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Bewertung von Kerry aus Berlin am 18.12.2011 |
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Ian ist ein typischer Teenager in England. Er ist 17, schwänzt schon mal die Schule und dank einiger Kleinigkeiten, hat er auch schon ein Vorstrafenregister. Nichts großes, aber halt Kleinigkeiten, bei denen er erwischt wurde. Eines Abends macht er sich mit seinem besten Freund Bqm (Benjamin) und ein paar anderen auf den Weg zu einem alten Flugzeughangar, um einen dort befindlichen Tresor aufzubrechen. Die beiden Mädels, die mitgekommen sind, ziehen sich mit ihren jeweiligen Favoriten zurück, sodass nur noch Ian allein übrig bleibt. Er beschließt, sich etwas umzusehen und nach dem Tresor Ausschau zu halten. Doch als Ian in einen Hangar kommt, sieht er etwas ganz anderes. In einem Auto vergnügt sich das Mädchen, das er mag mit einem Playboy, aber da ist noch etwas. Etwas weißes, heißes, das seine Gestalt ändert bzw. keine wirkliche zu haben scheint, sondern nur aus Licht zu bestehen scheint. Als Ian seinen Blick lösen kann, ergreift er, zusammen mit dem Liebespaar, die Flucht, denn auf einmal ist ein Feuer in dem Hangar ausgebrochen. Auf der Flucht wird Ian von der Polizei gestellt. Er wird nach Hause zu seiner Mutter und seinem Stiefvater gebracht, ihm wird Brandstiftung angelastet. Ian beteuert seine Unschuld, doch niemand will ihm so recht glauben. Als er von dem Licht berichtet (Geister), bricht seine Mutter zusammen. Er erfährt, dass er wohl vor Jahren schon einmal Geister gesehen hat und seine Mutter ihn daraufhin in Therapie brachte und dadurch alles besser wurde. Als Ian mit seinem Hund allein zu Hause, hört er Geräusche aus dem Keller. Er geht herunter und muss feststellen, dass das Lichtwesen (der Geist) ihm gefolgt. Ian erwacht erst wieder aus seiner Starre, als sein Hund bereits tot ist. Ian, der um das Wohl seiner Familie und Freunde fürchtet, beschließt herauszufinden, um was es sich bei dem Lichtwesen handelt und es zu vernichten, bevor noch jemand zu Schaden kommt. Er beginnt, zusammen mit seinem Freund Bqm in der Familiegeschichte zu graben, denn auch sein Vater sah Dinge, die nicht da waren, bevor er sich umbrachte. Was sah er wirklich, war es Selbstmord oder Mord und was ist Ians Schicksal? Bei diesem Buch handelt es sich um eine Geschichte aus dem Mystery-Genre. Der Plot ist detailliert ausgearbeitet und die Figuren liebevoll mit viel Tiefe in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist spannend gehalten, wobei es hier, auf Grund verschiedener Anfangssituationen des Buches (ein Teil der Geschichte beginnt in England, ein Teil am Südpol und ein Teil in Tokio) leider zu ein paar unnötigen Längen kam. Von daher kann ich leider nicht die volle Punktzahl geben, jedoch gibt es am Ende einen ganz bösen Cliffhanger, der unbedingt Lust auf den 2. Band "Ghostfighter" macht. |
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 18.09.2011 |
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Beschreibung Ian ist 17 Jahre alt, als er eine unglaubliche Entdeckung macht: Er kann Geister sehen, die alles, was sie berühren, verbrennen. Durch Zufall erfährt er, dass auch sein Vater die mysteriösen Lichtwesen sah. Sind die Geister gar schuld am Tod seines Vaters oder am Verschwinden seines Großvaters, der seit 1967 als verschollen gilt? Gemeinsam mit seinem besten Freund Bpm beschließt er, das Geheimnis zu lüften. Nicht ahnend, wie gefährlch die Geister wirklich sind. Eine spannende und rasante Story, bei der man kaum pausieren kann, weil immer wieder neue Sachen passieren und man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Es gibt drei parallele Stränge, die erzählt werden. Erstens die Erlebnisse von Ian und BPM, zweitens die Erlebnisse von der 19jährigen Chiyo aus Tokio und drittens die Vorkommnisse auf einer Forschungsstation in der Anterktis. Man erkennt relativ schnell, dass alle diese Ereignisse irgendwie zusammenhängen. Sehr spannend bis zu Schluss. Das Ende ist zwar etwas unbefriedigend, macht aber auf jeden Fall sehr neugierig auf den zweiten Teil. Reihenfolge der GHOST-Trilogie: 1. GHOST Hunter 2, GHOST Fighter 3. GHOST Master |
