Der Zahlenteufel - Enzensberger, Hans M.

Hans M. Enzensberger 

Der Zahlenteufel

Ein Kopfkissenbuch für alle, die Angst vor der Mathematik haben

Illustr. v. Rotraut S. Berner
Broschiertes Buch
 
14 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Der Zahlenteufel

"Die vergnüglichste Einführung in die Rätsel der Mathematik." Wolfgang Bergmann in "TV-Hören und Sehen"

Robert hat das Träumen satt. Weil ihm die unheimlichsten Dinge im Traum passieren, beschließt er, es nicht mehr zu tun. Doch da hat er die Rechnung ohne den Zahlenteufel gemacht! Plötzlich ist er da, wirbelt mit seinem geheimnisvollen Stock herum und zaubert aus ihm ganze Zahlenfolgen. In zwölf Nächten erzählt er Robert von hopsenden Zahlen, wie man Rettiche zieht und daß es auch eingebildete Zahlen gibt.
Wer bei so vielen Rechenaufgaben auf die Mathematik Lust bekommt, auf den wartet zum Ende jedes Kapitels eine kleine Denkaufgabe.
"Der Zahlenteufel" wurde ausgezeichnet mit dem "Luchs" und war eines der "7 besten Bücher für junge Leser".


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2009
  • 10. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 262 S. m. zahlr. farb. Abb.
  • Seitenzahl: 264
  • dtv Taschenbücher Bd.62015
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 242mm x 162mm x 20mm
  • Gewicht: 469g
  • ISBN-13: 9783423620154
  • ISBN-10: 3423620153
  • Best.Nr.: 08232731
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 23.05.2003

Zahlenreise durch die Nacht
Hans Magnus Enzensbergers Erfolgsbuch auf CD-Rom
Mathematiklehrer Doktor Bockel ist ein Brezn futternder Hornbrillentyrann, der seine Schüler mit Aufgaben traktiert wie: „Zwei Bäcker backen in sechs Stunden 555 Brezn. Wie lange brauchen dann fünf Bäcker, um 88 Brezn zu backen?” Klar, so kommt keine Freude an der Mathematik auf. Der 10-jährige Robert hat folglich Alpträume, in denen immer wieder ein roter Zahlenteufel auftaucht. Aber der bringt Robert überhaupt nicht in Bedrängnis. Denn das Männchen erschließt dem im Schlaf hellwachen Schüler die Ordnungssysteme der Mathematik. Eine wunderschöne Idee. Hans Magnus Enzensberger hatte sie vor einigen Jahren. Und er hat daraus ein Buch gemacht, das nicht zuletzt wegen der Illustrationen von Rotraut Susanne Berner preisgekrönt wurde. Nun ist das Enzensberger / Berner Buch „Der Zahlenteufel” als CD-Rom erschienen. Dabei ist es nicht einfach nur in ein anderes Medium übertragen worden. Denn die Möglichkeiten, die der Computer der fröhlichen Mathematik Enzensbergers gewährt, übersteigen in diesem Fall das gedruckte Werk bei weitem.
Mit dem Satz: „Die besten Ideen …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.03.1997

Der rechnende Robert
Und der hopsende Enzensberger - teuflische Wege zur Mathematik

Der Legende nach hat König Ptolemäus von Euklid einen Königsweg zur Mathematik verlangt, den ihm aber selbst der erfolgreichste Wissenschaftsautor aller Zeiten nicht zeigen konnte. Uns geht es nach mehr als 2000 Jahren nicht besser: Wir haben den Königsweg immer noch nicht gefunden. Sicher, da sind zahllose Lehrbücher der Mathematik für jeden Wissensstand (nicht alle besser als der gute alte Euklid) und neuerdings ausgefeilte Lernprogramme zum Gebrauch am heimischen PC. Und es gibt ein Heer von Mathematikern, die alle unter anderem auch daran arbeiten, den Zugang zur Mathematik einfacher zu gestalten. Mit der größten Gruppe unter ihnen, den Mathematiklehrern, macht jeder einmal seine Erfahrungen - leider nicht immer die glücklichsten.

