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Bewertung von Sabine H. am 04.02.2012 |
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Engelsmorgen' ist die Fortsetzung von 'Engelsnacht'. Ich habe schon lange auf dieses Buch gewartet, weil ich wissen wollte, wie es mit Luce und Daniel weitergeht.Besonders schön fand ich an dem Buch, das es Lauren Kate schafft alle Charaktere, sowohl Gute als auch Böse zum Leben zu erwecken. Auch die Liebe zwischen Luce und Daniel kommt bei diesem Buch nicht zu kurz, was ich sehr positiv fand. Des Weiteren war die Geschichte nicht allzu vorhersehbar, ein Aspekt, der wichtig bei einem guten Buch ist.Am Ende des Buches kommt es zu einem Showdown mit einem offenen Ende, der Lust auf einen weiteren Fortsetzungsband macht. Alles in allem ist Engelsmorgen eine würdige, facettenreiche und gut gelungene Fortsetzung von Engelsnacht. Ich hatte große Freude an dem Buch und freue mich schon auf den dritten Teil,kann es kaum erwarten. In den USA ist er unter dem Titel: Passion erschienen .Ich kann Engelsmorgen nur gerne weiter empfehlen, an Lesern die gerne ein gefühlvolles Buch lesen wollen und denen Engel gefallen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. 4 Sterne von 5. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 28.11.2011 |
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Engelsgleich und doch so undurchsichtig Lucinda Price sitzt in einer kleinen Fischerhütte und erholt sich von der großen Schlacht auf dem Friedhof von Sword and Cross. Daniel schaut nur sporadisch vorbei und geht sonst mit Cam auf die Jagd. Die Beiden beschließen, dass Luce in Kalifornien an einer neuen Schule besser aufgehoben wäre. Daniel lockt Luce nach Kalifornien um sie dort vor vollendete Tatsachen zu stellen, während sie gehofft hatte, ein paar schöne Tage mit ihrem Liebsten zu verbringen. Doch er lässt sie wieder allein und Luce sieht sich in Shoreline einer neuen Zimmergenossin gegenüber, die ein wenig kratzbürstig ist. Eine Besonderheit hat die neue Schule: Es gibt eine Klasse für Nephilim, Menschen mit Engelsblut in ihren Adern, die alle irgendwas Besonderes können. Hier fühlt sich Luce etwas verloren, doch sie beginnt auch viele Dinge über sich, die Schatten und ihre Vergangenheit zu lernen und sie beginnt zu merken, dass Daniel sie anzulügen scheint… Die Geschichte setzt ein paar Tage nach den Ereignissen in „Engelsnacht“ ein und führt uns sofort ins schöne Kalifornien an Luces neue Schule namens Shoreline. Hier lernt sie unter den Nephilim neue Freunde kennen und beginnt endlich ein paar Dinge zu hinterfragen. Der Fluch der Daniel auferlegt wurde, bindet die beiden immer noch aneinander, doch die Beziehung ist nicht ganz so einfach. Luce fühlt sich bevormundet und eingesperrt, außerdem streiten sich die Beiden jedes Mal, wenn sie sich sehen. Die kitschigen Momente schlagen immer um in dicke Luft, weswegen sie einigermaßen zu ertragen waren. Natürlich legt Lauren Kate auch in „Engelsmorgen“ viel Wert auf Gefühl, aber es ist nicht mehr ganz so einfach, romantisch und verklärt. Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal sehr schön flüssig zu lesen. Wenn einem die Seiten nur so durch die Finger rauschen und das Buch, wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft, dann hat sie definitiv alles richtig gemacht. Ich konnte mir alles wunderbar vorstellen, jeden Stein, das Meer, die Schatten und auch in Lucindas Gefühlswelt konnte ich eintauchen. Spannung kommt natürlich neben der Romantik auch nicht zu kurz, vor allem wenn es am Ende zum großen Showdown kommt. Aber auch zwischendurch hatte die Geschichte durchaus den einen