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| Bewertung von Dine aus Eislingen am 17.06.2011 | |
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Durch das geheimnisvolle Cover wurde ich auf diese Trilogie aufmerksam. Nachdem der Klappentext auch interessant klang und mich neugierig machte, musste ich diesen ersten Teil einfach haben. Ian ist ein 17jähriger Junge, der als Kind seltsame Visionen von "Geistern" hatte. Nachdem er medikamentös ruhiggestellt wurde, ließen diese Halluzinationen nach. Seit Kurzem hat er diese Wahnvorstellungen wieder und nun sind diese Trugbilder real geworden. Erst brannte einer dieser Geister einen Hangar nieder, kurz darauf wurde Ians Hund von einem dieser Wesen getötet. Als Ian eine Lüge über seinen verstorbenen Vater aufdeckt, macht er sich auf die Suche nach der ganzen Wahrheit. Denn dieser, das wird Ian auf den Spuren seines Vaters schnell klar, hatte wohl ebenfalls solche Visionen und konnte Geister sehen. Begleitet wird Ian dabei von seinem besten Kumpel Benjamin, genannt Bpm. Der glaubt zwar nicht an solche Geschöpfe, lässt sich dieses „Abenteuer“ aber nicht entgehen. Gemeinsam ziehen sie durch halb England, jedem Brotkrümel folgend, der auf Ians Vater deutet. Als wäre diese Reise nicht schon beschwerlich genug, werden sie schon bald von zwei zwielichtigen Typen verfolgt, die ganz ähnliche Gründe haben, die Wahrheit über Ian, dessen Vater und Großvater herauszufinden. Und so beginnt eine gefährliche Flucht für die beiden Jungs, deren Ausflug zu einem wahren Abenteuer wird! Unterbrochen wird diese Handlung von zwei Nebenschauplätzen an verschiedenen Orten auf der Welt. Zum einen gibt es da die 19jährige Chiyo aus Japan, die ein regelrechter Technikfreak ist und eigentlich nur das Basteln an Robotern im Kopf hat. Doch an einem Abend macht sie Bekanntschaft mit einem Geheimnis ihrer Großmutter, worauf etwas geschieht, was Chiyos Leben total verändert. Seitdem ist sie auf der Flucht ... Parallel wird im ewigen Eis des Südpols die Arbeit von Dr. Daniel Rheinberg, einem Wissenschaftler, der für einen wirtschaftlichen Arbeitgeber eine Forschung betreibt, plötzlich aus dem Nichts zunichtegemacht. Seine Minikameras, die kilometertief im Eis begraben sind, fallen reihenweise aus. Eine Anomalie, für die es keine Erklärung gibt. Um diesem Phänomen nachzugehen, setzt er sogar seine Karriere aufs Spiel ... Diese drei nebeneinander laufenden Handlungsstränge wiesen bis zum Schluss keine Verbindung zueinander auf. Trotzdem wurde es immer greifbarer, dass alles zusammenhängt. Auch fand ich zumindest eine Verbindung zwischen Chiyo und Ian im Roman versteckt. Jede Geschichte für sich wurde sehr gut geschildert und ließ mich mitfiebern, was im nächsten Schritt geschieht. Am Ende begann in allen drei Erzählungen ein neuer Lebensabschnitt, auf dessen Entwicklung ich mich jetzt schon freue. Die Beschreibungen von Handlungen, Örtlichkeiten, Figuren oder Geistern waren teilweise sehr präzise und gut nachvollziehbar dargestellt. Auch der Fachjargon des Forschers wurde entweder gleich im Text erklärt oder kann im hinteren Teil des Buches in einem Glossar nachgeschlagen werden. Dort wurden auch spezielle japanische Ausdrücke erklärt oder jugendliche Umgangssprache übersetzt. Der erste Teil dieser Trilogie war für mich eher eine Einleitung. Trotzdem wurde es durch die Hetzjagd der beiden Jungs Ian und Bpm und die Vorkommnisse der anderen Handlungsstränge immer spannender. Ich fieberte mit Ian mit, war von Chiyos technischen Fähigkeiten begeistert und fand die Geschehnisse am Südpol interessant. Durch den Wechsel der Ereignisse gab es Cliffhanger, die mich immer antrieben, am Buch dran zu bleiben. Zu erwähnen sei noch, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Das wird an dem flüssigen und einfach gestrickten Schreibstil und an den kurzen Sätzen deutlich. Fazit: Eine tolle Geschichte, die meine Neugierde auf die Folgebände weckt! Von mir gibt es drei bis vier von fünf Sternen. © Tikvas Schmökertruhe 20.5.2011 |
