Eine wie Alaska - Green, John

John Green 

Eine wie Alaska

Ausgezeichnet mit dem Michael L. Printz Award 2006. Nominiert für den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2008

Übersetzer: Zeitz, Sophie
Broschiertes Buch
 
5 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
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Eine wie Alaska

Nominiert in der Kategorie Jugendbuch und für den Preis der Jugendjury; ab 13
Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren ...

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren ...


Produktinformation

  • Verlag: Hanser
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 279 S.
  • Seitenzahl: 288
  • Best.Nr. des Verlages: 545/20853
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 125mm x 5mm
  • Gewicht: 435g
  • ISBN-13: 9783446208537
  • ISBN-10: 3446208534
  • Best.Nr.: 20948487
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.10.2007

Alaskas Zauber

Miles verlässt sein behütetes Elternhaus, um die letzten Schuljahre in einem Internat zu verbringen. Dort lernt der sehr normale Junge die temperamentvolle Alaska kennen. Ihre zierliche Erscheinung mit der mächtigen Stimme nebst den riesigen Bücherstapeln in ihrem Zimmer fasziniert ihn ebenso wie das Rätsel, das sie umgibt. Miles ist der Held in John Greens Debütroman, der wie eine klassische Internats- und Liebesgeschichte beginnt, aber darüber hinausreicht. Green ermöglicht einen Blick auf die Lebenswelt seiner jugendlichen Figuren, deren Fragen an die Rätsel der Welt sich kaum von denen der Erwachsenen unterscheiden. Und es ist weniger eine unglückliche als eine unerfüllte Liebe, die geschildert wird; ihre Leerstellen beleuchtet der Autor facettenreich. (John Green: "Eine wie Alaska". Aus dem Englischen übersetzt von Sophie Zeitz. Carl Hanser Verlag, München 2007. 285 S., geb., 16,90 [Euro]. Ab 14 J.) Brila

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.03.2007

Weg aus dem Labyrinth
„Eine wie Alaska”, der furiose Debütroman des amerikanischen Autors John Green
Miles ist nicht unbedingt das, was man einen coolen Typen nennt. Er ist dürr, gut in der Schule und hat ein morbides Hobby: Er sammelt die letzten Worte berühmter Menschen. Keine Eigenschaften, mit denen man als Neuling im Internat Culver Creek gute Chancen hätte, den Schikanen der „Tagestäter” zu entgehen. Jene geschniegelten Kinder aus reichem Elternhaus, die schon mit 16 aussehen wie golfende Rechtsanwälte. Schon gar nicht, wenn man das Zimmer auch noch mit Chip, dem „Colonel”, teilt, der einen Hass auf alle schnöseligen Reichensöhnchen hat. Aber der Colonel hat andere Vorzüge: Er ist ein richtig guter Freund. Und er hat eine Freundin, die Miles fast den Verstand raubt: Alaska. Ein Mädchen wie ein Wirbelsturm. Temperamentvoll, rätselhaft, schlau – und unglaublich sexy. Miles ist vom Fleck weg verliebt. Doch Alaska scheint so unerreichbar wie der ferne, kühle Bundesstaat, dessen Namen sie trägt, und natürlich hat sie einen älteren Freund. Aber gerade mit seiner Schüchternheit und seinem komischen Hobby kommt Miles gut an bei Alaska: Sie …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Julia Büttner kann den Debüt-Jugendroman "Alaska" von John Green, der bereits viele Preise bekommen hat und in Amerika zur Schullektüre zählt, gar nicht genug preisen. Auf den ersten Blick handelt es sich dabei um eine Liebesgeschichte und um das Erwachsenwerden, doch gesellen sich in der Geschichte um den Außenseiter Miles, der sich in die unerreichbar erscheinende Alaska verliebt, Fragen nach uneinholbarer Schuld, Verrat und der eigenen Verantwortung, erklärt die Rezensentin. Was sie an dem Buch so begeistert ist der Humor, mit dem Green selbst todtraurige Situationen schildert, so dass man sich des Lachens kaum erwehren kann, wie Büttner versichert. Sie schwärmt enthusiastisch von der warmherzigen, authentischen Erzählweise des amerikanischen Autors und bemerkt zufrieden, dass die Übersetzung ins Deutsche von Sophie Zeitz selbst den witzigen Wortspielen des Originals gewachsen ist.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Ein beeindruckender Jugendroman. Ob seine Figuren tiefsinnig diskutieren oder respektlos daherreden, wir nehmen sie ernst. Die Dialoge sind frappant stimmig im Teenager-Tonfall und aller Tragik zum Trotz oft auch komisch." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 18.02.07 "Eine faszinierende, mitreißend erzählte Geschichte. ... John Green ist dicht am Lebensgefühl seiner Person und kennt ihre ganz spezielle Sprache. Es sind vor allem die witzigen, intelligenten, manchmal auch philosophischen Dialoge sowie Miles' innere Monologe, die diese Jugendlichen, allen voran die faszinierende Alaska, so lebendig und unverwechselbar machen, dass sie noch lange im Gedächtnis des Leser nachklingen." Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit, 15.03.07 "Der furiose Debütroman des amerikanischen Autors John Green ... Dem Autor ist ein kleines literarisches Wunder gelungen. Er bringt das Kunststück fertig, eine Geschichte, die so viel Tragik beinhaltet mit einem so pointierten Witz zu erzählen, dass der Leser selbst an Stellen lachen muss, die doch eigentlich zum Heulen traurig sind." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07 "...ein wunderschönes Buch: tiefsinnig und lebensnah, unterhaltsam und spannend." Isabelle Erler, Frankfurter Rundschau, 21.03.07 "Hochphilosophisch, knisternd romantisch, unglaublich witzig und - so tieftraurig. Ein Traum." Michael Defrancesco, Rhein-Zeitung, 26.03.07 "Ein wunderbar authentische, spannende und atmosphärisch dichte Geschichte um erste Liebe, Freundschaft und Erwachsenwerden." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07 "Dieser Roman ist weit mehr als eine eingängige Internatsgeschichte. In schnörkelloser Sprache beschreibt der 28-jährige Autor in seinem Debütroman ganz nah an seinen jungen Figuren und mit viel Humor eine Suche nach dem, was das Leben ausmacht." Andrea Potzler, Mittelbayerische Zeitung, 22.10.08

