
|
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands 15 ebmiles sammeln |
EUR 14,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
|
|
|
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Avalon - Rosendorn" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein
|
| Bewertung von Nadja_13 am 01.04.2012 | |
|
meine Meinung: Nachdem mir Plötzlich Fee so gut gefallen hat, wollte ich mich auch mal an ein anderes Feen-Buch wagen. Da habe ich Rosendorn entdeckt und nachdem mir der Klappentext wirklich gut gefallen hat, war für mich klar, ich hatte mein nächstes Feen-Buch gefunden. Durch Plötzlich Fee waren meine Ansprüche an Rosendorn ziemlich hoch, von daher war ich zuerst auch ein bisschen enttäuscht, denn Rosendorn hat mich, anders als Plötzlich Fee, nicht in eine tolle, märchenhafte Welt entführt. Die ganze Geschichte spielt nämlich in Avalon und vom Feenreich ist zwar öfters mal die Rede, besucht wird es aber nie. Auch ansonsten hat Rosendorn nicht wirklich viele Ähnlichkeiten mit Plötzlich Fee, was aber eigentlich auch ganz gut so ist, schliesslich will man ja nicht zweimal dieselbe Geschichte lesen, und deshalb werde ich jetzt auch aufhören die beiden Geschichten zu vergleichen. Ich wollte das nur kurz erwähnen. Avalon ist eine wirklich ganz und gar einzigartige Stadt. Denn dort treffen sich die Menschen- und die Feenwelt, es ist der einzige Ort auf der ganzen Welt, an dem sowohl Menschen, als auch Feen leben können. Auch das politische System von Avalon ist ziemlich einzigartig, was Dana, die leider viel zu wenig über Avalon, und auch über ihren Vater, weiss ziemlich schnell zum Verhängnis wird. Denn ihre Flucht war ziemlich überstürzt und anstatt in Avalon ein normales und ruhiges Leben anfangen zu können, steht sie plötzlich im Mittelpunkt eines politischen Machtkampfes. Genau wie Dana weiss man auch als Leser eigentlich während der ganzen Geschichte nicht, wem man trauen kann. Die ganze Geschichte ist voller Intrigen, unerwarteter Wendungen und zudem ziemlich temporeich. Dabei sind für mich leider die Erklärungen ein bisschen zu kurz gekommen, ich hätte sehr gern noch mehr über Avalon, Faerie (das Feenreich) und Danas Kräfte, sowie die Kräfte der Feen allgemein erfahren. Da Rosendorn allerdings der erste Band einer Trilogie ist, habe ich die Hoffnung, dass in den nächsten Bänden noch mehr Erklärungen folgen. Dana war für mich eine wirklich sympathische Ich-Erzählerin, durch die Alkoholsucht ihrer Mutter musste sie schon früh erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Dennoch merkt man oft, dass sie halt doch noch sehr jung ist, gerade weil sie oft sehr überstürzt und unüberlegt handelt. Manchmal hat mich das auch ein bisschen genervt, obschon es eigentlich verständlich ist, schliesslich muss sie sich in einer völlig neuen Umgebung und völlig neuen Situation zu Recht finden und hat zudem keine Ahnung, wer Freund und wer Fein ist. Ihr Alter bemerkt man auch gut, wenn sie mit Ethan zusammen ist, denn sie hat noch nicht wirklich viel Erfahrung mit Jungs. Ihre Gedanken waren immer sehr amüsant und haben mich manchmal wirklich zum lachen gebracht. Andere wichtige Personen sind Ethan, Kimber, sowie Danas Eltern. Ethan und Kimber fand ich sofort sympathisch, besonders ihre Streitereien waren wirklich amüsant, allerdings wirken sie auch geheimnisvoll, weil man nicht weiss, was ihre Motive sind. Später verlieren sie ein bisschen an Sympathie, vor allem Ethan, aber unsympathisch waren sie mir nie. Anders sieht es da bei Danas Eltern aus, beide wirkten auf mich von Anfang an unsympathisch, bei Danas Mutter ändert sich das im Verlauf der Geschichte zumindest ein bisschen, weil man merkt, dass ihr Verhalten einen guten Grund hat, Danas Vater hingegen stand ich während der ganzen Geschichte misstrauisch gegenüber, irgendwie hat er mich nicht so überzeugt. Mal sehen wie sich dass alles in den nächsten Bänden weiter entwickelt. Fazit: Eine spannende Feen-Geschicht, an der ich aber leider das märchenhafte etwas vermisst habe. Dennoch freue ich mich jetzt schon auf den zweiten Band, sofern er überhaupt auf Deutsch erscheint, denn leider wurde der PAN-Verlag ja aufgelöst. |
