Black Out Bd.1 - Eschbach, Andreas

Andreas Eschbach 

Black Out Bd.1

Thriller

Gebundenes Buch
 
7 Kundenbewertungen
***** sehr gut
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Black Out Bd.1

Christopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär und Vordenker Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik - ist das heute überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein könnte: Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.
Wird fortgesetzt mit "Hide Out".


Produktinformation

  • Verlag: Arena
  • 2010
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 461 S.
  • Seitenzahl: 461
  • Out Bd.1
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 165mm x 53mm
  • Gewicht: 920g
  • ISBN-13: 9783401060620
  • ISBN-10: 3401060627
  • Best.Nr.: 29970288
"Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite sogar für Menschen, die Fantasyliteratur überhaupt nicht mögen, ultraspannend. Was man da zu lesen bekommt, ist so einleuchtend und klar, dass man sich ohne weiteres vorstellen kann, dass dieses Szenario irgendwann tatsächlich eintreffen könnte. Vor allem, wenn man schon vor dreißig Jahren Sciencefiction gelesen und längst erkannt hat, dass vieles von dem, was man damals in fernster Zukunft vermutete, inzwischen selbstverständliche Realität geworden ist. In diesem Fall finden die bewussten Leser die Tatsache, dass der Autor Luft- und Raumfahrttechnik studiert hat, nicht wirklich beruhigend. Christopher, die Zentralfigur dieser Geschichte, ist ein Wunderkind. Mit seiner ungeheuerlichen Begabung konnte er schon als Vierjähriger einen Bankencrash verursachen und ist seither in Programmiererkreisen als "Computer Kid" bekannt. Auch sein Vater ist ein berühmter Forscher in dieser Branche und immer auf der Suche nach neuen Dimensionen. Er beschäftigt sich damit, eine Schnittstelle zu finden, die es den Menschen möglich macht, sich durch die reine Gedankenleistung mit dem Internet verbinden zu können. Diese Idee ist allerdings so gefährlich in den Möglichkeiten, die sich dadurch für die ganze Menschheit ergeben, dass der Leiter der Forschungsabteilung diese Verantwortung nicht tragen kann und deshalb das Projekt abbricht. So ehrenwert sind aber nicht alle seine Mitarbeiter, natürlich ist einer aus dem Team so besessen von dieser Möglichkeit, dass er trotzdem weiterarbeitet - mit ungeahnten Folgen auch für Christopher und seine Eltern, denn auch sie werden einbezogen in diese Clique der "Upgrader"; ein implantierter Chip sorgt dafür, dass sie nur noch zu funktionieren haben. Aber Christopher schafft es, zu entkommen, den Chip von Zeit zu Zeit zu deaktivieren und damit wieder wie ein "normaler" Mensch zu denken. Es gelingt ihm, zu fliehen, aber damit fangen die eigentlichen Probleme erst an. Es geht um Terrorismus, um Schuld und Unschuld, es geht um alternative Lebensformen, und es geht natürlich um Freundschaft und die Erkenntnis, dass es das natürliche Leben ist, das Menschen glücklich und frei macht. Und genau diese Erfahrung schenkt Mut und die Zivilcourage, die Christopher und seine Freunde brauchen, um den "Upgradern" das Handwerk zu legen. Mit diesem Text gelingt es, sogar Computerkids zu fesseln, sie finden den Roman "voll cool" und würden sofort ihre Maschine verlassen, um den Helden in die Wüste von Nevada zu folgen - und die Welt zu retten... na mindestens. Ärgerlich dabei ist höchstens, dass der zweite Band noch nicht gedruckt ist! Wie soll man denn das aushalten?" Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.

Kundenbewertungen zu "Black Out Bd.1" von "Andreas Eschbach"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(4)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
 
(2)
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Bewertung von Stephie am 29.07.2011 ***** ausgezeichnet
Black*Out ist ein wirklich spannender, aber auch regelrecht Angst einflößender Jugend-Thriller, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Am Anfang des Buches tappt der Leser noch völlig im Dunkeln. Man merkt zwar, dass die drei Jugendlichen auf der Flucht sind, man weiß jedoch nicht wovor und wo sie hinwollen. Man kann, genau wie die beiden Geschwister Serenity und Kyle, auch die Gefahr noch nicht richtig einschätzen, sodass man gar nicht weiß, wem man glauben soll: Wird Christopher wirklich verfolgt oder haben Kyle und Serenity mit ihrer Vermutung recht, dass Christopher sich einfach nur zu wichtig nimmt?
Das Auftauchen der Hubschrauber und dass diese auf das Auto der Drei schießen, kommt daher trotzdem überraschend, trifft den Leser aber nicht ganz so unvorbereitet wie die Tatsache, dass Christopher diese zu Fall bringt, und zwar ganz allein.