Gabriele Hoffmann, Harry & Pooh 2007/2008 "Wenn die Kapitelüberschriften von ""136 Tage vorher"" bis ""136 Tage danach"" lauten, dann möchte man wissen, was sich an dem dazwischen liegenden ominösen Tag Null wohl ereignet hat. Miles ist 16 Jahre und erlebt diese entscheidenden 272 Tage in jeder Hinsicht sehr intensiv. Eigentlich wollte er nur seinem langweiligen, überbehüteten und spießigen Leben zuhause entkommen und sich ""auf die Suche nach dem großen Vielleicht"" begeben. Das sind die letzten Worte des Dichters Francois Rabelais, und sie sind das Motto, nach dem Miles im Internat Culver Creek seine Schulzeit verbringen will. Hätte er vorher geahnt, welchen Preis die Erfüllung dieses kuriosen Wunsches kosten würde, er hätte bestimmt die eine oder andere Diskussion mit seinen neuen, aufregenden Freunden in andere Bahnen gelenkt. Aber man ist ja immer erst hinterher klüger und Alaska, das atemberaubende, göttinnengleich, rätselhafte, unerreichbare Mädchen hätte sowieso nur das getan, was sie tun wollte. Solche Leute gab es in Miles alter Welt nicht. Die neuen sind intelligent, belesen, diskutieren und philosophieren ständig und sind auf der Suche nach dem echten Abenteuer. Das Buch ist kein Internatsroman für kleine Mädchen. Zwar hecken auch hier die Jugendlichen Streiche aus, versuchen pausenlos die strengen Regeln des Hauses zu brechen, aber sie rauchen und trinken und sie schießen in jeder Hinsicht über das Ziel hinaus, soweit, dass es sogar Alaska das Leben kostet. Sie hinterlässt drei ratlose, unbeholfen trauernde Freunde, die sich mit ihrer Schuld und Mitverantwortung an dem Ereignis 136 Tage auseinander setzen und dabei versuchen, das Rätsel um Alaskas Unvernunft und Tod zu lösen. Der Autor ist mit 28 Jahren selbst noch jung. Er versteht es jedoch gut, das Lebensgefühl dieser Jugendlichen einzufangen und sie so zu beschreiben, dass man auch als erwachsener Leser von ihren Persönlichkeiten gefangen genommen wird. Teenager werden sich in diesem beeindruckenden Roman ganz sicher wieder finden und fasziniert den mal tiefgründigen, mal flapsigen Dialogen der Figuren folgen. Dem feinen Humor ist es zu verdanken, dass man hin und wieder sogar an Stellen lachen kann, die eigentlich todtraurig sind."

