Imago - Abedi, Isabel

Isabel Abedi 

Imago

Broschiertes Buch
 
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Imago

Wanja liebt sie - diese Minuten vor Mitternacht, kurz bevor auf ihrem Radiowecker alle vier Ziffern auf einmal wegkippen und eine ganz neue Zeit erscheint. Doch heute um Mitternacht verändert sich nicht nur das Datum für Wanja. Sie bekommt eine geheimnisvolle Einladung zu der Ausstellung Vaterbilder. Und damit einen Schlüssel, der die Tür zu einer anderen Welt öffnet: in das Land Imago.


Produktinformation

  • Verlag: Arena
  • 2008
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 403 S.
  • Seitenzahl: 403
  • Arena Taschenbücher Bd.2908
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 122mm x 29mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783401029085
  • ISBN-10: 3401029088
  • Best.Nr.: 23392408
"Marie Leuenberger vermag mit ihren Ausdrucksmöglichkeiten den Personen Kontur zu geben und die Hörer trotz des überlangen Textes in den Bann zu ziehen; von der perlenden Musik Eduardo Macedos wünschte man sich mehr." (ekz-Informationsdienst)

Marie Leuenberger vermag mit ihren Ausdrucksmöglichkeiten den Personen Kontur zu geben und die Hörer trotz des überlangen Textes in den Bann zu ziehen; von der perlenden Musik Eduardo Macedos wünschte man sich mehr. Quelle: ekz-Informationsdienst
Isabel Abedi wurde 1967 in München geboren und ist in Düsseldorf aufgewachsen. Nach ihrem Abitur verbrachte sie ein Jahr in Los Angeles als Aupairmädchen und Praktikantin in einer Filmproduktion und ließ sich anschließend in Hamburg zur Werbetexterin ausbilden. In diesem Beruf hat sie dreizehn Jahre lang gearbeitet. Abends am eigenen Schreibtisch schrieb sie Geschichten für Kinder und träumte davon, eines Tages davon leben zu können. Dieser Traum hat sich erfüllt. Inzwischen ist Isabel Abedi Kinderbuchautorin aus Leidenschaft. Isabel Abedi lebt heute mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Hamburg.

Kundenbewertungen zu "Imago" von "Isabel Abedi"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 26.10.2011 ***** ausgezeichnet
Wanja führt das Leben eines ganz normalen Schulmädchens, wie es sie überall in Hamburg gibt. Sie mag ihre Freundinnen hasst Mathe. Sie lebt allein mit ihrer Mutter und ihrem Kater in einem Häuschen am Waldrand, der Vater ist ein absolutes Tabu-Thema, sowohl gegenüber ihrer Mutter, als auch ihrer Großmutter.

Doch mit ihren 12 Jahren drängt sich ihr immer mehr die Frage auf, wer sie wirklich ist und wer ihr Vater ist. Diesbezügliche Fragen führen im Hause Walters immer zu Streit. Eines Nachts, als Wanja nicht schlafen kann, leuchten die Ziffern ihres Weckers plötzlich um Mitternacht rot und aus dem Wecker kommt eine Stimme, die sie zu einer Ausstellung namens "Vaterbilder" einlädt. Am 24. Mai soll sie sich in der Kunsthalle von Hamburg einfinden und durch eine rote Tür gehen. Wanja ist verwirrt, vielleicht hat sie sich das ganze auch nur eingebildet, denn in den darauf folgenden Nächten ist der Wecker einfach nur wieder ein Wecker.

Dennoch entschließt sich Wanja an dem genannten Termin in die Kunsthalle zu gehen, obwohl nirgends eine Ausstellung mit Namen "Vaterbilder" erwähnt wird. Überrascht stellt sie fest, dass sie nicht die einzige Jugendliche ist, die die Kunsthalle allein, eine Begleitung wurde hier nicht gestattet, besucht. Unter den anderen Jugendlichen befindet sich auch der 13-jährige Mischa, den Wanja bereits aus der Schule vom Sehen kennt. Doch was macht er in der Kunsthalle, warum will er eine Ausstellung mit Namen "Vaterbilder" besuchen?