oder anderen Höhepunkt zu bieten. Die Figuren fand ich dieses Mal besser gelungen. Gerade Luce macht eine Entwicklung durch, nimmt nicht mehr alles einfach so hin, was Daniel ihr befiehlt und beginnt selbstständig zu denken. Cam kam leider ein wenig zu kurz, ich hoffe im dritten Band wird ihm wieder mehr Aufmerksamkeit zu Teil. Die neueigeführten Charaktere Shelby, Luces neue Zimmergenossin und Miles, ein sehr netter, cooler Junge haben sich für mich zu richtigen Sympathieträgern entwickelt, die wir hoffentlich in den Folgebänden wiedertreffen dürfen. Daniel wiederum wurde mir immer unsympathischer. Er ist besitzergreifend und nicht ehrlich zu Luce. Der Schutzumschlag, in den das Hardcover eingeschlagen ist, ist mal wieder eine wahre Augenweide! Ein Mädchen in einem pompösen, schwarzen viktorianischen Kleid, das uns den Rücken zukehrt steht vor einer grauen Landschaft. Der Titel ist wieder erhaben und in Spotlackoptik aufgebracht. Mein Fazit lautet: „Engelsmorgen“ ist eine würdige und sehr schön zu lesende Fortsetzung von „Engelsnacht“, die allerdings auch ein paar Kitschmomente aufweisen kann. Lauren Kate hat das Engelsmotiv wieder sehr gut umgesetzt und man kann sich von ihr in die Welt von Luce und Daniel entführen lassen, die Welt der himmlischen Heerscharen! |
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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 09.11.2011 |
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Obwohl mir der erste Teil dieser Trilogie, „Engelsnacht“ recht gut gefallen hat, empfand ich ihn als nicht ganz rund. Das Ende ließ mich ein wenig unbefriedigt zurück, weswegen ich auf „Engelsmorgen“, von dem ich mir ein runderes, befriedigenderes Lesevergnügen erhoffte, sehr gespannt war. Leider wurden meine Erwartungen komplett enttäuscht. Ich musste mich durch die 440 Seiten regelrecht durchquälen! Die Geschichte plätschert die ganze Zeit über nur so dahin, ab und zu gibt es mal einen ganz kleinen Höhepunkt, der alles ein wenig spannender und interessanter macht. Grundsätzlich passiert jedoch nicht viel Spannendes. Man sieht Luce dabei zu, wie sie sich permanent selbst bemitleidet, jammert, wie schwer doch alles für sie ist und wie gemein Daniel, dass er sie so im Unklaren lässt über das, was passiert. Sie verhält sich wie ein trotziges kleines Mädchen, das seinen Willen nicht bekommt, und tut ständig dumme, unüberlegte Sachen, die sie in Gefahr bringen aus der Daniel (oder irgendjemand sonst) sie dann retten muss. Hinterher ist sie sich natürlich keiner Schuld bewusst, Schuld ist wieder Daniel, weil er ihr ja nichts erzählt! Luce hat mir dieses Mal wirklich gar nicht gefallen, sie ist einfach nur unsympathisch, egoistisch und verzogen. Daniel hingegen tat mir das ganze Buch über leid, wobei auch er für mich zu einer Reizfigur geworden ist, weil er Luce alles durchgehen lässt. Von einer Liebesgeschichte zwischen den beiden ist auch nicht mehr viel zu spüren. Daniel spielt zwar eine große Rolle für die Geschichte, nimmt aber recht wenig Platz in der Handlung ein. Wenn er dann mal da ist, ist er entweder damit beschäftigt, Luce vor irgendwas zu retten, oder er streitet sich mit ihr. Der etwas undurchsichtige, verwirrende Schreibstil der Autorin, der in „Engelsnacht“ eine Erhöhung der Spannung brachte, sorgt dieses Mal dafür, dass man sich noch mehr durch das Buch quälen muss. „Engelsmorgen“ konnte leider meine Erwartungen so gar nicht erfüllen, ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch und werde die Reihe und Luce und Daniel auch nicht weiterlesen. Sehr schade! |
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| Bewertung von Bücherwurm77 am 08.11.2011 | |