"So viel Wucht, so viel Gefühl und so viel exzellent gezeichnete Figuren."<br />stern <br />
John Green studierte Englisch und vergleichende Religionswissenschaften. Er arbeitete zunächst als freier Journalist für die Branchenzeitschrift Booklist. Neben Rezensionen schreibt John Green Bücher für Jugendliche. Für seinen Erstling 'Eine wie Alaska' erhielt er großes Lob der Kritik und gewann den Printz Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jugendliteratur.

Kundenbewertungen zu "Eine wie Alaska" von "John Green"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 04.08.2011 ***** ausgezeichnet
Für Miles soll an seiner Schule alles besser werden. Von Florida zieht er nach Alabama, um dort auf ein Internat zu gehen und noch einmal neu von vorne anzufangen. An seiner alten Schule war er ein Außenseiter und wirkte in sich gekehrt. In Alabama findet er in Chip und Alaska schnell zwei Freunde, die wie Pech und Schwefel zusammen halten. Mit ihnen trinkt er zu ersten Mal Alkohol und raucht seine erste Zigarette. Die Jugendlichen teilen Geheimnisse miteinander, müssen aber auch feststellen, dass Alabama nie ganz offen zu ihnen ist.
Doch was mit dem Mädchen wirklich ist, merken die beiden Jungs erst viel zu spät...


Wow, was für ein Buch!
Es ist nahezu eine Schande, dass ich dieses Buch fast drei lange Jahre auf dem SUB liegen hatte. Als ich dieses Buch nun aufgeschlagen habe, habe ich nicht sonderlich viel von diesem Buch erwartet. Ich habe an eine kurzlebige, nette Geschichte für zwischendurch gedacht, aber da habe ich mich gewaltig getäuscht.

John Green konnte mich mit seinem Debutroman nicht nur überzeugen, sondern geradezu in seinen Bann ziehen. Obwohl der Klappentext zunächst eine eher durchschnittliche Internatsgeschichte verspricht, merkt man nach nur wenigen Seiten, wieviele Ideen und Gefühle in diesem Buch stecken. Melancholie und Sarkasmus sind nur eine von vielen Eigenschaften, die hier zu finden sind.

"Eine wie Alaska" wird aus der Sicht von Miles Halter erzählt. Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt, die "Vorher" und "Danach" heißen. Das Buch beeinhaltet kurze Kapitel, die genau die richtige Länge haben.
Der Teil "Vorher" enthält einen Countdown an jedem Kapitelanfang, der den Leser direkt auf den zweiten Teil "Danach" vorbereitet, der verwirrender und emotionaler nicht sein könnte.

Die Protagonisten haben mir allesamt sehr gut gefallen und ich konnte sie recht schnell in mein Herz schließen.
Miles war an seiner alten Schule ein Außenseiter und ist froh, im Internat schnell Anschluss gefunden zu haben. Er ist intelligent, sarkastisch und immer für seine Freunde da.
Auch Chip ist trotz einiger Beliebtheit ein Außenseiter, denn er kann das Internat nur durch ein Vollstipendium besuchen, da seine Mutter kaum Geld hat und sein Vater hat schon vor langer Zeit die Familie verlassen. Auch er überzeugt mit Intelligenz und Sarkasmus.
Mein Liebling in diesem Buch ist jedoch Alaska Young, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Sie ist witzig, sarkastisch und intelligent. Sie hat eine Vorliebe für Bücher, Rotwein und Zigaretten. Da sie oft extrem launisch ist, erkennt man als Leser schnell, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie wirkt oft geheimnisvoll und unberechenbar.

Die Covergestaltung ist schlicht, aber durchaus passend zur Geschichte. Allerdings gefällt mir hier das Originalcover besser, dass dunkel und mit Qualm gestaltet ist.

