Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse - Nöstlinger, Christine

Christine Nöstlinger 

Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse

Auf der Auswahlliste Deutscher Jugendliteraturpreis 1976

Illustr. v. Frantz Wittkamp
Broschiertes Buch
 
5 Kundenbewertungen
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Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse

Frau Berti Bartolotti bekommt eines Tages ein ungewöhnliches Paket geliefert: eine Riesenkonservenbüchse, in der ein etwas schrumpeliger Zwerg hockt. Nach Übergießen mit beiliegender Nährlösung entsteigt der Büchse ein siebenjähriges Kind, ein Junge, der zur Frau Bartolotti überraschend und artig »Guten Tag, liebe Mutter!« sagt. Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse, erweist sich zunächst als ein richtiger Musterknabe, bis sich herausstellt, dass er eine Fehllieferung war...

Die Frau Bartolotti, eine Frau in den besten Jahren, die keinerlei Erfahrung mit Kindern hat, bekommt eines Tages auf ungewöhnlichem Weg - nämlich per Postpaket! - einen Sohn: Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse, sieben Jahre alt. In welche aufregenden, lustigen, aber auch unangenehmen Situationen die Frau Bartolotti durch Konrads Anwesenheit gerät und wie sie ihn verteidigt, als sich herausstellt, daß er eine Fehllieferung war, wird hier mit viel Schwung und Humor erzählt.


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2012
  • Neuaufl.
  • Ausstattung/Bilder: Neuaufl. 2012. 170 S. m. Zeichn.
  • Seitenzahl: 176
  • dtv Taschenbücher Bd.70511
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 123mm x 17mm
  • Gewicht: 176g
  • ISBN-13: 9783423705110
  • ISBN-10: 3423705116
  • Best.Nr.: 07603597
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.09.2005

Band 4
Lust an der Anarchie
Christine Nöstlinger: „Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse”
Konrad kommt per Post als Paket ins Haus. Frau Berti Bartolotti hat ihn nicht bestellt. Aber da sie etwas schusselig ist und gern Bestellcoupons ausfüllt und einfach abschickt und oft auch nicht mehr weiß, was sie alles bestellt hat, behält sie Konrad, was aber gar nicht so einfach ist. Denn Konrad befindet sich als verschrumpeltes Halbfertigprodukt in einer Konservendose und muss erst einmal mittels der beigelegten Nährlösung auf Vordermann gebracht werden. Das glückt überraschend einfach. Nun ist Konrad ganz. Ein perfektes Kind. In der Fabrik, wo er herkommt, hat man ihn als Musterknaben gebaut, zum perfekten Traumkind einer Spießerfamilie programmiert. So was feines Kleines, superbrav und megahöflich, hätten viele Eltern gern. Nicht aber Frau Berti Bartolotti. Wie aus dem stinklangweiligen Superkind ein ganz normaler, frecher Junge wird, der am Ende auch noch trickreich vor seiner plötzlich auftauchenden echten Bestellfamilie gerettet werden muss, das wird in diesem ebenso lustigen wie spannenden Buch der …

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Christine Nöstlinger, geboren 1936 in Wien, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig. Christine Nöstlinger erhielt für ihr Werk die "Hans-Christian-Andersen-Medaille", den "Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis", 2011 den "Lifetime Award", den "Ehrenpreis Corine 2011" sowie das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich".

Kundenbewertungen zu "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(2)
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Bewertung von JL aus Bonn am 18.05.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Konrad. Eines Tages kommt bei Frau Bartolotti ein Paket an. Darin ist eine riesige Konservendose in der fließige Konrad haust. Zunächst findet Frau Bartolotti das sehr merkwürdig. Doch als Frau Bartolotti Konrad aus der Konservenbüchse kennen lernt, verändert sich ihr ganzes Leben. Ab jetzt ist Konrad für Frau Bartolotti wie ihr eigenes Kind, aber es kommt noch einiges dazwischen....
Dieses Buch scheint von außen nicht so spannend zu sein, aber da habe ich mich sehr getäuscht. Es ist nämlich sehr spannend und lustig. Ich finde, die Liebe zwischen Frau Bartolotti und Konrad einfach toll.Christine Nöstlinger bekommt dafür von mir eine Eins.

