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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 07.08.2011 |
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Herrlicher Krimi, spannend und witzig zugleich. Die Charektere der Schafe kommen schon gleich zu Beginn bei den "Dramatic Oves" ausgeschmückt zum Vorschein und lassen viel Spannung und auch auch ganz viel Witz und Charme vermuten... und der Leser wird nicht enttäuscht - Schafe sind normalerweise kein geschwätziges Volk. Das liegt daran, dass sie oft den Mund voll Gras haben. Es liegt auch dran, dass sie manchmal nur Gras im Kopf haben. Aber alle Schafe schätzen gute Geschichten. Am liebsten hören sie nur zu und staunen - auch deshalb, weil man gleichzeitig zuhören und kauen kann. Seit George ihnen keine Geschichten mehr vorlas, fehlte etwas in ihrem Leben. Deswegen kam es manchmal vor, dass ein Schaf den anderen eine Geschichte erzählte. Das Schaf war sehr oft Mopple the Whale, ab und zu Othello und selten eines der Mutterschafe (Glenkill S.55) ...ohne ihren tot aufgefundenen Schäfer Georger suchen die Schafe und finden sich eh sie sich versehen in einer spannenden Ermittlungsgeschichte. Oder ist es doch eine Liebesgeschichte? Sie wissen es nicht, weil wenn man so viel Gras im Kopf hat und George nicht fragen kann und auch sonst niemanden.... Miss Marple ermittelt mit sehr interessanter Schäfchenlogik, ob es sich um einen gewaltvollen Todesfall ihres geliebten George handelt oder nicht... Moppe hilft ihr dabei als Gedächtnisschaf und auch alle anderen Herdentiere helfen ein Wenig mit...man muss die Bande einfach lieben. Andauernd muss man über die menschlichen Eigenschaften der Wollschafe schmunzeln und immer wieder passiert etwas Spannendes, das die Schafe selbst und den Leser verwirrt. Die Auflösung ist wirklich unerwartet ...auch die Dinge in der Schafswelt sind oft nicht so wie sie scheinen ! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von pirat aus Bad Berka am 31.07.2011 |
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„Glennkill“ von Leonie Swann (1975 in Dachau geboren) müsst ihr unbedingt lesen, weil es eine humorvolle, tiefsinnige sowie eine spannende Geschichte aus Sicht von Schafen, den Hauptdarstellern, ist. Eines Morgens finden die Schafe ihren Schäfer George Glenn leblos auf der Weide. In seinen Innereien steckt ein Spaten. Schnell ist klar, dass ihr Schäfer umgebracht wurde und sie beschließen, den gemeinen Mord aufzuklären. Anfangs ist der Hauptverdächtige natürlich der Metzger, denn er ist der einzige, dem sie so eine grausame Tat zutrauen. Als sie jedoch ernsthaft zu ermitteln beginnen, wird ihnen schnell klar, dass diese Lösung zu offensichtlich ist und auch in den Krimis, die der verstorbene Schäfer den Schafen manchmal vorlas, war die Lösung nie so einfach. Schade, denn kein Schaf mochte den Metzger, und so kam auch die Frage auf, warum denn niemand den Metzger umbrachte. Bevor das intelligente Schaf Miss Maple und ihre vierbeinigen Unterstützer den Mord aufklären können, müssen sie jedoch noch zahlreiche Missverständnisse zwischen Schaf und Mensch ausräumen und einige Schrecken zu überwinden. Die Geschichte, welche viel mehr als die Aufklärung des Todes von George Glenn birgt, hat spannende Hintergründe, ist jedoch kein normaler Krimi und somit auch nicht für jeden etwas. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der humorvolle, spannende Bücher und interessante Hintergründe in ihnen mag. Auf den 375 Seiten kann man sich einige Male überraschen lassen. Nicht nur davon, dass Schafe so einiges auf dem Kasten haben. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Rapunzel aus Bad Berka am 28.07.2011 |