Trotz aller Bedenken geht Wanja, wie auch die anderen Jugendlichen, durch die rote Tür. Hinter dieser Tür wird ein Saal sichtbar und eine alte Frau erklärt ihnen, dass sie sich in der Ausstellung befinden und sich die Jugendlichen die Bilder in den vorhandenen Alkoven ansehen sollen. Das Bild, das sie persönlich anspricht, sollen sie berühren. Wenn sie jedoch den Gong 3-mal schlagen hören, müssen sie zurück. Wanja ist irritiert, von wo zurück? Sie begibt sich zu den verschiedenen Bildern und eines spricht sie tatsächlich an. Es ist ein Bild mit einem Seiltänzer und ohne groß darüber nachzudenken, ergreift sie der Zwang, dieses Bild zu berühren.

Sobald ihre Hand das Gemälde berührt, wird sie förmlich in dasselbe hineingezogen und befindet sich kurz darauf im Zirkus Anima in der Welt Imago. Erstaunt muss sie feststellen, dass sie nicht allein ist, neben ihr befindet sich Mischa, der Junge, den sie bereits aus der Schule kennt. Wider erwartend scheinen die beiden erwartet zu werden, denn der Seilartist Taro begrüßt sie ganz ungezwungen, führt sie herum und stellt ihnen die anderen Mitglieder der Zirkus-Familie vor. Mit dem 3. Gong verlassen Wanja und Mischa Imago und hoffen dennoch, wiederkehren zu können. In der Tat erhalten die beiden, sowie auch alle anderen Jungendlichen, immer wieder auf verschiedenen Wegen Einladungen zum Besuch der Ausstellung "Vaterbilder" und immer wieder gehen die Jugendlichen in ihre jeweiligen Bilder. Taro, den sowohl Wanja, als auch Mischa sehr mögen, ja fast lieben, ist wie ein Vater für die Beiden.

Doch dann taucht Unheil in Imago auf ...

Bei diesem Buch handelt es sich um das 1. Buch der Autorin, das ich gelesen habe und ich muss sagen, ich war sehr angetan. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, wobei es hier jedoch die ein oder andere Länge gab, die das Gesamtbild jedoch nicht trübt. Begeistert war ich von der Gestaltung der Charaktere, sowohl im heimischen Hamburg, wie auch in der Fantasiewelt Imago. Alle Charaktere weisen sehr viel Liebe zum Detail, Wärme bzw. Kälte und Tiefe auf, wobei ich jedoch regelrecht entzückt war von der Entwicklung, die Wanja und Mischa genommen haben, zumal hier auch ausreichend Zeit für eine glaubhafte Entwicklung gelassen wurde, da das Buch in einem Zeitraum von ca. einem Jahr spielt. Dies mag das 1. Buch von Isabel Abedi gewesen sein, das ich gelesen habe, aber mit Sicherheit nicht das letzte!

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Bewertung von Papa-Liste aus Hilden am 08.09.2011 ***** ausgezeichnet
Welch ein fantastischer Familien-Roman für Jugendliche und ihre Väter! Nach vierhundert Seiten frage ich mich, was für ein Vater bin ich für meine beiden Töchter. Jugendliche werden sich fragen „Was für einen Papa habe ich denn?“ Einen wie Brittas Vater, der für eine Eins in Mathe einen 20-Euro-Schein spendiert und gleichzeitig die jüngere Schwester wegen einer flapsigen Bemerkung von der Tischgemeinschaft ausschließt? Einen wie Jolan, der nach 13 Jahren seiner unbekannten Tochter Wanja einen ersten Brief schreibt? Einen wie Michas Stiefvater, der saufend sich und seine Familie in den Ruin treibt? Oder einen wie Taro, der als väterlicher Freund das sportliche Mädchen zu artistischen Höchstleistungen bringt und mit ihr im Zirkus Anima auftritt? Doch der Reihe nach:
In diesem spannenden Fantasy-Roman schildert die Autorin ein Land voller Rätsel und Geheimnisse, dabei nutzt sie Wanjas Bild als Schnittstelle zwischen Realität und Fiktion. Die beiden Protagonisten Wanja und ihr Begleiter Mischa bewältigen im geheimen Land Probleme, mit denen sie sich in ihrem wirklichen Leben auseinandersetzen müssen. Und sie erfahren am Schluss, welches Band die beiden Kinder miteinander verbindet.
Ich habe diese 400 Seiten im Urlaub gleich zwei Mal gelesen, denn ich war gefesselt von der faszinierenden Welt der Zirkusleute, die gemeinsam eine traumhafte Vorstellung erarbeiten. Da ich selber seit 13 Jahren in meinem Mitmach-Zirkus KONFETTI mit vielen Mädchen und wenigen Jungen arbeite, fand ich mich in der Romanfigur „Taro“ wieder. - Die fünf CDs - intensiv und eindringlich vorgelesen - bieten einen fesselnden Hörgenuss.
Fazit: Ausgezeichnet geschriebene Fantasy mit Tiefgang für lese- und hörgewohnte Jugendliche und Erwachsene mit viel Zeit, meine ganz besondere Empfehlung für Väter. Und für Zirkusfans.