Trotz aller Fortschritte erweist sich die Mathematik immer noch als recht unzugänglich. Das soll nicht heißen, daß man sie nicht mehr erlernen und mit dem größten Vergnügen betreiben könnte. Im Gegenteil, wenn man ein ordentliches Stück auf dem Weg ins Gebirge der Mathematik hinter sich gebracht hat, dann wird der …

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"Hans Magnus Enzensberger hat eine ebenso spannende wie kurzweilige Einführung in die hohen Weihen der Mathematik geschrieben."<br />Schleswig-Holstein am Sonntag 30.03.2008 <br />

Hans Magnus Enzensberger hat eine ebenso spannende wie kurzweilige Einführung in die hohen Weihen der Mathematik geschrieben.

"Enzensberger spielt so leicht mit Metaphern, dass in einem fort Bilder entstehen, die man nicht so leicht aus dem Kopf bekommt." Die Welt
Hans Magnus Enzensberger, geb. 1929 in Kaufbeuren, lebt in München. 1963 erhielt Hans Magnus Enzensberger den Georg-Büchner-Preis.

Leseprobe zu "Der Zahlenteufel" von Hans M. Enzensberger

Robert hat es schon lange satt, zu träumen. Er sagte sich: Dabei bin doch nur immer ich der Dumme.Zum Beispiel wurde er im Traum öfter von einem riesigen, unappetitlichen Fisch verschluckt, und wenn es wieder einmal soweit war, stieg ihm auch noch ein furchtbarer Geruch in die Nase. Oder er rutschte auf einer endlosen Rutsche immer tiefer in die Tiefe. Er mochte HALT! Oder HILFE! Schreien, soviel er wollte, es ging immer schneller und schneller bergab mit ihm, so lange, bis er schweißnaß aus dem Schlaf fuhr.Mit einem anderen üblen Trick wurde Robert mitgespielt, wenn er sich ganz dringend etwas wünschte, zum Beispiel ein Rennrad mit mindestens achtundzwanzig Gängen. Dann träumte ihm, daß das Rad, lilametallic lackiert, für ihn im Keller stand. Es war ein unglaublich genauer Traum. Da stand das Rad, links vom Weinregal, und er wußte sogar die Ziffernfolge des Zahlenschlosses: 12345. Das konnte er sich ja spielend leicht merken! Mitten in der Nacht wachte Robert auf, noch halb schlaftrunken nahm er den Schlüssel vom Brett und wankte im Schlafanzug die vier Treppen hinunter - und was fand er links neben dem Weinregal? Eine tote Maus. Das war Betrug! Ein ganz gemeiner Trick.Mit der Zeit fand Robert heraus, wie man sich gegen diese Gemeinheiten wehren konnte. Sobald ihm ein solcher Traum kam, dachte er blitzschnell, ohne aufzuwachen: Da ist schon wieder dieser ekelhafte alte Fisch. Ich weiß genau, wie es jetzt weitergehen wird. Der will mich verschlucken. Aber es ist völlig klar, daß es sich um einen geträumten Fisch handelt, und der kann mich natürlich nur im Traum verschlucken und sonst gar nicht. Oder er dachte: Jetzt rutsche ich schon wieder, da ist nichts zu machen, stoppen kann ich das auf keinen Fall, aber ich rutsche ja nicht wirklich.Und sobald das wunderbare Rennrad zum zweitenmal auftauchte oder ein Computerspiel, das er unbedingt haben wollte - dort stand es doch, ganz deutlich, griffbereit neben dem Telefon -, da wußte Robert bereits, daß es mal wieder reiner Schwindel war. Er beachtete das Rad gar nicht weiter. Er ließ es einfach stehen. Aber