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"Erinnert ihr euch, dass ich gesagt habe, wenn mich irgendjemand mit einem Tagebuch unterm Arm erwischt, gibt s Kloppe? Na, ratet mal, was passiert ist." Ein neues Schuljahr hat angefangen, und Greg ist froh, dass die Sommerferien nun endlich vorbei sind. Denn die waren diesmal alles andere al lustig! Und das Schlimmste daran ist: Gregs Bruder Rodrick weiß, was ihm in diesem Sommer Peinliches passiert ist. Jetzt hat Greg nur ein Ziel: Er muss unbedingt verhindern, dass sein wohl gehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt! Mehr als 750.000 verkaufte Exemplare von Band 1 und 2 in den USA…mehr

Buch-Reihe - Gregs Tagebuch von Jeff Kinney

Produktbeschreibung

"Erinnert ihr euch, dass ich gesagt habe, wenn mich irgendjemand mit einem Tagebuch unterm Arm erwischt, gibt s Kloppe? Na, ratet mal, was passiert ist."

Ein neues Schuljahr hat angefangen, und Greg ist froh, dass die Sommerferien nun endlich vorbei sind. Denn die waren diesmal alles andere als lustig! Und das Schlimmste daran ist: Gregs Bruder Rodrick weiß, was ihm in diesem Sommer Peinliches passiert ist. Jetzt hat Greg nur ein Ziel: Er muss unbedingt verhindern, dass sein wohl gehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt!

Mehr als 750.000 verkaufte Exemplare von Band 1 und 2 in den USA!
  • Produktdetails
  • Gregs Tagebuch
  • Verlag: Baumhaus Medien
  • Best.Nr. des Verlages: 3633
  • Nachdr.
  • Seitenzahl: 224
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: Nachdr. 2008. 218 S. m. Comics.
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 139mm x 25mm
  • Gewicht: 345g
  • ISBN-13: 9783833936333
  • ISBN-10: 3833936339
  • Best.Nr.: 23878095

Autorenporträt

Jeff Kinney ist Onlinespieleentwickler und -designer. Er ist in Washington, D.C. aufgewachsen und zog 1995 nach Neuengland. Er lebt mit seiner Frau Julie und seinen zwei Söhnen Will und Grant im Süden von Massachusetts.
Jeff Kinney

Rezensionen

Besprechung von 04.12.2013
Für Schüler, nicht für die Schule
Die Buchreihe „Gregs Tagebuch“ ist ein Kinder-Bestseller. Gehört sie deswegen auch in den Kanon der Unterrichtslektüre?
Philipp findet Greg einfach nur cool. Greg, der eigentlich Gregory Heffley heißt, ist der Held aus der erfolgreichen Kinderbuchreihe „Gregs Tagebuch“ von US-Autor Jeff Kinney. Der Autor selbst bezeichnet sein Werk als Comic-Roman, traditioneller Text wird in den Büchern mit Comiczeichnungen gemischt. Und das ist wohl auch ein Grund, warum Gymnasiast Philipp und viele andere Schüler – wie auch ihre Eltern – „Gregs Tagebuch“ ziemlich cool finden. Das Problem ist nur: Lehrer finden Comics tendenziell nicht so cool. In Klassenzimmern hat die Kinderbuchreihe als Unterrichtslektüre trotz ihrer Beliebtheit deshalb bisher nur vereinzelt Einzug gefunden – obwohl sie viele Kinder erst zum Lesen animiert.
  Am Dienstag schaute Autor Kinney zu einer Autogrammstunde im Hugendubel vorbei. Weltweit wurden laut Angaben des Verlags bislang mehr als 85 Millionen seiner Bücher verkauft, allein im deutschsprachigen Raum 7,9 Millionen. Das sind eindrucksvolle Zahlen, wie sehr die Hauptfigur Greg kleine wie große Fans begeistert, war auch am Stachus ziemlich eindrücklich zu beobachten. Greg entspricht nicht dem Bild des typischen Helden. Er ist egoistisch, faul, etwas gierig und nimmt die Erwachsenen nicht besonders ernst. Die 13 Jahre alte Zoe liebt das. Die Szenen seien witzig und man könne sich gut in die Persone hineinversetzen.
  „Das Buch beschreibt genau die peinlichen Situationen, die man als Kind erlebt“, findet auch Andrea Wordell. Ihr Sohn habe noch nie begeistert gelesen, jetzt verziehe er sich sofort in die Ecke und verschlinge quasi die Seiten. „Gregs Tagebuch“ ist auch das allererste Buch gewesen, dass David überhaupt in die Hand genommen hat. Seine Mutter Silke Dirksen glaubt, dass die Bücher in der Schule, die Klassiker also, da nicht mithalten können. Philipp, der Greg so cool findet, hat seiner Deutschlehrerin das Buch deshalb als Unterrichtslektüre vorgeschlagen. Die Lehrerin meinte zwar, dass das Buch von der Sprache nicht so anspruchsvoll sei, aber sie würden es im Unterricht lesen.
  Aus dem Kultusministerium heißt es, dass die Lehrer entscheiden, welche Literatur zur Klasse passt und was die Kinder interessiert. Es sollten zwar auch die Klassiker der Literatur Beachtung finden, aber es bestehe durchaus die Möglichkeit, eine Textform wie „Gregs Tagebuch“ in den Unterricht einzubinden. Bleibt also die Frage, was Jeff Kinney, der Autor selbst, zu der Diskussion sagt. Er zieht sich geschickt aus der Affäre. Seine Antwort: Er wolle lustige Bücher für Kinder schreiben und sie damit unterhalten. Die Klassiker im Unterricht sollten seine Bücher nicht ersetzen.
MARTINA BAY
Kein Klassiker-Ersatz: Jeff Kinney (hier mit Antonia, 13) will einfach lustige Bücher für Kinder schreiben.
FOTO: ROBERT HAAS
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"Eine unglaublich witzige Mischung aus Kinderbuch und Comic." Spiegel Online "Kinneys Geschichten wirken stets authentisch, sie spiegeln pointiert die Orientierungslosigkeit und alltäglichen Probleme von Jungen an der Schwelle zur Pubertät wider." Sonntag Aktuell, Stuttgart "Es tut weh, aber Der kleine Nick ist nicht mehr toll. Greg trifft den Ton der Jungen heute besser." Kurier, Wien
"Zum Brüllen komisch!" Publishers Weekly