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Glennkill ist ein Buch aus der Sicht einer Schafsherde. Eines Morgens finden die Tiere ihren Schäfer George nicht allzu lebendig auf. Er liegt, von einem Spaten durchbohrt, neben dem Schuppen. Die Schafe beschließen, herauszufinden, wer der Mörder ist, so, wie es auch in den Krimis gemacht wurde, die er ihnen vorgelesen hat. Einige Schafe stechen ein bischen aus der Masse hervor, wie zum Beispiel Miss Maple, das klügste Tier der Herde, Mopple the wall, der ein sehr gutes Gedächnis hat oder Othello, der unglaublich mutig ist, oder Sir Ritchfiel, oder Zora und noch ein paar andere. Zwischen ihnen spielen sich die meisten Dialoge ab, manchmal aber auch zwischen den Menschen, wärend sie von den Schafen belauscht werden. So findet die Herde heraus, was zum beispiel ein Testament ist, und stellt Verdächtigungen auf. ( Der erste Verdächtige ist natürlich der Metzger.) Sie erleben einen Gottesdienst und einiges anderes aus Schafssicht, und finden am Ende eine neue Schäferin. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl das Ausgangsthema nicht so schön ist, hat man doch viel lachen können, da die Schafe auch über, für uns selbstverständliche dinge, diskutiert haben. Meistens ist ziemlicher Blödsinn dabei herausgekommen. Generell ist die Weise, in der sich die Schafe von Glennkill Gedanken über die Welt machen sehr ironisch. Der Hirte wollte mit den Schafen nach Europa. Er meinte, es sei sehr schön dort, also stellt die Herde sich das vor, wie eine Riesige Wiese voller Apfelbäume. Schafe eben. Ich empfehle das Buch weiter. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von paul schmidt aus Friedrichsdorf am 08.06.2011 |
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In dem Buch geht es um eine Schafsherde, die versucht den Mord ihres Schäfers (George Glenn) aufzuklären. Diese gestaltet sich aber schwiriger als gedacht, denn der Spaten, der in ihm steckt, soll ihn gar nicht getötet haben. Zu allem Überfluss passiert der Mord genau da, wo die Schafe mit Georg nch Europa reisen wollten. Dafür wollen die Schafe sich rechen. Aber wer ist denn nun der Mörder? Die Schafen haben eine brandheiße Spur. Der Bruder von dem Leitwidder, Melmoth, grast auf ein Mal unter ihnen. Er weiß sogar alles über den Mord. Angeblich haben es ihm die Vögel gesagt. Der Metzger ist aus der Sicht der Schafe auch in die Sache verwickelt. Ein paar Tage später hat er sich nämlich von einer Klippe gestürzt. Zum Pech der Schafe hat er überlebt. Bestimmt sollte ihm niemand etwas nachweisen können. Aber sein Selbstmord hat ja nicht geklappt. Weiterhin ist einen neue Frau in der Stadt aufgetaucht die ebenfalls viel über Georg weiß. Sie behauptet, sie wäre seine Tochter, aber die Schaffe wussten nichts davon, dass George eine Schwester hat. Der Pfahrer der Stadt (die Schafe nennen ihn immer Gott, weil sie das Mal von den Menschen gehört hatten) scheint auch nicht ganz unschuldig zu sein. Aber warum sollte ein Metzger mit einem Pfarrer und einer neuen Frau in der Stadt zusammen einen Schäfer töten? Und was ist mit Malmoth? Wie ist er in die Sache verwickelt? Oder liegen die Schafe ganz falsch? Das könnt ihr ja selbst nachlesen. Ich fande das Buch super. Zwar finde ich den zweiten Teil besser, da er spannender ist, aber dieser Teil ist auch gut. Auch er ist sehr witzig geschrieben, da die Schaffe die Welt der Menschen nicht ganz verstehen. Das Buch ist auch sehr spannend geschrieben, da immer neue Charackter eingeführt werden und manche Fragen offen bleiben. Ich würde das Buch in jedem Fall an alle Leute weiterempfehlen, die gerne längere, witzige und spannende Bücher lesen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Carlotta aus Friedrichsdorf am 08.06.2011 |
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In dem Buch Glennkill von Leonie Swann geht es um Schafe in Irland, deren Schäfer ermordet wurde. Jetzt versuchen die Schafe herauszufinden, wer Schuld ist am Tod von George Glenn, dem Schäfer. Das erweist sich als schwierige Aufgabe, denn die Schafe haben eine sehr eigene Denkweise, mit der sie die Menschen allzu oft falsch verstehen. Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, letet die Ermittlungen, Mopple the Whale, das Gedächtnisschaf genannt und Othello, ein schwarzer Widder mit 4 Hörnern und Zirkuserfahrungen, sowie natürlich der Rest der Herde helfen, den Mörder zu finden: Zum Glück gibt es am Schluss ein Happyend und die Schafe bekommen einen neuen Schäfer. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn es ist zwar sehr einfach, aber lustig geschrieben. Fazit: Für alle,die gerne lachen beim lesen, insbesondere natürlich die, die Schafe mögen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von kleiner_hippo aus Jessen am 29.05.2011 |
