschaft beklemmend und atemraubend entwickelt. Peter Schwindt lässt tiefe Einblicke in die Seelenverfassung Rosalies zu, erzeugt eine dichte Nähe auch zu weiteren handelnden Figuren der Geschichte und stellt letztlich das Leben von Rosalie’s Mutter in den Vordergrund. Das lässt bei aller Abstrusität der Geschehnisse Alles noch glaubhafter erscheinen. Auch wenn die Erlebnisse in den Katakomben und der als Folge der verschiedenen aufregenden Momente in den Tiefen der Millionenstadt irgendwie schon bekannt und letztlich eine Wiederholung sind, fehlt dem Buch nie die Spannung. Es ist keine Action geladene Story und dennoch nimmt sie einem oftmals den Atem. Die Auflösung ist in gewisser Weise logisch, wenn auch nicht unbedingt realistisch. Das tut der ausgezeichneten Trilogie jedoch keinen Abbruch. Ein hervorragender Jugendthriller hat seinen Schluss gefunden. © 8/2007, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist und Autor, Fürth/Bay. |
0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Sandra Braner aus Flörsheim am 08.07.2007 | |
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Lauernde Stille ist der letzte Band der Triologie. Gegen Ende des zweiten Bandes hat Rosalie die Tagebücher ihrer Mutter bekommen. In denen beginnt sie nun zu lesen. Dabei taucht sie ähnlich wie bei Malports Dosier in eine fremde Welt ein. Sie erlebt alles geschehene aus der Sicht ihrer Mutter noch einmal und begibt sich dabei in ungeahnte Gefahren. Als ihr Vater das bemerkt kommt Rosalie in eine Therapie und hat dadurch auch keinen Zugang mehr zu den Tagebüchern. Mit Hilfe von Ambrose schafft sie es dennoch an sie ran zu kommen. Dabei erfährt sie Dinge, an die sie noch nicht einmal im Traum gedacht hätte. Die Geschichte von Libri Mortis ist so fesselnd geschrieben, dass man es bedauert, dass mit dem dritten Band die Reise zu Ende ist. Doch das Ende dieses Buches ist nicht zu erahnen. Es ist so unerwartet und unglaublich wie die ganze Geschichte! |
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| Bewertung von Kramer aus Heike am 02.07.2007 | |
| Ein wunderbares Buch. Peter Schwindt entführt den Leser in die Unterwelt von Paris. Dieser zweiten Band ist einfach nur gut ..... spannend ..... absolut fesselnd .... man muss die Trilogie einfach gelesen haben. |
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| Bewertung von Kramer aus Heike am 02.07.2007 | |
| Dieses Buch ist einfach Klasse. Es handelt sich um den letzten Teil der Trilogie und man ist bis zur letzten Seite gefesselt. Ich habe das Buch geradezu verschlungen (die anderen beiden Bände vorher allerdings auch schon). Peter Schwindt versteht es ganz vorzüglich den Leser in eine ihm unbekannte Welt zu entführen .... man liest nicht ... man erlebt. |
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