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| Bewertung von jonas99 aus Ennepetal am 13.05.2010 | |
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In dem Buch Ghost Hunter geht es um den Jungen Ian, der auf einmal, als er in einem Hangar mit seinen Freunden war, etwas sieht: Geister. Doch noch hat er keine Ahnung, wie gefährlich diese Kreaturen sind… Das Buch ist toll!!! Es ist so echt geschrieben, dass ich manchmal dachte, ich wäre wirklich in diesem Buch drin. Das einzige, was ich blöd fand, ist, dass manche Wörter schwer zu verstehen sind und man sie hinten im Glossar nachschlagen muss. Trotzdem ist dieses Buch bemerkenswert gut. Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren gedacht. |
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Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 29.04.2010 |
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Ian hört schrille Geräusche und sieht ein Licht, das alles verbrennt, was es berührt. Es sind Geister. Er weiß, es gibt sie, denn bereits sein Vater, der angeblich bei einem Unfall ums Leben gekommen ist und sein Großvater, der seit über 30 Jahren verschollen ist, waren von diesem "Familienfluch" betroffen. Was steckt wirklich hinter diesem Geheimnis? Bei dem Versuch es zu lüften entdecken Ian und sein Freund Bpm Verbindungen zu der UFO-Sichtung in Bentwater und dem Philadelphia-Experiment. Zur gleichen Zeit geben unbegreifliche Vorkommnisse auf einer Forschungsstation in der Antarktis Rätsel auf und die Großmutter einer jungen Japanerin stirbt auf ähnlich mysteriöse Weise wie Ians Vater vor 15 Jahren... Eigene Meinung: Geschickt verbindet Derek Meister vier parallel laufende Handlungsstränge zu einem explosiven Pageturner, den man am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Neben dem Erzählstrang in England mit Ian, dem "Ghosthunter" und seinem besten Freund und Blutsbruder Benjamin, genannt Bpm (Beats per minute), spielt sich die Handlung zeitgleich auf einer Forschungsstation in der Antarktis bei dem Physiker Dr. Daniel Rheinberg ab, in Kanada, wo die beiden skrupellosen Kopfgeldjäger Zachary und Tan auf der Suche nach "Patient Nr. 5" sind und deren Auftraggeber bis zum Schluss unbekannt bleibt und in Japan, wo man die junge Gelegenheitsdiebin und Erfinderin Chiyo begleitet. Der Wechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen hat meine Neugierde auf den weiteren Verlauf der Geschichte ständig angeheizt, und ich habe mich in rasantem Lesetempo in dieses spannungsgeladene und nervenaufreibende Buch hineingestürzt, weil ich am liebsten an allen vier Orten der Handlung gleichzeitig sein wollte. Dank sorgfältiger Recherche des Autors konnte ich mich beim Lesen perfekt an die verschiedenen Handlungsschauplätze versetzen. Trotz der wissenschaftlichen Aspekte dieses Romans und dem sehr actionreichen Verlauf der Geschichte, schafft Derek Meister es hervorragend seinen Charakteren Leben einzuhauchen. Neben den Hauptprotagonisten bleiben auch die Nebencharaktere nicht flach, sie sind interessant und vielschichtig gestaltet. Das Buch endet mit einem Cliffhanger zum nächsten Abenteuer der Reihe: "Ghosthunter". Es sind so gut wie keine Rätsel gelöst und man weiß noch nicht, ob, wann und wie die einzelnen Handlungsstränge aufeinandertreffen werden. Extremer kann man seine Leser nicht