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„Engelsmorgen“ beginnt genau da, wo „Engelsnacht“ geendet hat. Daniel und Cam hatten einen 18-tägigen Waffenstillstand abgeschlossen, der nun in diesem Band beginnt. Trotzdem ist Luce nicht sicher, denn die Ausgestoßenen machen Jagd auf sie. Deshalb sucht Daniel für die 18 Tage einen Unterkunft, in der Luce sicher ist. Luce landet in Kalifornien and der Shoreline Akademie, in der die Nachfahren der Engel, die Nephilim unterrichtet werden. Doch Luce ist hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen, einerseits ist sie froh, aus ihrer alten Schule fort zu sein, wo sie alles an die schrecklichen Ereignisse und den Tod ihrer besten Freundin erinnert, aber anderseits fühlt sie sich sehr einsam ohne ihre große Liebe Daniel. Trozdem schließt Luce schnell Freundschaft mit ihren Schulkameraden und außerdem bekommt sie eine menge über die dunklen Schatten beigebracht, die sie schon ihr ganzes Leben lang verfolgen. Sie lernt was die Schatten zu bedeuten haben und wie sie mit ihnen umgehen und arbeiten kann. Ich muss leider sagen, dass die Fragen, die der erste Band aufgeworfen hat, im zweiten nicht unbedingt beantwortet werden. Luce bemüht sich zwar die ganze Zeit, etwas über ihre Vergangenheit zu erfahren, doch Daniel ist ihr dabei leider keine große Hilfe und so ist sie ziemlich auf sich alleine gestellt. Allerdings lernt der Leser ziemlich viel über die Schatten, die Luce schon ihr Leben lang sieht. Es ist möglich mit den Schatten in die Vergangenheit zu sehen und zu reisen. Und so erfährt Luce wenigstens etwas über ihre vorherigen Leben. Anfangs kommt das Buch etwas lahm daher, es will einfach keine richtige Spannung aufkommen, doch ab ca der Mitte ändert sich das rasant und man möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr weg legen. Nervig fand ich die ständigen Streitereien zwischen Daniel und Luce, da wird die ganze Zeit von der „unsterblichen“ Liebe erzählt, dann streiten die beiden nur noch und zu guter letzt verliebt sich Luce auch noch in einen anderen Jungen auf ihrer Schule. Aber dadurch entwickelt Luce sich auch weiter und durch den Abstand den sie zwischen sich und Daniel bringt schafft sie es, sich mehr zu emanzipieren und entwickelt sich von einem schwärmenden Teenager zu einer unabhängigen jungen Frau. Der Waffenstillstand dauert genau 18 Tage und so zählt jedes Kapitel einen weiteren Tag herunter, bis des an Thanksgiving dann zum großem Showdown kommt. Leider lässt das Buch wieder ziemlich viele Fragen offen und den Leser ein wenig enttäuscht zurück, da man sich eventuell mehr Antworten erhofft hatte. Trotdem, wer schon den ersten Band toll fand, der wird auch diesen wieder lieben. Und ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der hoffentlich etwas mehr Antworten bringen wird. |
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| Bewertung von Bina aus Lindhorst am 26.10.2011 | |
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Das Buch war wirklich sehr gut aber leider nicht hervorragend... Es hat sich eigendlich alles ziemlich in die länge gezogen! Ich finde es schade das so wenig mit Luce und Daniel passiert ist.. Ich fand diese "dreiecks geschichte" mit Cam und Daniel wirklich sehr gut aber leider gab es auch von Cam und Luce wenig zu lesen.. Aber dafür um so mehr von einem anderen jungen Mann, was mich anfangs sehr gestört hat. Aber dies hat das Buch von der mitte bis zum ende sehr spannend gemacht.. Das ende ist so spannend das ich garnicht erwarten kann bis der dritte teil raus kommt. |
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