John Green hat mit "Eine wie Alaska" eine wunderbare Internatsgeschichte geschrieben, die vor allem durch Melancholie und Sarkasmus auffällt. Nicht nur Jugendliche werden an diesem Buch ihre wahre Freude haben.

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Bewertung von Contessa aus Bamberg am 09.09.2010 ***** ausgezeichnet
ich liebe eh die art bücher, aber das buch war echt hervorragend, in diesen buch war ich so vertieft als ich es gelesen hab, als ob man selbst darin vorkommt, diese personen ist, man kann sich wirklich selbst hinein versetzen. ist echt sehr zu empfehlen.

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Bewertung von karottenprinz aus Königstein/Ts. am 17.05.2010 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist von John Green geschrieben worden. Miles besucht nun ein Internat. Zwar muss er seine alten Freunde vergessen, aber wegen einem einzigen Grund findet MIles dieses Internat viel besser als seine vorherige Schule: Alaska. Sie ist ein hübsches Mädchen die viele Junge hinter sich herschleppt. Doch leider bringt sie dem Jungen nur Gefahren. Immer wenn er hinter ihr herjagt, werden seine Schulnoten schechter und nun droht schon der Schulverweis. Später findet Miles heraus, das Alaska kein normales Mädchen ist. Wer, nein was ist Alaska???
Dieses Buch ist wirklich gut geschrieben worden und es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Man leidet mit, fiebert mit und lacht mit. Die rührende Geschichte von Miles ist klasse und ich habe keine negative Kritik an diesem Buch. Ich empfehle es an Leser ab 13 Jahren.

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Bewertung von Bartek aus Fürth am 22.04.2010 ***** ausgezeichnet
Eine wie Alaska:

In dem Buch "Eine wie Alaska" geht es um einen Jungen Namens Miles, der neu auf einem Internat Namens Culver Creek kommt. Dort findet er viele Freunde wie z.B. Alaska, sie ist ein wunderschönes Mädchen. Sie ist lustig freundlich und sie ist so gut wie bei allem dabei was Spaß macht, jedoch ist sie Geheimnisvoll. Dann gibt es noch Chip Martin, der von allen der Colonel genannt wird, er ist der Zimmergenosse von Miles, und ist genau wie Alaska schon seit mehreren Jahren auf dem Internat. Miles verliebt sich in Alaska, kommt allerdings mit einem netten Mädchen Namens Laura zusammen, sie kommt aus Rumänien und hat einen leichten Sprachfehler/Akzent. Zusammen haben sie alle sehr viel Spaß auf Culver Creek.
Ich finde das Buch großartig! Es ist alles dabei, Gefühl, Liebe, Spaß und Spannung. Die Charaktere sind einfach spitze. Beim lesen hat man sehr viel Spaß.
Man muss das Buch einfach Lieben, es ist für Jugendlich wie geschaffen.

Wenn man das Buch liest, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen da das Buch so hervorragend ist. Das Buch fesselt einen regelrecht.
Und ich würde mich sehr freuen wenn es eine Fortsetzung geben würde.

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Bewertung von noah.thalis aus frankfurt, sachsenhausen am 09.02.2010 ***** ausgezeichnet
die story: (ich werde hierbei nicht näher ins detail gehen um die spannung nicht zu verderben)
miles kommt an die schule
er hat keine freunde, kennt niemanden
er lernt alaska kennen
sein leben ist nie wieder das gleiche
alles ist anders

das buch ist so vielseitig.
im ersten moment lacht man, im nächsten fließen die tränen.
es beschäftigt sich mit schicksal, mit verlust und schuld und wie man damit umgeht.
es war das erste buch, bei dem ich geweint habe.
ich hatte es in zwei tagen ausgelesen und seitdem noch 4 ganze male.
die charaktere sind einfach faszinierend und man kommt nicht von der story los.
der autor beschreibt das erwachsenwerden und die liebe.
die liebe mit all ihren tücken, den hochs und tiefs.
der schreibstil ist wunderschön und auch die sprache mit der insbesondere die jugendlichen sprechen entspricht der realität. (ich habe schon bücher gelesen, bei denen jugendlich nicht mehr sagen konnten als "ey, alter.." -deshalb wolllte ich das erwähnen)

das beste buch das ich je gelesen habe.

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