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Der alte Schäfer wurde ermordet! Bloß von wem? Der Pfarrer meint es sei Satanswerk, doch das kann ja nicht sein, denn der Esel Satan ist schon uralt und steht ganz harmlos auf seiner Weide um die Ecke. So nehmen die Schafe die Sache selbst in den Huf und schaffen es nach vielen abenteuerlichen Ausbrüchen aus dem Stall den Mörder zu fassen! Doch wie sollen sie das den Menschen mitteilen? Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist sehr unterhaltsam aus der Perspektive eines Schafs zu lesen und sehr erstaunlich, dass es trotz dem noch ein Krimi bleibt! Es liest sich lustig und spannend. Ein Lesespaß für jeden Krimi- und Komödien-fan! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von +__+ aus Mössingen am 19.05.2011 |
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In dem Buch "Glennkill" geht es um den Schäfer einer Schafsherde, der ermordet aufgefunden wird und die Polizei kommt mit der Suche nicht weiter. Seine Schafe versuchen den Fall zu lösen. Sie belauschen die Bürger der kleinen Stadt und verstehen sie nicht immer , zb als es als Satanswerk bezeichnet wird vom Ortsansässigen Pfarrer. Sie denken Satan ist doch schon uralt und steht auf der Weide um die Ecke, sie meinen den Esel Satan. Nach abenteuerlichen Ausbrüchen aus dem Stall und vielen witzigen Spekulationen haben die Schafe nicht nur den gefürchteten Metzger in den Rollstuhl gebracht sondern auch den Mörder gefasst. Doch wie den Menschen mitteilen, den selbst kommen sie nicht dahinter.. Das Buch hat mir sehr gefallen, da ich finde das die mischung aus Krimi und Komödie sehr gut getroffen ist. Mir gefällt die Erzählerperspektive der Schafe sehr gut. Das Buch ist sehr spannend und gut zu lesen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen und ich würde es an jeden Krimi-fan weiterempfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von LizzieJo aus Jessen am 17.05.2011 |
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George Glenn ist tot. Ein Spaten ragt aus seinem Bauch. Die Schafe sind erschüttert! Wer würde so etwas tun? Sie entschleißen sich, den Mörder zu finden, wie in den Krimis die George ihnen immer vorgelesen hat. Und was brauch man... verzeiung, schaf, um einen Verbrecher zu finden? Indizien! Die Schafe machen sich auf die Suche. Was hat Gott, der Mann mit dem großen Haus, damit zu tun? Und der Metzger? Und der verschwundene, legendäre Bruder des Leitwidders Sir Ritchfield? Was ist mit ihm? Nach diesem Roman sieht man alle Schafe mit abnderen Augen! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von Mango aus Odenthal am 12.05.2011 |
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Als die Schafe des Schäfer Georgs eines Morgens ihre Weide entlang gehen, ahnen sie nicht, welchen Schock sie gleich erleiden müssen. Ihr geliebter Georg liegt reglos im Gras, aus seiner Brust ragt ein Spaten. Die Schafe untersuchen die Leiche bevor ein Betrunkener ihn findet. Auch nachdem sie ihn weggebracht haben, trauern die Schafe nartürlich weiter. Aber schon bald stellen sie fest: Das war ein Mord. Und sie beschließen den Mörder zu finden. Doch für die flauschigen Detektive ist es garnicht so leicht, sich in der Menschenwelt zurecht zu finden. Verdächtige müssen belauscht werden und die wenigen Teile so zusammen gelegt werden, dass ein logisches Bild entsteht. Und tatsächlich... Bald finden sie eine heiße Spur. Aber werden sie es am Ende wirklich schaffen? Ich fand das Buch super. Es ist besonders gut, aus der Sicht der Schafe zu schreiben. Da sieht man mal, was Tiere über die Menschenwelt denken. Und es geht um Zusammenhalt; dies ist eine Herde, die niemals aufgibt. Vorhanden sind gemischte Gefühle. Ich finde es gut, wenn ein Buch nicht nur z.B. spannend ist. Es muss auch Stellen zum Lachen geben. Dieser Krimi ist nicht zu dick und nicht zu dünn: genau richtig. Er hält nicht nur, was er verspricht, nein, er ist viel besser als man zunächst annimmt. Wenn man ein Krimiliebhaber ist, muss man dieses Buch gelesen haben! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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