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Bewertung von pet 5 aus Kempten am 12.05.2011 ***** sehr gut
Fr.Bartolotti,eine ziemlich merkwürdige Dame (was Klamottten und Essen angeht) bekommt einen Sohn per Post.Dieser ist sehr schlau und wurde dazu gelehrt ein Elite Kind zu sein. Frau Bartolottis Freund, Herr Egon der Apotheker, wird jetzt sein neuer Vater. In der Schule ist der Konrad nicht sehr beliebt, er macht alles was die Lehrerin sagt und verpetzt die anderen, lässt niemanden abschreiben, ist Musterschüler und damit der Liebling der Lehrerin. Bei Kitti Rusikas ( die Nachbarschülerin) Party wird er sogar geschlagen. Als dann Kitti den Konrad verteidigt werden die beiden ein Paar. Doch schon nach wenigen Tagen erhält die Frau Bartolotti einen Brief in dem steht, dass der Konrad eine Fehllieferung war und die Firma ihn wiederhaben will. Da die Frau Bartolotti den Konrad mag und die Kitti ihren Freund nicht verlieren will, erfinden die beiden einen Plan. Der Konrad sollte sich schlecht benehmen und fies sein. Als dann die Firma und die richtigen Eltern kommen, tut er dies und der Plan gelingt. Die richtigen Empfängereltern sind von Konrad entsetzt und wollen ihn nicht haben. Der Firmenchef meint, er sei nicht aus eigener Produktion entstanden und lässt ihn in Ruhe bei Frau Bartolotti bleiben. Diese und Herr Egon und Kitti freuen sich ganz fest mit Konrad, dass er nun bei ihnen bleiben darf. Konrad ist sich nicht sicher, wie er sich nun in Zukunft benehmen soll, aber alle anderen sagen sie helfen ihm dabei.
Ich fand dieses Buch ganz gut, da es sich von anderen Bücher abhebt. Die Darsteller werden gut beschrieben und sind glaubhaft. Es gibt ein gutes Ende, da Konrad bei Frau Bartolotti bleiben darf. Es gibt lustige sowie spannende Textstellen und kann gut gelesen werden. Das Buch ist nicht so dick mit seinen Seiten, es dauert nicht sehr lange es auszulesen. Ich kann dieses Buch sehr gut weiterempfehlen.

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Bewertung von Marius aus Hungen am 02.09.2010 ***** ausgezeichnet
Die Frau Bartelotti bekommt ein Kind zugeschickt, aus versehen. Sie wollte kein Kind bekommen uind nimmt das Packet an, obwohl Sie nicht weiß was drin ist. Es stellt sich raus das Konrad in in einer Dose im Packet ist. Dieser wird bunt eingekleidet und alles scheint gut zu laufen, ausser da der Konrad wirklich alles sehr genau nimmt. Nun kommt noch sein Vater, die Schule, die Kitty und die wirklichen Besteller ins spiel. Aber da der Konrad sih unanständig benimmt, wollen Sie Ihn nicht mehr haben.
Das Buch ist sehr schön spannent. Es ist toll wie der Konrad in das Leben von Frau Bartelotti kommt. Ich bin mir sicher Sie sieht aus wie meine Tante und ist genause verrückt. Auch finde ich den verlauf des Buches richtig überraschendt.

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Bewertung von om aus Scheeßel am 27.08.2010 ***** sehr gut
Es war eine Frau namens Frau Barolotti.Sie bestellt alles was günstig war also Angebote.EinesTages aber bekam sie eine Paket wo eine Konservenbüchse drin war.Sie wunderte sich weil sie so etwas anggeblich gar nicht bestellt hatte .Aber sie nahm es trotzdem an.Sie machte dieses Paket auf und machte dann die Büchse auf und darin war ein Kind namens Konrat.Sie wuderte sich warum ein Kind dari war.Dieses Kind war sehr schlau und wolltealles richtig machen.Erstmals hat das Kind bei Frau Bartolotti im Bett geschlafen da sie kein anderes hatte.Aber dann kaufte sie klamotten,ein Kinderbett und vieles mehr. Frau Bartolotti bezahlte dies aus der Notfallkasse die sie besaß.Sie verdiente ihr geld indem sie teppiche knüpfte.Irgendwann dachte sie:Konrat muss ja zur Schule.Er hatte schon ein Zeugnis was bei der Lieferung mit beilag erst sollte er nicht aufgenommen werden aber als sie sahen was er für gute Noten hatte ,haben sie ihn doch aufgenommen.Nur 1. hatte er. Als er in der Klasse war und auch sein Wissen zeigte wurde er vo seinen Mitschülern nicht als toll angesehen,sondern als streber.Darum wollte er es einmal allen anderen Schülern zeigen das er anders sein kann. Er versuchte sich auch so zu benehmen wie seine anderen Mittschüler.Aber das konnte er nicht ,weil es in der Fabrik so erzogen wurde das er alles machen solle was man ihnm segte.Eines tages wollten Leute ihn zurück haben.
Das Buch war toll ,weil es gut zu lesen war und weil es am Schluss spannent wurde. Es war auch sehr lustig. Am besten hat mir die Figur Frau Bartolotti gefallen.deswegen Empfehle ich das Buch weiter.

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Bewertung von om aus Scheeßel am 27.08.2010 ***** gut
In diesem Buch geht es um eine alte Dame die eines Tages ein Postpaket bekam. Dort war ein Kind drin und plötzlich hatte die alte Dame ihn als Sohn.Sie brachte ihn alles bei was er wissen musste und brachte ihn zur Schule damit er rechnen, lesen usw lernte. Doch das war ganz anders als sie dachte. Es war nämlich eine Fehllieferung. sie war sehr traurig. M
Ich finde es gut, weil es lustig ist.

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