so schlau er es auch anfing, ärgerlich war das Ganze trotzdem, und deshalb war er ziemlich schlecht auf seine Träume zu sprechen.Bis eines Tages der Zahlenteufel erschien.Robert war ja schon froh, daß es diesmal kein hungriger Fisch war, von dem er träumte, und daß er nicht von einem sehr hohen, sehr wackeligen Turm auf einer endlosen Rutsche immer Tiefer in die Tiefe rutschte. Statt dessen träumte er von einer Wiese. Komisch war nur, daß die Gräser weit in den Himmel hochragten. So hoch, daß sie Robert über Kopf und Schulter reichten. Er sah sich um und erblickte direkt vor sich einen ziemlich alten, ziemlich kleinen Herren, ungefähr so groß wie eine Heuschrecke, der auf einem Sauerampferblatt wippte und ihn aus seinen glimmrigen Augen ansah.- Wer bist denn du? fragte Robert.Der Mann schrie ihn überraschend laut an:- Ich bin der Zahlenteufel!Aber Robert hatte keine Lust, sich von einem solchen Zwerg etwas gefallen zu lassen.- Erstens, sagte er, gibt es gar keinen Zahlenteufel.- So? Warum redest du dann mit mir, wenn es mich überhaupt nicht gibt?- Und zweitens hasse ich alles, was mit Mathematik zu tun hat.- Warum denn das?- ›Wenn zwei Bäcker in sechs Stunden 444 Brezeln backen, wie lange brauchen dann fünf Bäcker, um 88 Brezeln zu backen?‹ - So ein Blödsinn, schimpfte Robert weiter. Eine idiotische Art, die Zeit totzuschlagen. Also verschwinde. Hau ab!Der Zahlenteufel sprang elegant von seinem Sauerampferblatt herunter und setzte sich zu Robert, der sich aus Protest im baumhohen Gras niedergelassen hatte.- Woher hast du denn diese Brezel-Geschichte? Wahrscheinlich aus der Schule- Woher denn sonst, sagte Robert. Dr. Bockel, dieser Anfänger, der in unserer Klasse Mathematik gibt, hat nämlich immer Hunger, obwohl er schon so dick ist. Wenn er denkt, wir merken es nicht, weil wir über unseren Rechenaufgaben brüten, holt er jedesmal heimlich eine Brezel aus seiner Aktentasche, und die zermalmt er dann, während wir rechnen.- Naja, sagte der Zahlenteufel und grinste. Ich will ja nichts gegen deinen Lehrer sagen, aber mit Mathematik hat das wirklich nichts zu tun. Weißt du was? Die meisten richtigen Mathematiker können überhaupt nicht rechnen. Außerdem ist ihnen die Zeit dafür zu schade. Für so etwas gibt es doch Taschenrechner. Hast du keinen?- Doch, aber den dürfen wir in der Schule nicht benutzen.- Aha, sagte der Zahlenteufel. Macht nichts. Ein bißchen Einmaleins, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Kann ganz nützlich sein, wenn einem die Batterie ausgeht. Aber Mathematik, mein lieber Schwan! Das ist etwas ganz anderes!- Du willst mich bloß rumkriegen, sagte Robert. Ich trau dir nicht. Wenn du mich auch noch im Traum mit Hausaufgaben plagst, dann schreie ich. Das ist Kindesmißhandlung!- Wenn ich gewußt hätte, sagte der Zahlenteufel, daß du ein solcher Angsthase bist, wäre ich gar nicht erst gekommen. Schließlich will ich mich mit dir bloß ein bißchen unterhalten. Nachts habe ich nämlich meistens frei, und da dachte ich mir: Schau mal bei Robert vorbei, der hat es sicher satt, immer wieder dieselbe Rutsche runterzurutschen...