Seine Erzählung beginnt langsam, aber dennoch interessant. Er berichtet über seine Kindheit, die Zeit bei seinen Großeltern, dass er schon im Alter von 8 Jahren die schwierigsten Funktionen programmieren konnte und dass er mit 13 Jahren einen Tag lang alle Menschen auf der Welt, die ein Konto bei einer Bank hatte, zu Milliardären gemacht hat.
Und wie er schließlich mit seinem Vater in das Team von Forschern gelangte, das sich so intensiv mit dem menschlichen Gehirn auseinander setzte. Bis dahin kann man jedoch noch nichts Negatives an dieser Forschung entdecken und fragt sich nun, was da schief gelaufen sein kann und wie das alles mit Christophers Flucht zusammen hängt.

An diesem Punkt wird Christophers Erzählung jedoch zunächst unterbrochen und man befindet sich wieder in der Gegenwart, da die Drei während ihrer Weiterfahrt plötzlich aufgehalten werden.
Einerseits ist man sehr neugierig darauf, wie Christophers Geschichte nun weiter geht, andererseits möchte man natürlich auch wissen, was in der Gegenwart passiert. Nach diesem relativ kurzen Einblick in die Gegenwart, geht es jedoch nicht mit Christophers Leben weiter, sondern erst mit Serenitys Vergangenheit.

Diese gelungenen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wecken die Neugier des Lesers und sorgen gleichzeitig für Spannung. Immer wieder erfährt man neue Hintergründe zum Geschehen, verliert aber trotzdem nie den Überblick. Da man so aber auch nicht alles auf einmal über die Vergangenheit der Figuren, allen voran Christopher, erfährt, bleibt noch genügend Raum für Spekulationen. Man kann sich also selbst schon Gedanken darüber machen, was mit Christopher geschehen sein mag, auch wenn man wohl kaum zu dem richtigen Ergebnis gelangen wird. Christophers Vergangenheit ist nämlich genauso schockierend wie unvorhersehbar.
Als man schließlich Christophers ganze Geschichte und damit auch den Grund für seine erstaunlichen Fähigkeiten erfährt, kann man gar nicht fassen, was man da liest. Wie leicht eigentlich gut gemeinte und hilfreiche Forschungen in etwas so furchtbares umschlagen können, ist wirklich erschreckend.

An sich ist die Idee Menschen auf diese Weise miteinander zu verbinden, damit niemand mehr einsam ist, durchaus verständlich. Es mag auch einen gewissen Reiz haben in Gedanken miteinander kommunizieren zu können und auf das Wissen unzähliger Menschen zurückgreifen zu können. Aber nicht in einem Ausmaß, das einer völligen Selbstaufgabe gleich kommt und jegliche Individualität unterbindet. Das geht einfach zu weit und eine solche Zukunft kann man sich kaum vorstellen.

Die wechselnden Erzählperspektiven ermöglichen einen Einblick ins Innenleben mehrerer Figuren, am häufigsten in die Gedanken und Gefühle von Christopher und Serenity. Im letzten Abschnitt steigert Andreas Eschbach die Spannung noch einmal und schafft es wieder den Leser zu überraschen. Obwohl viele Kapitel aus Christophers Sicht geschrieben sind, wusste man bis dahin nichts über seinen wahren Plan.
Das Ende ist aber nicht nur unvorhergesehen, sondern auch ergreifend. Man freut sich mit ihm und schöpft ein kleines bisschen Hoffnung.