auf die Folter spannen und die Neugierde auf den nächsten Band schüren! Aufmachung des Buches: Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar mit den wichtigsten Worterläuterungen und Fakten, die in der Geschichte Erwähnung finden. Äußerst nützlich, denn auch als erwachsener Leser waren mir längst nicht alle dort aufgeführten Begriffe und geschichtlichen Ereignisse vor der Lektüre geläufig. Fazit: Derek Meister kombiniert wissenschaftliche Fakten, realhistorische Ereignisse und eine mysteriöse Geisterjagd zu dem atemberaubenden Auftakt einer Trilogie, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde - ein absoluter Lese-Glücksgriff! |
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| Bewertung von Thorsten Kneuer [thorlac] aus Franken am 07.06.2009 | |
| WHIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEPPPPPPPPPPPPPPP - Scharf wie ein Messer dringt das Fieben durch Ians Schädel. Sein Trommelfell schmerzt und er sinkt hilflos auf die Knie. Seine Nase fängt an zu bluten und nur wenige Sekunden später brennt um ihn herum alles lichterloh. Ian Borough ist 17 Jahre alt, als er einem der seltsamen Wesen zum ersten Mal begegnet. Auf der alten Royal Air Force Basis entkommt er und seine Freunde dem alles verschlingenden Feuer nur mit knapper Not. Und Ian ist der einzige, der sie hört, der sie spürt, der sie sieht: Die Geister. Dieser Tag verändert schlagartig Ians Leben. Der tödlichen Gefahr bewusst, macht er sich zusammen mit seinem Freund Bpm daran, das Geheimnis dieser alles verzehrenden Lichtwesen zu erkunden. Dabei entdeckt er schnell, dass auch sein verstorbener Vater offenbar Geister gesehen hat und dass das, was seine Mutter ihm über ihn bislang erzählt hatte, nur wenig der Wahrheit entspricht. Schon bald müssen Ian und Bpm jedoch erkennen, dass die Geister längst nicht die einzige Gefahr sind. Zwei Männer sind ihnen auf den Fersen, die sie ganz offenbar nicht nur zu einer netten Plauderstunde einladen wollen ... Zur gleichen Zeit in der Antarktis: Der junge Physiker Dr. Daniel Rheinberg stößt auf seltsame Vorgänge bei seiner Forschungsarbeit am Südpol. Seit 1997 hatten Wissenschaftler begonnen, dort im Eis Schächte zu bohren, hunderte von Sensoren darin zu versenken und so das größte Teleskop der Welt zu errichten. Mit dessen Hilfe werden im Eispanzer der Antarktis Neutrinos registriert. Aus ungeklärtem Grund nun fallen immer mehr der Sensoren aus. Mit seiner Kollegin Alva versucht er die Ursache zu finden ... In Japan befindet sich die Gelegenheitsdiebin und Hobby-Roboter-Bastlerin Chiyo in Polizeigewahrsam. Sie soll schuld sein an dem grausamen Tod ihrer Großmutter. Diese ist in ihrem Badezimmer bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Von ihrem Freund betrogen und unter Mordverdacht an ihrer geliebten Sobo verhaftet, bricht Chiyos Welt zusammen. Zwar gelingt ihr die Flucht, jedoch bleibt die quälende Frage, was ihrer Großmutter zugestoßen ist. Hat es mit dem geheimnisvollen Helm zu tun, den sie am Abend zuvor gefunden und bei dessen Anblick ihre Großmutter mit Panik und Wut reagiert hatte? Mit dem Auftakt seiner Mystery-Trilogie "Ghosthunter" beginnt Derek Meister, drei Geschichten zu entspinnen, die im ersten Band auch bis zum Schluss des Buches hin nicht verknüpft werden. Das überrascht zunächst, lässt dafür aber viel Spielraum für eigene Fantasie und macht umso mehr neugierig auf die Fortsetzung. Meister ist ein spannender und actionreicher Jugend-Mystery-Roman gelungen, der besonders von den schnellen Orts- und Geschichtswechseln lebt, so auch an Fahrt gewinnt und letztlich geheimnisvoll bleibt. Manch Leser(in) wird am Ende ein wenig unbefriedigt zurückgelassen werden, da wirklich fast alles offen und ungeklärt bleibt. Ich jedenfalls bin um so mehr gespannt, wie es weitergeht! |
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