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Bewertung von tülpchen aus Northeim am 23.07.2011 ***** gut
In dem Buch "Imago" von Isabel Abedi, geht es um das Mädchen Wanja Walters. Eines nachts um genau 00:00 Uhr bekommt Wanja eine Einladung zu der Ausstellung "Vaterbilder" im Museum. Doch sie ist nicht die Einzige, die eingeladen wurde. es sind noch viele andere Kinder dabei, fast alle in ihrem Alter. Einer von ihnen ist Mischa, ein Junge aus ihrer Schule. Die Kinder sollen sich eines der vielen Bilder aussuchen, die in den einzelnen Arkaden hängen. Wanja sucht sich das Bild mit dem Akrobaten aus, sie berührt es und verschwindet im Inneren. Als sie mitten in einer Zirkusvorstellung sitzt, merkt sie das Mischa auch dabei ist. Sie sind die einzigen, die zu zweit ein Bild ausgesucht haben. Für Wanja und Mischa ist der Akrobat Taro, der Vater den sie sich schon immer gewünscht haben. Wanja kennt ihren Vater nicht und Mischa ist ein Alkoholiker. Wanjas Mutter Jo möchte nicht ihren Vater reden wodurch Wanja sich nur mehr zu Taro hingezogen fühlt. Aber die beiden können nicht lange bleiben, denn wenn der Gong 3 mal ertönt, müssen sie zurück in die reale Welt, sonst bleibt ein Teil von ihnen für immer im Bild. Es kommen immer wieder Einladungen. Bei ihren Besuchen ist immer ein schwarzer Vogel dabei, der Taro umbringen will. Einmal dann wird er von dem Vogel angegriffen, wodurch Taro dann vom Trapez fällt. Mischa ist fassungslos und will nicht zurück. Ein teil vom ihm bleibt im Bild ohne das Wanja es verhindern kann. Doch dann bekommt sie eine Möglichkeit Mischa zu retten. Wanja kann wieder ins Bild und hat 12 Gongschläge lang Zeit den Teil von Mischa zu finden und zurück zu holen. Das schafft Wanja auch. Jetzt müssen die Beiden, Taro, der vom Vogel verschleppt wurde, retten. Es stellt sich heraus, das der Vogel durch ihre Wut und Angst entstanden ist. Also versuchen sie nur positiv zu fühlen und besiegen ihn so den Vogel. Schließlich fragt Wanja ihre Mutter wo ihr Vater ist
und die Mutter erzählt ihr alles. Sie zeigt ihr einen Brief den ihr Vater ihr vor kurzem geschrieben hat, worin steht, dass er sie gerne treffen würde. Als sie am Flughafen wartet, bemerkt sie Mischa, der ihr sagt das sie beide den selben Vater haben, und der Alkoholiker gar nicht sein Vater war.Glücklich das sie einen Vater haben, empfangen sie ihn.

Mir hat das Buch nur zum Teil gefallen. Es hat nicht so viel Spannung aber man kann es trotzdem lesen. Vor allem wollte ich es immer weiter lesen um zu erfahren ob Taro stirbt und wie es um ihren Vater steht. Ich hatte schon so eine Ahnung, dass die beiden Geschwister sind,da Wanja immer von einer unbekannten Liebe zu Mischa, gesprochen hat und wollte deshalb meine Vermutung bestätigt haben. Von den Büchern Isabel Abedis hat mir dieses am wenigsten gefallen. Ich würde es nicht direkt weiter empfehlen, aber wer wirklich nichts zu lesen hat, kann es ruhig zur Hand nehmen(ab 11 Jahren).