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Bewertung von Andre aus Paderborn am 19.05.2011 ***** schlecht
Blackout – Andreas Eschbach
Computerkid, ein weltberühmter Hacker, muss mit seinen Freunden Kyle und Serenity gegen den Rest der Welt kämpfen. Er war einmal ein „Upgrader“, d.h. er hat einen Chip im Kopf mit welchem er auf das Internet und auf das Wissen der anderen „Upgrader“ zugreifen kann. Doch er konnte sich dieser Gemeinschaft entziehen, daher wird er nun gejagt.

Serenity, ein ganz normales Mädchen, bis sie Christopher kennen lernt und ihr Vater, einer der Leite die ohne Strom leben, bezichtigt wird ein Anschlag ausgeübt zu haben. Sie flieht mit Christopher und ihrem großen Bruder Kyle, um ihren Vater zu finden und ihm zu helfen. Christopher erwartet von ihm, dass er seinen Chip entfernen kann. Doch auf dem Weg lauern viele Gefahren, da die „Upgrader“ versuchen sie aufzuhalten.
Wird es ihnen gelingen, die „Upgrader“ zu besiegen und die Welt zu retten?
Der Autor Andreas Eschbach zieht den Leser von Anfang an in die spannende Story und erst im Mittelteil wird die Vergangenheit und die Ursache des Problems beschrieben. Dadurch weiß der Leser lange nicht wie es zu dieser Situation kommen konnte. Daher ist die Geschichte lange sehr spannend und kann sich noch steigern, was diese auch in der Mitte tut. Am Ende schafft es der Autor die Spannung noch einmal auf den Höhepunkt zu treiben.

Nun zum Thema.
Ist es gut, dass die Grenzen der Wissenschaft so weit ausgedehnt werden? Und wenn ja, wurden diese Grenzen zu weit ausgedehnt?
Nein, denn der Autor geht mit diesen Themen geht der Autor sehr realistisch und man hat nie das Gefühl ein Fantasy-Roman zu lesen, denn man könnte denken, dass dies alles in Wirklichkeit geschehen könnte.

Es ist ein Buch was für alte und junge Menschen sehr gut zum Lesen geeignet ist und jeder der diesen guten Thriller gelesen hat, wird sich schon auf die Fortsetzung freuen.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • Trini89 aus Bexbach am 24.05.2011
    Gute Bewertung. :)
    Ich hab da nur eine kleine Frage... wenn du das Buch gut findest, warum hast du es dann mit nur einem Stern (also "schlecht") bewertet?
    Nur aus Neugierde ;)
    Grüße.
     (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von Andre aus Paderborn am 19.05.2011 ***** schlecht
Blackout – Andreas Eschbach
Computerkid, ein weltberühmter Hacker, muss mit seinen Freunden Kyle und Serenity gegen den Rest der Welt kämpfen. Er war einmal ein „Upgrader“, d.h. er hat einen Chip im Kopf mit welchem er auf das Internet und auf das Wissen der anderen „Upgrader“ zugreifen kann. Doch er konnte sich dieser Gemeinschaft entziehen, daher wird er nun gejagt.

Serenity, ein ganz normales Mädchen, bis sie Christopher kennen lernt und ihr Vater, einer der Leite die ohne Strom leben, bezichtigt wird ein Anschlag ausgeübt zu haben. Sie flieht mit Christopher und ihrem großen Bruder Kyle, um ihren Vater zu finden und ihm zu helfen. Christopher erwartet von ihm, dass er seinen Chip entfernen kann. Doch auf dem Weg lauern viele Gefahren, da die „Upgrader“ versuchen sie aufzuhalten.
Wird es ihnen gelingen, die „Upgrader“ zu besiegen und die Welt zu retten?
Der Autor Andreas Eschbach zieht den Leser von Anfang an in die spannende Story und erst im Mittelteil wird die Vergangenheit und die Ursache des Problems beschrieben. Dadurch weiß der Leser lange nicht wie es zu dieser Situation kommen konnte. Daher ist die Geschichte lange sehr spannend und kann sich noch steigern, was diese auch in der Mitte tut. Am Ende schafft es der Autor die Spannung noch einmal auf den Höhepunkt zu treiben.

Nun zum Thema.
Ist es gut, dass die Grenzen der Wissenschaft so weit ausgedehnt werden? Und wenn ja, wurden diese Grenzen zu weit ausgedehnt?
Nein, denn der Autor geht mit diesen Themen geht der Autor sehr realistisch und man hat nie das Gefühl ein Fantasy-Roman zu lesen, denn man könnte denken, dass dies alles in Wirklichkeit geschehen könnte.