|
Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 27.02.2012 |
|
|
Mit „Rosendorn“, dem ersten von drei Teilen um die junge Faeriwalkerin Dana, nimmt Jenna Black den Leser mit auf eine Reise in die Welt der Feen. Doch die sind in diesem Buch nicht die geheimnisvollen Wesen, die sie in anderen Büchern sind. Den Menschen ist bekannt, dass es Feen gibt, sie leben mit ihnen gemeinsam in Avalon, der Stadt, die das Tor in die Feenwelt ist. Dorthin reist die Amerikanerin Dana, um nach sechzehn Jahren das erste Mal ihren Vater zu treffen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Danas Verwicklung in die Politik Avalons aufgrund ihrer Abstammung. Die kleine Romanze, die sich zwischen ihr und Ethan, dem Feenjungen entwickelt, findet nur einen Platz am Rande, was mir sehr gut gefallen hat. Endlich mal eine Story, die nicht nur aus dem Anhimmeln eines überaus gutaussehenden Jungen besteht. Schön finde ich auch, wie viel Platz Jenna Black der Freundschaft zwischen Dana und Kimber eingeräumt hat. Dana ist eine Protagonistin, die vom ersten Augenblick an sympathisch erscheint. Ihr Leben mit einer alkoholkranken Mutter hat sie sehr geprägt, sie musste früh erwachsen werden und ihr Leben in die eigenen Hände nehmen. Sie ist sehr verantwortungsbewusst, doch ihr Wunsch, dass sich endlich mal jemand um sie kümmert, und die daraus resultierende Flucht zu ihrem Vater ist mehr als nachvollziehbar. Weniger nachvollziehbar war für mich dann allerdings das, was danach kommt, denn den Rest der Geschichte über passiert nicht mehr wirklich viel, außer, dass Dana permanent auf der Flucht vor irgendwem oder irgendwas ist. Die Autorin hält sich ziemlich lange damit auf, Dana ihre Feen- Seite und die damit verbundenen Fähigkeiten entdecken zu lassen. Zum Ende hin geht dann plötzlich alles ganz schnell, ein kleiner Showdown und danach viele offene Fragen, wie es wohl weitergehen mag. „Rosendorn“ ist ein Auftaktband, der sich größtenteils darauf beschränkt, die Geschichte in Gang zu bringen, Zusammenhänge zu erklären und Figuren einzuführen. Das Buch ist nicht schlecht, aber die Geschichte birgt deutlich mehr Potenzial als Jenna Black umgesetzt hat. Ich hoffe, dass der zweite Band mit mehr Handlung und Spannung deutlicher überzeugen kann. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von dreamer aus http://the-dreamerland.blogspot.com/ am 20.02.2012 | |
|
Ach wer würde das Buch nicht sofort kaufen wollen - mal ehrlich :) Eigentlich kann ich hier nur als Grund für mein "WILL HABEN" rumgehopse beim Erscheinen den tollen und auch mysteriösen Klappentext geben und das Flüstern, dass ich schon von den Leuten aufgeschnappt habe, die das englische Buch schon gelesen haben. . Das Cover ist ja mal allererste Sahne, denn Rosen haben ja etwas mit dem Buch zu tun :) Auch wenns vielleicht nicht auf die Art und Weise ist wie man glaubt, aber die rote Rose gehört zum Winterhof der Feen, warum genau wir hier rose Rosenblätter haben wird sich aber beim Lesen zeigen :) Das originale Cover ist aber echt einfach nur OMG - ich dacht mir ich seh falsch als ich es das erste mal sah. Es ist das selbe wie bei "Die Stadt der verschwundenen Kinder" und ich muss sagen es passt irgendwie so gar nicht zu dem Buch. . Was die Charaktere in dem Buch angeht war ich teils wirklich überrascht. Ich mein hinterhältig sind hier ja fast alle und ich glaube wir haben noch lange nicht herausgefunden wer noch alles als etwas anderes ausgibt als er eigentlich ist. Dana ist ein super Charakter, vor allem da sie sich von niemanden wirklich beeinflussen lässt, auch wenn sie ganz schön schnell vertraut, wo man eigentlich skeptisch sein sollte ;) Ich kann es nicht genau beschreiben, sie ist zwar ein echt scheues Reh, aber amüsant für den Leser! Ihr Kumpanen, wie der scheinbar nur flirtende Ethan oder der eiskalte, starke Keane, sind allesamt unterschiedlich und ich finde sie machen eindeutig einiges