Kundenbewertungen zu "Der Zahlenteufel" von "Hans M. Enzensberger"

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 27.07.2011 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist ein echter Knaller. Kaum hat man es gelesen, wird Mathe lebendig und nachvollziehbar! Der Autor hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, in der ein Mathenörgler, der Schüler Robert, eines Nachts Besuch von einem winzigen Männlein bekommt. Es ist der Zahlenteufel, der nun mit Begeisterung die Zusammenhänge und Eigenarten in der Mathematik schildert. Anfangs ist Robert skeptisch, doch zunehmend bemerkt er, das Mathe eigentlich ganz einfach sein kann. Und ganz nebenbei wird das auch den Leser klar... :)
Ich habe viel gelernt und manche Zusammenhänge verstanden. Wäre doch das kleine Wesen schon früher in mein Leben getreten! Ich empfehle das Buch unbedingt weiter und finde, es sollte zur Pflichtlektüre für Schüler werden.

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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 25.07.2011 ***** ausgezeichnet
Dieses wunderbare Buch sollte jeder Schüler einmal gelesen haben. Hier wird nämlich die Mathematik lebendig. Erzählt wird von einem Jungen, Robert, der Mathe gar nicht so richtig mag. Eines nachts sitzt dann plötzlich so ein kleines Wesen an seinem Bett und faselt so grusligen Mathekram. Anfangs ist Robert genervt. Doch das Männlein schafft es, das Geniale der Mathematik so lebendig werden zu lassen, dass Robert auftaut und wie von alleine plötzlich Spaß daran hat, den mathematischen Grundsätzen nachzugehen. Der Leser lernt hier ganz nebenbei alles Wichtige, was man in Mathe verstanden haben sollte. Und es ist wirklich kein bisschen unangenehm, sondern sehr vergnüglich. Der kleine Zahlenteufel benennt die Dinge auch manchmal etwas anders- zum Beispiel zieht es keine Wurzel, sondern Rettich. Dadurch wird man um so weniger an den Unterricht erinnert.
Wunderbar ist dieses Buch, und die Geschichten sind so anschaulich und einprägsam, dass bestimmt mancher sein nächstes Zeugnis verbessern kann...

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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch sollte jeder Schüler, der die 3.Klasse hinter sich hat, in seinem Bücherregal haben. Der Autor erklärt im Grunde die Mathematik. Aber nicht so trocken und langweilig wie das unser Mathe- Schulbuch macht. Enzensberger verpackt das in eine Geschichte, oder besser in viele kleine Geschichten. Die Hauptperson ist Robert. Der hat so seine Probleme in Mathe. Doch dann steht eines nachts im Traum plötzlich dieser kleine Zahlenteufel da und findet, dass Mathe das beste ist, was es gibt. Und dann erzählt er ganz anschaulich, wie logisch das alles ist und er erfindet auch lustige Wörter. Der Rettich zum Beispiel, das ist eigentlich die Wurzel, die man aus Zahlen ziehen kann. Und dann liest man noch von so manchem mathematischen Trick.
Besonders genial ist, dass es wirklich nicht langweilig ist, und dass man gar nicht merkt, was einem da für schwere Sachen untergejubelt werden :) . So ein Buch gehört, finde ich, in den Matheunterricht. Dummerweise fragt mich keiner.
Ich kann das Buch nur jedem Schüler empfehlen, aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß daran haben- und vielleicht geht auch denen noch die eine oder andere Glühbirne auf? Unbedingt lesenswert- ein Muss!!

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Bewertung von Oralverkehr aus Koenigswinter am 17.05.2011 ***** ausgezeichnet
Robert, ein ca. 10 Jahre alter Junge, der nicht so gut auf Mathematik zu sprechen ist, hat wieder mal seine altbekannten Alpträume. Er rutscht eine ewig lange Rutsche herunter oder sieht im Keller ein Fahrrad, das aber in Wirklichkeit gar nicht da steht. Doch eines Nachts träumt er nicht von seinen Alpträumen, sondern von einem kleinen roten Männchen, das sich Zahlenteufel nennt. Dieser Zahlenteufel erklärt ihm viele mathematische Geheimnisse (z.B. die Fibonacci-Zahlen oder wie man mit der 1 auf alle Zahlen kommt), die beim Zahlenteufel aber lustige Namen erhalten – die Fibonacci-Zahlen heißen Bonatschis, Potenzen „hopsen“. Das macht der Zahlenteufel an ungewöhnlichen Orten, wie am Strand oder auf einer Blumenwiese. Nachdem Robert sich mit dem Zahlenteufel und der Mathematik angefreundet hat, bekam er für seine Lehrergebnisse, die er durch den Zahlenteufel erlangt hat, den pythografischen Orden fünfter Klasse.
Das Buch wurde von Hans Magnus Enzensberger geschrieben, und ist 1999 im Deutschen Taschenbuchverlag und im Hanser Verlag erschienen. Ich würde dieses Buch für alle Kinder ab 9-10 Jahren empfehlen, weil es zwar keine gefährlichen und nur eine traurige Szene gibt, aber weil man erst ab diesem Alter ein erstes Verständnis für die Mathematik entwickeln kann.