Es ist ein Buch was für alte und junge Menschen sehr gut zum Lesen geeignet ist und jeder der diesen guten Thriller gelesen hat, wird sich schon auf die Fortsetzung freuen.

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Bewertung von Tamii aus Markgröningen am 12.05.2011 ***** ausgezeichnet
In Andreas Eschbachs Black Out geht es um Christopher Kidd, auch Computer Kid genannt, der den mit seinen vierzehn Jahren den größten Hack der Geschichte begangen hatund sich nun auf der Flucht vor der Kohärenz befindet. Die Kohärenz ist eine Gemeinschaft verschiedener Leute, die mit jeweils einem Computerchip am Riechnerv verbunden sind. Die Kohärenz besteht zwar aus mehreren Menschen, handelt aber wie nur eine einzige Person.
Christopher war Teil der Kohärenz. Er hat gesehen, was die anderen gesehen haben, gespürt, was sie gespürt haben und gewusst, was die Anderen wussten. Aber sein Chip war von Anfang an defekt. Er konnte ein paar seiner Gedanken hinter einer Art Schutzwall zurückhalten und den Chip aktivieren und deaktivieren, was eigentlich nicht möglich sein sollte.
Christopher ist aus der Kohärenz geflüchtet und auf der Suche nach Jeremiah Jones.
Jeremiah Jones ist ein Autor und Wissenschaftler, der seit einigen Jahren der modernen Technik abgeschworen hat und mit seinen Anhänger in einem versteckten Camp in der Wildnis lebt.
Weil Christopher nicht weiß wie er dort hinkommt, sucht er Jones' Tochter Serenity auf. Zusammen mit ihr und ihrem Bruder Kyle begeben sie sich auf die gefährliche Reise...
und kommen nach einigen Strapazen im Camp an.
Im Camp trifft Christopher dann den Mann, den er wirklich gesucht hat: Dr. Connery.
Denn Dr. Connery soll ihm seinen Chip entfernen. Nur ihm vertraut Christopher, weil er mit ihm, seinem Vater und einem weiteren Mann, Linus, an einem Projekt mit Computerchips, um Augenprotesen zu verbessern, gerbeitet hat.
Linus ist der Gründer der Kohärenz. Nach einer kleinen Diskussion beschließen Christopher und das Camp eine Computerhipfabrik zu überfallen und die nötigen Maschinen zu zerstören. Doch Christopher verfolgt seinen eigenen, sehr viel gefährlicheren Plan, der sie alle in Lebensgefahr bringt...
Ich finde das Buch klasse, so etwas spannendes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Die Spannung bleibt nervenaufreibend bis zur letzten Seiten, da man als Leser nicht erfährt, was Christopher in Wirklichkeit vorhat. Auch erährt man erst sehr spät, warum Christopher sich ins Bankennetz gehackt und allen Bankkunden auf der ganzen Welt eine Million aufs Konto gezaubert hat.
Aber das Black Out ein so spanndendes und süchtig machendes Buch ist ja kein Wunder, bei dem großartigen Autor. Andreas Eschbach ist, aus meiner Sicht, einer der besten Sience Fiction Autoren, die es überhaupt gibt und ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil:Hide out.

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Bewertung von Buchwuermchen aus Obb am 02.02.2011 ***** sehr gut
Black Out ein Thriller für die jungen Leser. Genau das verspricht dieser Roman und er hält es auch. Teilweise etwas Endzeitmässig anmutend hat der Autor einen spannenden Plot mit Überraschenden Wendungen erschaffen.

Uns wird die andere Seite der Medallie gezeigt, die entsthet mit der technologisierung der Welt. Keineswegs ist es von der Hand zu weisen, dass es genau so eines Tages geschehen könnte. Die jungen Leser werden zum nachdenken angeregt, während sie dem Wettkampf mit der Zeit folgen.

Christopher ist auf der Flucht, auf der Flucht von genau dem, was er geholfen hatte zu entwickeln.

Gemeinsam mit ein paar Aussteigern versucht er den Fortschritt aufzuhalten.