her, auch wenn wir leider nur sehr wenig über sie erfahren. Auf mehr kann man noch nicht hoffen, aber da es erst Teil 1 ist sag ich mal: Halb so wild. . Die Idee scheint anfangs nicht gerade neu zu sein, aber im Laufe der Geschichte sehe ich schon einiges, dass die Autorin als eigene Ideen einfließen ließ. Wir bewegen uns hier zwar nicht allzuweit in die Welt von Avalon und Faerie hinein, dennoch werden wir ganz allmählich in die politischen Hintergründe eingeführt und erleben vor allem Verrat und eine Jagd nach Dana die einem von mal zu mal eigenwilliger vorkommt. Uns erwartet in "Rosendorn" (eng. "Glimmerglass") eine Reise in ein Land zwischen den Welten, in der nur ein dichter Neben und ein beinah unüberwindbarer Fluss die Grenze bilden. . Nun aber noch kurz zum Schreibstil. Er ist locker und uns wird die Welt aus Danas Sicht erzählt - sie bringt mit manchen Bemerkungen Schwung in das Ganze und ihre Gefühle die einmal mitten im Buch aufwallen haben mich beinahe umgeworfen so äh unglaublich waren sie beschrieben. Was ich damit meine will ich euch nicht verraten, da würde ich die Spannung rausnehmen, aber es sollte euch gefallen hihi . Fazit Ein durchaus guter Start in eine neue Reihe. Zwar mangelt es hier an erstaunlichen Infos zu Faerie und an Textstellen bei denen man sich die Fingernägel abkaut, aber das kann alles nach diesem sanften Vorstoß in Danas Welt durchaus noch kommen, daher ziehe ich nur ein Wölkchen ab und gebe 4 von 5. . Reihe 1. "Rosendorn" (eng. "Glimmerglass") 2. eng. "Shadowspell" 3. eng. "Sirensong" . Mein Dank an den PAN Verlag für die großzügige Unterstützung mit diesem Buch. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 08.02.2012 |
|
|
Inhalt: Dana hat es nicht einfach - findet sie selbst zumindest. Ihre Mutter hat ein Akoholproblem, ihre Mitschüler hänseln sie dagegen, peinliche Auftritte ihrer Mutter blamieren sie und zu allem Überfluß hat sie nicht einmal einen Vater. Naja, hat sie schon, nur kennt sie ihn nicht. Sie weiß nur, daß er im sagenumwobenen Avalon wohnt. Der Stadt, die das Tor zwischen der Menschen- und Feenwelt ist. Doch durch eine List erfährt sie den Namen und reist ohne das Wissen ihrer Mutter nach Avalon. Doch auch hier empfängt sie nicht eine heile Familienwelt. Im Gegenteil. Sie wird entführt, Monster jagen sie und ihr Vater ist knall-ehrlich zu ihr. So war das eigentlich alles nicht gedacht. Doch nun ist sie hier und versucht sich mit der Situation anzufreunden. Was bleibt ihr auch anderes übrig, denn ausreisen läßt man sie auch nicht mehr. Meine Meinung: Hmm, schwer. Fangen wir mal mit den ganzen positiven Dingen an, und davon gibt es wirklich einige. Zunächst einmal fesselte mich die Geschichte enorm. Mir gefällt die Idee, die hinter Avalon steckt, zumal, wenn ich Avalon eigentlich nur aus anderen Geschichten kenne. So finde ich es toll, daß es eine Stadt gibt, die ganz offen eine Art Tor darstellt. Gut, das Wechseln ist dann nicht so einfach, wie es klingt, aber die vielen Details, die man erfährt, lassen einem ziemlich schnell ein Bild vor Augen erscheinen, wie es dort aussehen mag. Auch die Idee, was Dana ist, welche Rolle sie spielt und die ganzen Charaktäre um sie herum gefielen mir total gut. Ich glaube mein Lieblings-Charakter war Finn, der eine zeitlang auf Dana aufpaßt. Wobei allerdings auch nicht Ethan außer acht gelassen werden darf. Ein Feenjunge, den Dana ziemlich direkt in Avalon kennenlernt, bei dem sie aber nicht weiß, ob sie ihm vertrauen kann oder nicht. Feen halt ... *schulterzuck* - wer anderes erwartet ist selbst schuld, oder? ;-) Vielleicht mochte ich aber auch Keane am liebsten, der zwar leider nur eine geringe Rolle spielt, aber trotzdem seine Aufmerksamkeit forderte. Vielleicht war es aber auch Kimber, die Schwester von Ethan, die mit ihrer leicht ruppigen, offenen und ehrlichen Art doch sehr nett war. Sind wir mal ehrlich, der Aufbau des Buches zeigt einem wahrhaftig, es ist nur der Auftakt einer Trilogie. So werden viele Themen begonnen, angeschnitten, gebündelt .. aber viele auch nicht zu Ende gebracht oder aufgeklärt. Aber, das tut dem Ganzen überhaupt keinen Abbruch. Man merkt es nur. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, war Dana. Wenn man sich so die Inhaltsbeschreibungen durchliest, klingt sie nach einer lockeren, witzigen Person. Und so hab ich sie eher selten erlebt. Vielmehr hab ich sie als trotzig, jammernd und ohne viel Selbstbewußtsein erlebt. So jammert sie ständig über das Alkoholproblem ihrer Mutter (ja, das ist ein Problem, muß aber nicht ununterbrochen wiederholt werden) und was ich noch schlimmer fand war ihre Jammerei, sie sei nicht gut genug, nicht hübsch genug und so weiter für Ethan. Das hätte jeder Leser nach dem ersten, spätestens nach dem zweiten Mal verstanden. Es unzählige Male zu wiederholen war irgendwie etwas öde. Ich muß aber sagen, daß sich dies im Laufe des Buches erheblich bessert und so stieg Dana dann doch noch ein paar Symphatiepunkte an. Sie wird wohl nie mein Lieblingscharakter werden, aber zumindest fand ich sie am Ende ganz nett. Und schließlich sind ja noch genug andere, nette Charaktäre da und sie hat ja noch zwei Bände, sich mir zu beweisen :) Fazit: Ein schöner Auftakt einer Trilogie mit einer tollen Idee, einer märchenhaften Kulisse und einer zeitweilig etwas nervigen Protagonistin. Im Ganzen gesehen aber definitiv ein sehr empfehlenswertes Buch! |
|
Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 05.02.2012 |
|
| „Avalon: Rosendorn“ ist der Auftakt zur neuen Fantasy-Serie der jungen US-Amerikanerin Jenna Black. Mit ihrer Ich-Erzählerin Dana schafft sie eine sympathische 16-jährige, die sich plötzlich in einer Welt wieder findet, in der sie eine ganz besondere Bedeutung hat - ein Wunsch, den wohl viele junge Mädchen in diesem Alter einmal hegen, wenn das echte Leben einfach zu wenig hergibt. In Band 1 „Rosendorn“ legt Jenna Black die Basis für eine packende und thematisch breit gefächerte Jugend-Urban-Fantasy-Story, in der es an nichts fehlt: dunkle Geheimnisse, politische Ränkespiele, verborgene Welten, ein junges Mädchen mit ungeahnten Fähigkeiten, böse Schurken und – natürlich – ein ebenso smarter wie geheimnisvoller junger Mann. Nur dass sich die Heldin in "Avalon" nicht gegen durstige Vampire, sondern in einer Welt voller Feenfrauen und -männer behaupten muss. Atmosphärisch dicht und in hohem Tempo erzählt, schickt Jenna Black ihre Figuren durch eine fantastische Geschichte und beendet Rosendorn mit einem spannenden Cliffhanger. Hoffen wir, dass die Folgebände das halten, was Band 1 verspricht. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| leichte Gebrauchsspuren | 3,50 | 2,50 | PayPal, Selbstabholung und Barzahlung | jaina1980 | % | ansehen |
| wie neu | 6,59 | 1,80 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | maxilop | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 8,00 | 2,00 | Banküberweisung | Queenie | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 8,75 | 1,90 | Banküberweisung | Norei | 99,5% | ansehen |
| wie neu | 14,32 | 0,00 | Banküberweisung | georghebel | 94,9% | ansehen |
| Auch erhältlich als |
|
| eBook EUR 12,99 |
|
| Zuletzt gesehen | |
![]() |
Krystyna Kuhn Aschenputtelfluch EUR 8,99
|
![]() |
Nina Blazon Ascheherz EUR 18,99
|
![]() |
Marjaleena Lembcke Als die Steine noch Vögel waren EUR 5,95
|
![]() |
Allgemeinbildung Naturwissenschaften
EUR 6,99
|
![]() |
Allgemeinbildung Große Persönlichkeiten
EUR 18,00
|
| Liste leeren | |
| Lieblingslisten | |
![]() |
von Cassie ❤Romantasy zum Dahinschmelzen❤ |
![]() |
von Emily Als Nächstes |
![]() |
von LL super! |
| Die neuesten Lieblingslisten | |
| Fans empfehlen | |
![]() |
Laini Taylor Zwischen den Welten / Daughter of Smoke and Bone Bd.1 EUR 16,99
|
![]() |
Siddhartha Mukherjee Der König aller Krankheiten EUR 26,00
|
![]() |
Tess Gerritsen Grabesstille / Jane Rizzoli Bd.9 EUR 19,99
|
![]() |
Rebecca James Die Wahrheit über Alice EUR 8,99
|
![]() |
Jussi Adler-Olsen Das Alphabethaus EUR 15,90
|
| Weitere Empfehlungen | |
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20