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Bewertung von rock n eipos aus Bad Berka am 09.09.2010 ***** ausgezeichnet
Angst vor Mathe? Der/die schlechteste im Kopfrechnen? Alpträume voller Zahlen, die versuchen dich aufzufrssen? Wer kennt das nicht. Und genau für die, die Angst vor der Mathematik haben, ist "Der Zahlenteufel" genau das Richtige. Auf anschauliche und ganz und gar nicht angsteinflößende Weise erklärt Hans Enzensberger die Wunder der Mathematik.
Ich finde die Idee absolut klasse, eine Geschichte Anhand eines "mathephobischen" Jungen aufzubauen. Das ist genau das, was man als Kind - oder auch Erwachsener- braucht, wenn man von der gruseligen Welt der Zahlen erdrückt wird. Der Zahlenteufel ist nämlich ganz und gar nciht teuflisch - nein! Er lässt mit einem einzigen Schwung des Stockes jeglichen Aberglauben verschwinden. Und wer sich eine solch geniale Figur einfallen lässt, verdient mindestens eine Empfehlung. Ein Hoch auf den Zahlenteufel und hoffentlich besucht er auch mich in meinen Träumen...

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Bewertung von Buffon1999 aus Kirchseeon am 08.08.2010 ***** sehr gut
IN diesem Buch geht es um ein KInd das den zahlenteufel kennen lernt und dabei viele Mathematische Dinge erfärt und auch neu kennen lernt.In seinen träumen macht er immer sogenante Ausflüge und örgendwann wenn es schwirig wird taucht der Zahlenteufel auf.
MIr hat das Buch gut gefallen weil, es um Mathemetik geht und mann sehr viele neue Sachen kennen lernt aber auch Sachen die man in dem Mathematik Unttericht gelernt hat wieder erkennt.
Ja, ich empfehle es Kindern ab 8 Jahren weiter und KInder die gerne Mathemetisches lesen.

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Bewertung von lurch alf aus Kirchseeon am 25.07.2010 ***** gut
In dem Buch geht es um Robert, der Mathematik eigentlich nicht so gerne mag. Aber in 12 Nächten taucht auf einmal ein verrückter Zahlenteufel, der ihm erklärt, dass Mathematik eigentlich doch nicht so langweilig ist, wie immer alle denken. Er erklärt Robert viele mathematische Methoden und zeigt ihm auch ein paar lustige Rechenspiele. Robert findet mMathematik irgendwie doch ganz spannend!
Das Buch ist eine Mischung aus Sachbuch und Erlebnisgeschichte. Mir hat es nicht so gut gefallen, da es keinerlei Spannung enthält. Man lernt wirklich viel über Mathematik. Ich empfehle es Jungen und Mädchen von 8 bis 12 Jahren.

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Bewertung von nikdick aus Kirchseeon am 22.07.2010 ***** gut
in dem buch geht es um mathematik,die in dem buch ein bischen umgestalltet wird.
das buch hat mir gut gefallen,weil es lustig geschrieben ist.was mir nicht so gut gefallen hat war,das es um mathematik geht.

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Bewertung von Vicky aus Frankfurt am 01.06.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "Der Zahlenteufel ( Ein Kopfkissenbuch für alle die Angst vor Mathematik haben ), geht es um einen Jungen, er heißt Robert. Als Robert abens in seinem Bett liegt und träumt, spaziert da plötzlich ein kleiner roter Teufel vorbei. Der kleine rote Teufel ist in dem ersten Augenblick nicht sehr nett zu Robert, doch dann stellt sich heraus das der kleine rote Teufel ein Zahlenteufel ist und Robert alles über Mathe und ihre Tricks bebringt. Robert und der Zahlenteufel verstehen sich sehr gut miteinander und werden sehr schnell gute Freunde. Der Nachteil daran ist aber das sie sich nur in Roberts Träumen sehen können.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil man sehr viel lernt und es abwegslungsreich geschrieben ist. Was mir aber nicht so gut gefällt, ist, das es keinen Spannungspunkt gibt. Eigentlich hasse ich Mathe sehr aber da macht es mir richtig Spaß zu lernen und zu lesen. Ich empfehle es allen Kindern die Angst vor Mathe haben. Es ist ein tolles Buch !!!

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Bewertung von selim1999 aus Kirchseeon am 11.05.2010 ***** ausgezeichnet
Es geht in dem Buch das jeden Tag wenn ein Junge names Robert einschläft dass ein Zahlenteufel in seinen Träumen erscheint und ihm hilft besser in Mathe zu werden. Zuletzt kommt Robert in das Haus vom Zahlenteufel und lernt alle seine Freunde kennen die der Zahlenteufel hat.
Mir hat das buch gut gefallen weil es cool ist und es viele Bilder die das Buch nicht zu lang machen drin sind.Es ist auch cool weil es sich um Mathe handelt das mein lieblings Fach ist.

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