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Bewertung von pooh. aus Gebesee am 14.05.2011 ***** ausgezeichnet
"Imago" von Isabel Abedi erschien 2008 im Arena Verlag. Der 403-Seiten-dicke Jugendroman wird ab 12 Jahren empfohlen. Es geht um ein Mädchen aus Hamburg mit dem eigenartigen Namen Wanja. Sie ist ohne Vater auggewachsen und hat nur noch ihre Mutter. Wenn sie sie etwas über ihren Vater fragt, blockt diese total ab und längt vom Thema ab. Eines Nachts, es war kurz vor Mitternacht und Wanja war noch wach, da erklang auf einmal eine seltsame Frauenstimme aus ihrem Radiowecker. Sie erzählt von einer Kunstausstellung mit dem Namen "Vaterbilder" in der Kunsthalle. Sie macht sich auf um zu der Ausstellung zu gehen, doch da das keine offizielle Kunstausstellung ist, weiß sie nicht, wo der Eingang ist. Doch dann entdeckt sie eine blutrote Tür in einer Nische. Als sie sich umschaut, entdeckt sie nur Jugendliche auf der Ausstellung, unter anderem auch ein Junge aus ihrer Schule namens Mischa. Ihnen wird erklärt, dass sie sich die ganzen Bilder anschauen sollen und wenn sie sich von einem angezogen fühlen oder es besonders schön finden, sollen sie es anfassen. Denn so gelangen sie in eine andere, mysteriöse Welt. Doch sie müssen nach dem dritten Gong zurück in die reale Welt kommen, ansonsten wird ein Teil von ihnen für immer im Bild bleiben. Wanja und Mischa spricht das selbe Bild an und sie treffen sich in der Welt. Es ist die Zirkuswelt Imago mit Artisten und dem netten Jungen Taro. Ihnen gefällt Imago richtig gut und sie haben viel Spaß, doch dann taucht auf einmal ein böser Greifvogel auf, der alle schönen Farben in Imago verschwinden lässt. Mischa versucht Imago zu retten und kehrt nicht rechtzeitig zurück. Ob man ihn und Imago retten kann, müsst ihr selber lesen. Und wird Wanja ihren Vater wiedersehen???
Ich habe das Buch von meiner Mutter zum Geburtstag bekommen und es gefällt mir gut, weil ich die Fantasiewelt Imago sehr lustig und schön finde. Mein Lieblingscharakter ist der von Wanja, aber auch Taro und Mischa sind nett. Das Cover ist sehr schlicht, wie der Rest der Bänder auch. Ich habe schon einige Bücher von Isabel Abedi gelesen, die meisten waren sehr gut. Ich empfehle diesen tolle Roman weiter!

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Bewertung von Hallo aus Odenthal am 05.05.2011 ***** ausgezeichnet
Die Minuten vor Mitternacht kommen, aber nicht so wie sonst verändern sich die Ziffern, sondern sie bekommt eine Einladung zur Ausstellung der Vaterbilder. Als Wanja zur abgemachten Zeit im Museum auftaucht sieht sie, dass auch andere gekommen sind. Schließlich kommen sie in einen Raum, wo eine ältere Dame auf sie wartet. Alle sollen sich ein Bild aussuchen, Wanja nimmt das mit einer Artistin darauf. Plötzlich wird sie in das Bild hinein gesogen, zu einer Zirkusvorstellung, die ihr den Atem raubt. Auch Mischa, der Neue an ihrer Schule, hatte sich das Bild ausgesucht. ZUsammen gehen sie durch die Zirkushalle nach draußen. Dort liegt das Land Imago. In Imago ist eigentlich nur der Zirkus, doch auch etwas schreckliches, die böse Seite des Bildes, versteckt sich dort. Die schöne Zeit dort wird zu einer spannenden Reise, wo sie um ihr Leben kämpfen müssen.
Das Buch hat mir sehr gefallen, denn das ist auch ein spannendr Krimi der jeden mitreißt. In einer Situation habe ich die Angst gespürt, die eigentlich nur die Hauptrollen spüren können. Auf jeden Fall lesen!