Der Autor versteht es flüssig zu schreiben. Die Geschichte geht rasant vorwärts und wechselt immer mal wieder die Sichtweisen der Protagonisten. Es wird sofort in das Geschehen eingestiegen. Die Kapitel ist sind eher kurz, die Schrift größer und die Seiten recht dick. Das Cover eher düster.

Mit fehlte noch ein Tick mehr Spannung, vielleicht lag es daran, dass ich die Zielgruppe der jungen Leser schon hinter mich gelassen hat. Aber dennoch war es ein Buch, das nicht aus der Hand gelegt werden wollte durch einen flüssigen und spannenden Schreibstil, mit einer guten Story. Im Mittelpunkt

Ein gut geschriebener Jugendthriller, der mit Black Out den Anfang einer Reihe gefunden hat.

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Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 27.01.2011 ***** ausgezeichnet
Was wäre, wenn das Individuum in der Geschichte der Menschheit zum Auslaufmodell würde? Dieser Frage, und damit einem unglaublichen Geheimnis, muss sich der 17jährige Christopher stellen. Einst der gefürchtetste Hacker der Welt, befindet er sich mit der Gruppe um den Visionär Jeremiah Jones und dessen Tochter Serenity auf der Flucht vor der ultimativen weltweiten Vernetzung. Denn Christopher hat gesehen, was geschieht, wenn die Technik den Menschen überholt. Er hat es gesehen – aber kann er es auch aufhalten?

Mit unglaublichem Können spannt Andreas Eschbach in diesem ersten Teil seiner aktuellen Trilogie einen Spannungsbogen, der, einmal losgelassen, mit wahnsinnigem Tempo davon schnellt.

Seine Beschreibungen dessen, was die fortschreitende Technik mit sich bringen könnte, sind unheimlich fesselnd und die Hauptcharaktere sehr gut ausgearbeitet. Gleich von Anfang an verfällt man der Story und kann nach kurzer Zeit das Buch kaum noch aus den Händen legen. Das, was in der Welt dieses Romans geschieht, treibt einem mehr als einmal die Schweißperlen auf die Stirn und das Finale wird wohl niemand ohne feuchte Hände überstehen.

Ein Teil der Spannung des Buches geht definitiv auch darauf zurück, dass man sich beim Lesen unweigerlich fragt: Wie weit ist die Technik in unserer Welt wirklich? Wie weit ist die Realität des Buches von der tatsächlichen Realität entfernt? Stehen wir am Ende ähnlich nah vor dem Abgrund wie Christopher und Serenity, ohne es auch nur zu ahnen?

Definitiv der fesselndste Eschbach seit “Das Jesus-Video”.

Ein wirklich furioser Auftakt – ein tolles Buch – ein echter Eschbach!

Zitate:

“Es ist niemals egal, was man glaubt”, sagte ihr Dad sanft. “Und ich meine das nicht im religiösen Sinn. Was man für möglich hält und was nicht, bestimmt, was man erreichen kann oder eben nicht.” (Seite 285)

“Aber ich bin überzeugt davon, dass du eine Lösung finden kannst, sobald du den Entschluss dazu fasst. Sobald du glauben kannst, dass es eine Lösung gibt, wirst du sie auch finden.” (Seite 291)

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Bewertung von redfox aus Sachsen am 24.07.2010 ***** ausgezeichnet
Gejagt von einer höheren Macht – die Kohärenz....

Christopher ist auf der Flucht – seine besonderen Fähigkeiten machen Ihn zu der Zielperson, dem Staatsfeind Nr. 1. Doch es ist nicht der Staat, der ihn jagt, sondern eine neue Macht. Seine einzige Chance ist Serenitys Vater Jeremiah Jones – ein Visionär, der sämtlicher Technik abgeschworen hat. Und Sie können sich gegenseitig helfen, den Jeremiah ist Nr. 2 auf der Liste der Kohärenz…

Ein spannender Auftakt zu einer neuen Buchserie von Andreas Eschbach. Ich mag seinen Schreibstil und so habe ich dieses Buch wieder sehr genossen. Spannend erzählt kann ich nun gar nicht mehr erwarten, wie es weiter geht. Ich kann nur hoffen, dass der nächste Teil schnell erscheint. Bestimmt auch als Hörbuch seht empfehlenswert.

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