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Bewertung von Caro aus Gerolstein am 17.07.2010 ***** ausgezeichnet
Wanja ist 12 Jahre alt und kennt ihren Vater nicht. Ihre Mutter schweigt oder wird wütend, wenn Wanja anfängt von ihm zu fragen.
Eines Mitternachts geht ihr Radiowecker an und einee Frauenstimme lädt sie zu der Ausstellung "Vaterbilder" in die Kunsthalle ein. Doch die Ausstellung findet offiziell icht statt. Schließlich findet sie eine rote Tür in einer Nische, die sie zu der geheimnisvollen Ausstellung führt, zu der wie nur Jugendliche in ihrem Alter kommen, so wie auch mischa, den sie von iher Schule kommt. Sie gehen durch die Arkaden und bei dem Bild, von dem sie sich angezogen fühlen, sollen sie es berühren. So reisen sie in eine andere Welt. Wanja und Mischa finden sich überraschend in dem selben Bild, in der selben Welt mago wieder. Dort lernen sie Taro und die restlichen Artisten des Zirkusses, in dem sie sich nun befinden kennen. Doch immer spätestens, wenn der dritte Gong ertönt müssen sie wieder in ihre Welt zurückkehren. In Imago erleben sie viele schöne momente, bis ein riesiger Vogel auftaucht, der die ganzen Farben in der Welt verschwinden lässt und eines tages taro angreift. Weil Mischa so in Sorge um ihn ist, reist er nicht beim dreiiten Gong wieder zurück, doch was hat die Leiterin der Ausstellung gesagt: Wenn ihr beim dritten Gonr nicht zurückreist, dann bleibt etwas von euch zurück. Was wird aus Mischa, kann man ihn doch noch retten? Und was hat der mysteriöse Vogel zu bedeuten? Wird Wanja jemals ihren Vater kennenlernen?
Das Buch beginnt etwas schleppend, bis die erste nachricht der ausstellung Vaterbilder Wanja erreicht, Ab diesem zeitpunkt findet man sich in eine geheimnisvolle, mysteriöse Welt versetzt, die so viele fragen aufwirft, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Ich würde das Buch auf jeden fall weiterempfehlen und nicht unbedingt nur für Jugendliche, auch für Erwachsene.

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Bewertung von Bella loves Books aus Hamburg am 30.04.2010 ***** sehr gut
In dem Buch "Imago" von Isabel Abedi geht es um Wanja, ein Mädchen aus Hamburg, das ohne Vater aufwächst. Sie erhält eine Enladung, die nur sie und anscheinend kein anderer hört oder sieht. Am besagten Tag kommt sie zur besagten Stelle und darf in ein Bild "hineingehen". Sie findet Taro, der so was wie ihr lang ersehnter Vater wird. Aber auch für Mischa, einen anderen Jungen, der eingeladen wurde, ist Taro ein Vater. Immer wieder dürfen die Beiden zu Taro, und als Mischa eines Tages im Bild bleibt, ist seine Seele dort gefangen. Wanja ist die Einzige, die ihm helfen kann. Dazu muss sie jedoch herausfinden, was die Beiden verbindet. Als sie wie durch Zufall ihren wahren Vater findet, erzählt er ihr von seiner großen Liebe, Mischas Mutter. So kann Wanja Mischa Befreien.
Das Buch fesselt. Man muss einfach weiterlesen, weil die Autorin die vielen Handlungsstränge geschickt vebindet.

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Bewertung von Juli8 aus Hamburg am 25.04.2010 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um Wanja, die eine Einladung zu der Ausstellung "Vaterbilder" in der Kunsthalle erhält. Doch die Ausstellung ist keine normale. Jeder der Jugendlichen hat ein Bild, durch das sie in das Land Imago reisen. Wanja gelangt in einen Zirkus, zusammen mit einem anderen Jungen, Mischa. Dort begegnet sie vielen Gefahren und muss unter anderem auch Mischa retten. Denn dieser hatte die Zeit in Imago vergessen und drohte dort verloren zu gehen. Wanja schafft es ihn zu retten, doch zusammen müssen sie noch viele andere Gefahren überstehen.
Mir hat das Buch gut gefallen, es ist sehr spannend und abwechslungsreich, da Wanjas Leben in und außerhalb Imagos dargestellt wird. So wird es nie langweilig.

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Bewertung von Luna06 aus Hamburg am 22.04.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um ein Mädchen, Wanda, die zusammen mit dem Jungen, Mischa, das Land hinter dem Bild, das Land Imago, erforscht. Auf der Suche nach etwas Unbekanntem, stoßen sie unter anderem auf unbekannte Gaben. Bald schon sind sie mitten in einem Abenteuer und kämpfen um Leben und Tod.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es zum einem voller Fantasy ist und zweitens sehr gut geschrieben ist, das man gar nicht mehr aufhören will.

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